MÜNCHEN (kobinet)
Die Beratungs-Stelle Barriere-Freiheit gibt es seit mehr als 40 Jahren.
Barriere-Freiheit bedeutet: Alle Menschen können etwas benutzen.
Niemand wird ausgeschlossen.
Die Beratungs-Stelle hat 18 Standorte in Bayern.
Die Beratungs-Stelle hat mehr als 100.000 Menschen beraten.
Die Beratungs-Stelle gehört zur Bayerischen Architekten-Kammer.
Die Architekten-Kammer ist eine Gruppe von Architekten.
Architekten sind Menschen, die Gebäude planen.
Gestern hat die Beratungs-Stelle einen neuen Namen bekommen.
Der neue Name ist: Landes-Fach-Stelle Barriere-Freiheit.
Eine Landes-Fach-Stelle ist ein Büro des Landes Bayern.
Das Büro kümmert sich um ein bestimmtes Thema.
Sozial-Ministerin Ulrike Scharf hat den Namen übergeben.
Eine Sozial-Ministerin ist eine Politikerin in der Regierung.
Sie hilft Menschen, die Unterstützung brauchen.
Das Kabinett hat diesen Namen Ende April beschlossen.
Das Kabinett ist eine Gruppe von wichtigen Politikern.
Sie leiten zusammen die Regierung.
Ministerin Scharf hat bei der Übergabe gesprochen.
Sie sagte: Barriere-Freiheit ist ein Menschen-Recht.
Menschen-Rechte sind Rechte für alle Menschen.
Diese Rechte gelten weltweit.
Alle Menschen können die Beratungs-Stelle kostenlos nutzen.
Barriere-Freiheit ist wichtig beim Wohnen und Arbeiten.
Barriere-Freiheit ist auch in der Freizeit wichtig.
Die Beratungs-Stelle hilft vielen verschiedenen Menschen.
Die Beratungs-Stelle hilft Bürgerinnen und Bürgern.
Die Beratungs-Stelle hilft auch Firmen und Gemeinden.
Eine Gemeinde ist ein Ort oder eine Stadt.
Die Gemeinde kümmert sich um die Menschen dort.
Die Beratungs-Stelle hilft auch Verbänden.
Ein Verband ist eine Gruppe von Menschen oder Firmen.
Sie arbeiten gemeinsam für ein Ziel.
Die Themen der Beratung sind zum Beispiel Bauen und Wohnen.
Ein weiteres Thema ist Barriere-Freiheit am Arbeits-Platz.
Auch Busse und Bahnen sind ein Thema.
Die Landes-Fach-Stelle gehört zum Programm Bayern Barriere-Frei.
Dieses Programm gibt es seit 2015.
Bayern hat dafür mehr als 1,6 Milliarden Euro ausgegeben.
1 Milliarde ist eine sehr große Zahl.
Das sind 1.000 Millionen.
Bayern ist ein Bundes-Land in Deutschland.
Mit dem Programm hilft Bayern zum Beispiel der Bahn.
Die Bahn baut Bahn-Höfe barriere-frei um.
Auch Bus-Haltestellen werden barriere-frei gebaut.
Bayern baut auch Hindernisse in staatlichen Gebäuden ab.
Leichte Sprache ist ebenfalls Teil des Programms.

Foto: StMAS/Nötel
MÜNCHEN (kobinet) Mehr als 40 Jahre Expertise, 100.000 Erstberatungen und 18 Standorte – diese stolze Bilanz zieht die Beratungsstelle Barrierefreiheit der Bayerischen Architektenkammer. Gestern hat die Bayerische Sozialministerin Ulrike Scharf der Beratungsstelle das Prädikat "Landesfachstelle Barrierefreiheit" verliehen, eine Auszeichnung, die das Kabinett Ende April im Ministerrat beschlossen hatte. Ministerin Scharf betonte bei der Übergabe des Prädikats: "Barrierefreiheit ist kein Luxus, sondern ein Menschenrecht. Alle, die sich informieren wollen, können das Beratungsangebot der Beratungsstelle Barrierefreiheit kostenlos nutzen. Für Menschen mit Behinderung ist es elementar, dass sie barrierefrei wohnen, arbeiten und ihre Freizeit verbringen können. Wir fördern die Anlaufstelle mit 18 Standorten in ganz Bayern seit mehr als 40 Jahren. Sie trägt wesentlich dazu bei, Barrierefreiheit umzusetzen. Das neue Prädikat 'Landesfachstelle' ist mehr als verdient. Wenn alle teilhaben können, stärken wir unser Miteinander und schützen unsere Demokratie."
Die bayernweite Beratung der Architektenkammer richtet sich an Bürgerinnen und Bürger, an Unternehmen, Verbände und Kommunen – letztlich an alle, die sich über Barrierefreiheit informieren wollen. Die Themen reichen von Bauen und Wohnen über Barrierefreiheit am Arbeitsplatz, in Bildungseinrichtungen oder im öffentlichen Nahverkehr.
Die Landesfachstelle ist Teil des Programms „Bayern barrierefrei“, für das die Staatsregierung seit 2015 mehr als 1,6 Milliarden Euro zur Verfügung gestellt hat. Ein eigener Kabinettsausschuss begleitet das Programm, mit dem der Freistaat unter anderem die Bahn freiwillig beim barrierefreien Ausbau der Bahnhöfe unterstützt und die Kommunen bei der barrierefreien Gestaltung von Bushaltestellen. Darüber hinaus baut der Freistaat, Barrieren in staatlichen Gebäuden und seinen digitalen Angeboten ab. Auch der Ausbau barrierefreier Kommunikation, etwa über Leichte Sprache, ist Teil des Programms.

Foto: StMAS/Nötel
MÜNCHEN (kobinet) Mehr als 40 Jahre Expertise, 100.000 Erstberatungen und 18 Standorte – diese stolze Bilanz zieht die Beratungsstelle Barrierefreiheit der Bayerischen Architektenkammer. Gestern hat die Bayerische Sozialministerin Ulrike Scharf der Beratungsstelle das Prädikat "Landesfachstelle Barrierefreiheit" verliehen, eine Auszeichnung, die das Kabinett Ende April im Ministerrat beschlossen hatte. Ministerin Scharf betonte bei der Übergabe des Prädikats: "Barrierefreiheit ist kein Luxus, sondern ein Menschenrecht. Alle, die sich informieren wollen, können das Beratungsangebot der Beratungsstelle Barrierefreiheit kostenlos nutzen. Für Menschen mit Behinderung ist es elementar, dass sie barrierefrei wohnen, arbeiten und ihre Freizeit verbringen können. Wir fördern die Anlaufstelle mit 18 Standorten in ganz Bayern seit mehr als 40 Jahren. Sie trägt wesentlich dazu bei, Barrierefreiheit umzusetzen. Das neue Prädikat 'Landesfachstelle' ist mehr als verdient. Wenn alle teilhaben können, stärken wir unser Miteinander und schützen unsere Demokratie."
Die bayernweite Beratung der Architektenkammer richtet sich an Bürgerinnen und Bürger, an Unternehmen, Verbände und Kommunen – letztlich an alle, die sich über Barrierefreiheit informieren wollen. Die Themen reichen von Bauen und Wohnen über Barrierefreiheit am Arbeitsplatz, in Bildungseinrichtungen oder im öffentlichen Nahverkehr.
Die Landesfachstelle ist Teil des Programms „Bayern barrierefrei“, für das die Staatsregierung seit 2015 mehr als 1,6 Milliarden Euro zur Verfügung gestellt hat. Ein eigener Kabinettsausschuss begleitet das Programm, mit dem der Freistaat unter anderem die Bahn freiwillig beim barrierefreien Ausbau der Bahnhöfe unterstützt und die Kommunen bei der barrierefreien Gestaltung von Bushaltestellen. Darüber hinaus baut der Freistaat, Barrieren in staatlichen Gebäuden und seinen digitalen Angeboten ab. Auch der Ausbau barrierefreier Kommunikation, etwa über Leichte Sprache, ist Teil des Programms.




