REGENSBURG (kobinet)
Mehr als 50 Unter-nehmen aus der Region waren dabei.
Sie haben nach Mit-arbeitern mit Behin-derung gesucht.
Das war die 3. Inklusive Job-Messe.
Inklusion bedeutet: Alle Menschen sind mit dabei.
Jeder Mensch gehört dazu.
Eine Job-Messe ist eine große Veranstaltung.
Firmen und Menschen suchen dort zusammen Arbeit.
Die Unter-nehmen haben sich vorgestellt.
Sie haben erste Gespräche mit Bewerberinnen und Bewerbern geführt.
Bewerberinnen und Bewerber suchen einen Job.
Sie stellen sich bei einer Firma vor.
Ein besonderer Gast war Elke Büden-bender.
Sie hat sich die Messe persönlich angeschaut.
Das Konzept der Messe kommt aus Regens-burg.
Ein Konzept ist ein Plan.
Er zeigt, wie etwas gemacht wird.
Den Plan hat der Arbeits-kreis Inklusiver Arbeits-markt gemacht.
Ein Arbeits-kreis ist eine Gruppe von Menschen.
Sie arbeiten gemeinsam an einem Thema.
Andere Städte machen das inzwischen auch so.
Ein Höhe-punkt war das Job-Speed-Dating.
Speed-Dating bedeutet: Kurze Gespräche in kurzer Zeit.
Viele Menschen lernen sich schnell kennen.
Menschen mit Behin-derung haben Unter-nehmen dort getroffen.
Auf der Messe gab es auch Fach-dienste und Behörden.
Fach-dienste sind Stellen mit besonderen Fachleuten.
Sie helfen und beraten bei bestimmten Themen.
Eine Behörde ist ein Amt.
Dort arbeiten Menschen für die Bürger.
Sie haben über Förder-möglich-keiten informiert.
Förder-möglich-keiten bedeutet: Unterstützung und Geld für Menschen mit Behin-derung im Job.
Das fanden viele Besucherinnen und Besucher gut.
Viele Schulen haben die Messe besucht.
Die Schülerinnen und Schüler kamen schon am Morgen.
Die Messe fand im Jahn-Stadion statt.
Die Gänge zwischen den Ständen waren voll.

Foto: Martina Groh-Schad
REGENSBURG (kobinet) Mehr als 50 Unternehmen aus der Region haben sich bei der dritten Inklusiven Jobmesse auf die Suche nach Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern mit Behinderung gemacht, ihr Unternehmen vorgestellt und erste Gespräche mit potenziellen Bewerberinnen und Bewerbern mit Behinderung geführt. Prominenter Gast der Messe war Elke Büdenbender, die sich vor Ort einen persönlichen Eindruck über das Messekonzept machte, das vom Regensburger Arbeitskreis Inklusiver Arbeitsmarkt entwickelt wurde und inzwischen bundesweit Nachahmer findet. Höhepunkt der Inklusiven Jobmesse war das Job-Speed-Dating, bei dem sich Menschen mit Behinderung und Unternehmen im Schnellverfahren kennenlernen konnten. Großen Anklang fand bei den Besucherinnen und Besuchern das Angebot von Fachdiensten und Behörden, die über Fördermöglichkeiten für Beschäftigte mit Behinderung Auskunft gaben. Besonders zahlreich wurde die Messe von Schulen besucht, die bereits am Morgen für volle Gänge zwischen den Ständen im Jahn-Stadion gesorgt haben.

Foto: Martina Groh-Schad
REGENSBURG (kobinet) Mehr als 50 Unternehmen aus der Region haben sich bei der dritten Inklusiven Jobmesse auf die Suche nach Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern mit Behinderung gemacht, ihr Unternehmen vorgestellt und erste Gespräche mit potenziellen Bewerberinnen und Bewerbern mit Behinderung geführt. Prominenter Gast der Messe war Elke Büdenbender, die sich vor Ort einen persönlichen Eindruck über das Messekonzept machte, das vom Regensburger Arbeitskreis Inklusiver Arbeitsmarkt entwickelt wurde und inzwischen bundesweit Nachahmer findet. Höhepunkt der Inklusiven Jobmesse war das Job-Speed-Dating, bei dem sich Menschen mit Behinderung und Unternehmen im Schnellverfahren kennenlernen konnten. Großen Anklang fand bei den Besucherinnen und Besuchern das Angebot von Fachdiensten und Behörden, die über Fördermöglichkeiten für Beschäftigte mit Behinderung Auskunft gaben. Besonders zahlreich wurde die Messe von Schulen besucht, die bereits am Morgen für volle Gänge zwischen den Ständen im Jahn-Stadion gesorgt haben.




