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Eskalation des Ukraine-Krieges verhindern

Foton zeigt UNO-Generalsekretär
UN-Generalsekretär vor Besuchen in Moskau und Kiew
Foto: UN-Photo/Rick Bajornas

Berlin (kobinet) Die Ukraine steht vor dem dritten Monat des russischen Angriffskrieges. UN-Generalsekretär Antonio Guterres kommt am Dienstag zu einem Treffen mit Kreml-Chef Putin nach Moskau. Im Anschluss wird er in die Ukraine weiterreisen. Deutsche Friedensaktivisten warnen indessen vor einer Eskalation des Krieges.

IGEL-Podcast mit guten Nachrichten zur Persönlichen Zukunftsplanung

Banner zum aktuellen Podcast zu gute Nachrichten zur Persönlichen Zukunftsplanung
Banner zum aktuellen Podcast zu gute Nachrichten zur Persönlichen Zukunftsplanung
Foto: IGEL

Bad Segeberg / Kassel (kobinet) Eine gemeinsame Online-Veranstaltung des Netzwerk Persönliche Zukunftsplanung mit dem Projekt „Gute Nachrichten zur Inklusion“ des NETZWERK ARTIKEL 3 wurde zusammen mit dem Macher des Podcast Inklusion Ganz Einfach Leben (IGEL), Sascha Lang, am 7. April aufgezeichnet und nun in der 58. Episode des Podcast veröffentlicht. Unter dem Motto „Ist die Zukunft geplant, ist dies eine gute Nachricht zur Inklusion“ geht es dabei um gute Nachrichten zur Persönlichen Zukunftsplanung und was diese gerade auch für behinderte Menschen bewirken kann.

Recht auf Zugang zu Gesundheit für Geflüchtete in seelischer Not

Logo der Vereinten Nationen
Gesundheit ist ein universelles Menschenrecht
Foto: Vereinte Nationen

Berlin (kobinet) Deutschland ist zur Durchsetzung der Menschenrechte aller Menschen verpflichtet. Dazu gehört auch geflüchteten Menschen alle Menschenrechte zu gewähren. Der Zugang zu gesundheitlicher Unterstützung unabhängig von Geschlecht, ethnischer Zugehörigkeit, Religion und Aufenthaltsstatus ist ein Menschenrecht, zu dem sich Deutschland in mehreren völkerrechtlich bindenden Abkommen bekannt hat [1a]. Für fliehende Menschen [1b] sind zunächst die wichtigsten Fragen: ob eine Unterkunft und finanzielle Unterstützung sichergestellt sind, ob die Anträge an der richtigen Stelle gemacht wurden, ob Kontakt zur Familie und Freunden im Herkunftsland besteht und ob ankommende Kinder und Jugendliche Kita- und Schulplätze erhalten. Oft zeigt sich der Bedarf an psychosozialer Unterstützung erst nach einiger Zeit, wenn grundlegende Fragen der Unterbringung und Verpflegung geklärt sind.

Gibt es eine Pflicht zu leben?

Symbol Fragezeichen
Symbol Fragezeichen
Foto: ht

Bonn (kobinet) Der assistierte Suizid ihrer Kinderfreundin, die die gleiche Behinderung hatte wie sie, beschäftigt Dr. Annette Standop und andere Menschen mit einer Behinderung sehr. Dr. Annette Standop hat daher in einem von ihr auf Facebook veröffentlichten Beitrag die Frage aufgeworden: Gibt es eine Plficht zu leben? Im folgenden veröffentlichen wir den Beitrag von Dr. Annette Standop, den diese freundlicherweise zur Veröffentlichung in den kobinet-nachrichten freigegeben hat und der auf Facebook bereits für rege Diskussionen sorgt.

Ostermärsche für Frieden und Abrüstung

Foto zeigt Demonstranten vor der Kirche
Osterweg begann an der Russisch-Orthodoxen Kirche
Foto: sch

Berlin (kobinet) Heute gehen die Ostermärsche gegen den Krieg in der Ukraine, für Frieden und Abrüstung zu Ende. Vor der Russisch-Orthodoxen Kirche in Berlin-Marzahn kamen Menschen zu einem „Osterweg“ zusammen, zu dem ein „Bündnis für Toleranz und Vielfalt“ aufgerufen hatte.Der Bezirk hat berlinweit den höchsten Anteil von Menschen aus den ehemaligen Sowjet-Republiken, den sogenannten Russlanddeutschen.

IGEL-Podcast: Persönliche Zukunftsplanung – so geht selbstbestimmtes Leben

Poster zum IGEL-Podcast mit Ellen Keune
Poster zum IGEL-Podcast mit Ellen Keune
Foto: IGEL

Bad Segeberg / Schorndorf

Bad Segeberg / Schorndorf „Persönliche Zukunftsplanung – so geht selbstbestimmtes Leben“, so lautet der Titel der aktuellen Episode des Podcast Inklusion Ganz Einfach Leben (IGEL). Dessen Macher Sascha Lang sprach dabei mit Ellen Keune, die sehbehindert ist, einen Rollstuhl nutzt und in Sachen Persönliche Zukunftsplanung sehr aktiv ist, über die Methode und die Möglichkeiten von persönlichen Zukunftsplanungen u.a. auch für die Inklusion behinderter Menschen.

Ostermärsche der Friedensbewegung

Grafik zeigt Web-Poster Friedenskooperative
Ostermarsch-Poster 2022
Foto: Netzwerk Friedenskooperative

Berlin (kobinet) Die Friedensbewegung begann heute ihre Ostermärsche. Nach dem völkerrechtswidrigen russischen Überfall auf die Ukraine wird ein sofortiger Waffenstillstand gefordert. Bundesweit sind mehr als hundert Demonstrationen, Fahrradtouren, Mahnwachen und Friedensgebete für ein Ende des Blutvergießens und eine Friedensregelung geplant.

Ostermärsche wichtiger denn je

Foto zeigt Demonstrierende in Berlin
Demonstrierende in Berlin am 13.03.2022
Foto: sch

Berlin (kobinet) „Die Ostermarschierer sind die fünfte Kolonne Wladimir Putins, politisch und militärisch“ , meint FDP-Politiker Alexander Graf Lambsdorff. In einem Gastbeitrag für die Wochenzeitung ZEIT schreibt der Vize-Chef der FDP-Fraktion im Deutschen Bundestag: „Wenn Ostermarschierer jetzt Abrüstung fordern und in Interviews vorschlagen, die Ukraine ‚gewaltfrei zu unterstützen‘, spucken sie den Verteidigern Kiews und Charkiws ins Gesicht.“

Ostermärsche für Frieden und Abrüstung

Foto zeigt Netzwerker der Friedenskooperative
Netzwerker der Friedenskooperative
Foto: Netzwerk Friedenskooperative

Berlin (kobinet) Das Kriegsende in der Ukraine ist Hauptanliegen der traditionellen Ostermärsche in diesem Jahr. Das Netzwerk Friedenskooperative erwartet Aktivitäten für Frieden und Abrüstung in 90 deutschen Städten.

Nachlese: Fachtag zu Intersektionalität in der Beratung

Infozeichen
Symbol Information
Foto: Susanne Göbel

Bremen (kobinet) Vor vollem digitalen Haus ging es am 31. März um die „Professionelle Haltung von Berater*innen in intersektionalen Beratungskontexten“. Die Diplom Psychologin Kassandra Ruhm aus Bremen, die an der Veranstaltung mitgewirkt hat, hat den kobinet-nachrichten eine Nachlese über die Fachtagung und zum Thema zur Verfügung gestellt.

IGEL-Podcast: Einmal nicken und losfahren

Logo des Podcast IGEL: Inklusion Ganz EInfach Leben
Logo des Podcast IGEL
Foto: Sascha Lang

Bad Segeberg (kobinet) Unter dem Motto „Einmal nicken und losfahren“ geht es im aktuellen Podcast Inklusion Ganz Einfach Leben (IGEL) um Menschen, die ihre Arme und Beine nicht genug oder gar nicht bewegen können und um entsprechende Lösungen, autonom ihren Rollstuhl zu bedienen und noch vieles mehr. Mit Claudiu Leverenz, Geschäftsführer des Münchener Unternehmens sprach der Macher des IGEL-Podcast Sascha Lang auch über die Wichtigkeit von Innovationen.

Schwur von Buchenwald

Foto zeigt Boris Romantschenko in Buchenwald
Boris Romantschenko in Buchenwald
Foto: Imago/Imago

Berlin (kobinet) An diesem Wochenende wird an die Befreiung des Konzentrationslagers Buchenwald vor 77 Jahren erinnert. Der Schwur der Überlebenden des Nazi-Terrors ist aktuell wie nie zuvor. Der verbrecherische russische Angriffskrieg auf die Ukraine muss aufhören. Bei einem Luftangriff auf die ukrainische Stadt Charkiw starb Boris Romantschenko, der Buchenwald überlebt hat.

ISL: Scheitern der Impfpflicht im Bundestag ist ein Skandal

Horst Frehe vor ISL-Logo
Horst Frehe vor ISL Logos
Foto: Franziska Vu ISL

Berlin/Bremen (kobinet) „Das Sterben behinderter und alter Menschen wird in Kauf genommen, um ein Freiheitsideal des ‚laissez fair‘ von der FDP zu huldigen! Damit leistet die Bundesregierung und die sie tragenden Parteien einen Offenbarungseid für die notwendige Gestaltung von Schutzvorschriften, die Menschen mit Beeinträchtigungen und alte Menschen wirksam schützen können.“ Die bringt Horst Frehe vom Vorstand der Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben in Deutschland (ISL) in seinem Kommentar zum Scheitern der Impfpflicht im Bundestag zum Ausdruck.

Monatsrückblick zur Behindertenpolitik im März 2022

Logo: IGEL kobinet Monatsrückblick
Logo: IGEL kobinet Monatsrückblick
Foto: IGEL

Bad Segeberg / Kassel (kobinet) Der Inklusator und Macher des Podcast Inklusion Ganz Einfach Leben (IGEL), Sascha Lang, hat auch für den Monat März 2022 mit kobinet-Redakteur Ottmar Miles-Paul einen Monatsrückblick erstellt. Die beiden sprachen dabei über behindertenpolitisch relevante Themen im März 2022 und beleuchteten dazu einige Hindergründe. Der 13. Geburtstag des Inkrafttretens der UN-Behindertenrechtskonvention, die Hilfe für behinderte Geflüchtete und die Oscar-Verleihung waren dabei einige der Themen, über die die beiden sprachen.

100.000 Euro Bahnchallenge

Foto zeigt Kay Macquarrie
Kay Macquarrie auf dem Kieler Bahnhof
Foto: Privat

Berlin (kobinet) Kay Macquarrie bereitet eine Aktion vor, die sich gegen Barrieren bei der Bahn richtet und zugleich die Solidarität mit behinderten Menschen der Ukraine unterstützt. Bei einem Besuch am Wedding beantwortet er heute Fragen des Berliner kobinet-Korrspondenten.

Berliner Sonntag der Solidarität

Foto zeigt Pizza-Beäcker am Monbijou-Park
Heute am Monbijou-Ufer
Foto: sch

Berlin (kobinet) An diesem Frühlingssonntag war in Berlin Solidarität mit dem geschundenen Volk der Ukraine allenthalben zu spüren. Ob beim Pizza-Bäcker am Monbijou-Ufer, den Straßenmusikanten im Stadtzentrum oder dem Konzert im Bellevue. Allein der ukrainische Botschafter sorgte für einen Missklang.

BIENE-Award und Überwachungsstelle BFIT-Bund

Symbol Fragezeichen
Symbol Fragezeichen
Foto: ht

Berlin (kobinet) Die älteren Leser kennen den Wettbewerb um barrierefreie Webseiten, den Aktion Mensch und die Stiftung Digitale Chancen von 2003 bis 2010 jährlich durchführten. Die BIENE war eine sehr begehrte Trophäe für Website-Entwickler und Web-Agenturen.
BIENE steht für „Barrierefreies Internet eröffnet neue Einsichten“.

Heute steht über der Webseite „Der BIENE-Wettbewerb war ein Projekt der Stiftung Digitale Chancen in Kooperation mit Aktion Mensch von 2003 – 2010.Diese Webseite wird nicht weiter aktualisiert.“

Einen kleinen Vergleich möchte ich versuchen.

Marzahner Sorgen

Foto zeigt Abrisshaus in Marzahn
Abrisshaus in Marzahn
Foto: sch

Berlin (kobinet) Das baufällige Haus vor meiner Wohnung ist bald abgerissen. Immer mehr Kriegsruinen der sinnlosen Zerstörung in der Ukraine werden im Fernsehen gezeigt. Russlanddeutsche in meinem Wohnblock hoffen auf eine baldige Waffenruhe.

Herausforderungen behinderter Menschen als Querschnittsthemen verankern

Foto von Rika Esser
Foto von Rika Esser
Foto: GIZ

Wiesbaden (kobinet) Rika Esser tritt dafür ein, dass die Themen, die Menschen mit Behinderungen betreffen, noch stärker als Querschnittsthemen auf Landesebene verankert werden. kobinet-Redakteur Ottmar Miles-Paul führte mit der Beauftragten der hessischen Landesregierung für Menschen mit Behinderungen, die vor gut zwei Jahren ihr Amt antrat, folgendes Interview über ihr Wirken in Zeiten der Corona-Pandemie, die Stärken der hessischen Behindertenpolitik und über entsprechende Herausforderungen, die noch angegangen werden müssen.

Belange behinderter Menschen unaufgefordert und umfassend berücksichtigen

Irmgard Badura bei der Bundesversammlung 2022 im Paul-Löbe-Haus
Irmgard Badura bei der Bundesversammlung 2022 im Paul-Löbe-Haus
Foto: privat

Nürnberg (kobinet) Irmgard Badura setzt sich u.a. dafür ein, dass die Belange behinderter Menschen unaufgefordert und umfassend in allen Politikfeldern berücksichtigt werden. Auf Vorschlag der bayerischen Landtagsfraktion der Grünen hatte die ehemalige Landesbehindertenbeauftragte von Bayern am 13. Februar 2022 die Möglichkeit, an der Bundesversammlung und damit an der Wahl des Bundespräsidenten teilzunehmen. Die aktive blinde Nürnbergerin hat es nach so langer Zeit der Corona-Beschränkungen genossen, einmal wieder so viele politisch aktive prominente und engagierte Menschen in einem Gebäude treffen zu können. kobinet-Redakteur sprach mit Irmgard Badura über ihr Engagement und wie es dazu kam, dass sie bei der Bundesversammlung dabei sein konnte.

Interview mit der Überwachungsstelle des Bundes für Barrierefreiheit von Informationstechnik BFIT-Bund

Text Bericht der Bundesrepublik Deutschland an die Europäische Kommission
Titelseite des Berichtes der BRD an die EU Überwachung der Barrierefreiheit vom 23.12.2021
Foto: Screenshot der Titelseite des EU-Berichtes

Berlin (kobinet) Ende Dezember 2021 gab die Überwachungsstelle des Bundes für Barrierefreiheit von Informationstechnik BFIT-Bund den Deutschlandbericht über die Barrierefreiheit öffentlicher Webseiten bei der europäischen Union ab. EU-Gesetze fordern solche Berichte von allen EU-Ländern. Die eingegangenen Berichte sind auf der Webseite Web Accessibility Directive – Monitoring reports gelistet.

Das Interview soll die Herangehensweise der deutschen Überwachungsstelle darstellen. Das Interview wurde mit dem Leiter der Überwachungsstelle Michael Wahl geführt.

Michael Gerr: Langjährig aktiv für ein diverses und barrierefreies Würzburg

Michael Gerr vor Geschäft mit LEGO-Rampe
Michael Gerr vor Geschäft mit LEGO-Rampe
Foto: omp

Würzburg (kobinet) Nicht zuletzt die Tatsache, dass Michael Gerr seit 2021 Mitglied im neu gegründeten Diversitätsrat von Bündnis 90/Die Grünen auf Bundesebene ist, macht deutlich, wie wichtig dem Würzburger eine vielfältige Gesellschaft ist. Von 2008 bis 2020 hat er 12 Jahre lang als Stadtrat der Grünen die Stadtpolitik von Würzburg mitgeprägt und dabei auch seine Sichtweise und seine Erfahrungen als Rollstuhlnutzer mit eingebracht. Zuletzt hat er zusammen mit den Aktiven des Vereins Selbstbestimmt Leben Würzburg (WüSL) für die Entwicklung und Anbringung von LEGO-Rampen an Würzburger Geschäften geworben. Dieses eher symbolische Projekt soll nun in eine Initiative für eine umfassende Barrierefreiheit in Würzburg weiterentwickelt werden. kobinet-Redakteur Ottmar Miles-Paul hat Michael Gerr in Würzburg besucht und mit ihm über sein Wirken und seine Pläne gesprochen.

Sound of Peace: 12 Millionen Euro

Grafik zeigt Sound of Peace mit Friedenstaube
Sound of Peace
Foto: Veranstalter

Berlin (kobinet) Die musikalische Kundgebung „Sound of Peace“ in Berlin hat nach Angaben der Veranstalter Spenden von 12 Millionen Euro für die Menschen der Ukraine erbracht. Die Aktion wurde gestern im Fernsehen von Sat.1, ProSieben und dem RBB übertragen. Fast 50 Kulturschaffende waren dabei.

Rapper Graf Fidi zu Gast beim Podcast Echt behindert!

Logo: DW-Podcast Echt behindert
Logo: DW-Podcast Echt behindert
Foto: Deutsche Welle

Köln (kobinet) „‚Friendly Cripple‘, der nette Krüppel heißt das neue Album des Rappers Graf Fidi aus Berlin. Ironie ist sicher eine seiner Stärken – doch er findet, wie es sich im Rap gehört, auch deutliche Worte. Graf Fidis Songs handeln von Mobbing in der Kindheit ebenso wie von unangebrachter Bewunderung und der Karriere des Schimpfwortes ‚behindert‘.“ So heißt es in der Ankündigung der neuesten Ausgabe des Deutsche Welle Podcast Echt behindert!, bei dem dessen Moderator Matthias Klaus mit dem Rapper Graf Fidi sprach.

Berliner Frühlingsanfang

Foto zeigt Abrisshaus in Marzahn
Wohnhaus in Marzahn wird abgerissen
Foto: sch

Berlin (kobinet) Am Frühlingsanfang wird vor meiner Wohnung in Marzahn ein Haus abgerissen. Wie viele Häuser wurden schon in der Ukraine zerstört? Die Friedensaktion „Sound of Peace“ soll heute vor dem Brandenburger Tor „Europas größte musikalische Kundgebung“ gegen den russischen Angriff auf die Ukraine werden.

IGEL-Podcast: Movao, die Online Community für Amputierte

Logo des Podcast IGEL: Inklusion Ganz EInfach Leben
Logo des Podcast IGEL
Foto: Sascha Lang

Bad Segeberg (kobinet) „Gemeinsam stärker als allein – Movao, die Online Community für Amputierte“. So lautet der Titel der 52. Episode des IGEL-Podcat (Inklusion Ganz Einfach Leben, die nun online ist. Der Inklusator und Macher des Podcast Sascha Lang sprach dabei mit Berinike Bensemann über die Hintergründe und Inhalte der Online-Community für Amputierte.

Friedenskundgebung am Brandenburger Tor

Poster von SO'UN''D OF PEACE mit Friedenstaube
SOUND OF PEACE
Foto: Veranstalter

Berlin (kobinet) Morgen findet in Berlin eine Kundgebung statt, bei der deutsche Künstler und Künstlerinnen ein Zeichen für Frieden und gegen Krieg setzen wollen.

Unterstützte Entscheidungsfindung aktiv gestalten! Zur Reform des Betreuungsrechts

Figur aus Draht mit hochzeigenden Armen
Unterstützung selbst gestalten
Foto: JL

Berlin (kobinet) „Es ist nicht nur Angelegenheit des Staates, einfach Gesetze zu erlassen. Wir alle müssen neue Wege der Entdeckung finden, neue Wege den Willen und die Vorlieben der Menschen freizusetzen.“ [1]

Der folgende Artikel soll Konfliktpunkte des reformierten Betreuungsrechts aufzeigen und plädiert in den Schlussfolgerungen, trotz offenbleibender Kontroversen, dafür: die Entwicklung der Formen von unterstützter Entscheidungsfindung nicht den Anderen zu überlassen, sondern mit dem Wissen und den Ideen aus der Betroffenenbewegung voranzutreiben.

Bruno Lüdke war kein Massenmörder

Foto zeigt Stolperstein für Bruno Lüdke
Stolperstein für Bruno Lüdke
Foto: OTFW Berlin

Berlin (kobinet) Am 18. März 1943 wurde Bruno Lüdke verhaftet. Noch bis zum Ende des 20. Jahrhunderts galt er als schlimmster Massenmörder der deutschen Kriminalgeschichte. Doch er hat niemandem etwas angetan. Ein Stolperstein in Berlin erinnert an den behinderten Mann, der im April 1944 in Wien ermordet wurde.

Bahnaktion der Solidarität mit Ukraine

Foto zeigt Kay Maquarrie
Kay Macquarrie auf dem Bahnhof in Kiel
Foto: Kay Macquarrie

Berlin (kobinet) Eine Bahnaktion der Solidarität mit behinderten Menschen aus der Ukraine plant der Kieler Aktivist Kay Macquarrie. Die 100.000 Euro Challenge startet am 6. April und läuft genau 30 Tage bis zum 5.5.2022, dem Europäischen Protesttag für Menschen mit Behinderung, erfuhr heute kobinet vom Initiator der Aktion zum 30. Europäischen Protesttag.

Ich mag Bahnfahren, wie alle anderen auch

Marion Jurgovsky mit Begleitung in der Bahn
Marion Jurgovsky mit Begleitung in der Bahn
Foto: privat

Baindt im Landkreis Ravensburg (kobinet) Marion Jurgovsky verfolgt mit großem Interesse die Berichte in Sachen Barrieren bei der Nutzung der Deutschen Bahn, denn sie mag Bahnfahren, wie alle anderen auch. kobinet-Redakteur Ottmar Miles-Paul führte mit der Nutzerin eines Elektrorollstuhls aus Oberschwaben folgendes Interview über ihre Erfahrungen mit dem Bahnfahren.

Erinnerungen an Ernst Klee

Ernst Klee am Mikrofon
Ernst Klee
Foto: privat

Frankfurt am Main (kobinet) Am 11. März fand in der Gedächtnisstätte Hadamar eine Veranstaltung aus Anlass des 80. Geburtstags von Ernst Klee statt, der 2013 gestorben ist. Georg Gabler, der seit Jahrzehnten in der Behindertenbewegung aktiv ist und Ernst Klee gut kannte, hat die Veranstaltung zum Anlass genommen, um einen Bericht über das Wirken von Ernst Klee für die kobinet-nachrichten zu verfassen.

Berlins Großdemo gegen Putins Krieg

Düsseldorfer Karnevalsfigur Putin: Erstick dran!!!
Erstick dran!!! Düsseldorfer brachten Putin vom Rosenmontag mit
Foto: sch

Berlin (kobinet) Zur zweiten großen Demonstration gegen den Krieg in der Ukraine haben Düsselorfer Putin als Karnevalsfigur vom Rosenmontag mitgebracht. Wenn der russische Kriegstreiber sich die Ukraine einverleiben will, wird er dran ersticken.

Massen-Protest gegen Putins Krieg

Foto zeigt Berliner Demo: Stoppt den Krieg
Berliner Demo gegen Putins Krieg begann am Alexanderplatz
Foto: sch

Berlin (kobinet) Putin führt seinen Krieg immer brutaler. In einem Telefonat mit dem Präsidenten Frankreichs und dem deutschen Bundeskanzler lehnte der Kremlchef einen sofortigen Waffenstillstand ab. Gegen die Invasion in der Ukraine gehen heute in Berlin wieder die Menschen auf die Straße. Auch in Hamburg, Frankfurt am Main, Stuttgart und Leipzig wird gegen den russischen Angriffskrieg protestiert.

Fantastisch, etwas geschafft zu haben, was einem niemand zugetraut hat

Martin Ladstätter
Martin Ladstätter
Foto: BIZEPS

Wien (kobinet) „Es ist fantastisch, wenn wir – oft auch erst nach einiger Zeit – Rückmeldungen von Beratungskundinnen und -kunden bekommen, dass sie jetzt etwas geschafft haben, was ihnen niemand zugetraut hat.“ So bringt Martin Ladstätter vom Zentrum für Selbstbestimmtes Leben in Wien die Faszination des Peer Counseling auf den Punkt. kobinet-Redakteur Ottmar Miles-Paul führte mit ihm anlässlich des 30jährigen Jubiläums des Starts der Peer Counseling Beratung in Österreich am 12. März 1992 folgendes Interview.

IGEL-Podcast: Wenn Betroffene Betroffene beraten

Logo des Podcast IGEL: Inklusion Ganz EInfach Leben
Logo des Podcast IGEL
Foto: Sascha Lang

Bad Segeberg / Kassel (kobinet) „Wenn Betroffene Betroffene beraten! Die Wichtigkeit des Peer Counselings“ So lautet der Titel der aktuellen 51. Episode des IGEL-Podcast. Der Inklusator und Macher des Podcast Inklusion Ganz Einfach Leben (IGEL), Sascha Lang, sprach dabei mit Birgit Schopmans, die beim Kasseler Verein zur Förderung der Autonomie Behinderter (fab) schon seit über 30 Jahre behinderte Menschen im Sinne des Peer Counseling berät.

Kein Fortschritt bei Waffenruhe

Foto zegt Kreml-Chef Putin
Kreml-Chef Putin
Foto: Tagesschau

Berlin (kobinet) Bei dem Treffen der Außenminister Russlands und der Ukraine sind nach Angaben des ukrainischen Chef-Diplomaten Dmytro Kuleba keine Fortschritte hinsichtlich einer Waffenruhe erzielt worden. Bundeskanzler Olaf Scholz und der französische Präsident Emmanuel Macron haben den russischen Präsidenten Wladimir Putin erneut zu einer sofortigen Waffenruhe in der Ukraine aufgefordert, berichtete die Tageschau.

Hoffen auf Waffenruhe

Foto zeigt Feriedenstaube am Völkerschlachtdenkmal
Friedenstaube am Völkerschlachtdenkmal
Foto: Privat

Berlin (kobinet) Die Außenminister Rußlands und der Urkaine haben heute im türkischen Urlaubsort Antalia Gespräche aufgenommen. Sie wecken weltweite Hoffungen auf ein baldiges Ende des Blutvergießens. Gestern Abend haben sich in Leipzig Menschen mit Kerzen und Liedern am Völkerschlachtdenkmal versammelt. Das Denkmal wurde mit dem Bild einer Friedenstaube angestrahlt.

Zwei Wochen Krieg in Europa

Blumen und Kerzen vor der Ukrainischen Botschaft in Berlin
Solidarität vor der Ukrainischen Botschaft in Berlin
Foto: sch

Berlin (kobinet) Proteste vor der Botschaft Russlands Unter den Linden, Solidaritätsbekundungen an der Ukrainischen Botschaft im Andreaskiez. Das bleibt ein Berliner Bild seit dem russischen Überfall vor zwei Wochen. Mehr als zwei Millionen Kriegsflüchtlinge haben das Land verlassen.

Budget für Ausbildung: Geh(t) doch!

Sabrina Smits
Sabrina Smits
Foto: Perspektiva gGmbH

Fulda (kobinet) Im Zuge des Projektes „Geh(t) doch!“ konnten zum Ausbildungsjahr 2021/2022 fünf Jugendliche aus Fulda und Umgebung in eine Ausbildung über das Budget für Ausbildung vermittelt werden. Da es bisher nur sehr wenige behinderte Menschen gibt, die das Budget für Ausbildung nutzen und dabei unterstützt werden, hat kobinet-Redakteur Ottmar Miles-Paul bei Sabrina Smits von der Perspektiva gGmbH, die das Projektes „Geh(t) doch!“ leitet, nachgefragt, was geht und wo es hakt.