
Foto: Irina Tischer
BERLIN (kobinet) Der Paritätische Gesamtverband fordert erneut einen spürbaren Ausgleich für Beziehende von Grundsicherung und Wohngeld. Nach der vom Statistische Bundesamt veröffentlichten Inflationsrate ist diese mit 5,2 Prozent so hoch wie seit 29 Jahren nicht. Die bisher zum 1.Januar 2022 geplante Hartz-IV-Regelsatz-Anhebung um nicht einmal ein Prozent falle in diesem Zusammenhang viel zu niedrig aus und komme somit angesichts der aktuellen Preisentwicklung sogar einer Kürzung gleich, kritisiert der Verband.










































