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In der Welt von morgen ist Barrierefreiheit selbstverständlich

Statement von Hannelore Loskill, das im Text beschrieben wird
Statement von Hannelore Loskill, das im Text beschrieben wird
Foto: DBR

Berlin (kobinet) Im Vorfeld der DBR-Welttagsveranstaltung hat der Deutsche Behindertenrat seine Mitglieder gefragt: Wie sähe eine Welt aus, in der Inklusion und Teilhabe keine Utopie sind? Was muss sich ändern, damit sich etwas ändert? Erste Antworten hat der DBR auf Twitter unter #DBR3Dezember veröffentlicht. Den Anfang hat die DBR-Sprecherratsvorsitzende Hannelore Loskill gemacht. Sie hat genaue Vorstellungen von einer inklusiven Zukunft – wie etwa bei E-Mobilität. Nachhaltige Technologien müssenihrer Meinung nach für alle Menschen sicher, zugänglich und nutzbar sein.

"In der Welt von morgen ist Barrierefreiheit selbstverständlich. Alle Produkte und Services - auch die digitalen - werden so gestaltet, dass alle Menschen sie nutzen können. Elektroautos beispielsweise sind so modifiziert, dass sie für Blinde und Sehbehinderte hörbar sind, die Ladestellen sind barrierefrei und der benötigte Strom ist für Behinderte kostenlos." So das Statement von Hannelore Loskill.

Link zur Twitteraktion des Deutschen Behindertenrat

Der Deutsche Behindertenrat überträgt die Veranstaltung zum Welttag der Menschen mit Behinderung am 3. Dezember von 10 bis 15 Uhr als Livestream auf dem YouTube-Kanal der BAG Selbsthilfe: www.youtube.com/c/BAGSELBSTHILFEeV

Link zur Ankündigung der DBR-Veranstaltung

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