Berlin (kobinet)
Die Inklusions-Tage sind eine große Veranstaltung.
Inklusion bedeutet: Alle Menschen sind mit dabei.
Jeder Mensch gehört dazu.
Die Inklusions-Tage 2026 haben stattgefunden.
Das war am 6. und 7. Juli 2026.
Der Ort war Berlin.
Das Thema war Ausbildung und Arbeit.
Es ging um junge Menschen mit Behinderungen.
Eine Behinderung bedeutet: Manche Dinge sind für einen Menschen schwerer.
Manchmal braucht man besondere Unter-Stützung.
Es ging um Barriere-Freiheit und Selbst-Bestimmung.
Barriere-Freiheit bedeutet: Alle Menschen können etwas benutzen.
Niemand wird ausgeschlossen.
Selbst-Bestimmung bedeutet: Man entscheidet für sich selbst.
Niemand anders entscheidet für einen.
Es ging auch um den Wechsel von der Schule in den Beruf.
Dieser Wechsel nennt man Über-Gang.
Das ist der Start in die Ausbildung oder Arbeit.
Bei den Inklusions-Tagen haben viele Menschen mitgemacht.
Rund 300 Personen waren vor Ort dabei.
Über 300 weitere Personen haben online teilgenommen.
Online bedeutet: über das Internet.
Es gab Gespräche und Workshops.
Workshop bedeutet: Eine Gruppe arbeitet gemeinsam an einem Thema.
Fach-Leute aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft haben mitgemacht.
Wirtschaft bedeutet: Firmen und Betriebe.
Sie bieten Ausbildungs- und Arbeits-Plätze an.
Politik bedeutet: Menschen besprechen gemeinsam Regeln.
Diese Regeln gelten für alle Menschen.
Wissenschaft bedeutet: Menschen forschen und lernen viel über ein Thema.
Es gab auch Info-Stände von verschiedenen Organisationen.
Eine Organisation ist eine Gruppe von Menschen.
Diese Menschen arbeiten zusammen für ein Ziel.
Es gab auch den Bundes-Teilhabe-Preis 2026.
Teilhabe bedeutet: Man macht bei etwas mit.
Man gehört dazu.
Der Bundes-Teilhabe-Preis ist ein Preis für gute Ideen.
Die Ideen sollen Teilhabe fördern.
Das Thema des Preises war der Berufs-Einstieg.
Es ging um junge Menschen mit Behinderungen.
Berufs-Einstieg bedeutet: Man fängt mit einer neuen Arbeit an.
Das ist der Start in den Beruf.
Jetzt gibt es eine Dokumentation der Inklusions-Tage 2026.
Dokumentation bedeutet: Man schreibt auf, was passiert ist.
So können alle verstehen, was gemacht wurde.
Die Dokumentation findest du hier: www.gemeinsam-einfach-machen.de/ikt26
Auf dieser Website findest du:
- ein kurzes Video zu den Inklusions-Tagen 2026
- das Video hat Untertitel und Gebärden-Sprache
- das Video gibt es auch in Leichter Sprache
- ein Video mit einem Gruß-Wort der Bundes-Ministerin Bärbel Bas
- dieses Video hat auch Untertitel und Gebärden-Sprache
- eine Foto-Galerie
Gebärden-Sprache spricht man mit den Händen.
Gehörlose Menschen nutzen Gebärden-Sprache.
Eine Foto-Galerie ist eine Sammlung von vielen Fotos.
Die Fotos sind an einem Ort zu sehen.
- eine Zusammen-Fassung der Inklusions-Tage in Alltags-Sprache
Alltags-Sprache bedeutet: normale Sprache.
Alltags-Sprache ist nicht Leichte Sprache.
Es wird neue Inklusions-Tage geben.
Neue Informationen dazu erscheinen auf dieser Website: www.gemeinsam-einfach-machen.de
Foto: BMAS
Berlin (kobinet)
Die diesjährigen Inklusionstage, die am 6. und 7. Juli 2026 in Berlin stattfanden, waren auch in diesem Jahr wieder ein Ort für engagierte Diskussionen und Vernetzung. Das diesjährige Thema der Fachveranstaltung war "Ausbildung und Arbeit für junge Menschen mit Behinderungen – barrierefrei • selbstbestimmt • zeitgemäß". Im Mittelpunkt standen die Fragen, wie junge Menschen mit Behinderungen bestmöglich beim Übergang von der Schule in Ausbildung und Beruf unterstützt werden können und welche Voraussetzungen für eine gleichberechtigte Teilhabe am Arbeitsleben geschaffen werden müssen. Auf der Internetseite www.gemeinsam-einfach-machen.de/ikt26 wurde nun die Dokumentation der Inklusionstage 2026 veröffentlicht, wie das Organisationsteam der Inklusionstage des Bundesministerium für Arbeit und Soziales mitteilte.
In Podiumsdiskussionen, Projektvorstellungen, Fachdialogen und Workshops gab es bei den Inklusionstagen einen intensiven Austausch zwischen Expertinnen und Experten aus Praxis, Wirtschaft, Politik und Wissenschaft. Mit rund 300 Teilnehmenden vor Ort und über 300 Personen online waren die Inklusionstage 2026 wieder sehr gut besucht. Auch der Bundesteilhabepreis 2026 mit dem Schwerpunkt "BERUFSEINSTIEG INKLUSIV – Übergang von der beruflichen Bildung in den Arbeitsmarkt für junge Menschen mit Behinderungen" setzte wichtige Impulse für gelingende Übergänge in Ausbildung und Beschäftigung. Informationsstände von Organisationen und Projekten boten zusätzlich Gelegenheit für einen konstruktiven Austausch, heißt es vom Organistionsteam zu den Inklusionstagen am 6. und 7. Juli 2026.
Auf der Website www.gemeinsam-einfach-machen.de/ikt26 ist nun die Dokumentation der Inklusionstage 2026 eingestellt. Dort finden sich:
• ein kurzes Video zu den Inklusionstagen 2026 mit Untertiteln und Gebärdensprache sowie in Leichter Sprache,
• ein Video mit den Grußworten der Bundesministerin für Arbeit und Soziales Bärbel Bas mit Untertiteln und Gebärdensprache sowie in Leichter Sprache,
• eine Fotogalerie sowie
• eine Zusammenfassung der Inklusionstage 2026 in Alltagssprache.
Sobald das Datum und das Thema der nächsten Inklusionstage feststehen, sollen weitere Informationen auf der Webseite www.gemeinsam-einfach-machen.de veröffentlicht werden.
Foto: BMAS
Berlin (kobinet)
Die diesjährigen Inklusionstage, die am 6. und 7. Juli 2026 in Berlin stattfanden, waren auch in diesem Jahr wieder ein Ort für engagierte Diskussionen und Vernetzung. Das diesjährige Thema der Fachveranstaltung war "Ausbildung und Arbeit für junge Menschen mit Behinderungen – barrierefrei • selbstbestimmt • zeitgemäß". Im Mittelpunkt standen die Fragen, wie junge Menschen mit Behinderungen bestmöglich beim Übergang von der Schule in Ausbildung und Beruf unterstützt werden können und welche Voraussetzungen für eine gleichberechtigte Teilhabe am Arbeitsleben geschaffen werden müssen. Auf der Internetseite www.gemeinsam-einfach-machen.de/ikt26 wurde nun die Dokumentation der Inklusionstage 2026 veröffentlicht, wie das Organisationsteam der Inklusionstage des Bundesministerium für Arbeit und Soziales mitteilte.
In Podiumsdiskussionen, Projektvorstellungen, Fachdialogen und Workshops gab es bei den Inklusionstagen einen intensiven Austausch zwischen Expertinnen und Experten aus Praxis, Wirtschaft, Politik und Wissenschaft. Mit rund 300 Teilnehmenden vor Ort und über 300 Personen online waren die Inklusionstage 2026 wieder sehr gut besucht. Auch der Bundesteilhabepreis 2026 mit dem Schwerpunkt "BERUFSEINSTIEG INKLUSIV – Übergang von der beruflichen Bildung in den Arbeitsmarkt für junge Menschen mit Behinderungen" setzte wichtige Impulse für gelingende Übergänge in Ausbildung und Beschäftigung. Informationsstände von Organisationen und Projekten boten zusätzlich Gelegenheit für einen konstruktiven Austausch, heißt es vom Organistionsteam zu den Inklusionstagen am 6. und 7. Juli 2026.
Auf der Website www.gemeinsam-einfach-machen.de/ikt26 ist nun die Dokumentation der Inklusionstage 2026 eingestellt. Dort finden sich:
• ein kurzes Video zu den Inklusionstagen 2026 mit Untertiteln und Gebärdensprache sowie in Leichter Sprache,
• ein Video mit den Grußworten der Bundesministerin für Arbeit und Soziales Bärbel Bas mit Untertiteln und Gebärdensprache sowie in Leichter Sprache,
• eine Fotogalerie sowie
• eine Zusammenfassung der Inklusionstage 2026 in Alltagssprache.
Sobald das Datum und das Thema der nächsten Inklusionstage feststehen, sollen weitere Informationen auf der Webseite www.gemeinsam-einfach-machen.de veröffentlicht werden.





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