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Fachtag über das Projekt „Ausbildung mittendrin“

Bild eines Arbeiters an einer Werkbank mit Handwerkzeug und Maschinenteilen
Berufe öffnen den Weg in die Arbeitswelt
Foto: tanrıca In neuem Fenster öffnen via Pixabay In neuem Fenster öffnen

KÖLN (kobinet) Vier Jahre lang sind in Köln junge Menschen aus dem Förderschwerpunkt Geistige Entwicklung in und durch Duale Ausbildungen auf dem Arbeitsmarkt begleitet worden. Das Projekt "Ausbildung mittendrin" führt der Elternverein mittendrin e.V. in Kooperation mit dem Inklusionsdienstleister ProjektRouter gGmbH durch. Gefördert wird es vom Land Nordrhein-Westfalen  und der Europäischen Union. Ziel des Projekts war es, auch dieser Zielgruppe über den Einzelfall hinaus die Möglichkeiten des bewährten Systems der Berufsausbildung zu öffnen und auf diesem Weg ihre Chancen auf Teilhabe an Arbeit zu verbessern.

Bisher sind elf Ausbildungsverhältnisse in unterschiedlichen Berufen entstanden, überwiegend aus dem Spektrum der Fachpraktiker-Berufe. Für die Unterstützung der Azubis wird das Förderinstrument Budget für Ausbildung genutzt.

Die Erfahrungen und Erkenntnisse aus diesen Ausbildungsverhältnissen will der mittendrin e.V. jetzt auf einem Fachtag in Köln zur Diskussion stellen. Dabei geht es um die Handhabung des Budgets für Ausbildung und die passgenaue Unterstützung der Azubis mit Behinderung während ihrer Ausbildung. Es geht aber auch um die Kooperation zwischen Berufsschule und unterstützendem Träger, um die Fachpraktiker-Berufe und um Erkenntnisse zur beruflichen Orientierung junger Menschen mit Behinderung.

Das Programm und die Möglichkeit zur Anmeldung zum Fachtag ist unter diesem Link zu finden.