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Politik muss sich an tatsächlichen Bedarfen orientieren

Statement von Helga Jäniche, das im Text beschrieben wird
Statement von Helga Jäniche, das im Text beschrieben wird
Foto: DBR

Berlin (kobinet) Für Helga Jäniche von der Deutschen Rheuma-Liga (@DtRheumaLiga), die im Arbeitsausschuss des Deutschen Behindertenrats (DBR) mitwirkt, wird soziale Teilhabe dann Realität, wenn die Politik sich an den tatsächlichen Bedarfen chronisch kranker und behinderter Menschen orientiert und ressortübergreifend daran arbeitet. Im Vorfeld der DBR-Welttagsveranstaltung am 3. Dezember hat der Deutsche Behindertenrat seine Mitglieder gefragt: Wie sähe eine Welt aus, in der Inklusion und Teilhabe keine Utopie sind? Was muss sich ändern, damit sich etwas ändert? #DBR3Dezember #KeineUtopie

"Soziale Teilhabe ist in Zukunft keine Utopie mehr. Sie gelingt weil sich die gesundheitliche Versorgung und die Pflege chronisch kranker Menschen an deren Bedarfen orientiert. Politik wird für Menschen mit chronischen Erkrankungen und Behinderung gemacht und ist eine Querschnittsaufgabe, die ressortübergreifend organisiert und finanziell ausgestattet wird." So das Statement von Helga Jäniche.

Link zum Tweet mit dem Statement von Helga Jäniche

Der Deutsche Behindertenrat überträgt die Veranstaltung zum Welttag der Menschen mit Behinderung am 3. Dezember von 10 bis 15 Uhr als Livestream auf dem YouTube-Kanal der BAG Selbsthilfe: www.youtube.com/c/BAGSELBSTHILFEeV

Link zur Ankündigung der DBR-Veranstaltung

Link zur Twitter-Aktion des DBR mit allen bisher erschienenen Beiträgen

Berlin (kobinet) Kategorien Nachricht

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