
Foto: Irina Tischer
Berlin (kobinet) Leben ist ein großes Fest,
Wenn sich’s nicht berechnen lässt. (Johann Wolfgang von Goethe)

Berlin (kobinet) Leben ist ein großes Fest,
Wenn sich’s nicht berechnen lässt. (Johann Wolfgang von Goethe)

Kassel (kobinet) Auch wenn sich die diesjährigen Ostertage für viele ganz anders gestalten, als dies noch Anfang des Jahres gedacht war, wünscht das Team der kobinet-nachrichten ihren Leser*innen schöne Ostertage und dass wir alle das beste daraus mit unseren eingeschränkten Möglichkeiten machen.

Bremen (kobinet) „Eine Frau in einer rosa Bluse mit einem rosa-grau-dunkelrotem Schal und einer rosafarbenen Schweinemaske legt den Kopf leicht zur Seite. Sie kratzt sich am Kopf. Im Hintergrund sieht man ein langgezogenes Hafenspeicher-Gebäude.“ So beschreibt Kassandra Ruhm ihr 15. Poster der Woche aus ihrer Reihe „bunt ist schöner“ – eine Poster-Serie über Vielfalt und Inklusion, die sich für Respekt vor unterschiedlichen Lebensweisen einsetzt.

Kaiserslautern (kobinet) „Gesund durch die Corona-Krise“, unter diesem Motto hat Stephan Riedl vom Verein Mein Seelentröpfchen aus Kaiserslautern einigeTipps entwickelt, wie man sich auch in diesen Zeiten fit und gesund halten kann. Der Berater in der ergänzenden unabhängigen Teilhabeberatungsstelle (EUTB) des Vereins ist selbst von Asperger Autismus betroffen und hat in Vor-Corona-Zeiten, als dies noch möglich war, immer wieder im Team mit der Rollstuhlnutzerin Irene Alberti von der EUTB in Bad Kreuznach an Laufveranstaltungen teilgenommen und dort für die EUTBs geworben.

BERLIN (kobinet) Ob bei den Quarantäne-Maßnahmen, bei der Verteilung von Schutzausrüstung oder beim Tests von Mitarbeitern – es gibt zahlreiche uneinheitliche Regelungen in den Bundesländern. Dieser Umstand erschwert aus Sicht des Verbandes Deutscher Alten- und Behindertenhilfe den Pflegeunternehmen und ihren Mitarbeitern die Arbeit.

Berlin (kobinet) Unter dem Motto „Mensch ist Mensch“ hat die Initiative AbilityWatch einen beeindruckenden Film mit dem Titel „Triage – was sie für uns bedeutet“ produziert und ins Internet eingestellt. Hierbei kommen verschiedene behinderte Menschen zu Wort, die deutlich machen, was die aktuelle Diskussion um die „Risikogruppe“ und die Zuteilung von Ressourcen für sie ganz konkret bedeutet.

Kassel (kobinet) Die Politische Interessenvertretung behinderter Frauen im Weibernetz hat verschiedene Infos speziell zur Lebenssituation von Frauen in Corona-Zeiten auf ihrer Webseite veröffentlicht. Neben wichtigen Telefonnummern, die in Krisen und bei häuslicher Gewalt hilfreich sein können und einer Auflistung beispielhafter Probleme appelliert das Weibernetz an die Politik, Ableismus bei der Beurteilung von Genesungschancen zu verhindern. Und schließlich gibt es noch Tipps, um schöne Dinge in dieser Krise zu tun.

BERLIN (kobinet) Der Allgemeine Behindertenverband Deutschland hat zum Beginn des Monats April ein Projekt gestartet, mit dem er dazu beitragen will, Ehrenamtsarbeit und politische Teilhabe weiter zu stärken.

Berlin (Sozialhelden)
Berlin (Sozialhelden) Die Fürst Donnersmarck-Stiftung hat gemeinsam mit der Fotodatenbank Gesellschaftsbilder.de eine Portraitserie zum Thema „Selbstbestimmt im Alter“ im aktuellen WIR-Magazin veröffentlicht.

BONN( kobinet)
BONN( kobinet) Der Bundesverband Rehabilitation begrüßt die Entscheidung der Bundesregierung und des GKV-Spitzenverbands, Pflegenden mit einer Sonderprämie von 1.500 Euro für ihren außergewöhnlichen Einsatz in einer außergewöhnlich schwierigen Krisensituation zu danken. Zugleich zeigt sich dieser Verband enttäuscht darüber, dass es erst einer Katastrophe wie der Corona-Pandemie bedarf, um die Wertedebatte über die Arbeit im Pflegesektor anzustoßen.

MÜNCHEN (kobinet) Die gemeinnützige Hilfsorganisation Handicap International (HI) fordert die Ministerpräsidentinnen und Minsterpräsidenten der Bundesländer auf, Menschen mit Behinderung und chronischen Krankheiten vorbeugend in dezentrale Unterkünfte zu verlegen.

München (kobinet) Die Fraktion Die Linke des Bezirkstages Oberbayern möchte Licht ins Dunkel bezüglich verschiedener Leistungen für Menschen mit Behinderung durch den Bezirk Oberbayern bringen. Der Fraktionssprecher der Fraktion Die Linke Prof. Klaus Weber fragt in mehreren Anfragen den Bezirkstagspräsident Josef Mederer explizit nach verschiedenen Leistungen der Eingliederungshilfe und die ihrer Ansicht nach viel zu niedrig angesetzten Stundenlöhne für persönliche Assistent*innen.

Kassel (kobinet) „Früher war alles Besser! Früher waren wir nur an den Rollstuhl gefesselt.“ So die Aussage einer Person, die einen Rollstuhl nutzt, auf der Zeichnung von Andrè Schade, die den kobinet-nachrichten vom Projekt Kommune Inklusiv in der Verbandsgemeinde Nieder-Olm zur Verfügung gestellt wurde. Die Antwort der anderen rollstuhlnutzenden Pereson: „Aber es ist doch besser! Jetzt haben wir endlich Inklusion.“ Diese Zeichnung hat kobinet-Redakteur Ottmar Miles-Paul zu einem Kommentar über Selbsterfahrung sowie Ähnlichkeiten und Unterschiede verschiedener Perspektiven in Corona-Zeiten veranlasst.

München (kobinet) Das Bayerische Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales hat auf seiner Homepage im Rahmen seine Initiative „Unser Soziales Bayern: Wir helfen zusammen!“ vielfältige Informationen zusammengestellt, die Orientierung und Hilfestellung für Menschen mit Behinderung und ihr soziales Umfeld gerade in Corona-Zeiten beinhalten. Auch vonseiten des bayerischen Behindertenbeauftragten gibt’s Infos.

Gelsenkirchen (kobinet) Der Landschaftverband Westfalen-Lippe (LWL) weist in diesen Tagen auf ein gutes Beispiel in Sachen Integration auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt hin, um einen Anstoß zur Beschäftigung behinderter Menschen zu geben. „Marvin Kubitza hat den meisten Menschen etwas voraus: Er beherrscht die Kunst, schon bei Arbeitsbeginn im Verwaltungsgericht Gelsenkirchen gut gelaunt und motiviert zu sein. Für den 22-Jährigen ist das selbstverständlich: ‚Ich habe hier ja auch einen super Job.‘ Der wiederum ist alles andere als selbstverständlich. Denn der junge Mann hat eine kognitive Beeinträchtigung“, heißt es in dem Bericht.

Berlin (kobinet) In Vor-Corona-Zeiten war man es in Deutschland gewohnt, dass hauptsächlich über statt mit behinderten Menschen bzw. anderen benachteiligten Gruppen, als mit ihnen gesprochen wurde. In Corona-Zeiten hat man schnell eine neue „Risikogruppe“ gefunden, die ebenfalls kaum zu Wort kommt. Anders vor kurzem in den tagesthemen, wo Personen, die dieser „Risikogruppe“ zugeordnet werden, zu Wort kamen und schildern konnten, wie ihre Sicht der gegenwärtigen Dinge ist. Mit dabei waren u.a. Raul Krauthausen und Hans-Christian Ströbele.

Stuttgart (kobinet) „Die Corona-Pandemie stellt uns vor Herausforderungen, die wir so noch nicht hatten. Vor allem in diesen Zeiten zeigt sich noch einmal ganz deutlich, wie wichtig lebendige Quartiere sind. Quartiere also, in denen die Menschen füreinander da sind und zusammenhalten.“ Dies betonte der baden-württembergische Sozialminister Manne Lucha gestern anlässlich des Startschusses zum Projekt „Genossenschaftlich getragene Quartiersentwicklung“.

Kassel (kobinet) Frieder Nebe vom Assistenzdienst des Kasseler Verein zur Förderung der Autonomie Behinderter (fab) hat schon am 23. März auf die Herausforderungen der Erbringung der Assistenz in der eigenen Wohnung und durch Ambulante Assistenzdienste in Zeiten der Corona-Pandemie hingewiesen. Zwei Wochen später fehlt dem Verein immer noch entsprechende Schutzkleidung. Was das für Kund*innen und Assistent*innen bedeutet, darüber berichtete die Hessisch Niedersächsische Allgemeine (HNA).

Berlin (kobinet) Menschen mit Behinderungen werden in der Corona-Krise nach Ansicht des teilhabepolitischen Sprechers der Freien Demokraten im Deutschen Bundestag schlicht vergessen. Das sei unerträglich.

Mainz (kobinet) In Zeiten der Corona-Krise benötigen Fach- und Leitungskräfte der Kinder- und Jugendhilfe Austausch und Unterstützung, um rasch neue Ansätze erproben zu können und Erfahrungen miteinander zu teilen. Hierfür hat das Institut für Sozialpädagogische Forschung (ism) in Mainz eine Kommunikations- und Transferplattform geschaffen. Gute Beispiele zur Unterstützung behinderter Kinder und Jurgendlicher werden hierfür auch gesucht.

Chemnitz (kobinet) Durch die Corona-Krise wird bei Anträgen auf Arbeitslosengeld II für die Dauer von sechs Monaten kein Vermögen berücksichtigt. Bei allen Anträgen, die im Zeitraum vom 1. März 2020 bis 30. Juni 2020 gestellt werden, wird vom Amt vermutet, dass kein erhebliches Vermögen vorhanden ist, wenn die Antragstellerin oder der Antragsteller dies erklärt. Dies teilte der VdK Sachsen mit.

Bonn (kobinet) Mit einer Verdoppelung des Corona-Soforthilfeprogramms auf 40 Millionen Euro reagiert die Aktion Mensch auf die riesige Nachfrage nach Unterstützung. Seit dem Start vor circa zwei Wochen sind rund 1.200 Förderanträge eingegangen, deren Volumen die ursprünglich zur Verfügung gestellte Summe von 20 Millionen Euro deutlich übertrifft. Daher können nur noch so viele Anträge angenommen werden, bis die Soforthilfe in Höhe von 40 Millionen Euro ausgeschöpft ist, teilte die Aktion Mensch mit.

Berlin (kobinet) 70 Musiker aus zehn Ländern haben ein Zeichen für Zusammenhalt während der Corona-Krise gesetzt. Unter dem Namen „Project United” spielten die Künstler gemeinsam den Song “Side by Side” – jeder aus seiner Wohnung – und veröffentlichten die Performance als Youtube-Video.

Berlin (kobinet) Am 6. April 1920 trat das Gesetz zur Beschäftigung Schwerbeschädigter in Kraft. Damals musste Millionen von Kriegsversehrten der Weg in den Beruf geebnet werden. Seitdem wurde viel erreicht. Bis zur gleichberechtigten Teilhabe von Menschen mit Behinderungen entsprechend der UN-Behindertenrechtskonvention ist es aber noch ein weiter Weg. Darauf weist der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) hin und zeigt anhand einer Chronik die Entwicklung des Deutschen Schwerbehindertenrechts auf.

BERLIN (kobinet) Angesichts der Corona-Pandemie weist der Bundesverband evangelische Behindertenhilfe (BeB) eindringlich darauf hin, dass viele Menschen, die in Angeboten der Eingliederungshilfe leben, zu den Risikogruppen gehören und deshalb bei der Versorgung mit Schutzausrüstung gemeinsam mit den Pflegeeinrichtungen besonders berücksichtigt werden müssen. Das gilt, so wird vom BeB betont, auch bei der Durchführung von Tests auf das Corona-Virus, wobei sie bevorzugt behandelt werden sollten.

Berlin (kobinet) Dieses Foto kam von meinem Kumpel aus Kloster Zinna. Er war gerade im Brandenburger Land mit dem Rad unterwegs. Wie jeden Dienstag durch Rauls handgepflückte Links geblättert. Schon bei „BDSM oder Tantra? SMantral!“ hängen geblieben.

Berlin (kobinet) Die LIGA Selbstvertretung fordert den Deutschen Bundestag auf, angesichts der gegenwärtig kursierenden Papiere zu menschenrechtlich problematischen Entscheidungen über Leben und Tod bei möglicherweise knappen Ressourcen eindeutig Stellung zu beziehen. „Medizinische Fachgesellschaften arbeiten unter anderem mit einer fragwürdigen Gebrechlichkeitsskala und leiten daraus Kriterien über die Zuteilung knapper Ressourcen ab“, erläutert die LIGA-Sprecherin Dr. Sigrid Arnade.

Berlin (kobinet) Nachdem der ehemalige Bundestagsabgeordnete der Grünen, Hans-Christian Ströbele, vor einigen Monaten erfahren musste, mit welchen Diskriminierungen man zu kämpfen hat, wenn man als Rollatornutzer mit der Deutschen Bahn verreist, äussert er sich nun sehr klar zu den Überlegungen, alte und chronisch kranke Menschen in Corona-Zeiten zu separieren. „Wenn sie die Alten und chronisch Kranken separieren, bin ich am nächsten Tag beim Bundesverfassungsgericht und klage“, erklärte der langjährige Grünen-Politiker gegenüber dem RedaktionsNetzwerk Deutschland.

Freiburg (kobinet) Nach Ansicht der Deutschen interdisziplinären Gesellschaft für außerklinische Beatmung (DIGAB) hätte angesichts der derzeitigen Herausforderungen in der Corona-Pandamie der Zeitpunkt für die Anhörung des Bundestagsausschusses für Gesundheit am 6. Mai zum „Entwurf eines Gesetzes zur Stärkung von intensivpflegerischer Versorgung und medizinischer Rehabilitation in der gesetzlichen Krankenversicherung (Intensivpflege- und Rehabilitationsstärkungsgesetz – GKV-IPReG)“ nicht unpassender gewählt werden können. Die Verbände sollen bis 22. April ihre Stellungnahmen einreichen.

Koblenz (kobinet) In einer Koblenzer Behinderteneinrichtung verstarben in der vergangenen und in dieser Woche mehrere Bewohner*innen, die sich mit Corona infizierten. Allen gemeinsam war eine sofortige hausärztliche Versorgung. Anlass genug für André Bender, als erster Vorsitzenden des Vereins „Der Kreis – Club Behinderter und ihrer Freunde“, und Sandra Niggemann, ihre Sorgen nun auch öffentlich zum Ausdruck zu bringen.

Brüssel / Berlin (kobinet) „Risikogruppe Menschen mit Behinderung – was wir jetzt tun müssen“. Zu deisem Thema hat Katrin Langensiepen, Abgeordnete des Europäishen Parlaments der Grünen, letzten Freitag zu einem Webinar eingeladen. Solidarität zwischen allen Menschen mit Behinderung, ein reger Austausch sowie Vernetzung und Wachsamkeit, um als starkes Bündnis diese Krise zu meistern und drohendes Unrecht abzuwenden, sei das Gebot der Stunde. Dies berichtet Jessica Schröder von der Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben in Deutschland (ISL) u.a. in ihrem Bericht über das Webinar für die kobinet-nachrichten.

HEIDELBERG (kobinet) In dieser Zeit der Verunsicherung und eines veränderten Alltags sind viele Beschäftigte von Werkstätten für behinderte Menschen (WfbM) sowie Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer mit Behinderungen nicht nur gesundheitlich gefährdet, sondern müssen auch mit den Folgen zur Bekämpfung der Pandemie zurechtkommen. Daraus resultieren viele Fragen, auf welche die Vereinigung für Rehabilitation (DVfR) mit ihren wissenschaftlichen Kooperationspartnern in einer interaktiven Online-Diskussion ab morgen helfen möchte, Antworten zu finden.

Berlin (kobinet) Der Termin für die Anhörung des äusserst umstrittenen Entwurf eines Gesetzes zur Stärkung von intensivpflegerischer Versorgung und medizinischer Rehabilitation in der gesetzlichen Krankenversicherung (Intensivpflege- und Rehabilitationsstärkungsgesetz – GKV-IPReG) wurde mittlerweile festgelegt. Für den 6. Mai ist die öffentliche Anhörung im Bundestagsausschuss für Gesundheit von 14:30 bis 16:00 Uhr im Marie-Elisabeth-Lüders-Haus im Anhörungssaal 3 101 in Berlin geplant. Eine Anmeldung für Interessierte ist bereits möglich.

Berlin (kobinet) „Wenn im Notfall die Beatmungsgeräte nicht ausreichen, entscheiden Ärzt*innen über Sein oder Nichtsein“, schreibt Raul Krauthausen in seinem neuesten Blog-Eintrag. Damit nimmt er bezug auf den Kriterienkatalog der Fachgesellschaften, der derzeit diskutiert und heftig kritisiert wird. „Eine Behinderung wird zum Todesurteil?“ fragt daher der Aktivist der Sozialhelden und von AbilityWatch.

Berlin (kobinet) Das Deutsche Kinderhilfswerk fordert Bund, Länder und Kommunen auf, die in der UN-Kinderrechtskonvention festgeschriebenen Kinderrechte auch in Zeiten der COVID-19-Pandemie zu gewährleisten. Aus Sicht der Kinderrechtsorganisation ist es wichtig, in der derzeitigen Krise die Interessen und Bedürfnisse von Kindern und Jugendlichen nicht aus dem Blick zu verlieren.

Gersdorf (kobinet) Die Inklusionsbotschafterin Katrin Gensecke lebt in Gersdorf, einem Ortsteil von Dahlenwarsleben im Landkreis Börde in Sachsen-Anhalt. „Dort ist es total still und gibt’s kein Netz“, wie sie kobinet-Redakteur Ottmar Miles-Paul mitteilte. Er fragte Katrin Gensecke, die sich u.a. in verschiedenen Bereichen der Behindertenpolitik und im Landesvorstand der SPD in Sachsen-Anhalt engagiert, wie es ihr in diesen Zeiten geht.

Bonn (kobinet) „Lasst uns Brücken bauen, über Straßen über Gassen, Barrieren überwinden alte Pfade verlassen.“ So heißt es im Bunt-Song. Von einer ersten Idee beim Jugendaktionscamp der Aktion Mensch 2019 bis zum eigenen Musikvideo – beim Bunt-Song ging das in Rekordzeit, wie die Aktion Mensch in ihrem neuesten Newsletter berichtet.

Kaiserslautern (kobinet) Das Zentrum der Seele – Mein Seelentröpfchen Krisentelefon und Online-Meetings reagiert mit neuen Angeboten auf dei Corona-Pandemie und bietet nun auch ein Krisentelefon und Online-Meetings an. Das teilte Silvia Meck von dem in Kaiserslautern angesiedelten Verein, der auch eine ergänzende unabhänige Teilhabeberatungsstelle (EUTB) anbietet, mit.

Berlin (kobinet) Für Solidarität ganz praktisch wirbt ein Zettel an der Scheibe eines Leipziger Bäckers. Besonders gefährdeten Menschen soll geholfen werden. Soli mit Risikogruppen also. Risikogruppe – ein gefährlicher Begriff?

Kassel (kobinet) In Zeiten der Corona-Pandemie sind es viele Dinge, die den Menschen derzeit richtig Sorgen machen und ihnen fehlen. Während die kobinet-nachrichten darüber in den letzten Wochen immer wieder berichtet haben, was den Menschen so richtig zu schaffen macht – und dies auch weiterhin zu tun gedenken -, hat sich kobinet-Redakteur Ottmar Miles-Paul heute mit etwas ganz Benalem beschäftigt, was ihm fortan aber fehlen wird. Aber auch hierfür hat er eine kreative Lösung gefunden: Der erste Sonntag ohne Lindenstraße.