BERLIN (kobinet)
Eine große Umfrage hat Menschen in Deutschland befragt.
Bei einer Umfrage werden viele Menschen gefragt.
Alle antworten auf die gleichen Fragen.
Die Umfrage hat das Deutsche Kinder-Hilfs-Werk beauftragt.
Das Umfrage-Institut heißt forsa.
Befragt wurden Erwachsene und Kinder und Jugendliche.
Jugendliche sind junge Menschen.
Sie sind meist zwischen 12 und 18 Jahren alt.
Die Ergebnisse erscheinen im Kinder-Report 2026.
Viele Menschen wollen mehr Geld für Bildung.
Sie wollen wichtige Reformen im Bildungs-System.
Eine Reform bedeutet: Etwas wird geändert.
Das Ziel ist, dass etwas besser wird.
Das Bildungs-System sind alle Orte, wo Menschen lernen.
Dazu gehören Schulen, Kitas und Hoch-Schulen.
Kinder in Armut sollen bessere Chancen bekommen.
Armut bedeutet: Die Familie hat sehr wenig Geld.
Sie können nicht alles zum Leben kaufen.
Chancen sind Möglichkeiten.
Man kann etwas Gutes erreichen.
Erwachsene und Kinder wünschen sich einheitliche Bildungs-Standards.
Einheitliche Bildungs-Standards bedeutet: Gleiche Regeln für alle Bundes-Länder.
Bildung von der Kita bis zur Schule soll kostenlos sein.
Auch alle Lern-Materialien sollen kostenlos sein.
Das fordern Erwachsene und Kinder und Jugendliche.
Es soll mehr gut ausgebildetes Personal in Schulen und Kitas geben.
Personal bedeutet: alle Menschen, die an einem Ort arbeiten.
So haben Lehr-Kräfte mehr Zeit für den Unterricht.
Eine Lehr-Kraft bringt anderen Menschen etwas bei.
Unterricht ist Lernen in der Schule.
Schulen, Kitas und Jugend-Angebote sollen besser zusammen-arbeiten.
Ein Jugend-Angebot ist ein Treff oder eine Gruppe für junge Menschen.
Dort können Jugendliche ihre Freizeit verbringen.
Geflüchtete Kinder sollen schnell zur Schule gehen dürfen.
Geflüchtete sind Menschen, die ihr Land verlassen mussten.
Sie konnten dort nicht sicher leben.
Das gilt in allen Bundes-Ländern.
93 Prozent der Erwachsenen wollen mehr Personal in Schulen und Kitas.
91 Prozent wollen gleiche Bildungs-Standards in ganz Deutschland.
90 Prozent wollen kostenlose Bildung von der Kita bis zur Schule.
88 Prozent wollen bessere Zusammen-Arbeit der Bildungs-Einrichtungen.
Eine Bildungs-Einrichtung ist ein Ort, wo Menschen lernen.
Zum Beispiel eine Schule oder eine Kita.
84 Prozent wollen mehr Geld für Schulen mit vielen armen Kindern.
80 Prozent wollen, dass geflüchtete Kinder schnell in die Schule kommen.
Das soll direkt nach ihrer Ankunft in Deutschland gelten.
59 Prozent wollen, dass Kinder länger gemeinsam lernen.
Das gilt auch für Kinder mit unterschiedlichen Stärken und Fähigkeiten.
88 Prozent der Kinder und Jugendlichen wollen kostenlose Kitas und Schulen.
87 Prozent wollen gleiche Regeln für alle Schulen in Deutschland.
78 Prozent wollen, dass geflüchtete Kinder schnell zur Schule dürfen.
72 Prozent wollen bessere Zusammen-Arbeit zwischen Schulen, Kitas und Jugend-Treffs.
69 Prozent wollen mehr Erwachsene in Schulen als Unterstützung für Lehr-Kräfte.
61 Prozent der Kinder und Jugendlichen wollen mehr Geld für Schulen mit vielen armen Kindern.
49 Prozent wollen längeres gemeinsames Lernen von Kindern mit unterschiedlichen Stärken.
Erwachsene wurden auch nach Unterstützung im Schul-Alltag gefragt.
94 Prozent wollen feste Angebote für Lern- und Sprach-Förderung.
Sprach-Förderung bedeutet: Kinder bekommen besondere Hilfe beim Sprechen und Lesen.
So lernen sie die Sprache besser.
91 Prozent wollen Unterstützung für Familien in schwierigen Lagen.
87 Prozent wollen Sozial-Arbeit und Beratung an allen Schulen.
Sozial-Arbeit hilft Menschen bei Problemen in ihrem Leben.
Eine Beratung ist ein Gespräch.
Man redet über ein Problem und sucht gemeinsam eine Lösung.
82 Prozent wollen mehr Ganztags-Angebote an Schulen.
Ein Ganztags-Angebot bedeutet: Kinder können den ganzen Tag in der Schule bleiben.
Es gibt dort Essen, Lernen und Freizeit.
70 Prozent wollen neue Wege bei der Leistungs-Bewertung.
Leistungs-Bewertung bedeutet: Jemand schaut, wie gut du etwas kannst.
In der Schule sind das zum Beispiel Noten.
Das heißt: Nicht nur Noten, sondern auch andere Formen der Bewertung.
Erwachsene wurden auch zur Mit-Bestimmung von Kindern befragt.
Mit-Bestimmung bedeutet: Kinder reden mit und gestalten mit.
Sie können bei Entscheidungen mitreden.
88 Prozent wollen feste Demokratie-Bildung in Schulen.
Demokratie-Bildung bedeutet: Kinder lernen, wie Mit-Bestimmung funktioniert.
Sie lernen, wie alle gemeinsam Entscheidungen treffen können.
78 Prozent wollen Unterricht mit Projekten aus dem echten Leben.
67 Prozent wollen feste Mit-Bestimmungs-Möglichkeiten für Schülerinnen und Schüler.
40 Prozent wollen mehr Mit-Bestimmung für Kinder auch in Kitas.
Den Kinder-Report 2026 könnt ihr im Internet lesen und herunterladen.
Dort findet ihr alle Fragen und Ergebnisse der Umfrage.
Es gibt auch eine kurze Zusammen-Fassung des Berichts.
Eine Zusammen-Fassung ist ein kurzer Text.
Er erklärt die wichtigsten Dinge aus einem langen Text.
Hier geht es zur Internet-Seite des Deutschen Kinder-Hilfs-Werkes

Foto: Pixabay/geralt
BERLIN (kobinet) Wie eine repräsentativen forsa-Umfrage unter Erwachsenen sowie Kindern und Jugendlichen im Auftrag des Deutschen Kinderhilfswerkes für den Kinderreport 2026 zeigt, fordern sehr große Teile der Bevölkerung in Deutschland mehr staatliche Investitionen und umfangreiche Reformen im Bildungssystem, um insbesondere von Armut und sozialer Ausgrenzung betroffenen Kindern mehr Bildungschancen zu bieten. Dabei sprechen sich sowohl die Erwachsenen als auch die befragten Kinder und Jugendlichen für einheitliche Bildungsstandards und Bildungsbedingungen in ganz Deutschland unabhängig vom Bundesland aus, zudem sollte Bildung von der Kita bis zur Schule generell kostenfrei sein. Das sollte einhergehen mit mehr qualifiziertem Personal an Schulen und Kitas, um pädagogische Fachkräfte von organisatorischen Aufgaben zu entlasten. Auch die stärkere Zusammenarbeit der verschiedenen Bildungsinstitutionen wie Kita, Schule oder Jugendarbeit wird ebenso priorisiert wie die Forderung nach einem verpflichtenden und schnellen Zugang geflüchteter Kinder zur Schule.
Um sozial benachteiligten Kindern bessere Bildungschancen zu ermöglichen, halten die erwachsenen Befragten es in erster Linie für (sehr) wichtig, für mehr zusätzliches und qualifiziertes Personal an Schulen und Kitas zu sorgen, um pädagogische Fachkräfte von organisatorischen Aufgaben zu entlasten. 93 Prozent sind dieser Meinung. Große Zustimmung (91 Prozent) findet auch die Forderung nach einheitlichen Bildungsstandards und -bedingungen in ganz Deutschland, unabhängig vom Bundesland. Eine hohe Bedeutung kommt aus Sicht der erwachsenen Bevölkerung (90 Prozent) zudem einer kostenfreien Bildung von der Kita bis zur Schule, einschließlich Lern- und Unterrichtsmaterialien zu. Auch eine stärkere Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen Bildungseinrichtungen wie Kita, Schule oder Jugendarbeit findet große Zustimmung (88 Prozent), ebenso eine stärkere finanzielle Förderung von Schulen mit einem hohen Anteil sozial benachteiligter Kinder (84Prozent). 80 Prozent halten einen verpflichtenden und schnellen Zugang von geflüchteten Kindern zur Schule in Deutschland, unabhängig vom Bundesland und möglichst direkt nach ihrer Ankunft, für (sehr) wichtig. Vergleichsweise seltener, aber immer noch von der Mehrheit der Befragten, wird ein längeres gemeinsames Lernen von Kindern mit unterschiedlichen Leistungsniveaus als wichtig oder sehr wichtig genannt (59 Prozent).
Als wichtigste Maßnahme sehen es die Kinder und Jugendlichen an (88 Prozent), dass Kitas, Schulen und Schulmaterial für alle Kinder kostenlos sind. 87 Prozent sind der Meinung, dass in Deutschland für alle Schulen ähnliche Regeln gelten sollten, damit alle Kinder die gleichen Chancen bekommen. Dass geflüchtete Kinder, die nach Deutschland kommen, schnell in die Schule gehen können sollten, meinen 78 Prozent der Kinder und Jugendlichen. Eine stärkere Zusammenarbeit zwischen Schulen, Kitas und anderen Angeboten für Kinder wie beispielsweise Jugendtreffs halten 72 Prozent für (sehr) wichtig. Rund zwei Drittel der Kinder und Jugendlichen (69 Prozent) sind der Meinung, dass es in Schulen mehr Erwachsene geben sollte, die helfen, damit Lehrkräfte mehr Zeit für den Unterricht haben. 61 Prozent der sind der Ansicht, dass Schulen mit vielen Kindern aus armen Familien stärker finanziell gefördert werden sollten. Und etwas seltener wird ein längeres gemeinsames Lernen von Kindern mit unterschiedlichen Leistungsniveaus als (sehr) wichtig bewertet (49 Prozent).
Als (sehr) wichtige Maßnahme zur direkten Unterstützung sozial benachteiligter Kinder im Schulalltag, um diesen bessere Bildungschancen zu ermöglichen, werden vor allem verbindliche Lern- und Sprachförderangebote (94 Prozent) angesehen. Eine große Mehrheit hält auch Unterstützungsangebote für Familien in belasteten Lebenslagen (91 Prozent) für (sehr) wichtig. Als weitere wichtige Maßnahme wird von den Erwachsenen eine flächendeckende Schulsozialarbeit und psychosoziale Beratung von Schülerinnen und Schülern angesehen. 87 Prozent halten das für (sehr) wichtig. Zudem wird der Ausbau von Ganztagsangeboten an Schulen (82 Prozent) mehrheitlich als (sehr) wichtig bewertet. Etwas seltener (70 Prozent) wird eine individuellere Leistungsbewertung über klassische Noten hinaus als (sehr) wichtig eingeschätzt.
Als wichtige Maßnahmen, um Mitbestimmung, Teilhabe und demokratisches Lernen von Kindern und Jugendlichen in Kita und Schule zu fördern, wird von den Erwachsenen (88 Prozent) insbesondere eine verbindliche Demokratiebildung in Schulen bewertet, um Wissen und Fähigkeiten für ein demokratisches Zusammenleben zu vermitteln. Rund drei Viertel der Erwachsenen (78 Prozent) halten zudem mehr projektbasierten Unterricht, der Schule stärker mit dem sozialen Umfeld verbindet, für (sehr) wichtig. Etwa zwei Drittel der Erwachsenen (67 Prozent) sehen außerdem verbindliche Mitbestimmungsmöglichkeiten für Schülerinnen und Schüler, um den Schulalltag aktiv mitzugestalten, als (sehr) wichtig an. Mehr Möglichkeiten für Kinder, in Kitas bei Entscheidungen mitzubestimmen, halten 40 Prozent der erwachsenen Befragten für (sehr) wichtig.
Der Kinderreport 2026 des Deutschen Kinderhilfswerkes, die Fragen und Ergebnisse der Umfragen für den Kinderreport 2026 sowie eine Zusammenfassung des Kinderreports 2026 können unter der Internetseite des Kinderhilfswerkes heruntergeladen werden.

Foto: Pixabay/geralt
BERLIN (kobinet) Wie eine repräsentativen forsa-Umfrage unter Erwachsenen sowie Kindern und Jugendlichen im Auftrag des Deutschen Kinderhilfswerkes für den Kinderreport 2026 zeigt, fordern sehr große Teile der Bevölkerung in Deutschland mehr staatliche Investitionen und umfangreiche Reformen im Bildungssystem, um insbesondere von Armut und sozialer Ausgrenzung betroffenen Kindern mehr Bildungschancen zu bieten. Dabei sprechen sich sowohl die Erwachsenen als auch die befragten Kinder und Jugendlichen für einheitliche Bildungsstandards und Bildungsbedingungen in ganz Deutschland unabhängig vom Bundesland aus, zudem sollte Bildung von der Kita bis zur Schule generell kostenfrei sein. Das sollte einhergehen mit mehr qualifiziertem Personal an Schulen und Kitas, um pädagogische Fachkräfte von organisatorischen Aufgaben zu entlasten. Auch die stärkere Zusammenarbeit der verschiedenen Bildungsinstitutionen wie Kita, Schule oder Jugendarbeit wird ebenso priorisiert wie die Forderung nach einem verpflichtenden und schnellen Zugang geflüchteter Kinder zur Schule.
Um sozial benachteiligten Kindern bessere Bildungschancen zu ermöglichen, halten die erwachsenen Befragten es in erster Linie für (sehr) wichtig, für mehr zusätzliches und qualifiziertes Personal an Schulen und Kitas zu sorgen, um pädagogische Fachkräfte von organisatorischen Aufgaben zu entlasten. 93 Prozent sind dieser Meinung. Große Zustimmung (91 Prozent) findet auch die Forderung nach einheitlichen Bildungsstandards und -bedingungen in ganz Deutschland, unabhängig vom Bundesland. Eine hohe Bedeutung kommt aus Sicht der erwachsenen Bevölkerung (90 Prozent) zudem einer kostenfreien Bildung von der Kita bis zur Schule, einschließlich Lern- und Unterrichtsmaterialien zu. Auch eine stärkere Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen Bildungseinrichtungen wie Kita, Schule oder Jugendarbeit findet große Zustimmung (88 Prozent), ebenso eine stärkere finanzielle Förderung von Schulen mit einem hohen Anteil sozial benachteiligter Kinder (84Prozent). 80 Prozent halten einen verpflichtenden und schnellen Zugang von geflüchteten Kindern zur Schule in Deutschland, unabhängig vom Bundesland und möglichst direkt nach ihrer Ankunft, für (sehr) wichtig. Vergleichsweise seltener, aber immer noch von der Mehrheit der Befragten, wird ein längeres gemeinsames Lernen von Kindern mit unterschiedlichen Leistungsniveaus als wichtig oder sehr wichtig genannt (59 Prozent).
Als wichtigste Maßnahme sehen es die Kinder und Jugendlichen an (88 Prozent), dass Kitas, Schulen und Schulmaterial für alle Kinder kostenlos sind. 87 Prozent sind der Meinung, dass in Deutschland für alle Schulen ähnliche Regeln gelten sollten, damit alle Kinder die gleichen Chancen bekommen. Dass geflüchtete Kinder, die nach Deutschland kommen, schnell in die Schule gehen können sollten, meinen 78 Prozent der Kinder und Jugendlichen. Eine stärkere Zusammenarbeit zwischen Schulen, Kitas und anderen Angeboten für Kinder wie beispielsweise Jugendtreffs halten 72 Prozent für (sehr) wichtig. Rund zwei Drittel der Kinder und Jugendlichen (69 Prozent) sind der Meinung, dass es in Schulen mehr Erwachsene geben sollte, die helfen, damit Lehrkräfte mehr Zeit für den Unterricht haben. 61 Prozent der sind der Ansicht, dass Schulen mit vielen Kindern aus armen Familien stärker finanziell gefördert werden sollten. Und etwas seltener wird ein längeres gemeinsames Lernen von Kindern mit unterschiedlichen Leistungsniveaus als (sehr) wichtig bewertet (49 Prozent).
Als (sehr) wichtige Maßnahme zur direkten Unterstützung sozial benachteiligter Kinder im Schulalltag, um diesen bessere Bildungschancen zu ermöglichen, werden vor allem verbindliche Lern- und Sprachförderangebote (94 Prozent) angesehen. Eine große Mehrheit hält auch Unterstützungsangebote für Familien in belasteten Lebenslagen (91 Prozent) für (sehr) wichtig. Als weitere wichtige Maßnahme wird von den Erwachsenen eine flächendeckende Schulsozialarbeit und psychosoziale Beratung von Schülerinnen und Schülern angesehen. 87 Prozent halten das für (sehr) wichtig. Zudem wird der Ausbau von Ganztagsangeboten an Schulen (82 Prozent) mehrheitlich als (sehr) wichtig bewertet. Etwas seltener (70 Prozent) wird eine individuellere Leistungsbewertung über klassische Noten hinaus als (sehr) wichtig eingeschätzt.
Als wichtige Maßnahmen, um Mitbestimmung, Teilhabe und demokratisches Lernen von Kindern und Jugendlichen in Kita und Schule zu fördern, wird von den Erwachsenen (88 Prozent) insbesondere eine verbindliche Demokratiebildung in Schulen bewertet, um Wissen und Fähigkeiten für ein demokratisches Zusammenleben zu vermitteln. Rund drei Viertel der Erwachsenen (78 Prozent) halten zudem mehr projektbasierten Unterricht, der Schule stärker mit dem sozialen Umfeld verbindet, für (sehr) wichtig. Etwa zwei Drittel der Erwachsenen (67 Prozent) sehen außerdem verbindliche Mitbestimmungsmöglichkeiten für Schülerinnen und Schüler, um den Schulalltag aktiv mitzugestalten, als (sehr) wichtig an. Mehr Möglichkeiten für Kinder, in Kitas bei Entscheidungen mitzubestimmen, halten 40 Prozent der erwachsenen Befragten für (sehr) wichtig.
Der Kinderreport 2026 des Deutschen Kinderhilfswerkes, die Fragen und Ergebnisse der Umfragen für den Kinderreport 2026 sowie eine Zusammenfassung des Kinderreports 2026 können unter der Internetseite des Kinderhilfswerkes heruntergeladen werden.




