Mainz (kobinet)
Das Projekt heißt JUMP.
JUMP bedeutet: Junge Menschen mit Perspektive.
Perspektive bedeutet hier: Ein junger Mensch hat gute Chancen für sein Leben.
Er weiß, wie es für ihn weiter gehen kann.
Das Projekt ist für junge Menschen mit Behinderungen.
Eine Behinderung macht manche Dinge schwierig.
Man braucht oft mehr Hilfe als andere Menschen.
Die Teil-nehmenden sind zwischen 14 und 27 Jahren alt.
Teil-nehmende sind Menschen, die bei etwas dabei sind.
Sie machen bei einem Projekt mit.
Das Projekt kommt vom ZsL Mainz.
ZsL bedeutet: Zentrum für selbst-bestimmtes Leben behinderter Menschen.
Bei JUMP gibt es einen sicheren Raum für junge Menschen.
Dort können sie Gemeinschaft erleben.
Eine Gemeinschaft ist eine Gruppe von Menschen.
Die Menschen machen zusammen Dinge und halten zusammen.
Sie können Selbst-Vertrauen aufbauen.
Selbst-Vertrauen bedeutet: Ein Mensch glaubt an sich.
Er traut sich, Dinge zu tun.
Sie lernen, ihren eigenen Weg zu gehen.
Die Gruppe entscheidet selbst, was sie machen möchte.
Es gibt verschiedene Angebote bei JUMP.
Zum Beispiel gibt es Workshops zum Thema Behinderung.
Ein Workshop ist ein Treffen.
Menschen arbeiten dort zusammen an etwas.
Es gibt auch Selbst-Verteidigungs-Kurse.
In einem Selbst-Verteidigungs-Kurs lernt man, sich selbst zu schützen.
Die Gruppe macht Ausflüge ins Theater oder in den Land-Tag.
Im Land-Tag arbeiten Politiker aus einem Bundes-Land.
Sie machen dort Gesetze.
Manchmal treffen sich alle einfach zum Reden und Essen.
Für viele Teil-nehmende ist JUMP etwas Besonderes.
Zum ersten Mal machen sie etwas ohne ihre Eltern.
Sie treffen eigene Entscheidungen.
Alle nehmen sie ernst.
Das sagt das ZsL Mainz über das Projekt.
JUMP ist mehr als Frei-zeit-Gestaltung.
Frei-zeit-Gestaltung bedeutet: Man plant, was man in der freien Zeit macht.
Zum Beispiel Sport, Ausflüge oder Treffen mit Freunden.
JUMP hilft jungen Menschen, stärker zu werden.
Zum Beispiel: Sie lernen, ihre Wünsche zu sagen.
Sie sollen in der Gesellschaft mitreden können.
Eine Gesellschaft ist eine Gruppe von Menschen.
Die Menschen leben zusammen.
Andere sollen nicht über sie sprechen.
Andere sollen mit ihnen sprechen.
Viele Angebote bei JUMP kosten Geld.
Zum Beispiel Ausflüge und Empowerment-Workshops.
Empowerment bedeutet: Menschen werden gestärkt und ermutigt.
Sie lernen, selbst für sich zu entscheiden.
Auch Assistenz-Personen kosten Geld.
Eine Assistenz-Person hilft dir im Alltag.
Sie unterstützt dich bei Dingen, die du alleine nicht machen kannst.
Der Staat bezahlt nicht alles davon.
Öffentliche Mittel ist Geld vom Staat.
Dieses Geld kommt von allen Menschen, zum Beispiel aus Steuern.
Deshalb hat das Projekt eine Crowd-Funding-Aktion gestartet.
Crowd-Funding bedeutet: Viele Menschen geben zusammen Geld.
Das Geld ist für ein bestimmtes Projekt.
Eine Spende ist Geld, das man freiwillig gibt.
Man bekommt dafür nichts zurück.
Das Geld hilft anderen Menschen.
So kann das Projekt weiter gemacht werden.
Nina Becker vom ZsL Mainz hat davon berichtet.
Das Treffen fand am 27. Mai 2026 statt.
Es war sehr heiß an diesem Tag.
Trotzdem waren viele Teil-nehmende dabei.
Auch einige kamen, die lange nicht mehr dabei waren.
2 Gäste waren über Zoom dabei.
Zoom ist ein Computer-Programm.
Mit Zoom kann man sich am Computer sehen und hören.
Das geht auch, wenn man weit weg ist.
Die Gäste hießen Lilith Fendt und Lukas Herrnicht.
Sie kommen von Jumemb.
Jumemb steht für: Junge Menschen mit Behinderung.
Jumemb ist eine bundes-weite Selbst-Vertretungs-Organisation.
Bei der Selbst-Vertretung sprechen Menschen selbst für sich.
Sie sagen selbst, was sie brauchen und wollen.
Eine Selbst-Vertretungs-Organisation ist eine Gruppe.
In dieser Gruppe sprechen Menschen für ihre Rechte.
Außerdem waren 2 Peer-Beraterinnen vor Ort.
Eine Peer-Beraterin ist eine Frau, die anderen Menschen hilft.
Sie hat selbst ähnliche Erfahrungen gemacht.
Sie hießen Gerlinde Busch und Evelyn Schön.
Lilith erklärte, warum Selbst-Vertretung wichtig ist.
Andere Menschen sollen nicht immer über uns sprechen.
Andere Menschen sollen nicht immer für uns entscheiden.
Wir müssen laut sein.
Wir müssen einfordern, selbst mitzureden.
Gruppen wie Jumemb und JUMP sind dabei sehr wichtig.
Alle Mitglieder haben ähnliche Erfahrungen gemacht.
Sie verstehen sich gegenseitig.
Sie müssen sich nicht erklären oder rechtfertigen.
Sie können sich gegenseitig Mut machen.
Lukas berichtete über Jumemb.
Jumemb ist jetzt ein eingetragener Verein.
Ein eingetragener Verein ist eine Gruppe von Menschen mit einem gemeinsamen Ziel.
Der Verein ist beim Staat offiziell angemeldet.
Er hatte einen Vorschlag: Jumemb und JUMP sollen enger zusammen-arbeiten.
Vielleicht gibt es sogar ein gemeinsames Projekt.
Alle aus der JUMP-Gruppe haben sich darüber sehr gefreut.
Danach berichteten Evelyn und Gerlinde von sich.
Sie sind seit vielen Jahren in der Behinderten-Bewegung aktiv.
Die Behinderten-Bewegung ist eine Gruppe von Menschen mit Behinderung.
Sie kämpfen gemeinsam für ihre Rechte.
Evelyn erzählte ihre Geschichte.
Früher haben andere für sie entschieden.
Das hat sie lange nicht gestört.
Sie war daran gewohnt.
Dann sah sie eine Sendung im Fernsehen.
Dort redeten Menschen ohne Behinderungen über Menschen mit Behinderungen.
Das machte sie wütend.
Diese Wut hat sie stark gemacht.
Seitdem handelt sie.
Seitdem setzt sie sich für sich selbst ein.
Sie setzt sich auch für andere Menschen mit Behinderungen ein.
Gerlinde berichtete von Besuchen in den USA.
Dort lief vieles besser für Menschen mit Behinderungen.
Erst als sie das verglich, merkte sie etwas.
In Deutschland funktioniert noch vieles nicht.
Das muss sich ändern.
Die Gruppe diskutierte gemeinsam.
Sie sprachen darüber, was man braucht, um aktiv zu sein.
Sie sprachen auch darüber, wie man gut auf sich achten kann.
Manchmal wirkt die Arbeit frustrierend.
Frustrierend bedeutet: Man ist enttäuscht oder ärgerlich.
Man hat etwas versucht, aber es hat nicht geklappt.
Manchmal fühlt sich die Arbeit aussichtslos an.
Aussichtslos bedeutet: Man glaubt, dass etwas nicht klappt.
Man sieht keinen guten Ausweg mehr.
Man muss aufpassen.
Man soll nicht aufgeben.
Resigniert bedeutet: Man gibt auf und verliert die Hoffnung.
Gerlinde sagte: Pausen sind wichtig.
Man muss nicht immer kämpfen.
Man muss nicht immer stark sein.
Jeder hat das Recht, auch mal Abstand zu nehmen.
Alle waren sich einig.
In der Gruppe können alle reden.
Das ist gut.
Man merkt, dass man nicht allein ist.
Vielen anderen geht es genauso.
In so einem sicheren Raum verstehen die anderen einen.
Das hilft sehr.
Mit einer Spende hilfst du dem JUMP-Projekt.
Du hilfst jungen Menschen, Erfahrungen zu machen.
Diese Erfahrungen stärken ihr Selbst-Vertrauen.
Junge Menschen sehen dann, was sie in der Zukunft machen können.
Du machst echte Teil-Habe möglich.
Teil-Habe bedeutet: Alle können mitmachen und dabei sein.
Deine Spende hilft dabei:
- Das Geld hilft für weitere inklusive Treffen und Ausflüge.
- Das Geld bezahlt Assistenz-Personen, die die Teil-nehmenden unterstützen.
- Das Geld ermöglicht Workshops zu Zukunfts-Planung und Empowerment.
- Das Geld finanziert Angebote, die der Staat nicht bezahlt.
- Das Geld erhält JUMP als wichtigen Ort und entwickelt JUMP weiter.
Jeder Beitrag zählt.
Das ist sehr wichtig:
Junge Menschen mit Behinderungen sollen ihr Leben selbst gestalten.
Schritt für Schritt.
Diese Menschen glauben an sie und stehen an ihrer Seite.
Danke, dass du Teil davon wirst.

Foto: JUMP
Mainz (kobinet) "JUMP - Junge Menschen mit Perspektive: Selbstbestimmt Leben mit Behinderung", so lautet der Titel eines Projekts des Mainzer Zentrum für selbstbestimmtes Leben behinderter Menschen (ZsL) von jungen Menschen mit Behinderungen zwischen 14 und 27 Jahren. Es bietet einen geschützten Raum, in dem sie Gemeinschaft erleben, Selbstvertrauen entwickeln und lernen können, ihren eigenen Weg zu gehen. Bei unseren Treffen wird gemeinsam gelacht, diskutiert, gespielt und Neues entdeckt. Die Gruppe entscheidet selbst, was sie erleben möchte: Workshops zum Umgang mit der eigenen Behinderung, inklusive Selbstverteidigungskurse, Ausflüge ins Theater oder in den Landtag – oder einfach gemeinsame Nachmittage zum Reden, Essen und Zusammensein. Was für viele selbstverständlich klingt, ist für unsere Teilnehmenden oft etwas Besonderes: Zum ersten Mal ohne Eltern an Aktivitäten teilnehmen. Eigene Entscheidungen treffen. Sich ausprobieren. Ernst genommen werden", heißt es u.a. vonseiten des ZSL Mainz.
„Am 27. Mai 2026 fand wieder ein Jump Treffen im ZsL Mainz statt. Diesmal waren trotz der Hitze erfreulicherweise viele Teilnehmende anwesend, sogar einige, die schon länger nicht mehr dabei sein konnten. Wir hatten Lilith Fendt und Lukas Herrnicht von der bundesweiten Selbstvertretungsorganisation junger Menschen mit Behinderungen (Jumemb) über Zoom zugeschaltet und gleichzeitig auch Gerlinde Busch und Evelyn Schön als erfahrene Peer Beraterinnen vor Ort mit dabei. Zunächst erklärte Lilith in einem leidenschaftlichen Plädoyer, warum Selbstvertretung so wichtig ist. Es geht einfach nicht, dass andere Leute immer über uns sprechen und für uns entscheiden. Wir müssen laut sein und immer wieder einfordern, selbst mitzureden. Dabei sind solche Gruppen wie Jumemb oder Jump total wichtig, da wir alle ähnliche Erfahrungen gemacht haben und uns verstehen, ohne uns erklären oder rechtfertigen zu müssen. Wir können uns gegenseitig Mut machen und uns gemeinsam stärken. Lukas berichtete dann, wie Jumemb jetzt ein Verein geworden ist und bot an, dass Jumemb und Jump zukünftig auch noch enger zusammenarbeiten und vielleicht sogar mal ein gemeinsames Projekt machen könnten. Über dieses Angebot haben sich alle aus der Jump Gruppe sehr gefreut
Danach berichteten Evelyn und Gerlinde, wie sie vor vielen Jahren zu Aktiven in der Behindertenbewegung geworden sind. Evelyn erzählte, dass es sie lange Zeit gar nicht gestört hat, weil sie es gewöhnt war, dass immer andere sich für sie einsetzen und sie es einfach so akzeptiert hat. Aber eines Tages sah sie eine Sendung im Fernsehen, in der über Menschen mit Behinderungen geredet wurde und plötzlich wurde sie richtig wütend, weil sie sich fragte, warum da Menschen ohne Behinderung gerade über sie reden und entscheiden wollen. Ab da hat sie immer wieder diese Wut gespürt und in Kraft verwandelt, um sich für sich selbst und für Menschen mit Behinderungen einzusetzen.
Gerlinde berichtete von ihren Besuchen in den USA und dass sie richtig überrascht und verwundert war, wie gut dort alles läuft. Erst im Vergleich hat sie gemerkt, dass in Deutschland vieles noch gar nicht funktioniert und dass sich daran etwas ändern muss. Es entwickelte sich eine Diskussion darüber, was es braucht, um sich in der Bewegung zu engagieren und wie man gut auf sich achten kann. Wir reden darüber, dass es oft frustrierend und manchmal auch aussichtslos wirken kann und man aufpassen muss, nicht total resigniert und traurig zu werden. Gerlinde sagte, dass es auch total wichtig ist, sich selber Pausen zu gönnen, wenn es einem zu viel wird. Man muss nicht immer kämpfen und stark sein oder sich politisch engagieren. Jeder hat das Recht, sich da auch mal rauszuziehen und Abstand zu nehmen.
Alle waren sich einig, dass es gut ist, sich in der Gruppe untereinander austauschen zu können und zu merken, dass man nicht allein mit seinen Gefühlen und Erfahrungen ist und dass es vielen anderen auch so geht. Es hilft zu wissen, dass es nicht an einem selbst liegt und es braucht auch einfach so einen sicheren Raum, um verstanden zu werden.“
- weitere inklusive Treffen und Ausflüge zu organisieren,
- Assistenzpersonen einzusetzen, die die Teilnehmenden unterstützen und Erfahrungen ohne Eltern ermöglichen
- Workshops zu Zukunftsplanung und Empowerment anzubieten,
- Angebote zu finanzieren, die über öffentliche Förderungen hinausgehen bzw. unseren Eigenanteil decken
- JUMP langfristig als wichtigen Ort für junge Menschen mit Behinderungen zu erhalten und weiterzuentwickeln.

Foto: JUMP
Mainz (kobinet) "JUMP - Junge Menschen mit Perspektive: Selbstbestimmt Leben mit Behinderung", so lautet der Titel eines Projekts des Mainzer Zentrum für selbstbestimmtes Leben behinderter Menschen (ZsL) von jungen Menschen mit Behinderungen zwischen 14 und 27 Jahren. Es bietet einen geschützten Raum, in dem sie Gemeinschaft erleben, Selbstvertrauen entwickeln und lernen können, ihren eigenen Weg zu gehen. Bei unseren Treffen wird gemeinsam gelacht, diskutiert, gespielt und Neues entdeckt. Die Gruppe entscheidet selbst, was sie erleben möchte: Workshops zum Umgang mit der eigenen Behinderung, inklusive Selbstverteidigungskurse, Ausflüge ins Theater oder in den Landtag – oder einfach gemeinsame Nachmittage zum Reden, Essen und Zusammensein. Was für viele selbstverständlich klingt, ist für unsere Teilnehmenden oft etwas Besonderes: Zum ersten Mal ohne Eltern an Aktivitäten teilnehmen. Eigene Entscheidungen treffen. Sich ausprobieren. Ernst genommen werden", heißt es u.a. vonseiten des ZSL Mainz.
„Am 27. Mai 2026 fand wieder ein Jump Treffen im ZsL Mainz statt. Diesmal waren trotz der Hitze erfreulicherweise viele Teilnehmende anwesend, sogar einige, die schon länger nicht mehr dabei sein konnten. Wir hatten Lilith Fendt und Lukas Herrnicht von der bundesweiten Selbstvertretungsorganisation junger Menschen mit Behinderungen (Jumemb) über Zoom zugeschaltet und gleichzeitig auch Gerlinde Busch und Evelyn Schön als erfahrene Peer Beraterinnen vor Ort mit dabei. Zunächst erklärte Lilith in einem leidenschaftlichen Plädoyer, warum Selbstvertretung so wichtig ist. Es geht einfach nicht, dass andere Leute immer über uns sprechen und für uns entscheiden. Wir müssen laut sein und immer wieder einfordern, selbst mitzureden. Dabei sind solche Gruppen wie Jumemb oder Jump total wichtig, da wir alle ähnliche Erfahrungen gemacht haben und uns verstehen, ohne uns erklären oder rechtfertigen zu müssen. Wir können uns gegenseitig Mut machen und uns gemeinsam stärken. Lukas berichtete dann, wie Jumemb jetzt ein Verein geworden ist und bot an, dass Jumemb und Jump zukünftig auch noch enger zusammenarbeiten und vielleicht sogar mal ein gemeinsames Projekt machen könnten. Über dieses Angebot haben sich alle aus der Jump Gruppe sehr gefreut
Danach berichteten Evelyn und Gerlinde, wie sie vor vielen Jahren zu Aktiven in der Behindertenbewegung geworden sind. Evelyn erzählte, dass es sie lange Zeit gar nicht gestört hat, weil sie es gewöhnt war, dass immer andere sich für sie einsetzen und sie es einfach so akzeptiert hat. Aber eines Tages sah sie eine Sendung im Fernsehen, in der über Menschen mit Behinderungen geredet wurde und plötzlich wurde sie richtig wütend, weil sie sich fragte, warum da Menschen ohne Behinderung gerade über sie reden und entscheiden wollen. Ab da hat sie immer wieder diese Wut gespürt und in Kraft verwandelt, um sich für sich selbst und für Menschen mit Behinderungen einzusetzen.
Gerlinde berichtete von ihren Besuchen in den USA und dass sie richtig überrascht und verwundert war, wie gut dort alles läuft. Erst im Vergleich hat sie gemerkt, dass in Deutschland vieles noch gar nicht funktioniert und dass sich daran etwas ändern muss. Es entwickelte sich eine Diskussion darüber, was es braucht, um sich in der Bewegung zu engagieren und wie man gut auf sich achten kann. Wir reden darüber, dass es oft frustrierend und manchmal auch aussichtslos wirken kann und man aufpassen muss, nicht total resigniert und traurig zu werden. Gerlinde sagte, dass es auch total wichtig ist, sich selber Pausen zu gönnen, wenn es einem zu viel wird. Man muss nicht immer kämpfen und stark sein oder sich politisch engagieren. Jeder hat das Recht, sich da auch mal rauszuziehen und Abstand zu nehmen.
Alle waren sich einig, dass es gut ist, sich in der Gruppe untereinander austauschen zu können und zu merken, dass man nicht allein mit seinen Gefühlen und Erfahrungen ist und dass es vielen anderen auch so geht. Es hilft zu wissen, dass es nicht an einem selbst liegt und es braucht auch einfach so einen sicheren Raum, um verstanden zu werden.“
- weitere inklusive Treffen und Ausflüge zu organisieren,
- Assistenzpersonen einzusetzen, die die Teilnehmenden unterstützen und Erfahrungen ohne Eltern ermöglichen
- Workshops zu Zukunftsplanung und Empowerment anzubieten,
- Angebote zu finanzieren, die über öffentliche Förderungen hinausgehen bzw. unseren Eigenanteil decken
- JUMP langfristig als wichtigen Ort für junge Menschen mit Behinderungen zu erhalten und weiterzuentwickeln.





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