Werbung:
Banner Fotos für die Pressefreiheit 2020
Banner kobinet unterstützen
Cartoon Phil Hubbe Ausschnitt Rolli liest kobinet
Springe zum Inhalt

Angela Merkel
Angela Merkel
Foto: Irina Tischer

BERLIN (KOBINET) Kanzlerin Angela Merkel soll durch eine Postkartenaktion der Initiatoren der "Kölner Erklärung" zur Stärkung der Schwerbehindertenvertretungen nach dem Koalitionsvertrag und zur überfälligen Reform des SBV-Wahlrechts aufgefordert werden. Der Schwerbehindertenvertretung kommt nach Ansicht der InitiatorInnen eine Schlüsselfunktion bei der Inklusion in Betrieben und Behörden zu. Die Postkarte liegt nun auch als Online-Postkarte zum Ausdrucken im PDF-Format vor.


Kerstin Tack
Kerstin Tack
Foto: Irina Tischer

BERLIN (KOBINET) Zwei- bis dreimal häufiger sind Frauen mit Behinderungen von Gewalt betroffen als der weibliche Bevölkerungsdurchschnitt. Oft sind sie durch ihren Unterstützungsbedarf vom Täter abhängig und machen die Erfahrung, nicht ernst genommen zu werden, wenn sie von der Tat berichten. Kerstin Tack, Beauftragte der SPD-Bundestagsfraktion für die Belange von Menschen mit Behinderungen, stellt anlässlich des heutigen Internationalen Tags zur Beseitigung von Gewalt gegen Frauen klar, dass sich das ändern muss.


Logo des BMAS
Logo des BMAS
Foto: BMAS

BERLIN (KOBINET) Bei den Diskussionen während der vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) durchgeführten Inklusionstage in Berlin spielte er bereits eine große Rolle und wurde zum Teil scharf kritisiert. Die Rede ist vom Entwurf eines Gesetzes zur Weiterentwicklung des Behindertengleichstellungsrechts. Der vom BMAS entwickelte Referentenentwurf liegt den Ländern und der Zivilgesellschaft mittlerweile zur Stellungnahme vor. Am 9. Dezember findet hierzu eine Anhörung im BMAS statt. Mitte 2016 könnte das Gesetz in Kraft treten.


UNO-Flagge mit Behindertenrechten
UNO-Flagge mit Behindertenrechten
Foto: BIZEPS

BERLIN (KOBINET) Der Nationale Aktionsplan 2.0 zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention soll im März kommenden Jahres vom Bundeskabinett verabschiedet werden. Das wurde bei Inklusionstagen in Berlin mitgeteilt, zu denen das Bundesministerium für Arbeit und Soziales eingeladen hatte. In den zweitägigen Beratungen in der Kongresshalle am Alexanderplatz wurde der Entwurf des sogenannten NAP 2.0 vorgestellt, der den Plan aus dem Jahr 2011 ergänzen und weiter entwickeln soll.


Inklusionstage heute in Berlin
Inklusionstage heute in Berlin
Foto: Andreas Vega

BERLIN (KOBINET) Die Katze ist aus dem Sack, meldet kobinet-Korrespondent Andreas Vega. Bei den Inklusionstagen 2015 in Berlin wurde es heute öffentlich verkündet! Teilhabeleistungen in einem neuen Bundesteilhabegesetz werden auch in Zukunft nicht bedingungslos ausgezahlt. Der große Paradigmenwechsel zu einer menschenrechtsorientierten Gesetzgebung bei der Reform der Eingliederungshilfe bleibt somit aus.


Katrin Altpeter
Katrin Altpeter
Foto: Sozialministerium Ba-Wü

ERFURT/STUTTGART (KOBINET) Volle Rückendeckung für ihren Antrag zur Stärkung der Kommunen in der Pflege hat die baden-württembergische Sozialministerin Katrin Altpeter ihrer Ansicht nach auf der Konferenz der Arbeits- und SozialministerInnen in Erfurt bekommen. Wie die Ministerin mitteilte, stimmten alle 16 Bundesländer einem von ihr eingebrachten Beschlussantrag zu, in dem der Bund aufgefordert wird, die in der "Bund-Länder-Arbeitsgruppe Pflege" beschlossenen Empfehlungen zur Stärkung der Rolle der Kommunen in der Pflege endlich auch gesetzlich umzusetzen.


Andrea Nahles
Andrea Nahles
Foto: Irina Tischer

BERLIN (KOBINET) Auf Einladung des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales beginnen heute in Berlin die Inklusionstage. Dabei wird der Entwurf für einen Nationalen Aktionsplan 2.0 zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention vorgestellt und bis morgen Mittag um 13.00 Uhr in 18 Foren diskutiert.


Prof. James F. Malec Ph. D. (links) und Prof. Dr. med. Stefan Knecht
Prof. James F. Malec Ph. D. (links) und Prof. Dr. med. Stefan Knecht
Foto: FDST

BERLIN (KOBINET) Prof. Dr. med. Stefan Knecht aus Meerbusch sowie Prof. James F. Malec Ph. D. und Prof. Jacob Kean Ph. D. aus Indiana erhielten den renommierten, internationalen Forschungspreis zur Neurohabilitation der Berliner Fürst Donnersmarck-Stiftung. Prof. Stefan Knecht, Leiter Rehabilitive Neurowissenschaften im Institut für Klinische Neurowissenschaften der Heinrich-Heine-Universität, Ärztlicher Direktor der St. Mauritius Therapieklinik sowie Pressesprecher der Deutschen Gesellschaft für Klinische Neurophysiologie und funktionelle Bildgebung (DGKN), beschäftigt sich in seiner prämierten Forschungsarbeit mit den Potentialen neurologischer Rehabilitationsmaßnahmen für ältere Menschen, berichtet die Stiftung.


Blick in die Turmstube nach dem Anschlag, der einem Spaziergang gegen Asylbewerber folgte
Blick in die Turmstube nach dem Anschlag, der einem Spaziergang gegen Asylbewerber folgte
Foto: Andrea Fichtmüller

UNBEKANNT (KOBINET) Nach einer heftigen Explosion in einer evangelischen Einrichtung in Jüterbog haben heute Brandenburgs Innenminister Karl-Heinz Schröter und der Landesbischof der Evangelischen Landeskirche Berlin-Brandenburg-Schlesische Oberlausitz, Markus Dröge, den Anschlag von rechtsradikalen Asyl-Gegnern  verurteilt. „Wir werden ihnen keinen Zentimeter weichen", sagte Innenminister Karl-Heinz Schröter bei einem Treffen, zu der die Kirchengemeinde der Stadt nach dem Anschlag auf den auch von Flüchtlingen besuchten Treffpunkt für Kinder und Jugendliche eingeladen hatte. Gelegentliche kobinet-Leser berichten.


ForseA-Logo
ForseA-Logo
Foto: ForseA e.V.

HOLLENBACH (KOBINET) Angesichts des in den kommenden Tagen oder Wochen erwarteten ersten Entwurfes für ein Teilhabegesetz hat der Bundesverband Forum selbstbestimmter Assistenz behinderter Menschen ForseA e.V. Forderungen, die Menschen mit Assistenzbedarf an das Gesetz stellen, veröffentlicht. Nach ForseA-Ansicht sind die Interessen dieser Menschen bislang etwas zu kurz gekommen.


Zentrum für selbstbestimmtes Leben Kassel
Zentrum für selbstbestimmtes Leben Kassel
Foto: fab

KASSEL (KOBINET) Das Kasseler Zentrum für selbstbestimmtes Leben behinderter Menschen ist in Deutschland das größte Zentrum dieser Art. Am Donnerstagabend wurde auf der Mitgliederversammlung des Verein zur Förderung der Autonmie Behinderter (fab), der Träger des Zentrums, in dem auch einige andere Verbände und Initiativen vertreten sind, ein neuer Vorstand gewählt. 35 der 48 Beschäftigte in der Regie des Vereins haben eine Behinderung.


Paragraphen
Paragraphen
Foto: omp

LOBBACH (KOBINET) Heike Schmidt kämpft für ein gutes Bundesteilhabegesetz, weil sie in ihrem täglichen Leben und bei der Arbeit auf Persönliche Assistenz angewiesen ist. In einem Kurzvideo, der von den SOZIALHELDEN erstellt wurde, schildert sie ihre Situation, die sie u.a. in ihrer Tätigkeit als Psychologische Psychotherapeutin erlebt.


Logo: Halt Leichte Sprache
Logo: Halt Leichte Sprache
Foto: Mensch zuerst

ERFURT (KOBINET) Auf der Arbeits- und Sozialministerkonferenz in Erfurt haben sich einige Bundesländer erfolgreich dafür eingesetzt, dass geprüft wird, wie die Erstellung von Zertifikaten oder Zeugnissen nach dem Abschluss der Maßnahmen im Berufsbildungsbereich der Werkstätten für behinderte Menschen künftig bundesrechtlich einheitlich geregelt werden kann.


Margit Glasow
Margit Glasow
Foto: Uwe Klees

BERLIN (KOBINET) Die Rostocker Journalistin Margit Glasow möchte als neues Mitglied im Landesvorstand der Linkspartei in Mecklenburg-Vorpommern Menschen ermutigen, sich selbstbestimmt einzumischen und ihr Selbstvertretungsrecht wahrzunehmen. Im kobinet-Interview kündigt sie zugleich an, das von ihr herausgegebene Magazin inklusiv! um die Jahreswende auf eine Online-Zeitung umzustellen. Chancengleichheit und Selbstbestimmung für alle Menschen – das sei die große Herausforderung. Dafür will sie sich einsetzen – als Journalistin und als Politikerin. 


Günter Garbrecht
Günter Garbrecht
Foto: Landtag NRW

DüSSELDORF (KOBINET) Der Vorsitzende des Sozialausschusses des nordrhein-westfälischen Landtags, Günter Garbrecht, teilt heute mit, dass der neuer Heimkinderfonds II kommt. Nordrhein-Westfalen, das sich sich für den Fonds eingesetzt hat, setze damit ein wegweisendes Signal, damit Menschen, die als Kinder und Jugendliche in stationären Einrichtungen der Behindertenhilfe und der Psychiatrie Leid und Unrecht erfahren haben, endlich auf Hilfen vertrauen können.


Logo: IGLU
Logo: IGLU
Foto: IGLU

LUDWIGSHAFEN (KOBINET) Am 28. November feiert die Inklusive Wohngemeinschaft Ludwigshafen (IGLU) in der Hohenzollernstraße 70 in Ludwigshafen ihr dreijähriges Bestehen. Hierfür lädt die Wohngemeinschaft von 14.00 - 17.00 Uhr zu einem Tag der offenen Tür in die WG ein.


Budget, Geldscheine
Budget, Geldscheine
Foto: Irina Tischer

ERFURT (KOBINET) Die gestern in Erfurt zu Ende gegangene Arbeits- und Sozialministerkonferenz hat anscheinend den Weg für die Einrichtung einer Stiftung zur Entschädigung von Kindern und Jugendlichen, die vor 1990 in Behindertenheimen und Psychiatrien zur Arbeit gezwungen oder Unrecht und Leid erfahren haben freigegeben. Sie sollen einem Bericht von n-tv zufolge künftig ähnlich wie Heimkinder entschädigt werden.


Heinrich Buschmann
Heinrich Buschmann
Foto: MMB

UNBEKANNT (KOBINET) Im Vorfeld der Inklusionstage des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales hat der Verein Mobil mit Behinderung (MMB) ein Ende der Behinderung durch den Staat gefordert. "Uns platzt langsam der Kragen, es ist Schluss mit lustig. Die Missstände und Rechtsverstöße seitens des Staates, mit denen behinderte Menschen sich rumschlagen müssen, sind eklatant", meint der MMB-Vorsitzende Heinrich Buschmann heute in einer Pressemitteilung.


Ausrufezeichen
Ausrufezeichen
Foto: omp

ERFURT (KOBINET) In Erfurt ist heute Mittag die 92. Arbeits- und Sozialministerkonferenz (ASMK) zu Ende gegangen. Der Freistaat Thüringen hatte für ein Jahr den Vorsitz dieser gemeinsamen Tagung der für Arbeit und Soziales zuständigen Ministerinnen und Minister sowie Senatorinnen und Senatoren der Bundesländer inne. Der Vorsitz wechselt für die 93. ASMK nun nach Schleswig-Holstein. Die MinisterInnen forderten u.a. die zügige Vorlage des Gesetzentwurfs für ein Bundesteilhabegesetz.


Kassandra Ruhm im Behinderten-WC
Kassandra Ruhm im Behinderten-WC
Foto: Walter Gerbracht

BREMEN (KOBINET) Zum heutigen Welt-Toiletten-Tag organisierte die Bremer Behindertenrechtsaktivistin Kassandra Ruhm einen Presse-Rundgang zu einer Reihe von Behinderten-Toiletten. Bei der Tour durch den beliebten Bremer Szene-Stadtteil „Viertel“ zeigte sich, dass es nicht nur zu wenig Behinderten-Toiletten gibt, sondern dass die vorhandenen Behinderten-Toiletten oft als Lagerraum zweckentfremdet werden.


Logo von Mensch zuerst
Logo von Mensch zuerst
Foto: Mensch zuerst

KASSEL (KOBINET) Zur Abschlusstagung des von der Aktion Mensch geförderten Projektes "Mut zur Inklusion machen!" lädt Mensch zuerst - das Netzwerk von Menschen mit Lernschwierigkeiten - Menschen mit Lernschwierigkeiten sowie Fachleute und Unterstützerinnen und Unterstützer ein. Die Tagung findet vom 4. - 6. März 2016 in Uder statt, das ca. 60 km von Kassel entfernt ist.


Foto zeigt iPhone
Foto zeigt iPhone
Foto: omp

REUTLINGEN (KOBINET) Markus Lemcke, Geschäftsinhaber des Unternehmen Marlem-Software, beschäftigte sich in den letzten Wochen intensiv mit der Barrierefreiheit bei Apple / IOS. In einer Presseinformation informiert er darüber, was Geräte wie Ipad oder Iphone an Bedienungshilfen für behinderte Menschen zu bieten haben.


Verena Bentele am Rednerpult
Verena Bentele am Rednerpult
Foto: Thomas Abel

KASSEL (KOBINET) Im Rahmen einer Diskussionsveranstaltung unter dem Motto "Forschung und Behindertenpolitik", die gestern Abend an der Universtität Kassel stattfand, trat die Bundesbehindertenbeauftragte Verena Bentele für eine barrierefreie und inklusive Forschung ein.


Horst Frehe
Horst Frehe
Foto: Rolf Barthel

BREMEN (KOBINET) Im Rahmen der Schaffung des Bundesteilhabegesetzes wird auch an eine Reform des Behinderungsbegriffes im Sinne der UN-Behindertenrechtskonvention gearbeitet. Horst Frehe vom Forum behinderter Juristinnen und Juristen hat zu dieser Frage im forum Rehabilitation und Teilhaberecht der Deutschen Vereinigung für Rehabilitation Überlegungen zur Reform des Behinderungsbegriffs angestellt.


Titelblatt des Kalenders
Titelblatt des Kalenders
Foto: Lebenshilfe

BERLIN (KOBINET) SEH-WEISEN heißt der Kalender der Lebenshilfe, den es nun schon im 34. Jahr gibt. Die Künstlerinnen und Künstler mit geistiger oder Lern-Behinderung nehmen den Betrachter auch im Kalender 2016 wieder mit – in ihren Alltag, ihre Träume und in ihre Gefühlswelt, teilte der Verband heute mit. Wie etwa Brita Boll aus Berlin, von der das Kalender-Titelbild „Kraft“ stammt, eine Frau, farbenfroh geschminkt, mit wilden Locken und einer Blume im Vordergrund.


Drei rote Ausrufezeichen
Drei rote Ausrufezeichen
Foto: ForseA e.V.

ERFURT (KOBINET) Heute hat die Arbeits- und Sozialministerkonferenz (ASMK) begonnen, bei der sich die Arbeits- und SozialministerInnen der einzelnen Bundesländer im Hotel Radisson Blu in Erfurt zu ihrer diesjährigen Konferenz treffen. Neben Impulsen für das Bundesteilhabegesetz wird auch endlich eine Lösung für einen Fonds zur Entschädigung ehemaliger Heimkinder aus der Behindertenhilfe und Psychiatrie erwartet, die bis 1989 dort misshandelt wurden.


Robert Grund
Robert Grund
Foto: Robert Grund

HAMBURG (KOBINET) Robert Grund engagiert sich in der Entwicklungszusammenarbeit in Nordkorea. Die gegenwärtigen Beschränkungen in Sachen Assistenz lassen bei ihm jedoch die Frage aufkommen, ob es ein Berufsverbot für behinderte Menschen mit Assistenzbedarf in der Entwicklungszusammenarbeit gibt. Sein Beispiel zeigt, welche Probleme hoffentlich mit dem Bundesteilhabegesetz noch zu überwinden sind.


Filmprojektor
Filmprojektor
Foto: Brigitte Faber

ERFURT (KOBINET) Am 16. November fand im gutbesuchten Veranstaltungsraum des CJD in Erfurt die Premiere des neuen Dokumentarfilmes von Heidi Hasse "Nie aufgeben, immer weiterkämpfen" statt. Der Film porträtiert fünf Frauen mit unterschiedlichen Behinderungen in verschiedenen Lebenssituationen und zeigt die Herausforderungen des Alltags dieser Frauen, ihre Probleme, Wünsche und Forderungen an die Politik.


Verena Bentele
Verena Bentele
Foto: Irina Tischer

BERLIN (KOBINET) Die Beauftragte der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen, Verena Bentele, hat das Zweite Pflegestärkungsgesetz (PSG II), das am 13.11.2015 vom Deutschen Bundestag verabschiedet wurde, begrüßt. Wesentliche Änderungen sind die Einführung eines neuen Begriffs der Pflegebedürftigkeit sowie eines neuen Begutachtungsverfahrens, die zum 1.1.2017 in Kraft treten werden.


Logo: Deutsches Institut für Menschenrechte
Logo: Deutsches Institut für Menschenrechte
Foto: DIMR

BERLIN (KOBINET) Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig hat gestern im Deutschen Institut für Menschenrechte die neue Monitoring-Stelle zur UN-Kinderrechtskonvention eröffnet und hat dabei betont, dass KInderrechte Menschenrechte sind. 


Dr. Valentin Aichele
Dr. Valentin Aichele
Foto: Irina Tischer

BERLIN / DüSSELDORF (KOBINET) Das Deutsche Institut für Menschenrechte begrüßt die aktuelle Gesetzesinitiative Nordrhein-Westfalens, das mit dem "Gesetz zur Stärkung der Sozialen Inklusion in Nordrhein-Westfalen" die Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention auf Landes- und kommunaler Ebene voranbringen will.


BERLIN / DüSSELDORF (KOBINET) Kategorien Nachrichten

DIE LINKE.
DIE LINKE.
Foto: DIE LINKE.

BERLIN (KOBINET) Die Bundesarbeitsgemeinschaft Selbstbestimmte Behindertenpolitik bedauert Austritte aus der Partei Die Linke wegen der "Hinterzimmer"-Entscheidungen von Parteifunktionären in Thüringen. Das geht aus einer Presse-Erklärung mit der Forderung "Selbstbestimmte Behindertenpolitik der Partei DIE LINKE fortsetzen" hervor, die kobinet heute erhielt.


Irene Alt
Irene Alt
Foto:

MAINZ (KOBINET) Das rheinland-pfälzische Familienministerium hat den Abschlussbericht zum Pilotprojekt des Landes zum Anonymisierten Bewerbungsverfahren vorgelegt und eine positive Bilanz des Projekts gezogen. Familienministerin Irene Alt kündigte an, dass das rheinland-pfälzische Ministerium für Integration, Familie, Kinder, Jugend und Frauen das anonymisierte Bewerbungsverfahren auch in Zukunft anwenden wird.


Blumen vor der französischen Botschaft am 16. November 2015
Blumen vor der französischen Botschaft am 16. November 2015
Foto: sch

BERLIN (KOBINET) Nach den Anschlägen von Paris hat Luxemburgs Außenminister Jean Asselborn davor gewarnt, die Debatten über Terrorismus und Flüchtlinge zu vermengen. Wenn man das tue, begehe man einen großen Fehler, sagte Asselborn heute im rbb-Inforadio. Dabei mahnte er, Europa müsse aufpassen, seine Grundwerte nicht preiszugeben.


Wappen von Mecklenburg-Vorpommern
Wappen von Mecklenburg-Vorpommern
Foto: Mecklenburg-Vorpommern

SCHWERIN (KOBINET) Die neue Landesbauordnung Mecklenburg-Vorpommern ist in Kraft getreten. "Mit der Änderung der Landesbauordnung Mecklenburg-Vorpommern werden insbesondere die Rahmenbedingungen für Maßnahmen des Klimaschutzes und der Nutzung erneuerbarer Energien weiter verbessert. Gleichzeitig wird den Belangen von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen stärker Rechnung getragen“, sagte der Minister für Wirtschaft, Bau und Tourismus Harry Glawe gestern in Schwerin.


Verena Bentele
Verena Bentele
Foto: Irina Tischer

BERLIN (KOBINET) Im herkömmlichen Bild kennt man es, dass blinden Menschen vorgelesen wird. Die Bundesbehindertenbeauftragte Verena Bentele dreht nun im Rahmen des 12. bundesweiten Vorlesetages den Spieß um und liest in einer Berliner Bücherei und in einer Grundschule aus Kinderbüchern in Brailleschrift am kommenden Donnerstag und Freitag vor.


Logo: Familienratgeber
Logo: Familienratgeber
Foto: Aktion Mensch

BONN (KOBINET) Woran erkennt man eine beginnende Demenz? Welche Behandlungsmöglichkeiten gibt es und wie kann den Betroffenden der Alltag erleichtert werden? Antworten auf diese und weitere Fragen bietet eine aktuelle Broschüre der Deutschen Alzheimer Gesellschaft in türkischer Sprache. Darauf hat der Familienratgeber der Aktion Mensch hingewiesen.


Logo der Europäischen Union
Logo der Europäischen Union
Foto: public domain

LONDON (KOBINET) "Es liest sich wie von einem Wunschzettel für eine gute Fee, aber es gibt sie tatsächlich: eine Gesetzesinitiative, um die Europäische Union barrierefreier zu machen. Die EU könnte noch dieses Jahr das Gesetz auf den Weg bringen, das das Leben von rund 80 Millionen behinderten Menschen in der EU zu verbessern verspricht – den European Accessibility Act, eine Gesetzesnorm zur Schaffung von Barrierefreiheit." Darauf weist die in London lebende Journalistin Christiane Link in ihrem Blog "Stufenlos" in ZEIT ONLINE hin.


Cornelia Rundt
Cornelia Rundt
Foto: Sozialministerium Nds

HANNOVER (KOBINET) Erwerbslose Menschen erhalten künftig in Niedersachsen mehr Unterstützung. Behördenunabhängige Beratungsstellen und Initiativen für Erwerbslose werden ab sofort vom Land gefördert, 600.000 Euro jährlich stehen dafür im Landeshaushalt nach Informationen der niedersächsischen Sozialministerin Cornelia Rundt bereit.