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Aleksander Knauerhase
Aleksander Knauerhase
Foto: privat

Kassel (kobinet) "Aus der Innensicht eines Autisten: Ehrenamtlich aufklären und Bewusstsein schaffen für ein besseres Verständnis von Autismus", so lautet der Titel einer Veranstaltung, die das Ehrenamtsprojekt des Verein zur Förderung der Autonomie Behinderter (fab) am 30. Januar um 18.30 Uhr im freiRAUM, Samuel-Beckett-Anlage 6, in 34119 Kassel durchführt. Referent ist der Inklusionsbotschafter Aleksander Knauerhase, der sich als Fachbuchautor, Referent und Autist für die Rechte von Menschen mit Autismus stark macht.


NRW-Sozialminister Karl-Josef Laumann
NRW-Sozialminister Karl-Josef Laumann
Foto: Sozialministerium NRW

Düsseldorf (kobinet) Die sechs Kompetenzzentren Selbstbestimmt Leben (KSL) können ihre erfolgreiche Arbeit für die Inklusion von Menschen mit Behinderungen in Nordrhein-Westfalen fortsetzen. Der nordrhein-westfälische Sozialminister Karl-Josef Laumann hat entschieden, dass für die Jahre 2020 bis 2022 insgesamt 6,7 Millionen aus Landesmitteln und Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) für die weitere Förderung der KSL in Bielefeld, Dortmund, Düsseldorf, Essen, Köln und Münster zur Verfügung gestellt werden.


Poster: Liebe - detaillierte Beschreibung im Text
Poster: Liebe
Foto: Kassandra Ruhm

Bremen (kobient) "Zwei Frauen gehen mit zwei kleinen Kindern in ihrer Mitte über eine Wiese. Unter ihnen steht groß das Wort: 'Liebe'. Zu den Personen steht auf dem Poster: 'Mama, Mami und die 2 Mädels, Regenbogenfamilie'", so beschreibt Kassandra Ruhm ihr drittes Poster der Woche aus ihrer Reihe "bunt ist schöner" - eine Poster-Serie über Vielfalt und Inklusion, die sich für Respekt vor unterschiedlichen Lebensweisen einsetzt. Zu diesem Poster hat Kassandra Ruhm einen Begleittext mit der Frage, was dieses Poster mit behinderten Menschen zu tun hat, geschrieben.


Ottmar Miles-Paul
Ottmar Miles-Paul
Foto: Irina Tischer

Kassel (kobinet) Auch wenn die genauen Pläne zum sogenannten Kohle-Ausstieg kritisch zu betrachten sind, übt sich Deutschland zunehmend darin, aus schädlichen und gefährlichen Versorgungsstrukturen auszusteigen. Dem begonnenen Ausstieg aus der Kernenergie folgt nun der Kohleausstieg und die Zeiten der Autos mit Verbrennungsmotor sind ebenfalls angezählt. kobinet-Redakteur Ottmar Miles-Paul beschäftigt daher in seinem kobinet-Kommentar die Frage, wann der längst überfällige Heim-Ausstieg kommt.


Symbol für Leichte Sprache
Symbol für Leichte Sprache
Foto: gemeinfrei

DRESDEN (kobinet) Wie das Inklusionnetzwerk Sachsen berichtet, so hat der Verein plus humanité aus Leipzig im Rahmen seines Projektes "Raketen-Wissenschaft" ein Wörterbuch in Leichter Sprache zu Begriffen der Vereinsarbeit erarbeitet und veröffentlicht


Der Bundesbeauftragte Jürgen Dusel
Jürgen Dusel
Foto: Irina Tischer

NEUSS / BERLIN (kobinet) Der Behindertenbeauftragte der Bundesregierung Jürgen Dusel fordert, die medizinische Versorgung auch für erwachsene Menschen mit Behinderungen bundesweit flächendeckend sicherzustellen. Seit 2015 gibt es zwar Medizinische Behandlungszentren für erwachsene Menschen mit Behinderungen (MZEB), jedoch nicht bundesweit flächendeckend. Jürgen Dusel wird am 18. Januar bei einer Fachtagung der St. Augustinus Gruppe in Neuss zu diesem Thema sprechen.


Blaues Paragraphenzeichen auf grauem Grund
Paragraphenzeichen
Foto: H. Smikac

BERLIN (kobinet) Das Deutsche Kinderhilfswerk begrüßt die für heute geplante Änderung des Strafgesetzbuches zur Versuchsstrafbarkeit des Cybergroomings als einen guten ersten Schritt. Aus Sicht der Kinderrechtsorganisation müssen Kinder im Internet mit allen zur Verfügung stehenden rechtsstaatlichen Mitteln vor Cybergrooming geschützt werden. Das Strafrecht muss bei Cybergrooming früher als bisher greifen. Dabei sollte jeder Versuch des Cybergroomings strafbar sein, wie vom Bundesrat in einer Stellungnahme gefordert.


Gruppenbild der ISL-Klausurtagung 2020
Gruppenbild der ISL Klausurtagung 2020
Foto: ISL/Franziska Vu

Berlin (kobinet) Unter neuer Geschäftsführung startete die Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben in Deutschland (ISL) mit allen Vorstandsmitgliedern und Beiräten auf ihrer Klausurtagung für das Jahr 2020 durch. Die bisherigen ISL-Referent*innen Alexander Ahrens und Wiebke Schär übernehmen nun als Doppelspitze die Leitung der Bundesgeschäftsstelle der ISL in Berlin, welche 10 Jahre hindurch von Dr. Sigrid Arnade erfolgreich geführt und ausgebaut wurde.


Symbol: Prozentzeichen
Symbol Prozent
Foto: ht

Köln (kobinet) Nur 2 Prozent aller Wohnungen und Einfamilienhäuser in Deutschland sind annähernd barrierefrei. Lediglich jedes zehnte Gebäude lässt sich stufenlos betreten und selbst bei den Neubauten der letzten drei Jahre wurde nur bei jedem Fünftem weitgehend auf Barrieren verzichtet. Dies geht aus den vom Statistischen Bundesamt im Dezember 2019 veröffentlichten Daten des Mikrozensus-Zusatzprogramms "Wohnen“ hervor. Die Themenmarke "bfb barrierefrei bauen" hat das umfangreiche Datenmaterial grafisch aufbereitet und als Ergänzung zur bestehenden "bfb barrierefrei Trendstudie 2019" veröffentlicht.


Plenum des Bundestages
Bundestag
Foto: public domain

Berlin (kobinet) Nach einer engagiert und zum Teil sehr persönlich geführten Debatte im Deutschen Bundestag haben sich die Bundstagsabgeordneten für die sogenannte erweiterte Zustimmungslösung bei Organspenden entschieden. Am Ende fiel die Abstimmung klarer aus als erwartet: Dafür stimmten 432 Abgeordnete, 200 Abgeordnete stimmten gegen den Antrag und 37 enthielten sich der Stimme nach Informationen der tagesschau.


Kopfhörer
Kopfhörer
Foto: public domain

Berlin (kobinet) Erstmals lädt der Deutsche Blinden- und Sehbehindertenverband (DBSV) im Vorfeld der Preisverleihung des Deutschen Hörfilmpreises zum "ADele-Tag" ein. Am Samstag, 18. Januar bietet sich im Kino in der KulturBrauerei Berlin die Möglichkeit, fünf der für den Deutschen Hörfilmpreis 2020 nominierten Filme in barrierefreier Fassung auf der großen Leinwand zu erleben. Teilweise ist die Filmbeschreibung („Audiodeskription“ oder kurz „AD“ genannt) im Saal zu hören, teilweise wird sie über die App GRETA geliefert.


Logo: Wahlkompass Antidiskriminierung
Logo: Wahlkompass Antidiskriminierung
Foto: Wahlkompass Antidiskriminierung

Hamburg (kobinet) Der Wahlkompass Antidiskriminierung für die Bürgerschaftswahl in Hamburg am 23. Februar bietet Prüfsteine für die Wahlentscheidung zum konkreten Handeln der Parteien gegen Diskriminierungen. Der Wahlkompass wird von einem Bündnis aus 42 Organisationen getragen, die sich für Antidiskriminierungspolitik stark machen, und ist mittlerweile im Internet eingestellt.


Beirat der Antidiskriminierungsstelle des Bundes
Beirat der Antidiskriminierungsstelle des Bundes
Foto: Antidiskriminierungsstelle des Bundes

Berlin (kobinet) Der für diese Legislaturperiode neu zusammengesetzte Beirat der Antidiskriminierungsstelle des Bundes hat am 14. Januar seine Arbeit aufgenommen und bei seiner konstituierenden Sitzung einstimmig Prof. Barbara John zur Vorsitzenden gewählt. Zur stellvertretenden Vorsitzenden wählte der Beirat Dr. Sibylle Raasch, Professorin im Ruhestand an der Universität Hamburg.


Plenum des Deutschen Bundestages
Bundestag
Foto: public domain

Berlin (kobinet) Kurz nach 9:00 Uhr hat heute die Debatte des Deutschen Bundestages zur Organspende begonnen. 24 Redner*innen haben in 120 Minuten, verteilt nach Fraktionsstärke, die Möglichkeit, ihre ganz persönliche Meinung zum Thema Organspende darzulegen. Da es bei dieser Debatte keinen Fraktionszwang gibt, gilt das Ergebnis als offen.


Logo Fraktion DIE LINKE Im Bundestag
Logo Bundestagsfraktion DIE LINKE
Foto: Fraktion DIE LINKE

BERLIN (hib / kobinet) Das Grundrecht auf Wohnen soll nach dem Willen der Partei Die Linke in das Grundgesetz aufgenommen werden. Einen entsprechenden Gesetzentwurf hat die Fraktion vorgelegt. Er sieht die Schaffung eines Artikel 14a im Grundgesetz vor, der ein subjektives und einklagbares Recht auf angemessenen bezahlbaren Wohnraum beinhaltet.


Fußball im Netz
Fußball im Netz
Foto: Public Domain

ERLANGEN (kobinet) Mit dem 7. Lebenshilfe-Hallenfußball-Cup für Menschen mit Behinderungen startet die Lebenshilfe Bayern in die Sportsaison 2020. An dem Wettkampf nehmen 21 Teams mit rund 200 Sportlerinnen und Sportlern aus Werkstätten und Vereinen teil. Zum ersten Mal ist auch ein Gast-Team aus dem Ruhrgebiet mit dabei.


Deckblatt der Broschüre
Deckblatt der Broschüre "Leben mit Demenzerkrankten"
Foto: Deutsche Alzheimer Gesellschaft

BERLIN (kobinet) Die Broschüre der Deutschen Alzheimer Gesellschaft „Leben mit Demenzerkrankten. Hilfen für schwierige Verhaltensweisen und Situationen im Alltag“, die nun schon in 11. Auflage erscheint, kann dazu beitragen, das Zusammenleben mit den Erkrankten insbesondere für Angehörige einfacher zu machen. Zwei Drittel der Erkrankten werden zu Hause von Angehörigen betreut – häufig rund um die Uhr.


Blaues Paragraphenzeichen auf grauem Grund
Paragraphenzeichen
Foto: H. Smikac

BERLIN (kobinet) Der Deutsche Verein für öffentliche und private Fürsorge e.V. ist seit dem 1. Mai 2017 Träger des Projekts Umsetzungsbegleitung Bundesteilhabegesetz. Das Projekt wird durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestags gefördert. Die zunächst bis Ende 2019 angedachte Förderung wurde nun um drei weitere Jahre bis zum 31. Dezember 2022 verlängert.


Ottmar Miles-Paul
Ottmar Miles-Paul moderiert
Foto: Rolf Barthel

Kassel / Berlin (kobinet) Während die Deutsche Bahn in den nächsten Jahren durch zusätzliche Milliarden für Investitionen erheblich von der aktuellen Diskussion über den Klimawandel profitiert, reibt man sich angesichts der noch bestehenden Serviceprobleme und der damit zum Teil verbundenen Kommunikation des Unternehmens zuweilen verwundert die Augen. Angesichts der aktuellen Kritik am Einstiegsservice des langjährigen Grünen-Abgeordneten Hans-Christian Ströbele, der mit Rollator unterwegs war, und der Journalistin Carina Zimniok, die schwanger mit Kinderwagen in den Zug einsteigen wollte, beleuchtet kobinet-Redakteur Ottmar Miles-Paul in seinem Kommentar die Frage, wo die Bahn und die Politik den Zug in Sachen Barrierefreiheit verpasst hat.


Symbol Ausrufezeichen
Symbol Ausrufezeichen
Foto: ht

Berlin (kobinet) Die von der großen Koalition geplante Bundestagsabstimmung zur Widerspruchslösung für eine Organspende, bei der man automatisch einer Spende zustimmt, wertet die Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben in Deutschland (ISL) als enormen Angriff auf das Selbstbestimmungsrecht vieler behinderter Menschen. Die ISL appelliert an die Abgeordneten diesen Vorschlag bei der Abstimmung am Donnerstag im Bundestag abzulehnen. Auch vom Verein BioSkop kommt scharfe Kritik an den vorliegenden Gesetzesinitiativen.


Logo: BARRIEREN BRECHEN
Logo: BARRIEREN BRECHEN
Foto: Sozialhelden

Berlin (kobinet) Mit einem Aufruf zum #BarrierenBrechen hat Raul Krauthausen von den Sozialhelden vor kurzem in seinem Newsletter zum ganz praktischen Kampf gegen Barrieren aufgerufen. "Halten wir mit dem Inklusionsgerede mal inne: Entweder wir beginnen den Umbau der Gesellschaft aktiv selbst – oder wir können uns das alles sparen. Darum sammeln wir jetzt aus der Community Vorschläge für Barrieren, die wir gemeinsam eine nach der anderen abbauen wollen. Denn wir wollen nicht mehr auf andere warten", schreibt Raul Krauthausen im Aufruf zum #BarrierenBrechen.


Symbol Info
Symbol Info i
Foto: ht

Kreuth (kobinet) Der Termin für den ursprünglich am 18. Januar geplanten 4. Göttfried Inklusions-Skicup im oberbayerischen Kreuth (die kobinet-nachrichten berichteten) muss verschoben werden. Der neue Termin ist Sonntag, 16. Februar um 10 Uhr. Dies gab der Veranstalter, der Freundeskreis Inklusion Tegernsee F.I.T. bekannt. Aufgrund fehlendem Schnees kann der Skicup am kommenden Samstag nicht ausgefahren werden.


Blick in das Plenum des Deutschen Bundestages
Blick in das Plenum des Deutschen Bundestages
Foto: Deutscher Bundestag / Achim Melde

Berlin (kobinet) Wenn man sich die Tagesordnung der ersten Sitzungswoche des Deutschen Bundestages nach der Weihnachtspause des Parlaments anschaut, belegt das Thema "Organspende" diese Woche eindeutig die Nummer Eins, was die Debattenzeit angeht. Am Donnerstagmorgen nimmt sich der Deutsche Bundestag nach derzeitigem Plan von 9:00 bis 11:40 Uhr - also zwei Stunden und 40 Minuten - Zeit, um über die Anträge zu diesem Thema zu debattieren und zu entscheiden.


Liebelle-Leiterin Petra Hauschild
InBetrieb Shooting 2019
Foto:

MAINZ (kobinet) Die Mainzer Beratungsstätte für Sexualität und geistige Behinderung, Liebelle, und die Landespsychotherapeutenkammer wollen in Rheinland-Pfalz die Versorgung von Menschen mit geistiger Behinderung weiter ausbauen.


Foto zeigt Dr. Ulrich Schneider
Dr. Ulrich Schneider
Foto: Paritätischer Gesamtverband

BERLIN (kobinet) Der Paritätische Wohlfahrtsverband weist Forderungen als völlig verfehlt zurück, die aktuellen Haushaltsüberschüsse des Bundes für Steuersenkungen einzusetzen. Angesichts der sozialen Verwerfungen und Millionen Menschen, die in Deutschland in Armut leben, mahnt der Verband einen konsequenten Rückfluss der Überschüsse in das Soziale an. Der Paritätische fordert konkret den Ausbau der Mindestsicherung und eine bedarfsgerechte Erhöhung der Regelsätze in Hartz IV und der Altersgrundsicherung.


Birger Höhn
Birger Höhn
Foto: privat

Dresden (kobinet) Das Leben von Birger Höhn ist genau so vielfältig wie die Gesellschaft für die er eintritt. Sein Wirken als Inklusionsbotschafter, Berater der ergänzenden unabhängigen Teilhabeberatung (EUTB), als Selbstvertreter in Sachen Autismus oder bei den LINKEN sind nur einige Facetten, die in dem neuen knapp 17minütigen Film von Thomas Künneke über Birger Höhn zu Tage treten. Vor allem hat Birger Höhn sein Ziel erreicht, den Weg aus einer Werkstatt für behinderte Menschen mitten ins Leben zu schaffen.


Uwe Wypior
Uwe Wypior
Foto: privat

Wallenhorst (kobinet) "Geld ist genug da", schreibt der Inklusionsbotschafter Uwe Wypior angesichts der Meldung, dass der Bund im letzten Jahr einen Rekordüberschuss von 13,5 Milliarden Euro erwirtschaftet hat in einem Zwischenruf für die kobinet-nachrichten. Vor allem wäre seiner Meinung nach genug Geld da, um zentrale Punkte der UN-Behindertenrechtskonvention in Deutschland umzusetzen.


Logo: Antidiskriminierungsstelle des Bundes
Vorschau auf Antidiskriminierungsstelle des Bundes
Foto: Antidiskriminierungsstelle des Bundes

Berlin (kobinet) Gerade behinderte Menschen sind von vielfältigen Diskriminierungen auf dem Wohnungsmarkt betroffen. Daher dürfte die Vorstellung der Ergebnisse eines Rechtsgutachtens sowie einer Bevölkerungsumfrage zur Diskriminierung aus rassistischen Gründen auf dem Wohnungsmarkt am 29. Januar in Berlin auch aus behindertenpolitischer Sicht äusserst interessant sein. Das Rechtsgutachten wird von der Antidiskriminierungsstelle des Bundes vorgestellt.


Grafik zeigt Logo ISL
Logo der ISL
Foto: ISL e.V.

Berlin (kobinet) Schleswig-Holstein plant die Anschaffung von 18 Zügen für den Regionalverkehr. Niegelnagelneu gebaut, doch nicht nach den Anforderungen an eine barrierefreie Nutzung von Reisenden mit Behinderung. Rechtens oder nicht rechtens, wird jetzt auf dem Portal Barrierfreie Bahn gefragt.


BDH Logo
BDH Logo
Foto: BDH

BONN (kobinet) Nach Angaben des ARD-Magazins „Monitor“ ist die Zahl armutsgefährdeter Rentner in Deutschland im Jahre 2017 um 215.000 auf 3,2 Millionen Menschen gestiegen. Aus Sicht der Vorsitzenden des BDH Bundesverband Rehabilitation, Ilse Müller, zwingt die negative Rentendrift zur Neujustierung der rentenpolitischen Mindeststandards.


Symbol Info
Symbol Info i
Foto: ht

Pirna-Sonnenstein (kobinet) Wie wichtig das Gedenken an die Verbrechen der Nationalsozialisten gerade in der heutigen Zeit ist, darauf hat Andi Vega aus München und Thomas Künneke erst am Wochenende bei einem Treffen der Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben in Deutschland (ISL) hingewiesen. In ihrem Jahresrückblick vermeldet nun die Gedenkstätte Pirna-Sonnenschein, dass im vergangenen Jahr 15.794 Menschen die Gedenkstätte besuchten. Damit informierten sich 2019 über 2 000 Besucher*innen mehr zur Geschichte der nationalsozialistischen Krankenmorde als im vorangegangenen Jahr.


Pirna-Sonnenstein (kobinet) Kategorien Nachricht

Matthias Rösch
Matthias Rösch mit Rollstuhl
Foto: MSAGD RLP

Mainz (kobinet) "Vom digitalen Wandel können Menschen mit Behinderungen profitieren. Allerdings ist die Barrierefreiheit digitaler Angebote Voraussetzung dafür". Darauf wies der Landesbeauftragte für die Belange behinderter Menschen von Rheinland-Pfalz, Matthias Rösch, hin.


Logo des SWR
Logo des SWR
Foto: SWR

Stuttgart (kobinet) "Iris und Volker Westermann, Medienwissenschaftlerin und TV-Moderator. Leben mit Glasknochen und gehen ihren Weg", so werden die Studiogäste der heutigen Sendung von SWR1 Leute abgekündigt. Die Sendung wird im Radio SWR1 Baden-Württemberg heute von 10:00 - 12:00 Uhr ausgestahlt und kann im Podcast angehört werden.


Ausrufezeichen
Ausrufezeichen
Foto: ht

Bonn (kobinet) "Jeder dritte Mensch in Deutschland fühlte sich schon mal diskriminiert. Ein Viertel davon wegen einer Behinderung. Wichtig ist, das eigene Ohnmachtsgefühl zu überwinden und sich trauen zu kämpfen", so kündigt die Aktion Mensch in ihrem aktuellen Newsletter einen Beitrag darüber an, wie man lernen kann, sich zu wehren.


Die beiden 99ers Spielerinnen Martha Schuren und Lisa Bergenthal
Die beiden 99ers Spielerinnen Martha Schuren und Lisa Bergenthal
Foto: RBC Köln 99ers e.V.

KÖLN (kobinet) Gleich zu Beginn des neuen Jahres lud Bundestrainer Martin Otto zahlreiche Damen des Rollstuhlbasketball zu einem Auswahltraining ein und verschaffte sich einen ersten Überblick über die Spielerinnen, die sich für die anstehenden Paralympics in diesem Jahr empfehlen wollen.


Symbol Fragezeichen
Fragezeichen
Foto: ht

Bonn (kobinet) Kaum ein Lebensabschnitt ist so wichtig für die Entwicklung eines jungen Menschen, wie der Eintritt in die Arbeitswelt. Aber wie kann dieser bedeutende Schritt aussehen? Wie kann er gut gelingen? Wie findet ein junger Mensch mit Behinderung den passenden Job? Und wer oder was kann dabei unterstützen? All diesen Fragen (und noch so manch anderen) soll am 7. Februar bei einer gemeinsamen Informationsveranstaltung der Aktion Mensch und des Bundesverbands körper- und mehrfachbehinderter Menschen (bvkm) in Bonn unter dem Motto "Abenteuer Zukunft – Was kommt nach der Schule?" nachgegangen werden.


Logo LVR Qualität für Menschen
Logo LVR Qualität für Menschen
Foto: LVR

Köln (kobinet) Die 37 rheinischen Fachstellen für behinderte Menschen im Arbeitsleben erhalten im Jahr 2020 insgesamt 13,3 Millionen Euro vom Landschaftsverband Rheinland (LVR). Sie fördern damit Menschen mit Behinderung im Beruf und deren Arbeitgeber zur behinderungsgerechten Gestaltung der Arbeitsplätze. Die finanziellen Mittel stammen aus der Ausgleichsabgabe, wie der Landschaftsverband Rheinland mitteilte.