Berlin (kobinet)
Berlin, 16. und 17. Mai 2026
Die AG Selbst Aktiv hat eine neue Führung gewählt.
AG Selbst Aktiv ist eine Gruppe behinderter Menschen in der SPD.
SPD ist eine politische Partei in Deutschland.
Eine Partei ist eine Gruppe von Menschen mit gleicher Meinung zur Politik.
Die Wahl fand in Berlin statt.
Karl Finke aus Hannover wurde wieder gewählt.
Katrin Gensecke aus Gersdorf bei Magdeburg wurde auch wieder gewählt.
Beide leiten die AG Selbst Aktiv gemeinsam.
Man nennt das: Co-Vorsitzende.
Co-Vorsitzende bedeutet: 2 Menschen führen zusammen.
Die Vorsitzenden sprechen für alle Mitglieder der Gruppe.
Bärbel Bas ist Bundes-Ministerin für Arbeit und Soziales.
Eine Bundes-Ministerin arbeitet in der Regierung.
Sie macht neue Gesetze.
Sie hat eine wichtige Aussage gemacht.
Inklusion bedeutet: Alle Menschen gehören dazu.
Inklusion ist kein Extra.
Inklusion ist ein Teil unserer Gesellschaft.
Eine Gesellschaft ist alle Menschen in einem Land.
Menschen mit Behinderungen sollen selbst bestimmen.
Eine Behinderung macht manche Sachen schwieriger.
Man braucht oft mehr Hilfe als andere Menschen.
Heike Heubach ist auch in der SPD tätig.
Sie kümmert sich um die Rechte von Menschen mit Behinderungen.
Für sie kostet Inklusion kein extra Geld.
Inklusion macht unsere Gesellschaft besser.
Heike Heubach war Gast am 2. Tag der Konferenz.
Eine Konferenz ist ein Treffen über ein bestimmtes Thema.
Sie sprach auch über ein Gesetz.
Das Gesetz heißt: Behinderten-Gleichstellungs-Gesetz.
Gleich-stellung bedeutet: Alle Menschen haben die gleichen Rechte.
Dieses Gesetz soll geändert werden.
Bei privaten Firmen geht die Verbesserung aber sehr langsam.
Julia Maiano aus Limeshain in Hessen wurde gewählt.
Georg Suchanek aus Kirkel im Saarland wurde auch gewählt.
Beide sind jetzt stellvertretende Vorsitzende.
Stellvertretende Vorsitzende helfen bei der Leitung.
Weitere Mitglieder im Vorstand sind:
Der Vorstand leitet die AG Selbst Aktiv.
Die Menschen im Vorstand treffen wichtige Entscheidungen.
- Daniela Fischer aus Braunschweig
- Anette Glöckner aus Bad Kreuznach
- Cristina Lange aus Mainaschaff bei Aschaffenburg
- Claus Arne Mohr aus Hannover
- Pierre Orthen aus Leutenbach
- Julia Standke aus Köln
- Thomas Würdisch aus Stralsund
Thomas Koch aus Berlin gehört auch zum Vorstand.
Franz Müntefering war früher Bundes-Minister für Arbeit und Soziales.
Er war auch früher Vorsitzender der SPD.
Er sprach auf der Konferenz.
Er erinnerte an die Gründung der AG Selbst Aktiv vor 25 Jahren.
Gründung bedeutet: Etwas Neues wird zum ersten Mal gemacht.
Damals hat er die Gruppe als Minister unterstützt.
Mitmachen in der Politik ist seitdem ein klares Ziel der SPD.
Bärbel Bas und Tim Klüssendorf waren nicht direkt dabei.
Tim Klüssendorf ist General-Sekretär der SPD.
General-Sekretär bedeutet: Er organisiert die Arbeit der Partei.
Beide haben eine Video-Botschaft geschickt.
Eine Video-Botschaft ist eine Nachricht als Video.
Auch sie unterstützen die Ziele der AG Selbst Aktiv.
Die Teilnehmer der Konferenz haben 2 wichtige Beschlüsse gefasst.
Teilnehmer sind alle Personen bei der Konferenz.
Beschlüsse sind gemeinsam getroffene Entscheidungen.
Der 1. Beschluss geht an die SPD.
Inklusion soll fest im Programm der SPD stehen.
Das Programm einer Partei zeigt ihre Ziele.
Darin steht, wofür die Partei sich einsetzt.
Inklusion ist ein Menschen-Recht.
Der 2. Beschluss ist über die Pflege.
Pflege bedeutet: Menschen werden bei alltäglichen Dingen unterstützt.
Das Pflege-System in Deutschland soll besser werden.
Die Pflege-Versicherung soll neu ausgerichtet werden.
Die Pflege-Versicherung ist eine Kasse für alle.
Sie bezahlt Kosten, wenn jemand Pflege braucht.
Die beiden Vorsitzenden haben nach der Konferenz gesprochen.
Sie wollen Inklusion in allen wichtigen Bereichen voranbringen.
Sie vertreten die Interessen von Menschen mit Behinderungen.
Interessen sind Dinge, die jemandem wichtig sind.
Das ist ihre Aufgabe als neuer Bundes-Vorstand.

Foto: AG Selbst Aktiv
Berlin (kobinet) Die Bundeskonferenz der AG Selbst Aktiv, der Arbeitsgemeinschaft behinderter Menschen in der SPD, hat am 16. und 17. Mai 2026 in Berlin ihren Bundesvorstand neu gewählt. Karl Finke aus Hannover und Katrin Gensecke aus Gersdorf in der Niederen Börde bei Magdeburg wurden als Co-Vorsitzende wiedergewählt. "Inklusion ist keine Zusatzleistung, kein Nice-To-Have, sondern Kernbestand einer demokratischen Gesellschaft", erklärte die Bundesministerin für Arbeit und Soziales Bärbek Bas; im Zentrum stehe dabei immer die Selbstbestimmung von Menschen mit Behinderungen. Für Heike Heubach, Beauftragte der SPD-Bundestagsfraktion für die Belange von Menschen mit Behinderungen, ist Inklusion kein sozialpolitischer Kostenfaktor, sondern ein wichtiger Teil der Modernisierung unserer Gesellschaft. Die anstehende-Reform des Behindertengleichstellungsgesetzes (BGG) zeige jedoch wieder einmal, dass wir auf dem Weg zu mehr Barrierefreiheit bei privaten Unternehmen nur mit kleinen Trippelschritten vorankommen, erklärte Heike Heubach, die am zweiten Tag Gast der Konferenz war.
Als stellvertretende Vorsitzende der AG Selbst Aktiv sind Julia Maiano aus Limeshain im hessischen Wetterau-Kreis und Georg Suchanek aus Kirkel im Saarland gewählt worden. Beisitzende sind Daniela Fischer (Braunschweig), Anette Glöckner (Bad Kreuznach), Cristina Lange (Mainaschaff b. Aschaffenburg), Claus Arne Mohr (Hannover), Pierre Orthen (Leutenbach, Rems-Murr-Kreis), Julia Standke (Köln) und Thomas Würdisch (Stralsund); Thomas Koch (Berlin) wurde zum Vorstand kooptiert.
Franz Müntefering, früherer Bundesminister für Arbeit und Soziales und ehemaliger Parteivorsitzender der SPD, freute sich, mal wieder im Willy-Brandt-Haus zu sein. In seinem Grußwort erinnerte er an die Gründung der Arbeitsgemeinschaft, zunächst noch als Netzwerk, vor 25 Jahren, die er selbst damals als Minister unterstützt hatte. Gesellschaftliche und politische Partizipation sei seitdem ein klares Ziel sozialdemokratischer Politik. Ähnlich sehen das auch Bärbel Bas, aktuelle Bundesministerin für Arbeit und Soziales und Parteivorsitzende, und Generalsekretär Tim Klüssendorf, die mit Videobotschaften bei der Konferenz vertreten waren.
Die Delegierten verabschiedeten einen Leitantrag als Beitrag der AG Selbst Aktiv zur Programmdiskussion der SPD, um Inklusion als Menschenrecht und neue gesellschaftliche Normalität im Parteiprogramm zu verankern und das Profil der SPD als Inklusionspartei zu schärfen. Ein weiterer Leitantrag beschäftigt sich mit der Novellierung des Pflegesystems und der Neuausrichtung der Pflegeversicherung. „In den nächsten Jahren werden wir bei unserer Arbeit als Bundesvorstand die Perspektive einer inklusiven Gesellschaft mit der Interessenvertretung in allen relevanten Politikfeldern verbinden“, erklärten die beiden wiedergewählten Vorsitzenden anlässlich der Konstituierung des neuen Bundesvorstands der AG Selbst Aktiv im Anschluss an die Konferenz.

Foto: AG Selbst Aktiv
Berlin (kobinet) Die Bundeskonferenz der AG Selbst Aktiv, der Arbeitsgemeinschaft behinderter Menschen in der SPD, hat am 16. und 17. Mai 2026 in Berlin ihren Bundesvorstand neu gewählt. Karl Finke aus Hannover und Katrin Gensecke aus Gersdorf in der Niederen Börde bei Magdeburg wurden als Co-Vorsitzende wiedergewählt. "Inklusion ist keine Zusatzleistung, kein Nice-To-Have, sondern Kernbestand einer demokratischen Gesellschaft", erklärte die Bundesministerin für Arbeit und Soziales Bärbek Bas; im Zentrum stehe dabei immer die Selbstbestimmung von Menschen mit Behinderungen. Für Heike Heubach, Beauftragte der SPD-Bundestagsfraktion für die Belange von Menschen mit Behinderungen, ist Inklusion kein sozialpolitischer Kostenfaktor, sondern ein wichtiger Teil der Modernisierung unserer Gesellschaft. Die anstehende-Reform des Behindertengleichstellungsgesetzes (BGG) zeige jedoch wieder einmal, dass wir auf dem Weg zu mehr Barrierefreiheit bei privaten Unternehmen nur mit kleinen Trippelschritten vorankommen, erklärte Heike Heubach, die am zweiten Tag Gast der Konferenz war.
Als stellvertretende Vorsitzende der AG Selbst Aktiv sind Julia Maiano aus Limeshain im hessischen Wetterau-Kreis und Georg Suchanek aus Kirkel im Saarland gewählt worden. Beisitzende sind Daniela Fischer (Braunschweig), Anette Glöckner (Bad Kreuznach), Cristina Lange (Mainaschaff b. Aschaffenburg), Claus Arne Mohr (Hannover), Pierre Orthen (Leutenbach, Rems-Murr-Kreis), Julia Standke (Köln) und Thomas Würdisch (Stralsund); Thomas Koch (Berlin) wurde zum Vorstand kooptiert.
Franz Müntefering, früherer Bundesminister für Arbeit und Soziales und ehemaliger Parteivorsitzender der SPD, freute sich, mal wieder im Willy-Brandt-Haus zu sein. In seinem Grußwort erinnerte er an die Gründung der Arbeitsgemeinschaft, zunächst noch als Netzwerk, vor 25 Jahren, die er selbst damals als Minister unterstützt hatte. Gesellschaftliche und politische Partizipation sei seitdem ein klares Ziel sozialdemokratischer Politik. Ähnlich sehen das auch Bärbel Bas, aktuelle Bundesministerin für Arbeit und Soziales und Parteivorsitzende, und Generalsekretär Tim Klüssendorf, die mit Videobotschaften bei der Konferenz vertreten waren.
Die Delegierten verabschiedeten einen Leitantrag als Beitrag der AG Selbst Aktiv zur Programmdiskussion der SPD, um Inklusion als Menschenrecht und neue gesellschaftliche Normalität im Parteiprogramm zu verankern und das Profil der SPD als Inklusionspartei zu schärfen. Ein weiterer Leitantrag beschäftigt sich mit der Novellierung des Pflegesystems und der Neuausrichtung der Pflegeversicherung. „In den nächsten Jahren werden wir bei unserer Arbeit als Bundesvorstand die Perspektive einer inklusiven Gesellschaft mit der Interessenvertretung in allen relevanten Politikfeldern verbinden“, erklärten die beiden wiedergewählten Vorsitzenden anlässlich der Konstituierung des neuen Bundesvorstands der AG Selbst Aktiv im Anschluss an die Konferenz.




