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Kompetente Hilfe beim Absetzen von Antidepressiva und Neuroleptika

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Foto: Susanne Göbel

Berlin (kobinet) Peter Lehmann aus Berlin berichtet über eine Veranstlatung, die vor kurzem online durchgeführt wurde und die für viele Menschen die lang- oder kurzfristig Psychopharmaka nehmen müssen, viele wichtige Informationen zum Absetzen und Reduzieren der Medikamente enthält. Vor allem für diejenigen, die oft nicht genug Unterstützung und zu wenig Informationen bekommen könnte es interessant sein, die Online-Veranstaltung, die ins Internet eingestellt wurde, anzuschauen, wenn sie diese verpasst haben.

Wittekindshof: Schuld und Vergebung?

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Foto: ht

Berlin (kobinet) Thomas Künneke, der sich bei den Kellerkindern in Berlin engagiert, verfolgt seit geraumer Zeit die öffentlich gewordenen Vorkommnisse im Wittekindshof in Bad Oeynhausen mit Ermittlungen gegen 145 Beschäftigte durch die Staatsanwaltschaft. In seinem kobinet-Kommentar spricht er dazu einige Aspekte an, die diese Vorfälle und die Diskussion hervorgebracht haben.

Ausschussdebatte über Ermittlungen im Wittekindshof

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Foto: Irina Tischer

Düsseldorf (kobinet) Im Ausschuss für Arbeit, Gesundheit und Soziales des nordrhein-westfälischen Landtags debattierten die Abgeordneten am Mittwoch, den 20. Januar, auch über Ermittlungen in der Diakonischen Stiftung Wittekindshof in Bad Oeynhausen, die bundesweit durch die Presse gingen. In einem Verfahren wegen des Verdachts der Freiheitsberaubung sowie der gefährlichen Körperverletzung gegenüber Bewohnerinnen und Bewohnern einer Behinderteneinrichtung des Wittekindshof in Bad Oeynhausen ermittelt die Staatsanwaltschaft gegen 145 Beschuldigte.

Zeitzeuge Michael Bäse berichtet

Porträt von Michael Bäse
Michael Bäse
Foto: bifos

Berlin (kobinet) Michael Bäse wurde 1970 in Ost-Berlin geboren. Er hat von Geburt an eine Querschnittslähmung und ist Rollstuhlfahrer. Seine Kindheit und Jugend verbrachte er in krankenhausinternen oder –angeschlossenen Internatsschulen für Körperbehinderte in Berlin-Buch und in Birkenwerder, wo er auch das Abitur machte. Seit seinem Studium der Geschichte und Archivwissenschaften in Ost-Berlin bezieht er eine Erwerbsunfähigkeitsrente. Er arbeitet ehrenamtlich im Kreisvorstand des VdK und im Behindertenbeirat des Bezirksamtes Charlottenburg-Wilmersdorf, heißt es auf der Internetplattform des Bildungs- und Forschungsinstituts zum selbstbestimmten Leben Behinderter (bifos). Dort kommen 40 Zeitzeug*innen aus der Behindertenbewegung zu Wort und schildern ihre Erfahrungen. Heute weisen die kobinet-nachrichten auf das Zeitzeugen-Interview mit Michael Bäse hin.

Behinderte Mädchen in Afrika

Foto zeigt Oumou im Unterricht
Dank eines inklusiven Bildungsprogramms von HI in Mali darf die 9-jährige Oumou, die eine Prothese trägt, zur Schule gehen
Foto: Pascale Jérôme Kantoussan/HI

Berlin (kobinet) Mädchen mit Behinderung dürfen oftmals nicht in die Schule gehen. Anlässlich des Internationalen Tages der Bildung am 24. Januar ruft die gemeinnützige Organisation Handicap International (HI) dazu auf, diese Ungerechtigkeit und Benachteiligung zu bekämpfen.

Vor gesellschaftlicher Spaltung gewarnt

Foto zeigt Adolf Bauer
Adolf Bauer
Foto: SoVD

Berlin (kobinet) Mangelhafte Barrierefreiheit, unzureichende Digitalisierung und ungenügend Hilfen für Familien und Alleinerziehende: Die Corona-Krise hat viele Mängel zu Tage gefördert. „Der Weg hin zu einer inklusiven Gesellschaft ist noch weit. Menschen mit Behinderungen und deren Angehörige mussten sich in den vergangenen Monaten immer wieder, wie beispielsweise beim Wettlauf um Schutzausrüstung, hintenanstellen und hatten häufig das Gefühl, dass sie vergessen wurden“, so heute SoVD-Präsident Adolf Bauer.

Über ABA, Autismus und Menschlichkeit

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Foto: Susanne Göbel

Kaiserslautern (kobinet) Stephan Riedl ist nicht nur Teilhabe-Berater beim Verein Mein Seelentröpfchen im Zentrum für Seele in Kaiserslautern. Als autistischer Mensch setzt er sich auch viel mit dem Thema Autismus auseinander. Hierzu hat für die kobinet-nachrichten einen Beitrag verfasst, in dem er verschiedene Aspekte zum Thema Autismus, Therapie etc. kritisch beleuchtet.

Corona und die Folgen in Berliner Psychiatrien

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Foto: Susanne Göbel

Berlin (kobinet) Nicht zuletzt die Ermittlungen wegen langjähriger Gewaltakte im Wittekindshof in Bad Oeynhausen haben dazu beigetragen, dass derzeit verstärkt über Gewalt in Einrichtungen diskutiert wurde. Julia Lippert von den Kellerkindern in Berlin hat sich daher mit der Situation in Berlin beschäftigt und festgestellt, dass im letzten Jahr die Anordnung von Fixierungen massiv zugenommen haben. Mehr dazu in ihrem Bericht und Kommentar für die kobinet-nachrichten.

Sie sind der Ersatz ihrer Arme und Beine

Frau, die einen Elektrorollstuhl nutzt
Frau, die E-Rolli nutzt
Foto: Pixabay

Nieder-Olm (kobinet) Gracia Schade hat im Rahmen ihres Journalismus-Lehrgangs bei verschiedenen Akteur*innen nachgehakt, was Persönliche Assistenz konkret bedeutet und welche Vor- und Nachteile dieses bringt.

Lockdown bis Mitte Februar

Foto zeigt Journalist mit Maske
kobinet-Korrespondent mit Maske
Foto: sch

Berlin (kobinet) Bund und Länder beschlossen heute, den Lockdown bis 14. Februar zu verlängern. Nach ihrem Treffen haben Bundeskanzlerin Angela Merkel und die Länderchefs aus Berlin und Bayern die Bevölkerung zu weiteren gemeinsamen Anstrengungen gegen die Corona-Pandemie aufgerufen.

Schneller Impfen – ISL-Klausurtagung

Screenshot von der Klausurtagung der ISL
Screenshot der Klausurtagung
Foto: Maria-Victoria Trümper

Berlin (kobinet) Auf ihrer alljährlichen Klausurtagung hat die Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben in Deutschland e.V. (ISL) ihre behindertenpolitischen Aktivitäten im zweiten Jahr der Corona-Pandemie sondiert. Die aktuelle Impfverordnung und die damit einhergehende Benachteiligung behinderter Menschen bestimmten die Agenda, erfuhr kobinet heute.

Wir sind wie Hebammen

Logo: Mainzer Hospiz
Logo: Mainzer Hospiz
Foto: Mainzer Hospiz

Mainz (kobinet) Gracia Schade hat letztes Jahr einen Journalismus-Fernlehrgang begonnen und ihr Talent und Spaß am Schreiben entdeckt. Den kobinet-nachrichten hat sie folgenden Beitrag über das ehrenamtliche Engagement im Mainzer Hospiz und die Menschen, die dort unterstützt und begleitet werden, zur Verfügung gestellt.

„Euthanasie“-Morde der Nazis nicht vergessen

Foto zeigt Lilo Eschenbacher
Lilo Eschenbacher aus Erlangen – meistens gut gelaunt
Foto: Fabian Birke

Berlin (kobinet) Vor dem Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus am 27. Januar schickte die Lebenshilfe Erlangen heute ein Foto von ihrer Bewohnerin Lilo Eschenbacher und einen Text, der an die „Euthanasie“-Morde erinnert. Aktuelle politische Entwicklungen machen der Lebenshilfe Sorgen. Nutzlose Esser, Ballast für die Gesellschaft, lebensunwert: So wurden Menschen mit (geistiger) Behinderung und psychischer Erkrankung von den Nazis bezeichnet. Sie wurden ab 1940 systematisch getötet …

Gutscheine für FFP2-Masken

Foto zeigt Journalist mit Maske
kobinet-Korrespondent mit Maske
Foto: sch

Berlin (kobinet) Die Krankenkassen haben damit begonnen, Gutscheine für FFP2-Masken zu verschicken. Auf Initiative der Bundesregierung bekommen besonders durch das Corona-Virus gefährdete Bürgerinnen und Bürger zwei Gutscheine für jeweils sechs FFP2-Masken. 34 Millionen Menschen werden in Kürze entsprechende Post von ihrer Krankenkasse erhalten.

Redet MIT uns – und nicht immer nur ÜBER die Werkstatt

Logo Werkstatträte Deutschland e.V.
Logo Werkstatträte Deutschland e.V.
Foto: Werkstatträte Deutschland e.V.

Berlin (kobinet) Meine Name ist Jürgen Thewes und ich bin seit Jahren im Vorstand von Werkstatträte Deutschland e.V. aktiv. Über Werkstätten für behinderte Menschen (WfbM) hört und liest man die unterschiedlichsten Dinge. Häufig sind dies Dinge, die uns Werkstattbeschäftigte verunsichern. Es geht um die Abschaffung der Werkstatt, darum, dass sich Werkstätten komplett verändern müssen und, dass sie der Inklusion im Wege stehen…

Epidemisches „Grundrauschen“ aus den Fabriken?

Portrait Gerhard Bartz
Gerhard Bartz
Foto: Gerhard Bartz

Hollenbach (kobinet) So allmählich mehren sich die Vermutungen, dass neben den Schulen und den öffentlichen Verkehrsmittel die Fabriken für das unaufhörliche „Grundrauschen“ bei den Covid-19-Statistiken verantwortlich zeichnen. Auf dieses satteln sich die erhöhten Risiken durch das Freizeitverhalten der Menschen drauf. So könnten die rapide Steigerungen der Weihnachtszeit und der Zeit danach interpretiert werden.

Integrationsdienst bietet u.a. Vermittlung ins Budget für Arbeit

Porträt von Michael Zobeley
Michael Zobeley
Foto: privat

Pirmasens (kobinet) Der Integrationsdienst der Heinrich Kimmle Stiftung in Pirmansens bietet eine Reihe von Unterstützungen behinderter Menschen zur Beschäftigung auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt an, wie zum Beispiel über das Budget für Arbeit. kobinet-Redakteur Ottmar Miles-Paul sprach mit Michael Zobeley, dem Leiter des Integrationsdienstes u.a. über seine Erfahrungen mit dem Budget für Arbeit und dem Budget für Ausbildung.

Das Rad ist schon erfunden!

Logo ForseA Schriftzug
Logo ForseA
Foto: ForseA

München (kobinet) Die bayerischen Regierungsfraktionen CSU und Freie Wähler fordern von der Staatsregierung die Etablierung eines Runden Tisches, um die Notwendigkeit der Assistenz im Krankenhaus zu untersuchen. Bei der angestrebten Zusammensetzung des Runden Tisches bleiben die davon unmittelbar betroffenen behinderten Menschen außen vor. Hier zeigt es sich wieder mit aller Deutlichkeit, wie sich Anspruch und Wirklichkeit im Freistaat unterscheiden.

Verschärfter Lockdown bis Monatsende

Foto zeigt Journalist mit Maske
kobinet-Korrespondent mit Maske
Foto: sch

Berlin (kobinet) Bund und Länder haben sich heute geeinigt, den Lockdown in Deutschland mit verschärften Kontaktbeschränkungen bis zum 31. Januar zu verlängern. „Schärferer Lockdown ist absolut notwendig“, betonte Bundeskanzlerin Angela Merkel.

Lockdown bleibt

Foto zeigt verschneite Straße in Marzahn
Wintereinbruch in Berlin
Foto: sch

Berlin (kobinet) Während andere Bundesländer morgen mit der Kanzlerin noch verhandeln wollen, bereitet sich Berlin schon auf einen längeren, strengen Lockdown vor. Die Belegung der Berliner Intensivstationen mit Covid-19-Erkrankten nimmt weiter zu.

Impfungen gegen Corona angelaufen

Foto zeigt Journalist mit Maske
kobinet-Korrespondent mit Maske
Foto: sch

Berlin (kobinet) Einen Tag vor dem offiziellen deutschlandweiten Impfstart wurde heute im Landkreis Harz gegen Corona geimpft, berichtet der Mitteldeutsche Rundfunk (MDR). Bewohnerinnen und Bewohner eines Altenpflegeheims in Halberstadt erhielten zuerst die Impfung gegen das Coronavirus.

Corona-Lage verschlechtert sich

Foto zeigt kobinet-Korrespondent mit Maske
kobinet-Korrespondent mit Maske
Foto: sch

Berlin (kobinet) Die Corona-Lage verschlechtert sich weiter. Eindringlich hat RKI-Chef Lothar Wieler heute dazu aufgerufen, die Kontakte auch über Weihnachten auf das „absolute Minimum“ zu reduzieren und nicht zu verreisen.

Krankenkassen blockieren Versorgung mit Hilfsmitteln

Porträt Kurbinian, er lacht uns an, der kleine Junge
Kurbinian, Sohn von Carmen und Thomas Lechleuthner
Foto: Carmen und Thomas Lechleuthner

Berlin (kobinet) Seit Jahrzehnten blockieren die Krankenkassen unsere Versorgung mit teils lebensnotwendigen Medikamenten und Hilfsmitteln.
Anträge werden schleppend bearbeitet oder grundsätzlich abgelehnt, und wir müssen klagen. Das nehmen wir nicht länger hin.

Berlin will Mobilität garantieren

Foto zeigt Rotes Rathaus
Rotes Rathaus von Berlin
Foto: Irina Tischer

Berlin (kobinet) Der Berliner Senat will künftig eine Mobilitätsgarantie im öffentlichen Nahverkehr abgeben. Im nächsten Jahr startet ein Pilotprojekt. Behinderte Fahrgäste reagierten noch skeptisch auf die ausführliche Ankündigung dieser Woche in den Medien. „Klingt interessant. Schauen wir mal, ob es funktioniert“, hieß es beim Berliner Behindertenverband.

Wer beauftragt die „Behindertenbeauftragten“?

Holger Kiesel im Rollstuhl sitzend
Holger Kiesel
Foto: Der Behindertenbeauftragte der Bayerischen Staatsregierung

München (kobinet) In Deutschland gibt es mittlerweile ein dichtes Netz von Beauftragten für die Belange von Menschen mit Behinderung. Meist stehen diese in den Diensten staatlicher Institutionen. Wen aber vertreten sie denn wirklich? Diese Frage stellt sich der Autor in diesem Kommentar, anlässlich des Tätigkeitsberichtes des Beauftragten der Bayerischen Staatsregierung für die Belange von Menschen mit Behinderung Holger Kiesel vom vergangenen Dienstag.

Österreichs Impfstrategie kritisiert

Foto zeigt Martin Ladstätter
Martin Ladstätter
Foto: BIZEPS

Wien (kobinet) Österreichs Gesundheitsminister Rudolf Anschober und sein Ministerium werden heute kritisiert, weil sie noch immer nicht erklären können, wie schwerbehinderte Menschen und deren persönliche AssistentInnen zeitnah zu Impfungen gegen Corona kommen. „Wiederholt sich das Versagen im Gesundheitsministerium schon wieder?“, fragt Martin Ladstätter, Obmann des Behindertenberatungszentrum BIZEPS.

Endlich einschneidende Maßnahmen

Foto zeigt Maskenmann
kobinet-Korrespondent mit Maske
Foto: sch

Berlin (kobinet) Endlich gibt es ab morgen einschneidende Maßnahmen gegen Corona. Das öffentliche Leben wird vorerst bis zum 10. Januar weitgehend stillgelegt. Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier sprach von einer Prüfung für alle. Das gilt in den kommenden Wochen für die Politik wie für die ganze Bevölkerung.

Thomas Lehn über Heimdialyse

Foto zeigt Eheleute Lehn
Eheleute Lehn – ein eingespieltes Team für Heimdialyse
Foto: T. Lehn

Neu-Isenburg (kobinet) Thomas Lehn, geboren 1956, lebt seit 50 Jahren mit der Dialyse, davon 37 Jahre Dialyse zu Hause. Im Interview mit dem KfH Kuratorium für Dialyse und Nierentransplantation schildert er heute, warum für ihn die Heimhämodialyse die beste Nierenersatztherapie ist.

Erste Radiosendung vor 100 Jahren

Foto zeigt ein DAB-Radio
Radio heute
Foto: sch

Berlin (kobinet) Am 22. Dezember 1920 haben Mitarbeiter der Reichspost ein „kleines, bescheidenes Weihnachtskonzert“ gesendet. Diese Sendung vom Funkerberg in Königs Wusterhausen gilt als Geburtsstunde des Rundfunks in Deutschland. Heute will kaum einer auf das Radio verzichten.

2020 – ein entlarvendes Jahr

Portrait Gerhard Bartz
Gerhard Bartz
Foto: Gerhard Bartz

Hollenbach (kobinet) Im Windschatten der Corona-Pandemie gehen Willkürwellen durch das Land. Schon wieder gibt es Behördenbriefe, welche die Einstellung der Zahlung des anteiligen Pauschalen Pflegegeldes nach § 64a SGB XII ankündigen. Noch immer gibt es vereinzelte Sozialämter, die den gesetzlichen Mindestlohn „gewähren“. Jedoch es gibt auch Kostenträger, denen ist selbst dieser zu hoch. Während es Heerscharen von Wissenschaftlern gibt, welche die Bedarfe in zeitlicher Hinsicht bis auf Minuten genau ermitteln (wobei sie freilich außer Betracht lassen, dass diese nicht „am Stück“ anfallen, dadurch sind sie in der ambulanten Praxis für die Bedarfsbemessung nicht zu gebrauchen), hat sich in der Vergangenheit niemand darum bemüht, für die Bewertung der Bedarfe Standards zu entwickeln.

Rundfunkstaatsvertrag zunächst gestoppt

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Foto: ht

Berlin (kobinet) Im Koalitionsstreit um den Rundfunkbeitrag zog heute Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Reiner Haseloff die Regierungsvorlage für den Landtag zurück. Damit wird sich das Parlament nicht wie geplant noch im Dezember mit der in der schwarz-rot-grünen Koalition umstrittenen Beitragserhöhung befassen, berichtete der Deutschlandfunk. Der Rundfunkstaatsvertrag ist zunächst gestoppt.

„Wir brauchen eine Enquete der Werkstätten für behinderte Menschen!“

Bild vom Treffen im ZsL Kassel
Bild vom Treffen in Kassel
Foto: Susanne Göbel

Berlin (kobinet) Vor genau zwei Jahren, am 03. Dezember 2018, kritisierte die „Initiative Inklusion“ in einem Offenen Brief an die Bundesarbeitsgemeinschaft der Werkstätten für behinderte Menschen (BAG WfbM) und die Werkstatträte Deutschland e.V. (WRD) insbesondere deren Ausssage, wonach „Werkstätten Teil der Lösung und nicht des Problems seien, weil sie den Arbeitsmarkt in Deutschland erst inklusiv machen“. kobinet hat bei den beiden Unterzeichnern, Roland Frickenhaus und Heinz Becker, nachgefragt, was sich seitdem getan hat.

Digitale Teilhabe mit Kay Macquarrie

Grafik zeigt Poster vom MachMal!
MachMal! mit Kay Macquarrie
Foto: dp

Altenholz (kobinet) Über Digitales abseits der Metropolen berichten die Macher von Digitale Provinz (dp). Jetzt startet ihr neues Format „MachMal!“ mit Kay Macquarrie aus Altenholz. „Auf Twitter können Fragen gestellt werden, auf YouTube wird die erste etwa 20-minütige Session live gestreamed“, sagte der Kieler heute kobinet.

Mehr Inklusion wagen

Foto zeigt Margit Glasow
Margit Glasow, Journalistin, Inklusionsbeauftragte der Linkspartei
Foto: Privat

Berlin (kobinet) Die Linke will wegen der Corona-Pandemie auf einem dezentralen Parteitag ihre neue Führung wählen. Für den Parteivorstand kandidieren auch zwei langjährig Aktive aus der Behindertenbewegung: Margit Glasow aus Rostock und Ilja Seifert aus Berlin. Die Bundesarbeitsgemeinschaft Selbstbestimmte Behindertenpolitik der Partei unterstützt die Kandidaturen. Die Rostocker Journalistin beantwortet heute Fragen von kobinet.

Garantierter Mindestabstand exklusiv nur für Mitarbeiter des Bundes?

Foto zeigt kobinet-Korrespondent mit Maske
kobinet-Korrespondent mit Maske
Foto: sch

Berlin (kobinet) Der Deutsche Bahnkunden-Verband (DBV) hat das Bundesinnenministerium aufgefordert, einen „verfrühten April-Scherz“ zurückzuziehen. Ein Rundschreiben hatte für Aufsehen gesorgt, in dem das Ministerium Dienstreisen regelt.

WIR-Magazin: Pandemieperspektiven

Grafik zeigt Titel des WIR-Magazins
Pandemieperspektiven – Titel des WIR-Magazins
Foto: FDST

Berlin (kobinet) Mit den Perspektiven der Corona-Pandemie befasst sich die heute erschienene Ausgabe des WIR-Magazins der Fürst Donnersmarck-Stiftung zu Berlin. Den Titel des Magazins illustrierte der Cartoonist Phil Hubbe aus Magdeburg. „Für alle Menschen bedeutet die Pandemie Einschränkungen und Veränderungen. Aber wie fühlt es sich an, seit Mitte März 2020 Mitglied einer neuen Gruppe zu sein – der Risikogruppe“, fragt Redakteurin Ursula Rebenstorf.

Corona-Warn-App weiter entwickeln

Grafik zeigt Corona-Warn-App
Corona-Warn-App
Foto: Telekom

Berlin (kobinet) 21,8 Millionen Menschen in Deutschland haben die Corona-Warn-App heruntergeladen. Sie ist seit dem 16. Juni verfügbar und soll weiter entwickelt werden, um wirkungsvoller Infektionsketten zu unterbrechen. Angesichts der Überlastung der Gesundheitsämter schlagen die Grünen vor, die Kontaktnachverfolgung durch die App zu verbessern.

Kraniche vor ihrem Flug gen Süden

Foto zeigt Kraniche am Himmel
Kraniche am Himmel
Foto: Oberes Rhinluch

Berlin (kobinet) Vor ihrem Flug in den Süden rasten noch die Kraniche rund um das havelländische Storchendorf Linum. Das Naturschauspiel ist ein Magnet auch für Berliner, die bei Wind und Wetter im Herbst frische Luft tanken wollen.

Hart, aber richtig

Foto zeigt kobinet-Korrepondent mit Maske
kobinet-Korrespondent mit Maske
Foto: sch

Berlin (kobinet) Nach der Beratung der Bundeskanzlerin mit den Verantwortlichen der Länder wurden heute in Berlin harte, aber richtige Maßnahmen gegen die Corona-Pandemie angekündigt. Angela Merkel, Michael Müller aus Berlin und Markus Söder aus Bayern legten alarmierende Fakten vor.

Warnemünde am Ende der Sommerzeit

Foto zeigt Schiffe am Alten Strom
Alter Strom in Warnemünde
Foto: sch

Warnemünde (kobinet) Am Sonntag werden die Uhren von Sommer- auf Winterzeit umgestellt. Also von 3 Uhr morgens auf 2 Uhr. Warnemünde hatte jetzt noch einmal viel Besuch. Am Alten Strom, auf der Mole oder am Strand, wo bei Sonne und steifer Brise die Drachen steigen.