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Foto: WDR

Köln (kobinet) In der WDR-Radiosendung Zeitzeichen wird heute an den Geburtstag der Gründerin der Special Olympics Eunice Kennedy Shriver am 10. Juli 1921 erinnert. Dabei beleuchtet der knapp 15minütige Hörfunkbeitrag auch daran, dass mit dieser Initiative auch der Einsatz gegen Seperasierung und Deinstitutionalisierung verbunden war. Gerade im Hinblick auf die 2023 in Berlin anstehenden nächsten Special Olympics World Games bietet der Beitrag einige Denkanstöße, dass es dabei nicht nur um Sport und Funktionärswesen, sondern auch um eine umfassende Inklusion von Menschen mit Lernschwierigkeiten gehen sollte.


Emoji Inklusion
Emoji Inklusion
Foto: Aktion Mensch

NÜRNBERG (kobinet) Das neueste Angebot von iXNet, der „Career Boost“, wird vom Beratungsteam von iXNet und dem Hildegardis-Verein gemeinsam organisiert und findet im Zeitraum September/Oktober 2021 statt. Es bringt Akademikerinnen und Akademiker mit Behinderung, die ein spezifisches Anliegen im beruflichen Kontext haben, mit erfahrenen Personen aus der Praxis in Tandems zusammen.


Infozeichen
Symbol Information
Foto: Susanne Göbel

BERLIN (kobinet) Das Medienprojekt Berlin hat die zweite Ausgabe des Videomagazins DAS BIN ICH veröffentlicht. 40 Menschen mit und ohne Behinderungen haben wieder zehn kurze Filme gedreht. Die Gesamtlänge des Magazinss beträgt etwa 50 Minuten.


Tobias Reinarz
Tobias Reinarz
Foto: bifos

Jena (kobinet) "Tobias Reinarz ist im Jahr 1953 geboren und bekam im Alter von drei Jahren Kinderlähmung. Sein Gesundheitszustand war das erste halbe Jahr danach sehr kritisch. Mit Beginn des Studium der Psychologie engagierte er sich über 25 Jahre für die 'Selbstbestimmt-Leben-Bewegung' u.a als Geschäftsführer des ZSL Köln. Heute arbeitet er als Psychoanalytiker in eigener Praxi und lebt mit seiner Familie auf dem Lande." So heißt es zum Zeitzeugen-Interview für das Zeitzeugen-Projekt des Bildungs- und Forschungsinstituts zum selbstbestimmten Leben Behinderter (bifos) mit Tobias Reinarz, in dem dieser über seine Erfahrungen berichtet.


Foto Geld
Geld
Foto: Irina Tischer

Berlin (kobinet) Der Sozialverband VdK Deutschland begrüßt den Vorstoß von Bundestagsabgeordneten mehrerer Fraktionen, Schluss mit dem Sonderstatus der Bundestagsabgeordneten bei der Altersversorgung zu machen. Nach Ansicht der VdK-Präsidentin Verena Bentele sollten alle Abgeordneten in die gesetzliche Rentenversicherung einzahlen.


Lichtsignal der Bahn, das Grün zeigt.
Fahrsignal zeigt Grün
Foto: H.Smikac

Wiesbaden (kobinet) Der Bahnhof in Kirchhain wird barrierefrei ausgebaut und modernisiert. Das Vorhaben umfasst den Neubau zweier Bahnsteige mit entsprechenden Aufzugsanlagen und Treppenaufgängen sowie die Neugestaltung der vorhandenen Personenunterführung. Die Gesamtkosten belaufen sich auf 9,8 Mio. Euro, wovon das Land Hessen den Ausbau mit insgesamt 7,4 Mio. Euro fördert. Dies teilte das Hessische Ministerium für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Wohnen mit.


Logo SoVD mit helfender Hand unter dem o
Logo SoVD
Foto: SoVD

BERLIN (kobinet) Im bundesweiten Schnitt liegen die selbst zu zahlenden Anteile in der Pflege nach den Daten der Ersatzkassen bei 2.125 Euro pro Monat. Das sind 110 Euro mehr als noch Mitte des vergangenen Jahres. Zwar soll nach der kürzlich verabschiedeten „Pflegereform-light“ der Eigenanteil für die reine Pflege im Heim künftig stufenweise sinken und zwar im ersten Jahr um 5 Prozent, im zweiten um 25 Prozent, im dritten um 45 Prozent und ab dem vierten Jahr um 70 Prozent. Doch ist das aus Sicht von SoVD-Präsident Adolf Bauer eindeutig eine Mogelpackung.


Blick auf das Elbufer mit Brühlscher Terrasse sowie der Frauenkirche im Hintergrund
Elbufer in Dresden
Foto: H.Smikac

DRESDEN (kobinet) Die erste, merkmalsübergreifende Antidiskriminierungsberatungsstelle für Dresden und die angrenzenden Landkreise Meißen, Bautzen und Sächsische Schweiz/Osterzgebirge hatte bereits im Januar 2020 ihre Arbeit aufgenommen. In Anwesenheit von Gesine Märtens, Staatssekretärin im Sächsischen Ministerium der Justiz und für Demokratie, Europa und Gleichstellung, hat jetzt auch die Landeshauptstadt Dresden selbst eine eigene Beratungsstelle erhalten.


Symbol Ausrufezeichen
Symbol Ausrufezeichen
Foto: ht

Berlin (kobinet) "Warum Inklusion in Werkstätten für behinderte Menschen nicht funktioniert", so lautet der Titel eines Erfahrungsberichtes im Rahmen des Projektes JOBinklusive, auf den Raul Krauthausen in seinem neuesten Newsletter hinweist. "Ein anleitender Koch in einer Werkstatt berichtet: Ungleichbehandlung, strukturelle Ausbeutung und keine wirkliche Perspektive auf Besserung", heißt es in der Ankündigung im Newsletter.


Logo: ZDF
Logo des ZDF
Foto: ZDF

Mainz (kobinet) Nahezu alle Programme – 91,7 Prozent im ersten Quartal 2021 – die das ZDF zwischen 5.30 Uhr und Mitternacht sendet, sind einem Bericht des Online-Nachrichtendienstes BIZEPS mit Untertiteln versehen. In der ZDFmediathek lassen sich demnach alle wesentlichen Nachrichten- und Informationssendungen mit Untertiteln und mit Deutscher Gebärdensprache (DGS) zeitunabhängig abrufen.


Verena Bentele im Gespräch mit Olaf Scholz
Verena Bentele im Gespräch mit Olaf Scholz
Foto: Peter Himsel

Berlin (kobinet) Der Spitzenkandidat der SPD für die Bundestagswahl, der derzeitige Bundesfinanzminister Olaf Scholz, hat einem Bericht des Sozialverband VdK zufolge angekündigt, private Unternehmen künftig zu Barrierefreiheit bei ihren Dienstleistungen und Produkten zu verpflichten.


Portrait von Ryan Wright - junger Baskettballer im Sportrollstuhl mit einem Ball in der rechten Hand
Portrait von Ryan Wright
Foto: RBC Köln 99ers

KÖLN (kobinet) Nachdem sich bereits vor einigen Wochen der deutsche Neu-Nationalspieler Joe Bestwick den Köln 99ers angeschlossen hat, zieht es nun mit dem US-Amerikaner Ryan Wright den nächsten hochkarätigen Rollstuhlbasketball in die Domstadt am Rhein. Er wird dort die Mannschaft der Rollstuhlbasketballer des RBC Köln 99ers weiter personell verstärken.


Flagge Bundesland Sachsen-Anhalt
Flagge Bundesland Sachsen-Anhalt
Foto: gemeinfrei

MAGDEBURG (kobinet) Am 6. Juni hatten die Wählerinnen und Wähler von Sachsen-Anhalt eine neue Landesregierung gewählt. Obwohl es sich hier um ein verhältnismäßig kleines Bundesland handelt hatte das breites Interesse gefunden. Einseits, da es die letzte Landtagswahl vor der anstehenden Bundestagswahl war und anderseits, weil die "Alternative für Deutschland" angekündigt hatte, als bisher zweitstärkste Oppositionspartei nun die Mehrheit erreichen zu wollen. Bisher wurde wurde Sachsen-Anhalt von eine Koalition von CDU, SPD und Bündnis 90/Die Grünen regiert, nun wird es voraussichtlich eine Koalition von CDU, SPD und FDP werden.


Logo Aktion Mensch
Logo Aktion Mensch
Foto: Aktion Mensch

Bonn (kobinet) Sprachnachrichten über WhatsApp? Diese kann die Vloggerin der Aktion Mensch Cindy nicht abhören. Die Durchsage, dass der Zug auf einem anderen Bahnsteig einfährt? Bekommt Cindy nicht mit. In ihrem Vlog zeigt Cindy typische Situationen, die ihr immer wieder begegnen und die sie richtig nerven und vor Herausforderungen stellen, wie es im neuesten Newsletter der Aktion Mensch heißt.


Infozeichen
Symbol Information
Foto: Susanne Göbel

Bremen (kobinet) Endlich wieder feiern, tanzen, singen und Spaß haben. Was Corona lange verhinderte, soll nun dank fortschreitender Impfungen und sinkender Infektionszahlen bald wieder möglich sein. Der Behindertenhilfeträger Martinsclub Bremen und der Sportgarten veranstalten am Samstag, den 11. September von 11 bis 17 Uhr das Alle Inklusive Festival. Austragungsort ist zum zweiten Mal nach 2019 das Gelände des Sportgartens in der Pauliner Marsch in Bremen-Peterswerder, Osterdeich 800.


UN-Flagge mit Text Behindertenrechtskonvention im Hintergrund
UN-Flagge mit Konvention
Foto: BIZEPS

Innsbruck (kobinet) Frei zugänglich hat die Universität Innsbruck den Tagungsband "Die Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention in Österreich und Deutschland“ auf ihrer Internetseite veröffentlicht. Der Band geht auf eine Tagung im Februar 2020 in Innsbruck zurück und umfasst zahlreiche Beiträge zum Stand der Umsetzung der UN-BRK in beiden Ländern, u. a. von Verena Bentele, Valentin Aichele oder Felix Welti, heißt es in der Ankündigung.


Porträt Bild Adolf Bauer, SoVD-Präsident
Bild Adolf Bauer, SoVD-Präsident
Foto: SoVD

Berlin (kobinet) Eine beunruhigende Zahl machte gestern die Bundesregierung öffentlich: Mehr als 42 Prozent der Menschen, die wegen Berufsunfähigkeit in Rente wollten, sind 2020 mit ihrem Antrag gescheitert. Die Zahl der abgelehnten Anträge stieg sogar von rund 143.000 in 2019 auf 154.000. Streitpunkt ist zumeist die Beurteilung der gesundheitlichen Verfassung, schlussendlich ist oft die Einschätzung eines Amtsarztes ausschlaggebend. Der Präsident des Sozialverband Deutschland (SoVD) Adolf Bauer ist daher doppelt alarmiert und fordert wie auch die Präsidentin des VdK Verena Bentele, einen Fehler der Bundesregierung zu korrigieren.


Jürgen Dusel fordert im Gespräch mit der Gold-Kraemer-Stiftung: Mehr Inklusion im Alltag wagen.
Jürgen Dusel fordert im Gespräch mit der Gold-Kraemer-Stiftung: Mehr Inklusion im Alltag wagen.
Foto: Gold-Kraemer-Stiftung

FRECHEN (kobinet) Anlässlich des diesjährigen Deutschen Stiftungstages der Gold-Kraemer-Stiftung hat der Beauftragter der Bundesregierung für die Belange von Menschen mit Behinderungen, Jürgen Dusel, zum Thema „Demokratie braucht Inklusion“ gesprochen. Dabei wies Dusel darauf hin, dass Inklusion etwas zutiefst Demokratisches ist.


3 Paragraf Zeichen
Paragraphenzeichen
Foto: omp

Bad Oeynhausen (kobinet) Die Berichte über jahrelang praktizierte illegale Freiheitsentziehungen und Fixierungen im Wittekindshof in Bad Oeynhausen haben Schlagzeilen gemacht und viele Menschen erschüttert. Nun hat die Polizei einem Bericht der Neue Westfäische zufolge die Ermittlungen beendet und die Akten an die Staatsanwaltschaft mit 300 Ordnern übergeben. Dabei sei die Zahl der Beschuldigten, gegen die nun wegen der Beteiligung an Freiheitsentziehungen ermittelt wird, gegenüber der ursprünglichen Zahl um 20 weitere Beschäftigte der diakonischen Einrichtung angestiegen.


Bad Oeynhausen (kobinet) Kategorien Nachricht

Banner des Podcast All inclusive der Aktion Mensch
Banner des Podcast All inclusive
Foto: Aktion Mensch

Bonn (kobinet) Wie gestalten wir eine gerechte Sprache für alle? Darum geht es in der 11. Folge des Podcasts der Aktion Mensch all inclusive. Mit der Feministin Anne Wizorek sprach Ninia darüber, wie wir sprechen ohne zu diskriminieren, wie es in der Ankündigung im Aktion Mensch Newsletter heißt.


Symbol Ausrufezeichen
Symbol Ausrufezeichen
Foto: ht

Berlin (kobinet) "Der Bundestagspräsident Prof. Dr. Nobert Lammert hat am 28. und 29. Oktober 2012 Menschen mit Behinderungen zu ihren Belangen in den Deutschen Bundestag eingeladen und versprochen, diesen Kontakt - wie das Jugendparlament - alle zwei Jahre fortzuführen. Seit 9. Jahren warten wir auf ein zweites Behindertenparlament im Deutschen Bundestag", heißt es in einem Aufruf des Bündnis für ein "Inklusionsforum im Deutschen Bundestag", der den kobinet-nachrichten vom Verein Sozialdenker übersandt wurde.


Symbol Prozentzeichen
Symbol Prozent
Foto: ht

Nürnberg (kobinet) Ende Juni waren in Deutschland 173.105 schwerbehinderte Menschen arbeitslos gemeldet. Das geht aus der entsprechenden Statistik der Bundesagentur für Arbeit hervor. Im Vergleich zum Juni 2019 vor der Corona-Pandemie, wo 153.876 schwerbehinderte Menschen arbeitslos gemeldet waren, hat sich diese Zahl um fast 20.000 erhöht. Im Juni 2020 verzeichnete die Bundesagentur für Arbeit noch 602 schwerbehinderte Arbeitslose mehr.


Schmetterling auf der Blume
Tagpfauenauge
Foto: Irina Tischer

Berlin (kobinet) Wenn du singen könntest, Schmetterling,

hätten sie dich längst in einen Käfig getan. (Ochi Etsujin)


Foto zeigt eine Übung der  Auge-Hand-Koordination - zeichnen eines Sternes nahc dem Bild in einem Spiegel
Übung der Auge-Hand-Koordination
Foto: Carsten Rensinghoff

GÖRLITZ (kobinet) Behinderung konnte gestern im City Center Frauentor in Görlitz an einem Stand erlebt werden. Dieser Stand wurde vom Lehrbeauftragten Carsten Rensinghoff initiiert. Er war Bestandteil einer Seminarveranstaltung des Studiengangs Heilpädagogik/Inclusion Studies der Hochschule Zittau/Görlitz zum Thema „Selbsterfahrung als Motor von Inklusion“ .


Logo LVR Qualität für Menschen
Logo LVR Qualität für Menschen
Foto: LVR

Köln (kobinet) Die Partizipation von Menschen mit Behinderungen ist ein zentrales Anliegen der UN-Behindertenrechtskonvention, das der Landschaftsverband Rheinland (LVR) nach eigener Aussage sehr ernst nimmt. Er hat daher im Gegensatz zu vielen anderen Kostenträgern einen Beirat von Selbstvertreter*innen eingerichtet, der dem LVR-Ausschuss für Inklusion beratend zur Seite steht. Am 2. Juli 2021 hat sich der neue LVR-Beirat Inklusion und Menschenrechte konstituiert. Über den Beirat werden die Selbstvertretungsorganisationen der Menschen mit Behinderungen in NRW kontinuierlich an den politischen Beratungen des LVR beteiligt und bezüglich ihrer Belange befragt.


bifos Logo
Logo des bifos
Foto: bifos

Hamburg (kobinet) "Ralph Raule wurde 1966 in Wiesbaden geboren und ist Sozialunternehmer und Behindertenpolitiker. Infolge einer Erkrankung in seiner Kindheit wurde er gehörlos und besuchte eine Gehörlosen- und Schwerhörigen-Schule. Nach dem Abitur machte er zunächst eine Ausbildung zum Diplom-Kaufmann und studierte dann an der Universität Mainz und der Fern-Universität Hagen Betriebswirtschaftslehre. Seit der Mitgründung des im Sinne inklusiver Arbeitsmarktpolitik geführten Sozialunternehmens Gebärdenwerk GmbH (‚Die Spezialisten für Gebärdensprache‘) 2003 setzt er sich für die Verbreitung der Gebärdensprache und das Recht hörbehinderter Menschen auf Gebärdendolmetscher ein." So heißt es zum Zeitzeugen-Interview für das Zeitzeugen-Projekt des Bildungs- und Forschungsinstituts zum selbstbestimmten Leben Behinderter (bifos) mit Ralph Raule, in dem dieser über seine Erfahrungen berichtet.


Logo der Nationalen Stelle zur Verhütung von Folter
Jahresbericht Nationale Stelle zur Verhütung von Folter 2020
Foto: Nationale Stelle zur Verhütung von Folter

Berlin (kobinet) Der Jahresbericht 2020 der Nationalen Stelle zur Verhütung von Folter steht unter dem Nebel der Folgen der Corona-Pandemie und setzt sich im Bereich psychiatrische Kliniken u.a. mit der rechtlichen Situation in Thüringen in Bezug auf Fixierungen, insbesondere der rechtlich unklaren Situation um Isolierungen, auseinander.

Ein Bundesverfassungsgerichtsurteil aus dem Jahr 2018 legt für die Anordnung einer Fixierung genauere rechtliche Rahmen. Auch wenn die Isolierung (in einem separaten Raum ohne Zugang zur Gemeinschaft) im Beschluss des Bundesverfassungsgerichts nicht als milderes Mittel herausgestellt wird, gibt es für diese Maßnahme der Freiheitsbeschränkung, die nicht als alleinstehende Freiheitsentziehung im Sinne des Art. 104 Abs. 2 GG wie die Fixierung gewertet wird, keine genaueren verfassungsrechtlichen Bestimmungen [1].

Außerdem stellt der Bericht heraus, dass die thüringische Gesetzgebung im Maßregelvollzug nicht den Bestimmungen des Bundesverfassungsgerichts nachkommt.


Berlin (kobinet) Kategorien Bericht

Logo der Deutschen Vereinigung für Rehabilitationshilfe
Logo der DVfR
Foto: DVfR

HEIDELBERG (kobinet) Mit Unterstützung des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales hat die Deutsche Vereinigung für Rehabilitation (DVfR) untersucht, wie sich die Corona-Pandemie auf Teilhabe und Rehabilitation ausgewirkt hat. Der vorgelegte Abschlussbericht zeigt, dass Menschen mit Behinderungen und chronischen Krankheiten durch die Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie besonders betroffen sind. Die Ergebnisse weisen auf deutliche Rückschritte in Teilhabe und Inklusion hin.


Emoji  Volleyball und Rollstuhl
Emoji Volleyball und Rollstuhl
Foto: Aktion Mensch

KÖLN (kobinet) Im Juli richten die Rollstuhlbasketballer der Köln 99ers gemeinsam mit vielen Unterstützern und Helfern den Nations Cup Cologne aus. Damit wird Rollstuhlbaketball der Spitzenklasse in Köln zu sehen und zu erleben sein.


Logo LVR Qualität für Menschen
Logo LVR Qualität für Menschen
Foto: LVR

Köln (kobinet) Auch im Pandemie-Jahr 2020 hat sich der Landschaftsverband Rheinland (LVR) mit einer Reihe von Aktivitäten und Maßnahmen für die Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention (BRK) eingesetzt. Dies dokumentiert der neue Jahresbericht zum LVR-Aktionsplan "Gemeinsam in Vielfalt“, der durch den LVR-Ausschuss für Inklusion im Mai 2021 beschlossen wurde.


NRW-Sozialminister Karl-Josef Laumann
NRW-Sozialminister Karl-Josef Laumann
Foto: Sozialministerium NRW

Düsseldorf (kobinet) Die nordrhein-westfälische Landesregierung will den Gewaltschutz in den Wohneinrichtungen nach dem Wohn- und Teilhabegesetz (WTG) stärken – insbesondere mit Blick auf Menschen mit Behinderungen. Das Landeskabinett hat einen entsprechenden Gesetzentwurf des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales zur Änderung des WTG beschlossen. Der Gesetzentwurf geht nun zunächst in eine Verbändeanhörung, bevor das Vorhaben nach einer zweiten Kabinettbefassung dem Landtag vorgelegt werden soll. Die neuen Regelungen sollen 2023 in Kraft treten.


Flagge Bundesland Bayern
Flagge Bundesland Bayern
Foto: Gemeinfrei, public domain

München (kobinet) "Die digitale Verwaltung muss jederzeit die Belange der Menschen mit Behinderung berücksichtigen. Sie soll allen Menschen zugutekommen. Darum gehört die Barrierefreiheit der Onlineangebote für uns ganz selbstverständlich und unverzichtbar zum digitalen Umbau.“ Dies betonte die bayerische Sozialministerin Carolina Trautner gestern am 1. Juli im Anschluss an die Sitzung des Kabinettsausschusses "Bayern barrierefrei“, der sich schwerpunktmäßig mit der Umsetzung der digitalen Barrierefreiheit befasste.


Logo: IGEL kobinet Monatsrückblick
Logo: IGEL kobinet Monatsrückblick
Foto: IGEL

Bad Segeberg (kobinet) Die Episode 13 des Podcasts Inklusion Ganz Einfach Leben (IGEL) vom Inklusionator Sascha Lang bietet einen Monatsrückblick mit Ottmar Miles-Paul über die Berichterstattung in den kobinet nachrichten im Juni 2021 und die Themen, die im letzten Monat behindertenpolitisch relevant waren. Unter dem Titel "Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden" greift Sascha Lang dabei zum Beispiel den Beschluss für das Benachteiligungsverbot für behinderte Menschen am 30. Juni 1994 auf, über den die kobinet-nachrichten berichteten. Das Budget für Arbeit spielt dabei aber auch eine wichtige Rolle im Gespräch der beiden.


Bad Segeberg (kobinet) Kategorien Interview

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Foto: SoVD

DÜSSELDORF (kobinet) Der Sozialverband Deutschland SoVD in Nordrhein-Westfalen übt scharfe Kritik an der Novelle der Landesbauordnung und richtet sich dabei vor allem gegen die unklare Regelungen zur Barrierefreiheit von Wohnungen. Diese neue Regelung wird vom SoVD abgelehnt.


Emoji Inklusion
Emoji Inklusion
Foto: Aktion Mensch

SENDEN (kobinet) In Deutschland leben mehrere Millionen Menschen mit einer Hörbeeinträchtigung. Auch wenn diese Menschen Hörsysteme tragen, stoßen sie im Alltag an Grenzen. Diese „Hörbarrieren“ sind nicht sichtbar. Dennoch sind sie da und erschweren die gleichberechtigte Teilhabe dieser Menschen - darauf verweisen die Deutsche Cochlea Implantat Gesellschaft zusammen mit weiteren acht Verbänden in einem gemeinsamer Appell von Hörgeschädigten-Verbänden an vier Minister der Bundesregierung. Daarin fordern sie diese auf, sich in Ihren jeweiligen Ressorts aktiv für mehr Hörgerechtigkeit in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft einzusetzen.


Logo: GKV-IPReG Think Tank
Logo: GKV-IPReG Think Tank
Foto: GKV-IPReG Think Tank

Berlin (kobinet) Vor wenigen Tagen veröffentlichte der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) die aktuellen Richtlinienentwürfe zur Neuregelung der außerklinischen Intensivpflege nach dem Gesetz zur Stärkung von intensivpflegerischer Versorgung und medizinischer Rehabilitation in der gesetzlichen Krankenversicherung (Intensivpflege- und Rehabilitationsstärkungsgesetz –GKV-IPReG). Damit geht die Eröffnung des Stellungnahmeverfahrens einher, welches ausgewählte Vereine und Institutionen dazu aufruft, Stellung zu den geplanten Regelungen zu beziehen. Der GKV-IPReG ThinkTank hat, um die entsprechenden Vereine zu unterstützen, Essentials erarbeitet und veröffentlicht, wie Laura Mench berichtet.


Portraitfoto des Ministers Manne Lucha
Minister Manne Lucha
Foto: Karin Volz

Stuttgart (kobinet Das baden-württembergische Sozial- und Gesundheitsministerium hat die Corona-Verordnung für Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen überarbeitet und an das deutlich abgeflaute Infektionsgeschehen angepasst. Die neuen Regelungen erlauben ab heute, 1. Juli, wieder mehr Normalität, ziehen aber auch eine klare Bremse ein, wenn die Zahlen wieder steigen sollten.