Berlin (kobinet)
Der Krieg in der Ukraine ist schlimm.
Viele Kinder leiden darunter.
Das gilt auch für Kinder mit Behinderungen.
Eine Behinderung macht manche Sachen schwierig.
Menschen mit Behinderungen brauchen oft mehr Hilfe.
Auch ihre Familien sind betroffen.
Russland führt Krieg gegen die Ukraine.
Viele Kinder wurden dabei verletzt.
Viele Kinder wurden traumatisiert.
Traumatisiert bedeutet: Der Krieg hat die Kinder sehr verletzt.
Manche Kinder sind am Körper verletzt.
Andere Kinder sind in ihrer Seele verletzt.
In der Ukraine fehlen Therapie-Plätze.
Therapie bedeutet: Ein Fach-Mann oder eine Fach-Frau hilft verletzten Menschen.
Es gibt zu wenig Hilfs-Angebote für Kinder.
Hilfs-Angebote sind Wege, wie Menschen Unterstützung bekommen.
Trotzdem gibt es auch gute Veränderungen.
Die Ukraine hat ein Gesetz zur Inklusion gemacht.
Inklusion bedeutet: Alle Menschen machen gemeinsam mit.
Jeder Mensch gehört dazu.
Dieses Gesetz gab es schon vor dem Krieg.
Seitdem lernen mehr Kinder gemeinsam.
Kinder mit Behinderungen gehen in normale Schul-Klassen.
Die Kinder verstehen sich jetzt besser.
Sie sind geduldiger geworden.
Sie helfen sich gegenseitig.
Das erzählt Nataliya Grytsajlo.
Sie arbeitet bei einer Kinder-Zeitschrift.
Die Zeitschrift heißt Piznayko.
Die Zeitschrift hat ihre Redaktion in Kiew.
Eine Redaktion ist eine Gruppe von Menschen.
Diese Menschen schreiben und prüfen Texte für die Zeitschrift.
Fast jeden Tag kommen Schul-Klassen zu Besuch.
Oft sind Kinder mit besonderen Bedürfnissen dabei.
Besondere Bedürfnisse bedeutet: Manche Kinder brauchen mehr Hilfe.
Zum Beispiel brauchen sie mehr Ruhe oder besondere Hilfs-Mittel.
Manchmal schreit ein Kind laut.
Dann bleiben die anderen Kinder ruhig.
Sie sagen: Das geht gleich vorbei.
Oder sie gehen zu dem Kind und helfen ihm.
Die Tages-Schau hat darüber berichtet.
Der Bericht erschien am 30. Mai 2026.
Dr. Martin Theben hat auf den Bericht hingewiesen.
Dr. Martin Theben hat die Kobinet-Nachrichten informiert.
Hier geht es zum Bericht der Tages-Schau:

Foto: public domain
Berlin (kobinet) Der Krieg in der Ukraine hat vieles verändert, so auch für die Situaiton von behinderten Kindern und ihren Angehörigen. Mit einem Beitrag mit dem Titel "Inklusion während des Kriegs: Wie die Ukraine mit behinderten Kindern umgeht" hat die tagesschau am 30. Mai 2026 einen Blick auf die Situation geworfen, wie Dr. Martin Theben den kobinet-nachrichten mitteilte. "Russlands Angriffskrieg hat viele Kinder in der Ukraine traumatisiert und ihnen schwere Wunden zugefügt. Im Land mangelt es an Therapieplätzen - und doch hat der Krieg das Verständnis für Behinderungen gestärkt", heißt es dazu in der Einführung des Beitrags.
Neben den Herausforderungen mit Traumatisierungen berichtet die tagesschau auch darüber, wie Inklusion in der Ukraine vorangetrieben wird. Noch vor dem Angriff Russlands sei ein Gesetz zur Inklusion verabschiedet worden. „Seitdem fördert der Staat es stärker, Kinder mit Behinderungen in gewöhnlichen Schulklassen zu unterrichten. Die Kinder seien seitdem viel verständnisvoller im Umgang miteinander geworden, erzählt Nataliya Grytsajlo. Sie arbeitet bei einer der ältesten Kinderzeitschriften der Ukraine, Piznayko. In der Redaktion in Kiew bekommt sie fast täglich Besuch von Schulklassen. ‚Es sind immer ein, zwei Kinder mit besonderen Bedürfnissen dabei. Wenn eins zum Beispiel schreit oder einen Anfall bekommt, dann bleiben die anderen ruhig und sagen mir: Keine Sorge, das geht gleich vorbei. Oder sie gehen hin und helfen dem Kind'“, heißt es u.a. in dem tagesschau-Bericht.

Foto: public domain
Berlin (kobinet) Der Krieg in der Ukraine hat vieles verändert, so auch für die Situaiton von behinderten Kindern und ihren Angehörigen. Mit einem Beitrag mit dem Titel "Inklusion während des Kriegs: Wie die Ukraine mit behinderten Kindern umgeht" hat die tagesschau am 30. Mai 2026 einen Blick auf die Situation geworfen, wie Dr. Martin Theben den kobinet-nachrichten mitteilte. "Russlands Angriffskrieg hat viele Kinder in der Ukraine traumatisiert und ihnen schwere Wunden zugefügt. Im Land mangelt es an Therapieplätzen - und doch hat der Krieg das Verständnis für Behinderungen gestärkt", heißt es dazu in der Einführung des Beitrags.
Neben den Herausforderungen mit Traumatisierungen berichtet die tagesschau auch darüber, wie Inklusion in der Ukraine vorangetrieben wird. Noch vor dem Angriff Russlands sei ein Gesetz zur Inklusion verabschiedet worden. „Seitdem fördert der Staat es stärker, Kinder mit Behinderungen in gewöhnlichen Schulklassen zu unterrichten. Die Kinder seien seitdem viel verständnisvoller im Umgang miteinander geworden, erzählt Nataliya Grytsajlo. Sie arbeitet bei einer der ältesten Kinderzeitschriften der Ukraine, Piznayko. In der Redaktion in Kiew bekommt sie fast täglich Besuch von Schulklassen. ‚Es sind immer ein, zwei Kinder mit besonderen Bedürfnissen dabei. Wenn eins zum Beispiel schreit oder einen Anfall bekommt, dann bleiben die anderen ruhig und sagen mir: Keine Sorge, das geht gleich vorbei. Oder sie gehen hin und helfen dem Kind'“, heißt es u.a. in dem tagesschau-Bericht.




