Foto: Hubertus Thomasius
Staufen (kobinet)
Nicht um eine machistisch-sexistische Anspielung handelt es sich hier. Vielmehr um einen philosophisch-spirituellen Fingerzeig, der unsere Aufmerksamkeit auf etwas „Geringfügiges“ hinweisen möchte. Ein möglicherweise „Rettendes“ in noch so dunklen Zeitläuften, gesellschaftlich und politisch. Etwas, das nicht durch Hyperaktivität erzwungen werden kann, sondern das gerade dann geschehen oder eintreten kann, sobald wir auch im Alltag mit unserer Rastlosigkeit innehalten.




