KÖLN (kobinet)
Viele Menschen helfen freiwillig in der Gemeinde-Psychiatrie.
Gemeinde-Psychiatrie bedeutet: Menschen mit psychischen Erkrankungen bekommen Hilfe in ihrer Nähe.
Sie müssen dafür nicht in eine weit entfernte Klinik fahren.
Diese freiwilligen Helfer leisten wichtige Arbeit.
Sie helfen gegen Einsamkeit und Ausgrenzung.
Einsamkeit bedeutet: Ein Mensch hat wenig Kontakt zu anderen Menschen.
Ausgrenzung bedeutet: Andere Menschen lassen jemanden absichtlich allein.
Diese Person darf nicht mitmachen.
Sie helfen auch gegen Stigmatisierung.
Stigmatisierung bedeutet: Menschen werden wegen einer Erkrankung schlecht behandelt.
Andere Menschen denken schlecht über sie.
Das zeigt ein Projekt mit dem Namen EhrGeP.
EhrGeP steht für Ehrenamt in der Gemeinde-Psychiatrie.
Ehrenamt bedeutet: Jemand hilft anderen Menschen freiwillig.
Die Person bekommt dafür kein oder kaum Geld.
Der Dachverband Gemeinde-Psychiatrie hat dieses Projekt vorgestellt.
Ein Dachverband ist ein Zusammen-Schluss von vielen Organisationen.
Die Organisationen arbeiten gemeinsam und helfen sich gegenseitig.
Das Bundes-Ministerium für Gesundheit hat das Projekt bezahlt.
Im Projekt wurden viele Menschen befragt.
Es wurden Leitungs-Personen von Einrichtungen befragt.
Einrichtungen sind zum Beispiel Beratungs-Stellen oder Wohn-Heime.
Dort bekommen Menschen Hilfe im Alltag.
Es wurden auch freiwillige Helfer befragt.
Diese Befragungen fanden in ganz Deutschland statt.
Die Ergebnisse sind sehr deutlich.
Freiwillige Helfer sind in der Gemeinde-Psychiatrie sehr wichtig.
Die meisten Beteiligten erleben die Arbeit als sehr positiv.
Die Einrichtungen nutzen freiwillige Helfer nicht wegen Geld.
Die Hilfe für Menschen steht im Vorder-Grund.
Den vollständigen Bericht kannst du herunterladen.
Der Bericht steht auf der Website des Dachverbands.
Foto: teeveesee In neuem Fenster öffnen via Pixabay In neuem Fenster öffnen
KÖLN (kobinet) Menschen, die sich ehrenamtlich in der Gemeindepsychiatrie engagieren, leisten einen wichtigen Beitrag gegen Isolation, Ausgrenzung und Stigmatisierung psychisch erkrankter Menschen. Zu diesem Ergebnis kommt das Projekt "EhrGeP – Ehrenamt in der Gemeindepsychiatrie", dessen Ergebnisse jetzt vom Dachverband Gemeindepsychiatrie vorgestellt wurden. Im Rahmen des vom Bundesministerium für Gesundheit geförderten Projekts wurden bundesweit Leitungspersonen gemeindepsychiatrischer Organisationen sowie ehrenamtlich engagierte Menschen befragt. Die Ergebnisse zeigen deutlich: Ehrenamtliches Engagement ist in der Gemeindepsychiatrie weiterhin weit verbreitet und wird von den Beteiligten überwiegend als sehr positiv erlebt. Besonders bemerkenswert ist: Die Zusammenarbeit mit Ehrenamtlichen erfolgt nicht aus wirtschaftlichen Gründen. Die befragten Einrichtungen betonen vielmehr den zwischenmenschlichen und gesellschaftlichen Nutzen. Ein umfangreicher Überblick über die Projektergebnisse steht auf der Website des Dachverbands Gemeindepsychiatrie zum Download bereit.
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KÖLN (kobinet) Menschen, die sich ehrenamtlich in der Gemeindepsychiatrie engagieren, leisten einen wichtigen Beitrag gegen Isolation, Ausgrenzung und Stigmatisierung psychisch erkrankter Menschen. Zu diesem Ergebnis kommt das Projekt "EhrGeP – Ehrenamt in der Gemeindepsychiatrie", dessen Ergebnisse jetzt vom Dachverband Gemeindepsychiatrie vorgestellt wurden. Im Rahmen des vom Bundesministerium für Gesundheit geförderten Projekts wurden bundesweit Leitungspersonen gemeindepsychiatrischer Organisationen sowie ehrenamtlich engagierte Menschen befragt. Die Ergebnisse zeigen deutlich: Ehrenamtliches Engagement ist in der Gemeindepsychiatrie weiterhin weit verbreitet und wird von den Beteiligten überwiegend als sehr positiv erlebt. Besonders bemerkenswert ist: Die Zusammenarbeit mit Ehrenamtlichen erfolgt nicht aus wirtschaftlichen Gründen. Die befragten Einrichtungen betonen vielmehr den zwischenmenschlichen und gesellschaftlichen Nutzen. Ein umfangreicher Überblick über die Projektergebnisse steht auf der Website des Dachverbands Gemeindepsychiatrie zum Download bereit.




