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Thomas Schalski
Thomas Schalski
Foto: privat

Oberteuringen (kobinet) Thomas Schalski von der ergänzenden unabhängigen Teilhabeberatung (EUTB) im Bodenseekreis leidet derzeit nicht an Landeweile. In Zeiten des Kontaktverbotes der Corona-Krise hat er in der Peer Beratung per Telefon, Mail oder Skype alle Hände voll zu tun. kobinet-Redakteur Ottmar Miles-Paul führte mit Thomas Schalski folgendes Interview.


Oberteuringen (kobinet) Kategorien Interview

Thomas Schalski
Thomas Schalski
Foto: privat

Oberteuringen (kobinet) Thomas Schalski von der ergänzenden unabhängigen Teilhabeberatung (EUTB) im Bodenseekreis leidet derzeit nicht an Landeweile. In Zeiten des Kontaktverbotes der Corona-Krise hat er in der Peer Beratung per Telefon, Mail oder Skype alle Hände voll zu tun. kobinet-Redakteur Ottmar Miles-Paul führte mit Thomas Schalski folgendes Interview.


Oberteuringen (kobinet) Kategorien Interview

Corrina Rüffer
Corrina Rüffer
Foto: Irina Tischer

Berlin (kobinet) Zur schwierigen Situation der Schulhelferinnen und Schulhelfer in der Corona-Krise hat sich Corinna Rüffer, behindertenpolitische Sprecherin der Bundestagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen zu Wort gemeldet. Sie weist auf die prekäre Situation der Schulhelfer*innen hin, die nun da die Schulen geschlossen sind, finanziell meist nicht abgesichert sind.


Porträt von Jennifer Sonntag mit ihr daneben
Porträt von Jennifer Sonntag mit ihr daneben
Foto: Dirk Rotzsch

Halle (kobinet) Die Inklusionsbotschafterin Jennifer Sonntag gehört durch eine Bündelung aus Behinderungen und insbesondere Vorerkrankungen zur so genannten Risikogruppe. Sie muss sich daher in der derzeitigen Corona-Pandemie Fragen stellen, die sie sich nie stellen wollte, wie sie in einem Beitrag für die kobinet-nachrichten schreibt.


Halle (kobinet) Kategorien Meinung

Plakat zur Ankündigung der Online-Diskussion
Plakat zur Ankündigung der Online-Diskussion
Foto: MdE Katrin Langensiepen

Brüssel / Berlin (kobinet) "Risikogruppe: Menschen mit Behinderung in Corona Zeiten - Was wir jetzt tun müssen", so lautet der Titel einer Online-Diskussion, zu der die Grünen-Abgeordnete des Europäischen Parlaments, Katrin Langensiepen, am Freitag, den 3. April von 15:30 bis 17:00 Uhr einlädt. Mit dabei sind neben Katrin Langensiepen die Aktivistin Julia Probst und die Bundestagsabgeordnete der Grünen Corinna Rüffer.


Brüssel / Berlin (kobinet) Kategorien Nachricht

Plakat zur Ankündigung der Online-Diskussion
Plakat zur Ankündigung der Online-Diskussion
Foto: MdE Katrin Langensiepen

Brüssel / Berlin (kobinet) "Risikogruppe: Menschen mit Behinderung in Corona Zeiten - Was wir jetzt tun müssen", so lautet der Titel einer Online-Diskussion, zu der die Grünen-Abgeordnete des Europäischen Parlaments, Katrin Langensiepen, am Freitag, den 3. April von 15:30 bis 17:00 Uhr einlädt. Mit dabei sind neben Katrin Langensiepen die Aktivistin Julia Probst und die Bundestagsabgeordnete der Grünen Corinna Rüffer.


Brüssel / Berlin (kobinet) Kategorien Nachricht

Logo V
Logo: akse
Foto: aktiv und selbstbestimmt e. V.

Berlin (kobinet) Durch die Gefährdung durch das Coronavirus befindet sich das ganze Land im Ausnahmezustand. Jeder bleibt zu Hause, wann immer es geht. Das Picknick im Park, der Ausflug ins Blaue oder das Treffen der Selbsthilfegruppe, alles ist aktuell abgesagt. Jetzt werden neue Wege gegangen, um soziale Kontakte aufrechtzuerhalten. Videokonferenzen aus dem Home-Office sind eine gute Lösung. Der Verein aktiv und selbstbestimmt e.V. aus Berlin machts vor.


Foto zeigt einen Weg am Kienberg
Weg am Kienberg in der Frühlingssonne
Foto: Franz Schmahl

Berlin (kobinet) Meine Berliner Zeitung hat heute die Schlagzeile "Deutschland und die Maskenpflicht". Im Aufmacher auf der ersten Seite wird berichtet, dass Politik und Gesundheitsexperten über den Sinn von Mundschutzen für den privaten Gebrauch diskutieren.


Symbol Info
Symbol Info i
Foto: ht

Hamburg (kobinet) "Ungewöhnliche Zeiten erfordern ungewöhnliche Maßnahmen." Diesen Satz, den man in der letzten Zeit öfter hört, hat sich der Verein Genesungsbegleitung und Peerberatung Hamburg (GBPH) zu Herzen genommen und hat nun eine Telefon- und Mailbegleitung für Menschen mit psychischen Beeinträchtigungen in Corona-Zeiten gestartet.


Logo BSVH Blinden- und Sehbehindertenverband Hamburg
Logo BSVH
Foto: BSVH

HAMBURG (kobinet) Die Corona-Krise stellt die rund 2.300 blinden und mehr als 40.000 sehbehinderten Hamburgerinnen und Hamburger vor besondere Herausforderungen. Noch mehr als andere Menschen werden sie in der gesellschaftlichen Teilhabe eingeschränkt. Der Blinden- und Sehbehindertenverein Hamburg (BSVH) hat deshalb zur Unterstützung dieser Personen und ihrer Angehörigen ein Notprogramm eingerichtet.


Foto zeigt Dr. Ulrich Schneider
Dr. Ulrich Schneider
Foto: Paritätischer Gesamtverband

BERLIN (kobinet) Der Paritätische Wohlfahrtsverband fordert in einer öffentlichen Stellungnahme die Pflegekassen auf, angesichts der coronabedingten Zusatzbelastungen Prämien für Pflegepersonal zu akzeptieren und zu erstatten. Der von der Bundesregierung gespannte Pflege-Schutzschirm habe den Weg für entsprechende Zulagen frei gemacht, so dieser Verband, nun brauche es eine verbindliche Zusage der Kassen, diese auch zu finanzieren.


Die SightCity wird erst wieder im Mai 2021 ihre Hilfsmittelausstellung eröffnen
Die SightCity wird erst wieder im Mai 2021 ihre Hilfsmittelausstellung eröffnen
Foto: Kerstin Philipp/SightCity

FRANKFURT am MAIN (kobinet) Angesichts der Lage durch die weltweite Ausbreitung von COVID-19 hat die SightCity GmbH sich dazu entschieden, die SightCity Frankfurt 2020 abzusagen. Diese Messe wird wieder im Mai 2021 stattfinden und feiert dann Premiere in ihrem neuen Veranstaltungsort, dem Kap Europa.


drei rote Ausrufezeichen
Drei rote Ausrufezeichen
Foto: ht

Berlin (kobinet) Dr. Sigird Arnade und Hans-Günter Heiden haben sich für den Verein für Gleichstellung und Menschenrechte Behinderter- NETZWERK ARTIKEL 3 (NW3) und die Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben in Deutschland (ISL) mit einem Kommentar zu Wort gemeldet und zum Thema Triagege klargestellt: "Behinderung darf kein Kriterium bei Priorisierungs-Entscheidungen sein!" Damit reagieren sie auf die klinisch-ethischen Empfehlungen "Entscheidungen über die Zuteilung von Ressourcen…“ der Fachgesellschaften vom 25. März 2020.


Symbol Info
Symbol Info i
Foto: ht

Berlin (kobinet) Das Nachtcafe des in Berlin ansässigen Vereins Kellerkinder hat bereits Tradition. In Zeiten der Corona-Pandemie zeigt sich der Verein von Menschen mit seelischen Hindernissen flexibel und lädt nun immer am Mittwoch von 18 bis 20 Uhr zu einem digitalen Nachtcafé Plenum ein. "Hier sind alle herzlich willkommen, sich zu einem lockeren Austausch in diesen kontaktarmen Zeiten zu treffen", heißt es in der Ankündigung.


Kopfhörer
Kopfhörer
Foto: public domain

Freiburg (kobinet) "Psychische Gesundheit und Krankheit in Zeiten der Corona-Krise", so lautet der Titel eines aktuellen Podcasts aus der Reihe Jung und Freudlos - Euer Podcast aus der Psychiatrie, auf den die Inklusionsbotschafterin Jennifer Sonntag hinweist. Neben den Berichten im Podcast aus der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie der Universitätsklinik Freiburg gibt's auf der Internetseite auch wichtige Tipps, wie sich beispielsweise die Pandemie auf die Psyche auswirken kann.


Foto zeigt Dr. Ulrich Schneider
Dr. Ulrich Schneider
Foto: Paritätischer Gesamtverband

BERLIN (kobinet) Der Paritätische Wohlfahrtsverband fordert jetzt ein sofortiges Notprogramm für Menschen in Hartz IV und in der Altersgrundsicherung. Die mit der Corona-Krise verbundene Schließung von Tafeln und anderen Unterstützungssystemen stürze arme Menschen in existentielle Krisen, stellt dieser Verband fest und fordert finanzielle Soforthilfen für Bedürftige, sowie das sofortige Beenden aller mit Sanktionen begründeten Leistungskürzungen.


Logo AbilityWatch 2 Kreise mit einer Ellipse innen
Logo AbilityWatch
Foto: AbilityWatch

Berlin (kobinet) Am 25. März verabschiedeten sieben verschiedene Fachgesellschaften gemeinsam Handlungsempfehlungen bezüglich der Zuteilung von Ressourcen in der Bekämpfung der COVID-19-Pandemie. Sie soll Ärzt*innen und Mediziner*innen Orientierung bei der Frage geben, welche Patienten lebensrettende Behandlungen erhalten sollen und welche nicht, falls die Kapazitäten nicht für alle Patient*innen ausreichen. AbilityWatch ist empört über das Verhalten der Fachgesellschaften und kritisiert die aufgestellten Kriterien als medizinisch pauschalisiert und als rechtlich unhaltbar.


Symbol Gebärdensprache
DGS Symbol Gebärdensprache
Foto: public domain

BERLIN (kobinet) Mit der Unterzeichnung des UN-Behindertenrechtskonvention haben sich Deutschland und weitere Staaten in Europa nach Artikel 24 und 30 dieser Kovention verpflichtet, Gebärdensprachen zu fördern sowie die sprachliche Identität und Kultur der Gehörlosen anzuerkennen. Aber wie viele Gebärdensprachen existieren eigentlich in den europäischen Staaten und wie ist die jeweilige rechtliche Stellung und wie werden sie gefördert? Diese Fragen hatte die Bundestagsabgeordnete Corinna Rüffer (Bündnis 60 / DIE GRÜNEN) dem Wissenschaftlichen Dienst des Bundestages gestellt und diese Informationen jetzt in ihrem Newsletter veröffentIicht.


Arne Frankenstein
Arne Frankenstein
Foto: LBB Bremen

Bremen (kobinet) Am 1. Mai tritt Arne Frankenstein die Nachfolge von Dr. Joachim Steinbrück als Landesbehindertenbeauftragter von Bremen an. Kurz nach seiner Benennung für dieses Amt äusserte sich der 33jährige Jurist, der gerade an seiner Promotion arbeitet im Weser Kurier über seine Ziele. Die Umsetzung des Bundesteilhabegesetzes und die Veränderung der Architektur der Leistungen für behinderte Menschen ist dabei eines seiner Ziele.


Logo der Paralympischen Spiele Tokio 2020
Logo der Paralympischen Spiele Tokio 2020
Foto: gemeinfrei

BERLIN (kobinet) Nachdem die Olympischen und Paralympischen Spiele, die im Jahr 2020 in Tokio stattfinden sollten, wegen der Corona - Pandemie abgesagt und verschoben werden mussten, steht jetzt der neue Termin für diese Veranstaltungen fest. Sie wird unter gleichem Namen "Tokyo 2020" im Jahr 2021 stattfinden.


Rolf Allerdissen von UNgehindert mit Atemmaske
Rolf Allerdissen mit Atemschutzmaske
Foto: UNgehindert

Leipzig (kobinet) Rolf Allerdissen hat es selbst erlebt, was es bedeutet, auf das Ergebnis eines Corona-Tests zu warten, nachdem er in einem Risikogebiet war. In seinem Bericht für die kobinet-nachrichten beschreibt der Vorsitzende des Vereins UNgehindert, wie es dazu kam, wie das für ihn war und vor allem, wie er dazu kam, die Produktion und Verteilung selbst genähter Mundschutze voranzutreiben.


Jürgen Dusel
Portrait Jürgen Dusel am 14082018 in Berlin. ( © Henning Schacht Leuthener Str. 1 - D 10829 Berlin - phone (+49) 0177 6443393 -www.berlinpressphoto.de )
Foto: Henning Schacht

Berlin (kobinet) Der Beauftragte der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen, Jürgen Dusel, beschäftigt sich in seinem neuesten Newsletter - wie könnte es in dieser Zeit anders sein - auch mit den Herausforderungen im Umgang mit dem Corona-Virus. Dabei richtet er auch den Blick auf soziale Dienstleister, die behinderte Menschen unterstützen.


Logo Bundesfachstelle Barrierefreiheit bei der Knappschaft Bahn See
Logo Bundesfachstelle Barrierefreiheit bei der Knappschaft Bahn See
Foto: Bundesfachstelle Barrierefreiheit bei der Knappschaft Bahn See

Berlin (kobinet) Das Corona-Virus und der dadurch notwendige Informationsbedarf der Bürger*innen zeigt, wie wesentlich es in einer Demokratie ist, dass die Informationen der Behörden auch wirklich alle Menschen erreichen. Denn verschiedene Beeinträchtigungen von Menschen erfordern verschiedene Informationsformate. Die Bundesfachstelle Barrierefreiheit hat nun zur Unterstützung der Behörden bei ihrer barrierefreien Kommunikation eine Handreichung erstellt, die erklärt, wie man Informationen für die verschiedenen Menschen zugänglich macht.


Rolf Allerdissen von UNgehindert mit Atemmaske
Rolf Allerdissen mit Atemschutzmaske
Foto: UNgehindert

Leipzig (kobinet) Der Verein Ungehindert hat in der Corona-Krise damit begonnen, Munschutzmasken zu nähen - 80 davon wurden bereits vergeben. Nun wendet der Verein weitere Mittel auf, um Material für eine zweite Tranche von Mundschutzen für Assistenzkräfte und Pflegende der #Risikogruppen von Menschen mit Behinderungen zu finanzieren. Diejenigen, die Bedarf haben, können sich beim Verein melden.


Logo BBSB
Logo Bayerische Blinden- und Sehbehindertenbund e.V.
Foto: Bayerische Blinden- und Sehbehindertenbund e.V.

MÜNCHEN (kobinet) Aufgrund der vielen Einschränkungen ist das öffentliche Leben nahezu zum Erliegen gekommen. Wenig soziale Kontakte können ein Gefühl der Einsamkeit hervorrufen, die Nachrichtenflut schürt möglicherweise Unsicherheiten und einige fühlen sich schlicht und einfach hilflos. Aus diesem Grunde und getreu dem Motto „Gemeinsam durch die Krise trotz sozialer Distanz“ startet der Bayerischer Blinden- und Sehbehindertenbund (BBSB) heute das „Kummer-Telefon“ für blinde und sehbehinderte Menschen in Bayern.


Claus Völker
Claus Völker
Foto: privat

Würzburg (kobinet) Nicht genügend Personal in Krankenhäusern, Unterversorgung in Pflegheimen, schlechte Bezahlung von Pflegekräften, so dass Tausende mit Sozialleistungen aufstocken müssen, bis hin zu Pflegeheimen, die nun besonders von Infektionen und Todesfällen betroffen sind. Die Nachrichten aus dem Pflegealltag sind in diesen Tagen nicht gut. Für Claus Völker aus Würzburg, der sich in und mit Einrichtungen auskennt, ein Anlass für einen Beitrag auf den NachDenkSeiten mit dem Titel: "Corona-Krise und der ‚real existierende Pflegealltag‘ in stationären Einrichtungen der Altenhilfe".


rotes Ausrufezeichen
Ausrufezeichen
Foto: ht

KERPEN (kobinet) Mit dem Preis der Deutschen Heilpädagogischen Gesellschaft „Personenorientierung konkret“ werden innovative Beispiele gewürdigt, die dazu beitragen, dass die individuellen Bedürfnisse und Interessen von Menschen mit kognitiven Beeinträchtigungen und komplexem Unterstützungsbedarf Wirklichkeit werden. Er wird seit 2008 vergeben und wurde jetzt auch für das Jahr 2020 ausgeschrieben.


Plakat: Protest Erfolgreich! mit Bild von Jens Spahn
Plakat: Protest Erfolgreich! mit Bild von Jens Spahn
Foto: Michel Arriens change.org

Berlin (kobinet) "Protest Erfolgreich! 'Heimzwang-Gesetz' von Jens Spahn von Bundesrats-Tagesordnung gekickt!" So kommentiert Michel Arriens von change.org die Tatsache, dass der Bundesrat am vergangenen Freitag nun doch noch keine Stellungnahme zum von der Bundesregierung entwickelten Entwurf eines Gesetzes zur Stärkung von intensivpflegerischer Versorgung und medizinischer Rehabilitation in der gesetzlichen Krankenversicherung (Intensivpflege- und Rehabilitations-stärkungsgesetz - GKV-IPReG) verabschiedet hat. Die Beratung und Beschlussfassung wurde von der Tagesordnung abgesetzt. "Das Gesetz ist damit nicht vom Tisch", mahnt Michel Arriens aber und verweist auf eine entsprechende Petition gegen den Gesetzentwurf bei change.org.


Logo Aktion Mensch rote Schrift
Logo Aktion Mensch
Foto: Aktion Mensch

Bonn (kobinet) "Du bist als Mensch mit Behinderung von der Corona-Krise besonders betroffen? Du setzt dich für Mitmenschen mit Behinderung ein? Oder du möchtest allen Helfer*innen einfach mal Danke sagen? Schicke uns dein Statement mit Foto!" So lautet der Aufruf der Aktion Mensch, die damit begonnen hat, entsprechende Statements auf ihrer Internetseite zu veröffentlichen.


Logo Netzwerk für Inklusion, Teilhabe, Selbstbestimmung und Assistenz
Logo Nitsa
Foto: NITSA e. V.

Heidelberg (kobinet) Nachdem das Strategiewochenende in Uder vom Netzwerk für Inklusion, Teilhabe, Selbstbestimmung und Assistenz (NITSA) wegen Corona abgesagt werden musste, zeigte sich der Verein kreativ und verlegte die Veranstaltung kurzerhand in die virtuelle Realität. Am Samstag, den 28. März, trafen sich 33 Menschen mit Assistenzbedarf in einer Online-Veranstaltung und besprachen die brennendsten Themen rund um das Thema Assistenz in Zeiten von Corona. Und das klappte richtig gut, wie Thomas Schulze-zur-Wiesch von NITSA berichtet.


Plakat der Initiative nicht gesellschaftsfühig mit Jennifer Sonntag
Plakat der Initiative nicht gesellschaftsfühig mit Jennifer Sonntag
Foto: nicht gesellschaftsfähig

Halle (kobinet) Die Inklusionsbotschafterin Jennifer Sonntag weist heute auf das Projekt "Nicht gesellschaftsfähig – Alltag mit psychischen Belastungen" hin. Das Projekt möchte unter #ngf #dontpanic viele Stimmen zusammentragen, um gerade in Corona-Zeiten statt Panikmache oder Fatalismus lieber Besonnenheit und Zuversicht zu fördern. Hierzu hat Jennifer Sonntag selbst einige Fragen beantwortet und rät u.a., sich gut zu informieren und vor allem: "Keine Panik".


im Porträt
Hubertus Thomasius
Foto: privat

Berlin (kobinet) Corona, Du kannst etwas was ich nicht vermag. Du bist so winzig, aber in der Masse so wirkungsvoll. Du wirkst und änderst Dinge, die ich niemals allein verändern könnte. Und das auch noch ohne Ansehen der Person, ohne Rücksicht auf Reichtum, ohne Lobby. Aber dafür nimmst Du Dir die Menschen, die nicht über die gesundheitlichen Kräfte verfügen, sich zu wehren, ganz. Das ist traurig. Deine Kraft und Dein Vermögen, Dich durchzusetzen, das verdient Respekt.


Symbol Fragezeichen
Symbol Fragezeichen
Foto: ht

Berlin (kobinet) Mittlerweile haben die verschiedenen Bundesländer Regelungen zu Werkstätten für behnderte Menschen in Corona-Zeiten getroffen. Die Bundesarbeitsgemeinschaft der Werkstätten für behinderte Menschen hat dazu Fragen und Antworten (FAQs) auf seiner Internetseite eingestellt.


Blick auf das INNdependence Hotel in Mainz
Blick auf das INNdependence Hotel in Mainz
Foto: H. Smikac

Mainz (kobinet) Das Hotel INNdependence ist einigen behinderten Menschen gut bekannt, weil in dem weitgehend barrierefreien Hotel in Mainz immer wieder Tagungen und Schulungen stattfinden. Nachdem das Hotel vor einigen Tagen aufgrund der Reisebeschränkungen geschlossen werden musste, öffnete der Inklusionsbetrieb der Gessellschaft für psychosoziale Einrichtungen (gpe gGmbH) am 27 März wieder die Türen für Gäste. Drei wohnungslose Männer bezogen die ersten Zimmer. Eine wohnsitzlose Frau zieht vermutlich am kommenden Montag ein.


Foto zeigt Fahrradrahmen
Defektes Fahrrad "Corona" heute in Connewitz
Foto: Privat

Berlin (kobinet) In der Frühlingssonne vor meinem Haus haben sich zwei Leute zum Grillen versammelt. Aus dem Leipziger Süden war von Nachbarschaftshilfe zu hören. Weiterhin Abstand halten ist angesagt. Aber nicht durchhängen, sagt Udo Lindenberg in Hamburg.


Logo Bündnis 90 Die Grünen Bundestagsfraktion
Logo Bündnis 90 Die Grünen Bundestagsfraktion
Foto: Bündnis 90 Die Grünen Bundestagsfraktion

BERLIN (kobinet) Zur Veröffentlichung der Ad-hoc-Empfehlung des Deutschen Ethikrats „Solidarität und Verantwortung in der Corona-Krise“ erklären die Sprecherinnen für Gesundheitsförderung und für Pflege- und Altenpolitik der Bundestagsfraktion von Bündnis 90 / DIE GRÜNEN, dass ethische Abwägungen als zentral für politische Entscheidungen zur Coronakrise zu werten sind.


Logo  Niedersachsen
SoVD Niedersachsen Logo
Foto: SoVD Niedersachsen

HANNOVER (kobinet) Der Sozialverband Deutschland (SoVD) in Niedersachsen zeigt sich empört angesichts der Vorschläge, Ältere und andere Risikogruppen aus dem Alltag zu separieren und so der Corona-Krise zu begegnen. Insbesondere für ältere Menschen und Menschen mit Beeinträchtigungen ist es nach Auffassung von Niedersachsens größtem Sozialverband schädlich, sie über mehrere Monate von der Außenwelt abzuschneiden.


Daumen hoch
Daumen hoch
Foto: Irina Tischer

Marburg / Kassel (kobinet) Die Meldung, dass Forscher*innen des Breathing Project der Universität Marburg Modelle für schnell und günstig zu produzierende Atemgeräte entwickelt haben, lässt der Herz von Uwe Frevert von der Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben in Deutschland (ISL) höher schlagen. Als Uwe Frevert am Montag, den 23. März, auf Möglichkeiten der preisgünstigen und schnell zu produzierenden Beatmungsgeräte hinwies und die Vision kundtat, dass diese beispielsweise bei VW massenhaft produziert werden könnten, ahnte er nicht, dass schon drei Tage später Forscher*innen solche Produkte produktionsreif vorstellen würden. Produzent*innen werden allerdings noch gesucht.


Poster: Viele verschiedene Blumen
Poster: Viele verschiedene Blumen
Foto: Kassandra Ruhm

Bremen (kobinet) "Ein Bild von vielen unterschiedlichen Blumen in verschiedenen Farben. Darüber steht in breiter Schrift: Hauptsache, alle sehen gleich aus." So beschreibt Kassandra Ruhm ihr 13. Poster der Woche aus ihrer Reihe "bunt ist schöner" - eine Poster-Serie über Vielfalt und Inklusion, die sich für Respekt vor unterschiedlichen Lebensweisen einsetzt. Damit bringt sie uns nicht nur des Gefühl des Frühlings, sondern auch einen Hauch an Vielfalt in Corona-Zeiten ins Haus.