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Textplakat: Die Grüne Bundestagsfraktion lädt ein: Online Fachgespräch Bauliche Barrieren für alle Menschen abbauen, 28.Juni, 14 Uhr
Cartoon Phil Hubbe Ausschnitt Rolli liest kobinet
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Eveline Lemke
Eveline Lemke
Foto: RLP

MAINZ (KOBINET) Die stellvertretende Ministerpräsidentin und Wirtschaftsministerin des Landes Rheinland-Pfalz, Eveline Lemke, hat am Samstag den ersten Landesinklusionstag von Rheinland-Pfalz im ZDF-Konferenzzentrum in Mainz eröffnet. Der Tag widmete sich in verschiedenen Foren zu den Themen Arbeit, Bildung, Wohnen, Kultur, Sport, Freizeit und Inklusive Kommunen der Frage, wie ein gutes Zusammenleben unterschiedlicher Menschen in Rheinland-Pfalz möglich ist.


Bild von der Session
Bild von der Session
Foto: Uwe Wypior

OSNABRüCK (KOBINET) Seit dem Sommer gibt es die Möglichkeit an einem offenen, inklusiven Perkussions-Projekt im Piesberger Gesellschaftshaus in Osnabrück teilzunehmen. Uwe Wypior hat diese Initiative in seinem Wirken als Inklusionsbotschafter angeschoben und zieht eine positive Zwischenbilanz des Projektes.


Cornelia Rundt
Cornelia Rundt
Foto: Sozialministerium Nds

PEINE (KOBINET) Das geplante Bundesteilhabegesetz darf nicht aufgeweicht werden. So lautet die gemeinsame Forderung der niedersächsischen Sozialministerin Cornelia Rundt und der Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages Ulla Schmidt, die auch Bundesvorsitzende der Lebenshilfe ist. Beide besuchten vor kurzem die Lebenshilfe Peine-Burgdorf und berieten die aktuelle politische Entwicklung, heißt es in einer Presseinformation der Lebenshilfe Niedersachsen.


Ausschnitt des Festivalposters
Ausschnitt des Festivalposters
Foto: NO LIMITS

UNBEKANNT (KOBINET) Das siebte internationale Theaterfestival NO LIMITS zeigt glücklich machendes Theater, Tanz und Performance von Künstlerinnen und Künstlern jenseits der Norm, erfuhr kobinet heute von den Veranstaltern in Berlin. Das Festival will vom 5. bis 15. November mit über 40 Veranstaltungen Einblicke in den aktuellen Stand der professionellen inklusiven Bühnenkunst in Belgien, Deutschland, England, Norwegen, Österreich, Polen, der Schweiz und Spanien geben.


Paragraphen
Paragraphen
Foto: omp

WEIMAR (KOBINET) Die Staatssekretärin im Thüringer Arbeits- und Sozialministerium, Ines Feierabend, hat gestern über ausgewählte Empfehlungen der Tagung der Amtschefinnen und Amtschefs der Ministerien und Senatsverwaltungen (ACK) der Länder am 7. und 8. Oktober in Weimar informiert. Bei der vorbereitenden Sitzung zur Arbeits- und Sozialministerkonferenz (ASMK), die am 18. und 19. November in Erfurt stattfindet, wurden auch Anforderungen der Länder an das Bundesteilhabegesetz beschlossen.


Katrin Werner
Katrin Werner
Foto: Irina Tischer

BERLIN (KOBINET) Die Qualifizierung von Lehrkräften für einen inklusiven Unterricht soll besser werden. Das sei ein lobenswertes Ziel, das die rheinland-pfälzische Landesregierung verfolgt. Gleichzeitig sollen jedoch keine Mehrkosten entstehen. "Eine bessere Qualifizierung von Lehrerinnen und Lehrern für einen inklusiven Unterricht und eine inklusive Gestaltung des Bildungssystems gibt es aber nicht zum Nulltarif“, erklärte Katrin Werner, behindertenpolitische Sprecherin der Linksfraktion im Bundestag, mit Blick auf den Gesetzesentwurf zur Stärkung der inklusiven Kompetenz und der Fort- und Weiterbildung von Lehrkräften, der gestern Thema einer öffentlichen Anhörung des Bildungsausschusses im Mainzer Landtag war.


Logo des Vereins Behinderung und Entwicklungszusammenarbeit (bezev)
Logo des Vereins Behinderung und Entwicklungszusammenarbeit (bezev)
Foto: bezev

ESSEN (KOBINET) Rebecca Daniel vom Verein Behinderung und Entwicklungszusammenarbeit (bezev) hat den kobinet-nachrichten ein Beispiel einer jungen Frau mit Behinderung, die einen Rollstuhl nutzt und die sich gerne im Ausland engagieren möchte, zugesandt. Dies macht deutlich, wie die Mobilität und Teilhabe behinderter Menschen, die sich gerne im Ausland weiterbilden oder dort arbeiten möchten, eingeschränkt wird. Deshalb hat der Verein auch zusammen mit einer Reihe von anderen Verbänden Forderungen zum Bundesteilhabegesetz entwickelt, um die Benachteiligungen zu beenden. 


Person mit Daumen hoch
Person mit Daumen hoch
Foto: Vincent Plüschow

KASSEL (KOBINET) Der von über 130 ErstunterzeichnerInnen aus der Politik, der Verwaltung, der Wissenschaft, der Praxis und den Verbänden initiierte Appell für eine inklusive Lösung für Hilfen für Kinder und Jugendliche mit Behinderungen aus einer Hand findet zunehmend auch Unterstützung auf der Petitionsplattform change.org. Der Appell richtet sich an Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend Manuela Schwesig, an die Bundesministerin für Arbeit und Soziales Andrea Nahles und an die zuständigen MinisterInnen und SenatorInnen in den einzelnen Bundesländern.


UN-Flagge mit Konvention
UN-Flagge mit Konvention
Foto: BIZEPS

UNBEKANNT (KOBINET) Ein Kommentar von kobinet-Redakteur Gerhard Bartz zum Artikel "Ja, aber"

Haben die Politiker überhaupt noch den Spielraum, den sie uns gegenüber vorgeben? Oder verstellt man uns den Blick?


Infozeichen
Infozeichen
Foto: domain public

STUTTGART (KOBINET) Im Rahmen der Arbeit der baden-württembergischen Kommunalen Beratungsstelle Inklusion und dem dort angesiedelten Kompetenznetzwerk Inklusion wurde eine Arbeitshilfe "Kommunale Aktionspläne" erstellt. Darauf hat der Landesbehindertenbeauftragte von Baden-Württemberg Gerd Weimer die kobinet-nachrichten aufmerksam gemacht.


Logo der Aktion Mensch
Logo der Aktion Mensch
Foto: Aktion Mensch

BONN (KOBINET) "Was lange währt, wird endlich gut", so kündigt die Aktion Mensch die nun online gestellte Dokumentation ihres Zukunftskongresses von Anfang Dezember 2014 an, die nun im Internet verfügbar ist.


Bild von einer Performance mit Roland Walter
Bild von einer Performance mit Roland Walter
Foto: Andrea Speer

BERLIN (KOBINET) Roland Walter will als Inklusionsbotschafter mit "Rolands Künstlerrampe" unterschiedlichen Menschen die Chance geben, gemeinsam Neues auszuprobieren und mit der Kunst verschiedene Themen ansprechen. Besonders liegt dem Performer, Fotograf, Model und Autor jedoch die Teilhabe aller Menschen am Kulturgeschehen am Herzen, so dass er sich auch für den Abbau von Barrieren einsetzt.


Grafik zeigt Logo der CDU/CSU-Fraktion
Grafik zeigt Logo der CDU/CSU-Fraktion
Foto:

BERLIN (KOBINET) Raul Krauthausen hat die aktuelle laufende Petition für ein Recht auf Sparen und ein gutes Teilhabegesetz zum Anlass genommen, um einige Abgeordnete der CDU/CSU Bundestagsfraktion zu ihrer Haltung zur Abschaffung der Anrechnung des Einkommens und Vermögens bei Leistungen für behinderte Menschen auf der Plattform abgeordnetenwatch.de zu befragen. Die ersten Antworten von Dr. Astrid Freudenstein von der CSU und von Dr. Matthias Zimmer von der CDU könnte man mit dem in der Politik nicht unüblichen Spruch "Ja, aber" zusammen fassen.


Logo des Freedom Drives 2015
Logo des Freedom Drives 2015
Foto: ENIL

KASSEL (KOBINET) Mit dieses Mal schwacher deutscher Beteiligung fand letzte Woche der Freedom Drive in Brüssel statt, bei dem behinderte Menschen auf EU-Ebene Lobbyarbeit für eine selbstbestimmte Assistenz betreiben und eine größere Demonstration durchführen. kobinet-Redakteur Ottmar Miles-Paul sprach mit Dr. Corina Zolle vom Netzwerk für Inklusion, Teilhabe, Selbstbestimmung und Assistenz (NITSA), die in Brüssel mit dabei war.


Dr. Corina Zolle
Dr. Corina Zolle
Foto: Dr. Corina Zolle

LOBBACH (KOBINET) Dr. Corina Zolle ist Wissenschaftlerin und braucht im Alltag Assistenz, um ihre behinderungsbedingten Einschränkungen auszugleichen. In einem am Rande einer Tagung des Netzwerks für Inklusion, Teilhabe, Selbstbestimmung und Assistenz (NITSA) gedrehten und nun veröffentlichten Kurzvideo macht sie deutlich, dass sie von einem Bundesteilhabegesetz mehr Sicherheit für die Assistenz, die sie braucht, erwartet.


Behinderte und nichtbehinderte SchülerInnen
Behinderte und nichtbehinderte SchülerInnen
Foto: Vincent Plüschow

KASSEL (KOBINET) Die Stadt Kassel hat den Prozess zur Anerkennung und Förderung als Modellregion inklusive Bildung bereits weit voran getrieben. Gestern fand dazu in der Luisenschule eine Infoveranstaltung der Stadt Kassel über den derzeitigen Stand der Initiativen für die Anerkennung als Modellregion statt. Am Donnerstag, den 8. Oktober, lädt das Kasseler Bündnis "Eine Schule für Alle" zu einer Veranstaltung in das Stadtteilzentrum Vorderer Westen, Elfbuchenstraße 3 in Kassel ein, um der Frage nachzugehen, was es an den Schulen braucht, damit alle Schülerinnen und Schüler willkommen sind.


Bild vom Besuch
Bild vom Besuch
Foto: Oswald Utz

MüNCHEN (KOBINET) Shabby-Shabby bedeutet: schäbig, heruntergekommen, lumpig, marode, minderwertig, verwahrlost, shabby, shabby halt! Neugierige konnten vor kurzem beim ComeTogether in der Jurte "Zur feinsten Seide" mehr dazu erfahren. Der Münchner Verein Stadtteilarbeit und die UN-BRK von unten hatten sich an diesem Abend hier eingemietet, berichtet Oswald Utz aus München, der an der Veranstaltung mitwirkte.


Aleksander Knauerhase
Aleksander Knauerhase
Foto: Aleksander Knauerhase

WIESBADEN (KOBINET) Aleksander Knauerhase informiert als Inklusionsbotschafter über die Erfahrungen und Belange von Menschen mit Autismus und setzt sich dabei gegen Menschenrechtsverletzungen in diesem Bereich ein. In einem offenen Brief an den Bürgerbeauftragten und die Abgeordneten des Europäischen Parlaments kritisiert er nun die mangelnde Beteiligung von Menschen mit Autismus in entsprechenden Initiativen. Das Motto "Nichts über uns ohne uns" müsse auch für Menschen mit Autismus gelten.


Martin Ladstätter
Martin Ladstätter
Foto: BIZEPS

UNBEKANNT (KOBINET) Wie BIZEPS eine Übersicht gewonnen hat, um über barrierefreie Toiletten auf Stationen der Wiener U-Bahn Einheimische wie Gäste der Stadt zu informieren, berichtet heute im kobinet-Interview Martin Ladstätter, der Obmann des Zentrums für Selbstbestimmtes Leben. Eine aufwendige Arbeit war das. Nun kann es nur noch besser werden.


Kleisthaus-Portal
Kleisthaus-Portal
Foto: BMAS

UNBEKANNT (KOBINET) Eine Fachtagung zum Thema "Unabhängige Beratung - Erfahrungen und Qualitätsstandards" findet am 13. Oktober im Berliner Kleisthaus statt. Eine von Leistungsträgern und Leistungserbringern unabhängige Beratung behinderter Menschen, beispielsweise die qualifizierte Beratung von behinderten Menschen durch behinderte Menschen (Peer Counseling), wird seit langer Zeit gefordert und ist auch eine Kernforderung vieler Verbände behinderter Menschen bei den Diskussionen um ein Bundesteilhabegesetz. Das wird in der Ankündigung der Veranstaltung der Beauftragten der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen, Verena Bentele, hervorgehoben. 


Logo des ZsL Mainz
Logo des ZsL Mainz
Foto: ZsL Mainz

BITBURG (KOBINET) Die Inklusion in eine gemeinsame Arbeitswelt für Menschen mit besonderem Unterstützungsbedarf hat sich das Zentrum für selbstbestimmtes Leben behinderter Menschen (ZsL) in Bitburg auf seine Fahnen geschrieben und hierzu eine Veranstaltung über gemachte Erfahrungen und Herausforderungen durchgeführt.


Logo des ZsL Stuttgart
Logo des ZsL Stuttgart
Foto: ZsL Stuttgart

STUTTGART (KOBINET) Unter dem Motto "Mir sind die, di wo ohne Barriere welled" findet in Stuttgart am 8. Oktober das erste Café Mobil von 14.00 - 17.00 Uhr in der Diakonischen Beratungsstelle "Kompass", Hospitalstr. 15, in 70174 Stuttgart statt. Darauf hat das Stuttgarter Zentrum selbstbestimmt Leben (ZsL) hingewiesen.


Behinderte und nichtbehinderte SchülerInnen
Behinderte und nichtbehinderte SchülerInnen
Foto: Vincent Plüschow

HANNOVER (KOBINET) Hannovers Oberbürgermeister Stefan Schostok hat symbolisch zur Eröffnung des neuen weitgehend barrierefreien Gebäudes der Ada-und-Theodor-Lessing-Volkshochschule Hannover das VHS-Logo an der Burgstraße angebracht. Für Karl Finke und Ulrike Ernst ist dies ein großer Sprung in Sachen barrierefreie Volkshochschule in Hannover.


Foto zeigt Rollstuhlfahrer an Bahnhofstreppe
Foto zeigt Rollstuhlfahrer an Bahnhofstreppe
Foto:

WIESBADEN (KOBINET) Das Land Hessen hat dem Bund 25 kleinere Bahnstationen für einen barrierefreien Ausbau vorgeschlagen. Die Kosten der Vorhaben würden sich auf rund 17,4 Millionen Euro summieren, wie der hessische Wirtschafts- und Verkehrsminister Tarek Al-Wazir mitteilte.


Daumen hoch
Daumen hoch
Foto: omp

UNBEKANNT (KOBINET) Das Land Thüringen setzt neue Maßstäbe in der Behindertenpolitik in Deutschland. Während in anderen Bundesländern aufgrund der vielfältigen Benachteiligungen behinderter Menschen noch Landesbehindertenbeauftragte nötig sind, scheint sich das Land Thüringen in der nunmehr gerade einmal 10monatigen Regierungszeit von rot-rot-grün zu einem Musterland in Sachen Behindertenpolitik entwickelt zu haben. Denn seit Ende Juli 2015 ist dort das Amt der bzw. des Landesbehindertenbeauftragten nicht mehr besetzt. Daher fragen sich mittlerweile einige, ob in Thüringen alles so toll geworden ist, dass es dort gar keine/n Beauftragte/n mehr braucht und überlegen nach Thüringen umzuziehen.


Postkarte mit dem Titelblatt des Ratgebers
Postkarte mit dem Titelblatt des Ratgebers
Foto: LAG BW GLGL

UNBEKANNT (KOBINET) Ein Elternratgeber zum neuen Schulgesetz in Baden-Württemberg ist erschienen. Die Landesarbeitsgemeinschaft "Gemeinsam leben - gemeinsam lernen" e.V. hat den Ratgeber mit dem Titel veröffentlicht: "Inklusion macht Schule - Ich kenne meine Rechte!" Er ist zunächst online als pdf-Datei zum Download auf www.lag-bw.de zu haben, erfuhr kobinet heute aus Karlsruhe. Auf 28 Seiten wird erläutert, welche Möglichkeiten Kinder mit Behinderung nach den Regelungen des neuen Schulgesetzes haben, eine allgemeine Schule zu besuchen. "Nur wer seine Rechte kennt, kann sie auch für sein Kind wahrnehmen", betont die Juristin Kirsten Ehrhardt, Leiterin des Projekts „Unabhängige Beratung" der Landesarbeitsgemeinschaft, die den Ratgeber geschrieben hat.


Webbanner des Festivals
Webbanner des Festivals
Foto: VbA

MüNCHEN (KOBINET) Handicap trifft Pop-Kultur? Geht das? Das fragt heute Andreas Vega und gibt gleich die Antwort. Jawohl, das geht! Mit seinem nunmehr 4. Independent Living Festival beweist der VbA-Selbstbestimmt Leben e.V., dass sich Kunst und Behinderung nicht ausschließen – sich sogar wunderbar ergänzen.


Mit Inklusionsfackel beim Papst
Mit Inklusionsfackel beim Papst
Foto: Inklusion braucht Aktion

FLENSBURG (KOBINET) Die am 10. Mai in Frankfurt am Main von Paralympics-Sieger Sebastian Dietz entzündete Inklusionsfackel ist in Rom von Papst Franziskus gesegnet worden. Nach ihrem Weg von Landeshauptstadt zu Landeshauptstadt hatte bei einem Aktionstag für Inklusion und Diversity auf dem Potsdamer Platz in Berlin das Team von "Inklusion braucht Aktion" die Fackel für eine Radtour von Flensburg nach Rom übernommen.


Banner zum Einheitstag
Banner zum Einheitstag
Foto: Bundesregierung

UNBEKANNT (KOBINET) Die innere Einheit zu vollenden - das sehen Sozialverband Deutschland und Volkssolidarität als eine gesamtdeutsche Aufgabe. In einer gemeinsamen Erklärung zum heutigen Tag der Deutschen Einheit machten deren Präsidenten Adolf Bauer und Dr. Wolfram Friedersdorff klar, dass die staatliche Einheit bisher nur unvollendet blieb, was besonders im sozialen Bereich nach 25 Jahren festzustellen sei.


Josef Ströbl
Josef Ströbl
Foto: Susanne Göbel

KASSEL (KOBINET) Josef Ströbl, der sich als Inklusionsbotschafter unter anderem für mehr Leichte Sprache stark macht, setzt sich dafür ein, dass das Thema Leichte Sprache mehr in der Öffentlichkeit bekannt gemacht und in Gesetzen verankert wird.


Daumen hoch
Daumen hoch
Foto: omp

HANNOVER (KOBINET) Während das Bundesministerium für Arbeit und Soziales derzeit mit der Entwicklung des Entwurfs für ein Bundesteilhabegesetz beschäftigt ist, fischt man häufig noch im Trüben, wenn es um die konkreten Positionen der einzelnen Partein und Bundestagsfraktionen geht. Die CDU Niedersachsen hat nun bei ihrem vor kurzem stattgefundenen Parteitag einen Antrag für einkommens- und vermögensunabhängige Assistenzleistungen verabschiedet.


Enea, Carlo und Alex unterwegs
Enea, Carlo und Alex unterwegs
Foto: ZDF/Julian Elizalde

MAINZ (KOBINET) Seine dreiteilige Reihe "Das kleine Fernsehspiel: Barrierefrei" startet das Zweite Deutsche Fernsehen am kommenden Montag um 00.15 Uhr  mit dem Dokumentarfilm "(K)ein besonderes Bedürfnis" über Liebe und das erste Mal. Die Suche nach der großen Liebe ist für den 29-jährigen Enea eine Herzensangelegenheit. Aber die Richtige hat der Autist noch nicht gefunden. Doch das soll sich ändern, wie der mehrfach preisgekrönte Film zeigt.


Reichstagskuppel in Berlin
Reichstagskuppel in Berlin
Foto: sch

BERLIN (KOBINET) Der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages hat heute beschlossen, die Fördersumme für die Special Olympics Deutschland e.V. auf 280.000 Euro zu erhöhen. Das erfuhr kobinet aus der CDU/CSU-Bundestagsfraktion. Trotz der beeindruckenden Erfolge der deutschen Athleten haben die Special Olympics World Games in Los Angeles im Sommer 2015 gezeigt, dass es dem Verband an ausreichenden Mitteln fehlt, um im internationalen Wettbewerb auch in Zukunft mithalten zu können.


Ilse Müller
Ilse Müller
Foto: BDH

UNBEKANNT (KOBINET) Der BDH Bundesverband Rehabilitation begrüßt die geplante Einführung eines neuen Pflegebedürftigkeitsbegriffs, der künftig auch mentale Beeinträchtigungen wie Demenz oder geistige Behinderung Pflegebedürftiger bei der Pflegebedürftigkeitseinstufung besser erfasst. Allerdings gelingt es der Politik nicht, das gefährliche Abdriften einer wachsenden Zahl Pflegebedürftiger in die Grundsicherung nachhaltig zu begrenzen: „Fast eine halbe Million Pflegebedürftige bezieht „Hilfe zur Pflege“. Die Zahl stieg damit in den vergangenen zehn Jahren um fast die Hälfte. Das ist unakzeptabel. Setzt sich diese Entwicklung fort, bedeutet Pflegebedürftigkeit gleichzeitig Armut und soziale Ausgrenzung. Damit sei das Versicherungsprinzip ausgehebelt“, warnt heute die Vorsitzende des Sozialverbands, Ilse Müller, in einer Pressemitteilung.


Harald Reutershahn auf Delegationsbesuch 1979 in der DDR
Harald Reutershahn auf Delegationsbesuch 1979 in der DDR
Foto: hjr

UNBEKANNT (KOBINET) Ein westdeutscher Freund der DDR, hörte schon als 16-Jähriger täglich mit seinem kleinen Transistorradio auf Mittelwelle die Stimme der DDR, weil dort etwas über die Hintergründe des Vietnamkriegs zu erfahren war. Das fand er ganz anders als der Pop-Konsumquatsch, der aus den BRD-Radiosendern tönte. Und lieber als den Popshop auf SWF 3 hörte er die Rockmusik der Puhdys, Karat und die politischen Lieder des Oktoberklub.


UNBEKANNT (KOBINET) Kategorien Kolumne

Logo: Selbst Aktiv
Logo: Selbst Aktiv
Foto:

WüRZBURG (KOBINET) "Hallo Leute" lautet der Titel eines Songs, den die als Inklusionsbotschafterin aktive Sibylle Brandt aus Veitshöchheim mit der Band Mosaik sozusagen als Hymne für Selbst Aktiv, die AG von Menschen mit Behinderung in der SPD, mitentwickelt hat.


Blindengeldkarte Ost-West
Blindengeldkarte Ost-West
Foto: DBSV

BERLIN (KOBINET) 25 Jahre nach der Wiedervereinigung liegen die Blindengeldleistungen der neuen Länder immer noch bei nur 73 Prozent der Leistungen der alten Länder. Darauf weist der Deutsche Blinden- und Sehbehindertenverband (DBSV) anlässlich des Tages der deutschen Einheit hin.


Vereinslogo
Vereinslogo
Foto: DVfR

HEIDELBERG (KOBINET) Mit einem Monitoring-Projekt will die Deutsche Vereinigung für Rehabilitation (DVfR) ihr Diskussionsforum über die Reform des Reha- und Teilhaberechts fortführen. Der Verein startet jetzt sein neues Kooperationsprojekt „Partizipatives Monitoring der aktuellen Entwicklung des Rehabilitations- und Teilhaberechts“. Es soll den Reformprozess zu einem Bundesteilhabegesetz mit dem Fokus auf der Teilhabe am Arbeitsleben unterstützen, wurde kobinet heute mitgeteilt.


Wappen von Mecklenburg-Vorpommern
Wappen von Mecklenburg-Vorpommern
Foto: Mecklenburg-Vorpommern

SCHWERIN (KOBINET) Im Landtag von Mecklenburg-Vorpommern in Schwerin wurde das Gesetz zur Änderung der Landesbauordnung Mecklenburg-Vorpommern diskutiert. Mit der vorliegenden Gesetzesnovelle werden die Rahmenbedingungen für Maßnahmen des Klimaschutzes und der Nutzung erneuerbarer Energien verbessert, den Belangen von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen wird stärker Rechnung getragen sowie Verfahrenserleichterungen in die Landesbauordnung aufgenommen, heißt es vonseiten des Ministers für Wirtschaft, Bau und Tourismus Harry Glawe.