Oldenburg in Holstein (kobinet)
Der Kreis Ost-Holstein vergibt 2026 einen Inklusions-Preis.
Der Inklusions-Preis ist eine Auszeichnung für besonders gute Arbeit.
Der Kreis Ost-Holstein gibt ihn an Menschen, die Inklusion fördern.
Inklusion bedeutet: Alle Menschen sind mit dabei.
Jeder Mensch gehört dazu.
Niemand wird ausgeschlossen.
Der Preis würdigt besondere Projekte und Personen.
Diese Projekte und Personen helfen, Barrieren abzubauen.
Eine Barriere ist etwas, das Menschen aufhält oder hindert.
Zum Beispiel: Eine Treppe ist eine Barriere für Rollstuhl-Fahrer.
Der Preis kann an Projekte aus diesen Bereichen gehen:
- Freizeit und Kultur
- Sport und Mobilität
- Wohnen und Arbeit
- Bildung
Mobilität bedeutet: Wie Menschen von einem Ort zum anderen kommen.
Dazu gehören Bus, Bahn, Fahrrad und Fuß-Wege.
Du kannst dich bis zum 15. Juni 2026 bewerben.
Es gibt eigene Bewerbungs-Bögen für Projekte und Personen.
Bewerbungs-Bögen sind Formulare zum Ausfüllen.
Damit meldest du dich für den Preis an.
Das Projekt muss aus dem Kreis Ost-Holstein kommen.
Das Projekt darf nicht älter als 12 Monate sein.
Neuer Spiel-Park in Neustadt in Holstein
In Neustadt in Holstein gibt es jetzt einen neuen Spiel-Park.
Der Spiel-Park am Mittel-Weg ist inklusiv.
Inklusiv bedeutet: Alle Menschen machen mit.
Niemand wird ausgeschlossen.
Kinder mit und ohne Behinderung spielen dort zusammen.
Der Spiel-Park wurde am 19. Mai 2026 eröffnet.
Viele Menschen haben bei der Eröffnung mitgemacht.
Martina Scheel sprach bei der Eröffnung.
Martina Scheel ist Beauftragte für Barriere-Freiheit im Kreis Ost-Holstein.
Eine beauftragte Person hat eine besondere Aufgabe bekommen.
Barriere-Freiheit bedeutet: Alle Menschen können etwas benutzen.
Martina Scheel sagte: Inklusion braucht Engagement und Zusammen-Arbeit.
Engagement bedeutet: Du hilfst anderen Menschen freiwillig.
Zusammen-Arbeit bedeutet: Viele Menschen arbeiten gemeinsam an etwas.
Martina Scheel dankte besonders Kay und Dörte Cornils.
Die 2 haben das Projekt lange begleitet.
Sie haben auch Geld dafür gegeben.
Auch diese Personen und Gruppen haben geholfen:
- die Aktiv-Region Wagrien-Fehmarn
- die Stadt Neustadt in Holstein
- beteiligte Planungs- und Bau-Firmen
- das Bau-Amt Neustadt
- der Bürger-Meister
Eine Aktiv-Region ist eine Gruppe von Menschen aus einer Gegend.
Sie arbeiten zusammen, um ihre Region zu verbessern.

Foto: Susanne Göbel
Oldenburg in Holstein (kobinet) Der Kreis Ostholstein lobt 2026 erstmals einen Inklusionspreis aus. Mit der Auszeichnung werden Projekte, Initiativen und Persönlichkeiten gewürdigt, die sich in besonderer Weise für ein inklusives Miteinander einsetzen und Barrieren abbauen. Der Preis richtet sich an Akteurinnen und Akteure, deren Kernaufgabe nicht die Eingliederungshilfe ist. Ausgezeichnet werden beispielhafte Maßnahmen aus den Bereichen Freizeit, Kultur, Sport, Mobilität, Wohnen, Arbeit und Bildung, die Teilhabe fördern und auf andere Bereiche übertragbar sein können. Darauf hat Martina Scheel die kobinet-nachrichten aufmerksam gemacht.
Die Bewerbungsphase läuft noch bis zum 15. Juni 2026. Vorschläge für Projekte/ Initiativen und Persönlichkeiten können jeweils über einen eigenen Bewerbungsbogen eingereicht werden. Berücksichtigt werden laufende sowie innerhalb der letzten 12 Monate abgeschlossene Projekte und Initiativen aus dem Kreisgebiet Ostholstein.
Martina Scheel weist zudem auf einen Erfolg in ihrer Region hin: Mit der Eröffnung des inklusiven Spielparks am Mittelweg ist in Neustadt in Holstein ein neuer Ort für gemeinsames Spielen und gelebte Teilhabe entstanden. Hier haben Kinder mit und ohne Behinderung gleichermaßen Raum für Begegnung, Bewegung und gemeinsames Erleben. Bei der Eröffnung am 19. Mai 2026 wurde deutlich, wie viele Menschen und Institutionen an der Umsetzung beteiligt waren. In einem Grußwort betonte Martina Scheel, Beauftragte für Barrierefreiheit im Kreis Ostholstein, dass Teilhabe nicht selbstverständlich entstehe, sondern Engagement, Ausdauer und Zusammenarbeit brauche. Besonders dankte sie Kay und Dörte Cornils, die das Projekt über lange Zeit begleitet, vorangetrieben und mitfinanziert haben. Auch die finanzielle und organisatorische Unterstützung verschiedener Akteure wurde hervorgehoben, darunter die AktivRegion Wagrien-Fehmarn, die Stadt Neustadt in Holstein, beteiligte Planungs- und Baufirmen sowie das Bauamt Neustadt und der Bürgermeister.

Foto: Susanne Göbel
Oldenburg in Holstein (kobinet) Der Kreis Ostholstein lobt 2026 erstmals einen Inklusionspreis aus. Mit der Auszeichnung werden Projekte, Initiativen und Persönlichkeiten gewürdigt, die sich in besonderer Weise für ein inklusives Miteinander einsetzen und Barrieren abbauen. Der Preis richtet sich an Akteurinnen und Akteure, deren Kernaufgabe nicht die Eingliederungshilfe ist. Ausgezeichnet werden beispielhafte Maßnahmen aus den Bereichen Freizeit, Kultur, Sport, Mobilität, Wohnen, Arbeit und Bildung, die Teilhabe fördern und auf andere Bereiche übertragbar sein können. Darauf hat Martina Scheel die kobinet-nachrichten aufmerksam gemacht.
Die Bewerbungsphase läuft noch bis zum 15. Juni 2026. Vorschläge für Projekte/ Initiativen und Persönlichkeiten können jeweils über einen eigenen Bewerbungsbogen eingereicht werden. Berücksichtigt werden laufende sowie innerhalb der letzten 12 Monate abgeschlossene Projekte und Initiativen aus dem Kreisgebiet Ostholstein.
Martina Scheel weist zudem auf einen Erfolg in ihrer Region hin: Mit der Eröffnung des inklusiven Spielparks am Mittelweg ist in Neustadt in Holstein ein neuer Ort für gemeinsames Spielen und gelebte Teilhabe entstanden. Hier haben Kinder mit und ohne Behinderung gleichermaßen Raum für Begegnung, Bewegung und gemeinsames Erleben. Bei der Eröffnung am 19. Mai 2026 wurde deutlich, wie viele Menschen und Institutionen an der Umsetzung beteiligt waren. In einem Grußwort betonte Martina Scheel, Beauftragte für Barrierefreiheit im Kreis Ostholstein, dass Teilhabe nicht selbstverständlich entstehe, sondern Engagement, Ausdauer und Zusammenarbeit brauche. Besonders dankte sie Kay und Dörte Cornils, die das Projekt über lange Zeit begleitet, vorangetrieben und mitfinanziert haben. Auch die finanzielle und organisatorische Unterstützung verschiedener Akteure wurde hervorgehoben, darunter die AktivRegion Wagrien-Fehmarn, die Stadt Neustadt in Holstein, beteiligte Planungs- und Baufirmen sowie das Bauamt Neustadt und der Bürgermeister.





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