Nürnberg (kobinet)
Im Mai 2026 waren 189.959 Menschen mit Schwer-Behinderung arbeitslos.
Eine Schwer-Behinderung ist eine starke Behinderung.
Ein Amt prüft das und stellt einen Ausweis aus.
Arbeitslos heißt: Menschen haben keine Arbeit.
Sie suchen eine Arbeit, aber finden keine.
Im Mai 2025 waren es 184.015 Menschen.
Das sind etwa 5.000 Menschen mehr als im Mai 2025.
Im Mai 2019 waren es 155.131 Menschen.
Im Mai 2026 waren es fast 35.000 mehr als im Mai 2019.
Die Arbeits-Losigkeit ist also stark gestiegen.
Diese Zahlen kommen von der Bundes-Agentur für Arbeit.
Die Bundes-Agentur für Arbeit ist ein Amt in Deutschland.
Das Amt hilft Menschen, die eine Arbeit suchen.
Das Amt sammelt auch Daten über Arbeitslose.
Im Mai 2026 waren insgesamt 2.950.456 Menschen in Deutschland arbeitslos.
Das sind über 31.000 mehr als im Mai 2025.
Die Bundes-Regierung hat noch keine neuen Maßnahmen beschlossen.
Maßnahmen sind konkrete Schritte, um etwas zu erreichen.
Zum Beispiel: ein Gesetz beschließen oder mehr Geld für bestimmte Gruppen.
Die Bundes-Regierung besteht aus dem Bundes-Kanzler und den Ministern.
Die Bundes-Regierung kümmert sich um die Politik in Deutschland.
Es gibt noch keinen Plan für mehr Jobs für Menschen mit Behinderung.
Es gibt auch Werk-Stätten für Menschen mit Behinderung.
In einer Werk-Statt für Menschen mit Behinderung arbeiten Menschen mit Behinderung.
Dort arbeiten über 300.000 Menschen mit Behinderung.
Der Mindest-Lohn ist das wenigste Geld, das jeder Arbeiter bekommen muss.
Diese Menschen bekommen weniger Geld als den Mindest-Lohn.
Für diese Menschen ist es schwer, eine andere Arbeit zu finden.
Deshalb wollte die Bundes-Regierung die Werk-Stätten verändern.
Bisher ist das nicht passiert.

Foto: BA
Nürnberg (kobinet) Im Vergleich zum Vorjahr hat die Arbeitslosigkeit behinderter Menschen auch im Mai 2026 erheblich zugenommen. Waren im Mai 2025 noch 184.015 schwerbehinderte Menschen arbeitslos gemeldet, waren es im Mai 2026 mit 189.959 gut 5.000 mehr. Im Vergleich zur Vorcoronazeit wird der massive Anstieg der Arbeitslosigkeit schwerbehinderter Menschen in den letzten Jahren besonders deutlich. Im Mai 2019 waren 155.131 schwerbehinderte Arbeislose in Deutschland gemeldet, also fast 35.000 weniger als heute. Dies geht aus den Zahlen der Bundesagentur für Arbeit zur Arbeitslosigkeit schwerbehinderter Menschen im Mai 2026 hervor.
Insgesamt ist die Arbeitslosigkeit in Deutschland im Mai 2026 wieder mit 2.950.456 wieder unter die 3-Millionen-Marke gesunken. Im Vergleich zum Mai 2025, als 2.919.139 gemeldet waren, hat sich diese Gesamtzahl ebenfalls erhöht – und zwar um über 31.000. Wann die Bundesregierung endlich Maßnahmen zur Verbesserung der Beschäftigung behinderter Menschen auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt ergreift, um dem seit längerem vorherrschenden negativen Trend entgegenzuwirken, steht noch in den Sternen. Eigentlich wollte die Bundesregierung schon längst eine Reform des Werkstättensystems voranbringen. Denn zusätzlich zu den fast 190.000 schwerbehinderten Arbeitslosen arbeiten über 300.000 behinderte Menschen im Eingangs- und Berufsbildungsbereich bzw. im Arbeitsbereich von Werkstätten für behinderte Menschen weit unter dem Mindestlohn und mit äusserst geringen Chancen auf eine Vermittlung auf den allgemeinen Arbeitsmarkt.

Foto: BA
Nürnberg (kobinet) Im Vergleich zum Vorjahr hat die Arbeitslosigkeit behinderter Menschen auch im Mai 2026 erheblich zugenommen. Waren im Mai 2025 noch 184.015 schwerbehinderte Menschen arbeitslos gemeldet, waren es im Mai 2026 mit 189.959 gut 5.000 mehr. Im Vergleich zur Vorcoronazeit wird der massive Anstieg der Arbeitslosigkeit schwerbehinderter Menschen in den letzten Jahren besonders deutlich. Im Mai 2019 waren 155.131 schwerbehinderte Arbeislose in Deutschland gemeldet, also fast 35.000 weniger als heute. Dies geht aus den Zahlen der Bundesagentur für Arbeit zur Arbeitslosigkeit schwerbehinderter Menschen im Mai 2026 hervor.
Insgesamt ist die Arbeitslosigkeit in Deutschland im Mai 2026 wieder mit 2.950.456 wieder unter die 3-Millionen-Marke gesunken. Im Vergleich zum Mai 2025, als 2.919.139 gemeldet waren, hat sich diese Gesamtzahl ebenfalls erhöht – und zwar um über 31.000. Wann die Bundesregierung endlich Maßnahmen zur Verbesserung der Beschäftigung behinderter Menschen auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt ergreift, um dem seit längerem vorherrschenden negativen Trend entgegenzuwirken, steht noch in den Sternen. Eigentlich wollte die Bundesregierung schon längst eine Reform des Werkstättensystems voranbringen. Denn zusätzlich zu den fast 190.000 schwerbehinderten Arbeitslosen arbeiten über 300.000 behinderte Menschen im Eingangs- und Berufsbildungsbereich bzw. im Arbeitsbereich von Werkstätten für behinderte Menschen weit unter dem Mindestlohn und mit äusserst geringen Chancen auf eine Vermittlung auf den allgemeinen Arbeitsmarkt.




