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Auch sprachliche Inklusion erreichen

Statement von Helmut Vogel - Text im Artikel
Statement von Helmut Vogel - Text im Artikel
Foto: DBR

Berlin (kobinet) Helmut Vogel, Präsident des Deutschen Gehörlosen-Bund (DGB) möchte Inklusion nicht nur kulturell oder politisch erreichen, sondern auch sprachlich. Seine Vision ist, dass jedes Kind Gebärdensprachen lernt – egal ob gehörlos, hörbehindert oder hörend. Im Vorfeld der Welttagsveranstaltung des Deutschen Behindertenrat (DBR) am 3. Dezember hat der Deutsche Behindertenrat seine Mitglieder gefragt: Wie sähe eine Welt aus, in der Inklusion und Teilhabe keine Utopie sind? Was muss sich ändern, damit sich etwas ändert? #DBR3Dezember #KeineUtopie

"Für eine erfolgreiche Teilhabe in allen Lebensbereichen der Gesellschaft ist der ungehinderte Zugang zu Gebärdensprachen und zur Bilingualität für gehörlose und hörbehinderte Menschen bereits von Kindesbeinen an unabdingbar - besser noch: auch für Hörende! Auch das gehört zur Vielfalt und Inklusion von Menschen mit Behinderungen." So lautet das Statement von Helmut Vogel.

Link zum Tweet mit dem Statement von Helmut Vogel

Der Deutsche Behindertenrat überträgt die Veranstaltung zum Welttag der Menschen mit Behinderung am 3. Dezember von 10 bis 15 Uhr als Livestream auf dem YouTube-Kanal der BAG Selbsthilfe: www.youtube.com/c/BAGSELBSTHILFEeV

Link zur Ankündigung der DBR-Veranstaltung

Link zur Twitter-Aktion des DBR mit allen bisher erschienenen Beiträgen

Berlin (kobinet) Kategorien Nachricht

Kurzlink des Artikels: https://kbnt.org/sghiv40