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Ausrufezeichen
Ausrufezeichen
Foto: kobinet

Erfurt (kobinet) Die personenzentrierte Leistungserbringung ist sozusagen der Kern der im Bundesteilhabegesetz festgeschriebenen Veränderungen in der Behindertenpolitik und -arbeit. Wie durch zielgerichtete, wirkungsorientierte Leistungen neue Freiräume für mehr Selbstbestimmung von Menschen mit Behinderungen geschaffen werden können, steht daher auch im Mittelpunkt eines Fachtags zu personenzentrierten Leistungen, der am 5. November in Erfurt stattfindet und von Ralf Bremauer organisiert wird.


Kopfhörer
Kopfhörer
Foto: public domain

Berlin (kobinet) Der Deutsche Blinden- und Sehbehindertenverband (DBSV) verleiht seit 2002 jährlich den Deutschen Hörfilmpreis in Berlin. In Anlehnung an den Begriff Audiodeskription (AD) wird der Preis auch "ADele" genannt. Bei der Verleihung 2020 werden herausragende Hörfilm-Produktionen in vier Kategorien ausgezeichnet - Kino, TV, Dokumentation und Kinder- /Jugendfilm. Vorschläge für Hörfilm-Produktionen können bis zum 15. Oktober 2019 eingereicht werden.


Sabine Bätzing-Lichtenthäler
Sabine Bätzing-Lichtenthäler
Foto: MSAGD

Neuwied (kobinet) Das Land Rheinland-Pfalz unterstützt und fördert schon seit vielen Jahren die Gründung von Inklusionsfirmen. Dabei nähert sich das Land nun dem Ziel, dass bis zum Ende der Legislaturperiode 1.000 Menschen mit Behinderungen einen Inklusionsarbeitsplatz in Rheinland-Pfalz haben. Darauf wies die rheinland-pfäzische Sozial- und Arbeitsministerin Sabine Bätzing-Lichtenthäler auf einer regionalen Informationsveranstaltung unter dem Motto "Zukunftsaufgabe Inklusionsfirmen" hin, die gestern im Schloss Engers in Neuwied stattfand.


Dr. Martin Theben
Dr. Martin Theben
Foto: privat

Berlin (kobinet) Wenn es um die Geschichte des Berliner Gleichstellungsgesetzes geht, wenn vor Gericht für die Rechte behinderter Menschen gestritten wird, aber auch, wenn seine sechs Kinder auf der Matte stehen und den Papa fordern, dann ist der Berliner Rechtsanwalt Dr. Martin Theben zur Stelle. Am Sonntag durfte er sich aber von seinen Kindern und seiner Frau Bettina zu seinem 50. Geburtstag verwöhnen lassen. Zuvor hatte er aber noch Zeit, den kobinet-nachrichten ein paar Zeilen zu seinem Ehrentag zum halben Jahrhundert auf diesem Planeten zu schicken, in denen er u.a. denjenigen dankt, die immer wieder gegen Ungerechtigkeiten anrennen.


Foto zeigt Rotes Rathaus von Berlin
Rotes Rathaus von Berlin
Foto: sch

Berlin (kobinet) Menschen mit Behinderungen in Berlin finden nur schwer ein passendes Quartier. Ein Defizit von mehr als 40 000 Wohnungen stellte heute die Berliner Zeitung in ihrer Verlagsbeilage "Leben mit Handicap fest".


Wappen Bundesland   Freistaat Bayern
Wappen Bundesland Freistaat Bayern
Foto: Gemeinfrei, public domain

München Die kobinet Redaktion erhält fast wöchentlich Pressemitteilungen aus dem Bayerischen Staatsministerium für Arbeit und Soziales über millionenschwere Förderungen an bayerische Sondereinrichtungen. Die UN-Behindertenrechtskonvention wird damit konsequent unterlaufen.


Buntes Plakat: NEIN zum Intensivpflege Stärkungs (wegsperr) Gesetz!!!
Buntes Plakat zum RISG
Foto: Anna Spindelndreier

Berlin (kobinet) Proteste im Bundesgesundheitsministerium, eine Petition mit über 110.000 Unterstützer*innen, ein Gesprächstermin mit Bundesgesundheitsminister Jens Spahn sowie eine intensive Öffentlichkeitsarbeit, all diese Register hat die Initiative AbilityWatch schon gezogen, um gegen die Pläne zu protestieren, dass intensivbeatmete Menschen zukünftig nur noch in Ausnahmefällen in der eigenen Wohnung unterstützt werden sollen. Für die am 11. September anstehende Anhörung zum Referentenentwurf der Bundesregierung für ein Reha- und Intensivpflegestärkungsgesetz (RISG) hat AbilityWatch nun auch eine ausführliche Stellungnahme abgegeben.


Einrichtungsflur mit Text: STOPPT das Reha- und Intensivpflege-Schwächungs-gesetz (RISG)
Einrichtungsflur mit Schriftzug
Foto: AbilityWatch

Berlin (kobinet) Vor kanpp vier Wochen wurde sie gestartet, mittlerweile wird die Petition von AbilityWatch zur Intensivpflege von über 112.000 Menschen auf der Petitionsplattform von change.org unterstützt. Dort heißt es: "Die Bundesregierung plant, Menschen, die mit Beatmung in ihrer eigenen Wohnung leben, grundsätzlich in Heime zu verlegen. Wir sagen Nein! und fordern Wahlmöglichkeiten für Betroffene, wo sie leben und gepflegt werden wollen."


Symbol Paragraf
Symbol Paragraf
Foto: kobinet

Mainz (kobinet) Menschen haben Probleme, eine Arbeit oder eine Wohnung zu finden, weil sie wegen ihrer ethnischen Herkunft, aufgrund ihres Geschlechts oder einer Behinderung abgelehnt werden. Oder ihnen wird aus ähnlichen Gründen eine Beförderung verweigert. In derartigen Fällen ist die seit 2012 eingerichtete Landesantidiskriminierungsstelle eine wichtige Ansprechpartnerin, um Hilfe zu erhalten. In den vergangenen beiden Jahren sind dort die Fallzahlen stark gestiegen.


Logo Aktion Mensch
Logo der Aktion Mensch
Foto: Aktion Mensch

Bonn (kobinet) "Nur gemeinsam schaffen wir eine Veränderung – und jeder #Inkluencer zählt", betont die Aktion Mensch in ihrem neusten Newsletter. Was man tun kann, um sich für Inklusion stark zu machen, zeigt eine Ideenübersicht zum Mitmachen.


Foto zeigt Besucher auf dem Dach des Futuriums
Besucherattraktion ist der Skywalk auf dem Futurium
Foto: sch

Berlin (kobinet) Das gerade in Berlin eröffnete Futurium erlebte an diesem Wochenende einen wahren Besucheransturm. Bis zum Abend riß die lange Schlange von interessierten Berlinern und Berlin-Besuchern am Spreeufer nicht ab. Hier dreht sich alles um die Frage "Wie wollen wir leben?". Nach den vielen tausend Fragen, wie künftig Natur, Mensch und Technik aussehen sollen, war "Skywalk" auf dem Dach sehr beliebt.


Logo des Sozialverbandes Deutschland
Logo des Sozialverbandes Deutschland
Foto: Sozialverband Deutschland (SoVD)

BERLIN (kobient) Mit einem Festakt ist im Sozialverband Deutschland (SoVD) in Berlin das politische Engagement der Frauen gewürdigt worden. Vor rund 170 Gästen aus Politik, Wissenschaft und Verbänden dankte Staatssekretärin Juliane Seifert den SoVD-Frauen für ihren unermüdlichen Einsatz. „Sie engagieren sich für die Rechte von sozial Benachteiligten, für pflegebedürftige Menschen, für Menschen mit Behinderung. Vielen Dank für dieses Engagement!", sagte Juliane Seifert. Sie hob insbesondere das SoVD-Engagement für Lohngerechtigkeit zwischen Männern und Frauen hervor.


André Thiel
André Thiel
Foto: Privat

Halle (kobinet) André Thiel aus Halle setzt sich schon seit vielen Jahren für die Inklusion auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt und eine gerechte Entlohnung in Werkstätten für behinderte Menschen ein. Hierfür hat er auch den Rechtsweg beschritten. kobinet-Redakteur Ottmar Miles-Paul sprach mit André Thiel über seine Erfahrungen in der Werkstatt für behinderte Menschen und seinen Kampf für Inklusion und eine gerechte Bezahlung.


Daumen hoch
Daumen hoch
Foto: kobinet

BERLIN (kobinet) Erst kürzlich haben die im August 2002 gegründeten kobinet-Nachrichten ihren 17. Geburtstag gefeiert - kobinet ist also fast "volljährig", hat jedoch schon jetzt viele Informationen in gegenwärtig fast 35.000 Artikeln aus allen Bereichen der Selbsthilfe von Behinderungen Betroffener sowie der Sozialpolitik zu bieten.


drei rote Ausrufezeichen
Drei rote Ausrufezeichen
Foto: kobinet

Berlin (kobinet) Am 11. September findet im Bundesgesundheitsministerium in Berlin die Anhörung zum Referentenentwurf der Bundesregierung zum umstrittenen Raha- und Intensivpflege-Stärkungsgesetz (RISG) statt. Um den Druck auf die Verantwortlichen zu erhöhen ruft der Berliner Verein ALS-mobil für den 10. September von 15:00 - 18:00 Uhr zu einer Demonstration vor dem Bundesgesundheitsministerium in der Friedrichstraße 108 in Berlin auf. Die Veranstaltung steht unter dem Motto "Finger weg von der Selbstbestimmung: Lasst Pflegebedürftigen ihr zu Hause!"


Eine Frau und ein Mann mit Rollstuhl auf dem Tennisplatz - Alles klar für hochklassiges Rollstuhltennis
Alles klar für hochklassiges Rollstuhltennis
Foto: Marienburger Sport-Club, Ronny Edelstein

KÖLN (kobinet) An diesem Wochenende finden auf der barrierefreien Anlage des Marienburger Sport-Clubs 1920 e.V. in Köln-Rodenkirchen unter der Schirmherrschaft der Oberbürgermeisterin Henriette Reker zum achten Mal die Offenen Kölner Rollstuhltennis-Meisterschaften der Gold-Kraemer-Stiftung statt.


Ausrufezeichen
Ausrufezeichen
Foto: kobinet

Helsa (kobinet) Barrieren behindern dieTeilhabe behinderter Menschen, Barrieren können aber auch lebensgefährliche Auswirkungen haben. Das erlebt Christian Lehmann aus Helsa, wenn er nach Kassel fahren will und eine stark befahrene Bundesstraße überqueren muss, weil er die Unterführung mit Treppen mit seinem Scooter nicht nutzen kann. Darüber hat die Hessisch Niedersächsische Allgemeine (HNA) kürzlich berichtet.


Paragraphenzeichen
Paragraphenzeichen
Foto: public domaine

BERLIN (kobinet) Aus Sicht der Bundesregierung sind die Möglichkeiten von Menschen mit Behinderungen, sich gegen rechtswidrige Ausschlüsse von der Mitnahme im Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) oder gegen eine unzureichende Berücksichtigung ihrer Belange in den Nahverkehrsplänen gerichtlich wie außergerichtlich zu wehren, ausreichend. Das geht aus der Antwort der Regierung auf eine Kleine Anfrage der FDP-Bundestagsfraktion hervor.


Stilisiertes großes
Logo der Deutschen Alzheimer Gesellschaft
Foto: Deutschen Alzheimer Gesellschaft

BERLIN (kobinet) Die Initiative Demenz Partner begrüßte ihren 50.000sten Schulungsteilnehmer. Am 5. September fand in den Räumlichkeiten des Wohltätigkeitsvereins Al-Huleh für rund 20 Teilnehmende aus dem Sozial- und Migrationsbereich ein Kompaktkurs statt. Vertreter der Alzheimer Gesellschaft Berlin und der Deutschen Alzheimer Gesellschaft informierten in 90 Minuten über das Krankheitsbild und gaben zahlreiche praktische Tipps zum Umgang mit demenzerkrankten Menschen.


Dr. Sigrid Arnade vor ISL Symbolen
Sigrid Arnade
Foto: Franziska VU

Berlin (kobinet) Die Pläne des Bundesgesundheitsministeriums, Beatmungspatient*innen außer in Ausnahmefällen zukünftig nur noch stationär statt ambulant zu behandeln, lehnt die Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben in Deutschland (ISL) vehement ab. Die Geschäftsführerin der ISL, Dr. Sigrid Arnade, fordert Bundesgesundheitsminister Jens Spahn in ihrer schriftlichen Stellungnahme zum Referentenentwurf der Bundesregierung zum Reha- und Intensivpflege-Stärkungsgesetz (RISG) auf, sofort aktiv zu werden und mit deutlichen Worten zu vermitteln, dass dieser Gesetzentwurf geändert wird. Am 11. September findet die mündliche Anhörung zum äusserst umstrittenen Referentenentwurf im Bundesministerium für Gesundheit statt.


Gewinner des SENovation-Award 2019
Gewinner des SENovation-Award 2019
Foto: Benito Barajas

DORTMUND (kobinet) Die Gewinner des SENovation-Award 2019 stehen fest. Bereits zum zweiten Mal wurde der Gründerpreis für seniorenfreundliche Konzepte vergeben. Jeweils drei Vorgründer-Teams und drei Start-ups traten am 19. August beim Gastgeber, der SIGNAL IDUNA Gruppe in Dortmund, vor einer fünfköpfigen Jury aus Wirtschaft und Forschung zum Pitch an.


Plakat  der VBS-Konferenz
Plakat der VBS-Konferenz
Foto: Deutsche Blindenstudienanstalt e.V. (blista)

MARBURG (kobinet) Der Verband für Blinden- und Sehbehindertenpädagogik e. V. (VBS) veranstaltet vom 3. bis 7. August 2020 in der Deutschen Blindenstudienanstalt e.V. (blista) in Marburg den XXXVII. Kongress für Blinden- und Sehbehindertenpädagogik mit dem Thema "Leben. Bildung. Partizipation. individuell – spezifisch – flexibel".


Jennifer Sonntag mit Führhund Paul für das MDR-Format „Mit anderen Augen
Jennifer Sonntag mit Führhund Paul für das MDR-Format „Mit anderen Augen"
Foto: mdr

Leipzig (kobinet) Passend zum heutigen Start des in Leipzig bis zum 28. September stattfindenden Sterblichkeitsfestivals "Die Stadt der Sterblichen" setzt sich die Inklusionsbotschafterin Jennifer Sonntag in einem Beitrag des mdr-Formats "Mit anderen Augen" mit dem Thema Trauer und Behinderung auseinander. Die auch als Botschafterin für das Festival "Die Stadt der Sterblichen fungierende Jennifer Sonntag spricht dabei vor allem auch über ihre eigenen Erfahrungen nachdem sie blind wurde.


Porträt von Jürgen Dusel
Portrait Jürgen Dusel am 14082018 in Berlin. ( © Henning Schacht Leuthener Str. 1 - D 10829 Berlin - phone (+49) 0177 6443393 -www.berlinpressphoto.de )
Foto: Henning Schacht

Berlin (kobinet) Jürgen Dusel, der Behindertenbeauftragte der Bundesregierung hat seine Forderung bekräftigt, wonach beim Bau von Wohnungen im Rahmen des sozialen Wohnungsbaus immer die Bedürfnisse behinderter Menschen zu berücksichtigen sind. Dies machte der Beauftragte einem Bericht von evangelisch.de zufolge bei einer Veranstaltung am Mittwochabend in Mülheim an der Ruhr deutlich. Barrierefreieheit müsse ein zentrales Qualitätsmerkmal im Wohnungsneubau werden.


Völlig zerstörter Stolperstein
Völlig zerstörter Stolperstein
Foto: Gesche-M. Cordes

Hamburg (kobinet) Am 3. September berichteten die kobinet-nachrichten darüber, dass der neu gesetzte "Stolperstein" in der Gärtnerstr. 117 in Hamburg-Eimsbüttel beschädigt wurde, so dass der Name von Renata Rahel Drehmel nicht mehr lesbar ist. Nun wurde auch die verbliebene Inschrift "EINGEWIESEN 194? HEILANSTALT LANGENHORN 'VERLEGT' 15.4.1943 JÜDISCHES KRANKENHAUS BERLIN TOT 11.6.1943" zerstört, wie der Publizist Christian Mürner den kobinet-nachrichten mitteilte.


Symbol Fragezeichen
Fragezeichen
Foto: kobinet

Dortmund (kobinet) Maren Grübnau promoviert zum Thema "kulturelle Teilhabe von Menschen mit Behinderung an Rock- und Popkonzerten". Mit ihrer Arbeit verfolgt sie das Anliegen, die Rock- und Popkonzerte auf ihre Teilhabemöglichkeiten zu untersuchen. Daher ist die Teilnahme an einer von ihr gestarteten Befragung sehr wichtig, um einen Aufschluss darüber zu bekommen, welche Teilhabemöglichkeiten, also best practice Beispiele, es gibt, und wo die Hindernisse / Barrieren, die die Teilhabe behinderter Menschen an einem Konzert einschränken oder verhindern, liegen.


Symbol Gebärdensprache
DGS Symbol Gebärdensprache
Foto: public domain

BERLIN (kobinet) Nach Informationen des Präsidiums des Deutschen Gehörlosen-Bundes wird voraussichtlich im Jahr 2021 eine Sprachzertifizierung der Deutschen Gebärdensprache (DGS-Sprachzertifizierung) unter der federführenden Leitung der Abteilung Deaf Studies und Gebärdensprachdolmetschen an der Humboldt-Universität zu Berlin eingeführt.


Ilja Seifert
Ilja Seifert
Foto: Ilja Seifert

BERLIN (kobinet) Herr Spahn läßt sich gern etwas einflüstern. Wenn es seiner neoliberalen Kosten-Nutzen-Ideologie entspricht, gibt er dem einen wohlklingenden Namen und posaunt es laut in die Welt hinaus. Diesmal also ein „Reha- und Intensivpflegestärkungs-Gesetz“ (RISG). Namens der Heimlobby behauptet er, Kosten im Gesundheitswesen sparen zu wollen. Über alle Medienkanäle läßt er erklären, daß Angehörige Pflegebedürftiger zukünftig kaum noch zur Mitfinanzierung herangezogen würden. Das ist gut für entfernt lebende Kinder. Die pflegenden Angehörigen entlastet es nicht. Ebenso wenig diejenigen, die auf pflegende Assistenz angewiesen sind.


Profil Andi
Profilbild Andi mit Mütze und Regenschirm im Hintergrund
Foto: Andreas Vega

kobinet, 05.09.2019 Das ZDF, vor allem die Markus Lanz Show, hat deutlich dazu beigetragen, dass die AfD so groß werden konnte wie sie nun ist. Am gestrigen Abend mussten die Fernsehzuschauer gleich zweimal hintereinander Auftritte der AfD Führung über sich ergehen lassen.


Vorstand des Bundesnetzwerks von Frauenbeauftragten in Einrichtungen
Vorstand Frauenbeauftragte in Einrichtungen
Foto: Weibernetz

Berlin (kobinet) "Starke.Frauen.Machen.", so lautet der Name des gestern in Berlin von Frauenbeauftragten und ihren Stellvertreterinnen aus Werkstätten und Wohneinrichtungen für Menschen mit Beeinträchtigung gegründeten Bundesnetzwerks der Frauenbeauftragten in Einrichtungen. Der gewählte Name "Starke.Frauen.Machen." sei dabei Programm, denn dort würden nicht nur Frauen stark gemacht, es seien auch starke Frauen, die das Netzwerk voran bringen bzw. ausbauen wollen, wie es in einer Pressemitteilung des neu gegründeten Netzwerks heißt.


Logo: Frauenbeauftragte in Einrichtungen
Logo: Frauenbeauftragte in Einrichtungen
Foto: Weibernetz

Berlin (kobinet) Die Mitarbeiterinnen des Projekts "Frauenbeauftragte in Einrichtungen“ beim Weibernetz freuen sich über die Gründung des Bundesnetzwerks der Frauenbeauftragten in Einrichtungen, die gestern in Berlin gelang. Nahezu 100 Frauen aus ganz Deutschland nahmen an der Gründungsveranstaltung teil, in der der neue Verein "Frauen.Stark.Machen.“ gegründet wurde.


Logo: Museumsportal Rheinland-Pfalz
Logo: Museumsportal Rheinland-Pfalz
Foto: Museumsportal Rheinland-Pfalz

Mainz (kobinet) Das erneuerte Museumsportal für Rheinland-Pfalz ist unter www.museumsportal-rlp.de an den Start gegangen. Dort findet man nicht nur Informationen über spannende Angebote für Kinder, sondern auch eine Reihe von Informationen zur Barrierefreiheit.


Symbol Fragezeichen
Symbol Fragezeichen
Foto: kobinet

Halle (kobinet) Was macht einen guten Landesrahmenvertrag aus der Sicht betroffener Menschen mit Behinderungen aus? Um diese Frage geht es bei einer Fachveranstaltung, zu der die LIGA der politischen Interessen- und Selbstvertretung von Menschen mit Behinderungen in Sachsen-Anhalt am 2. Okober von 10:30 bis 16:00 Uhr im Veranstaltungsraum der Sachsen-Anhaltischen Krebsgesellschaft, Paracelsusstraße 23, in 06114 Halle (Saale) einlädt. Dabei soll es vor allem auch um die Geschichte der einrichtungszentrierten Hilfen und die Anforderungen des Bundesteilhabegesetzes (BTHG) und der UN-Behindertenrechtskonvention (UN-BRK) an den Landesrahmenvertag Sachsen-Anhalt gehen.


Buchcover: Wozu braucht man Jungs
Buchcover: Wozu braucht man Jungs?
Foto: Schwarzbuch Verlag

Freising (kobinet) Franziska Sgoff (22) aus Freising hat jüngst Ihr erstes Buch veröffentlicht. Darin geht es um Mädchen und Jungs, es handelt aber auch von der Freundschaft zwischen Sabrina, Mona und Susanne. Eines der Mädchen ist blind, wie die Schriftstellerin selbst auch. Mit der Freundschaft wächst der Wunsch, dass alle drei die gleiche Schule besuchen können, was bei der Schulleitung anfangs auf Ablehnung stößt. Der Inklusionsbotschafter Markus Ertl führte mit Franziska Sgoff folgendes Interview zu ihrem Buch.


Ernennungsurkunde für Gracia Schade mit Blumenstrauß
Ernennungsurkunde Gracia Schade mit Blumenstrauß
Foto: Gracia Schade

Ingelheim (kobinet) Gracia Schade engagiert sich mit viel Leidenschaft seit vielen Jahren für die Inklusion vor Ort. Sei es im von der Aktion Mensch geförderten Projekt Kommune inklusiv in der Verbandsgemeinde Nieder-Olm oder als Behindertenbeauftragte des Landkreises Mainz-Bingen. In diesem Amt wurde sie nun für weitere fünf Jahre bestätigt, wie sie auf Facebook berichtet.