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100 Jahre Schwerbehindertenrecht

Logo des DGB
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Foto: DGB

Berlin (kobinet) Am 6. April 1920 trat das Gesetz zur Beschäftigung Schwerbeschädigter in Kraft. Damals musste Millionen von Kriegsversehrten der Weg in den Beruf geebnet werden. Seitdem wurde viel erreicht. Bis zur gleichberechtigten Teilhabe von Menschen mit Behinderungen entsprechend der UN-Behindertenrechtskonvention ist es aber noch ein weiter Weg. Darauf weist der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) hin und zeigt anhand einer Chronik die Entwicklung des Deutschen Schwerbehindertenrechts auf.

Die vom Deutschen Gewerkschaftsbund auf seiner Internetseite dargestellte Chronik beginnt am 6. April 2020 mit dem Eintrag: "Das Gesetz zur Beschäftigung Schwerbeschädigter tritt erstmals in Kraft. Kernelemente waren die Beschäftigungspflicht für Arbeitgeber, die Wahl eines Vertrauensmanns der Schwerbeschädigten sowie der besondere Kündigungsschutz."

Der bislang letzte Eintrag erfolgte für den 31. Dezember 2016: "Das Bundesteilhabegesetz bringt u.a. Verbesserungen für die Arbeit der Schwerbehindertenvertretungen in den Unternehmen und Verwaltungen, eine unabhängige Teilhabeberatung für Menschen mit Behinderungen sowie ein neues Instrument, welches den Übergang aus der Werkstatt auf den allgemeinen Arbeitsmarkt erleichtern soll."

Link zur Chronik des DGB zu 100 Jahre Schwerbehindertenrecht in Deutschland

Berlin (kobinet) Kategorien Nachricht

Kurzlink des Artikels: https://kbnt.org/sadirx9