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Konzept der Werkstätten ist überholt

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Foto: gemeinfrei

BERLIN (kobinet) Werkstätten für Menschen mit Behinderungen stehen immer wieder in der Kritik. Nicht wenige verweisen darauf, dass sie keine wirkliche Inklusion ermöglichen. In einem Beitrag verweist jetzt der Deutschlandfunk auf einen Sammelband, der von den beiden Experten Heinrich Greving und Ulrich Scheibner herausgegeben wurde. Beide kennen sich in dem Thema aus und fordern eine Abschaffung der Werkstätten. Ihr Buch gibt einen Einblick in die Praxis in den Werkstätten für Menschen mit Behinderungen.

"Schrauben zählen, Steckdosen zusammenfrickeln oder Laub harken: monotone Arbeiten, die schwerstmehrfach beeinträchtigen Menschen in sogenannten Behinderten-Werkstätten zugemutet werden. Im Durchschnitt gibt es dafür etwa 200 Euro Gehalt pro Monat und weniger." heißt es dazu im Beitrag des Deutschlandfunks.

Wer den ganzen Rundfankbeitrag nachlesen und Hinweise zu weitergehenden Informationen haben möchte, kann auf dieser Internetseite dazu mehr erfahren.

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Kurzlink des Artikels: https://kbnt.org/snosw67