BERLIN (kobinet)
In Berlin hat ein besonderes Ereignis stattgefunden.
Die Reise der Flamme der Hoffnung hat begonnen.
Die Flamme der Hoffnung ist ein Zeichen für Inklusion.
Inklusion bedeutet: Alle Menschen sind mit dabei.
Jeder Mensch gehört dazu.
Zuerst gab es ein Gespräch mit Menschen aus der Politik.
Das Gespräch fand in der Saar-Land-Vertretung statt.
Eine Vertretung ist ein Büro eines Bundes-Landes in einer anderen Stadt.
Danach wurde die Flamme der Hoffnung entzündet.
80 Sport-Treibende und Ehren-Amtliche haben die Fackel getragen.
Eine Fackel ist ein langer Stab mit einem Feuer am Ende.
Ehren-Amtliche sind Menschen, die freiwillig und ohne Bezahlung helfen.
20 Polizei-Schüler haben den Lauf begleitet.
Alle liefen gemeinsam durch das Brandenburger Tor.
Das Brandenburger Tor ist ein sehr bekanntes Gebäude in Berlin.
Dann liefen alle weiter bis zum Humboldt-Forum.
Der Fackel-Lauf gehört zu den Special Olympics.
Special Olympics ist ein Sport-Wettbewerb für Menschen mit Behinderung.
Die Nationalen Spiele finden 2026 im Saar-Land statt.
Das Motto lautet: Für dich. Für uns. Für alle.
Der Lauf startet in der Woche des 23. Mai.
Am 23. Mai hat das Grund-Gesetz Geburtstag.
Das Grund-Gesetz ist ein Buch mit Regeln für Deutschland.
Alle Menschen in Deutschland müssen sich daran halten.

Foto: SOD/ Tilo Wiedensohler
BERLIN (kobinet) Mit einem parlamentarischen Gespräch in der Vertretung des Saarlandes beim Bund in Berlin und dem anschließenden Auftakt des bundesweiten Fackellaufs zu den Special Olympics Nationalen Spielen Saarland 2026 ist der Startschuss für die Reise der "Flamme der Hoffnung" gefallen. Vertreter*innen aus Politik, Sport, von Special Olympics Deutschland, Ehrenamt und Athlet*innen würdigten die Bedeutung von Inklusion und bürgerlichem Engagement. Der Auftakt des Fackellaufs fällt bewusst in die Woche des erstmals stattfindenden Ehrentags am 23. Mai, dem Geburtstag des Grundgesetzes. Unter dem Motto "Für dich. Für uns. Für alle." stehen Begegnung, gesellschaftliches Engagement und gelebte Solidarität im Mittelpunkt.
Im Anschluss an das Gespräch wurde die „Flamme der Hoffnung“ feierlich entzündet und an 80 Athlet*innen und Ehrenamtliche von Special Olympics Berlin übergeben. Unterstützt wurden sie von 20 Polizeischüler*innen der Polizeiakademie Berlin, die den Fackellauf begleiteten.
Der anschließende Berliner Fackellauf führte gemeinsam durch das Brandenburger Tor, entlang Unter den Linden bis zum Humboldt Forum und setzte damit ein sichtbares Zeichen für Inklusion, gesellschaftlichen Zusammenhalt und die bevorstehenden Nationalen Spiele im Saarland 2026.

Foto: SOD/ Tilo Wiedensohler
BERLIN (kobinet) Mit einem parlamentarischen Gespräch in der Vertretung des Saarlandes beim Bund in Berlin und dem anschließenden Auftakt des bundesweiten Fackellaufs zu den Special Olympics Nationalen Spielen Saarland 2026 ist der Startschuss für die Reise der "Flamme der Hoffnung" gefallen. Vertreter*innen aus Politik, Sport, von Special Olympics Deutschland, Ehrenamt und Athlet*innen würdigten die Bedeutung von Inklusion und bürgerlichem Engagement. Der Auftakt des Fackellaufs fällt bewusst in die Woche des erstmals stattfindenden Ehrentags am 23. Mai, dem Geburtstag des Grundgesetzes. Unter dem Motto "Für dich. Für uns. Für alle." stehen Begegnung, gesellschaftliches Engagement und gelebte Solidarität im Mittelpunkt.
Im Anschluss an das Gespräch wurde die „Flamme der Hoffnung“ feierlich entzündet und an 80 Athlet*innen und Ehrenamtliche von Special Olympics Berlin übergeben. Unterstützt wurden sie von 20 Polizeischüler*innen der Polizeiakademie Berlin, die den Fackellauf begleiteten.
Der anschließende Berliner Fackellauf führte gemeinsam durch das Brandenburger Tor, entlang Unter den Linden bis zum Humboldt Forum und setzte damit ein sichtbares Zeichen für Inklusion, gesellschaftlichen Zusammenhalt und die bevorstehenden Nationalen Spiele im Saarland 2026.




