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Alle Schutzvorkehrungen barrierefrei gestalten

Statement von Martina Puschke - Text im Artikel
Statement von Martina Puschke
Foto: DBR

Kassel (kobinet) Für Martina Puschke, Projektleiterin bei Weibernetz und Mitglied im Arbeitsausschuss des Deutschen Behindertenrat (DBR), ist es #KeineUtopie, dass Zwangsmaßnahmen in spätestens vier Jahren der Vergangenheit angehören und Frauen und Mädchen mit Behinderungen selbstbestimmt und sicher leben können. Im Vorfeld der DBR-Welttagsveranstaltung am 3. Dezember hat der Deutsche Behindertenrat seine Mitglieder gefragt: Wie sähe eine Welt aus, in der Inklusion und Teilhabe keine Utopie sind? Was muss sich ändern, damit sich etwas ändert? #DBR3Dezember #KeineUtopie

"In naher Zukunft können Frauen und Mädchen mit Behinderungen alle Schutzvorkehrungen des Frauenhilfesystems in Anspruch nehmen: Beratungsstellen und Frauenhäuser sind umfassend barrierefrei, es gibt Aufklärungsmaterialien in Gebärdensprache und in Leichter Sprache, und Selbstbehauptungskurse für blinde Frauen und Rollstuhlnutzerinnen." So lautet das Statement von Martina Puschke.

Link zum Tweet mit dem Statement von Martina Puschke

Der Deutsche Behindertenrat überträgt die Veranstaltung zum Welttag der Menschen mit Behinderung am 3. Dezember von 10 bis 15 Uhr als Livestream auf dem YouTube-Kanal der BAG Selbsthilfe: www.youtube.com/c/BAGSELBSTHILFEeV

Link zur Ankündigung der DBR-Veranstaltung

Link zur Twitter-Aktion des DBR mit allen bisher erschienenen Beiträgen

Kassel (kobinet) Kategorien Nachricht

Kurzlink des Artikels: https://kbnt.org/snrtw34