Kleve (kobinet)
Die Stadt Kleve verleiht ein besonderes Fahrrad.
Das Fahrrad ist ein E-Lasten-Rad.
E-Lasten-Rad bedeutet: Ein Fahrrad mit Elektro-Motor und viel Platz für Lasten.
Ein Elektro-Motor treibt das Fahrrad mit Strom an.
Der Motor hilft beim Fahren.
Man muss weniger in die Pedale treten.
Dieses E-Lasten-Rad hat Platz für einen Roll-Stuhl.
Ein Roll-Stuhl ist ein Sessel mit Rädern.
Menschen fahren damit, wenn sie nicht gehen können.
Roll-Stuhl-Fahrer müssen nicht umsteigen.
Das Ausleihen kostet kein Geld.
Die Rheinische Post hat darüber berichtet.
Das war am 18. Mai 2026.
Bruno Janßen hat auf diesen Bericht aufmerksam gemacht.
Bruno Janßen ist Mitglied im Stadt-Rat von Kleve.
Der Stadt-Rat ist eine Versammlung in der Stadt.
Die Stadt-Räte machen Regeln für die Stadt.
Bruno Janßen gehört zur Partei der Grünen.
Eine Partei ist eine Gruppe von Menschen.
Die Menschen in einer Partei haben die gleiche Meinung zur Politik.
Bruno Janßen nutzt selbst einen Roll-Stuhl.
Die Stadt Kleve verleiht schon seit einigen Jahren E-Lasten-Räder.
Bisher gab es 2 solche Räder.
Alle Menschen in Kleve können diese Räder kostenlos ausleihen.
Der Stadt-Rat hat beschlossen: Ein weiteres Rad wird gekauft.
Dieses neue Rad ist für Roll-Stuhl-Fahrer geeignet.
Ausleihen kann man die Räder unter www.kleve.de/lastenrad.
Bruno Janßen findet das neue Angebot gut.
Für ihn ist es ein Schritt zu mehr Inklusion.
Inklusion bedeutet: Alle Menschen können mitmachen.
Jeder Mensch gehört dazu.
Kleve liegt am Nieder-Rhein.
Mehr Infos gibt es im Bericht der Rheinischen Post vom 18. Mai 2026.

Foto: Stadt Kleve
Kleve (kobinet) "Die Stadt Kleve verleiht ein spezielles E-Lastenrad, mit dem Rollstuhlfahrer transportiert werden können – kostenlos und ohne umzusteigen." So heißt es in einem Beitrag der Rheinischen Post vom 18. Mai 2026 auf den das Stadtratsmitglieder der Grünen, Bruno Janßen, die kobinet-nachrichten aufmerksam gemacht hat. Wie es im Bericht der Rheinischen Post heißt, verleiht die Stadt Kleve bereits seit einigen Jahren über www.kleve.de/lastenrad zwei elektrische Lastenfahrräder kostenfrei an Bürger, damit alle Klever diese Form der Mobilität ausprobieren und nutzen können. Auf Beschluss des Stadtrates von Kleve hat das Rathaus dazu im vergangenen Jahr ein weiteres E-Lastenrad angeschafft, das als Rollstuhltransportrad nutzbar ist. Für Bruno Janßen, der selbst einen Rollstuhl nutzt, ist diese Weiterentwicklung des Angebots ein kleines Stück mehr Inklusion in der Kleinstadt am Niederrhein.

Foto: Stadt Kleve
Kleve (kobinet) "Die Stadt Kleve verleiht ein spezielles E-Lastenrad, mit dem Rollstuhlfahrer transportiert werden können – kostenlos und ohne umzusteigen." So heißt es in einem Beitrag der Rheinischen Post vom 18. Mai 2026 auf den das Stadtratsmitglieder der Grünen, Bruno Janßen, die kobinet-nachrichten aufmerksam gemacht hat. Wie es im Bericht der Rheinischen Post heißt, verleiht die Stadt Kleve bereits seit einigen Jahren über www.kleve.de/lastenrad zwei elektrische Lastenfahrräder kostenfrei an Bürger, damit alle Klever diese Form der Mobilität ausprobieren und nutzen können. Auf Beschluss des Stadtrates von Kleve hat das Rathaus dazu im vergangenen Jahr ein weiteres E-Lastenrad angeschafft, das als Rollstuhltransportrad nutzbar ist. Für Bruno Janßen, der selbst einen Rollstuhl nutzt, ist diese Weiterentwicklung des Angebots ein kleines Stück mehr Inklusion in der Kleinstadt am Niederrhein.




