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Unterschiedliche Regelungen erschweren Pflege

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Foto: VDAB

BERLIN (kobinet) Ob bei den Quarantäne-Maßnahmen, bei der Verteilung von Schutzausrüstung oder beim Tests von Mitarbeitern – es gibt zahlreiche uneinheitliche Regelungen in den Bundesländern. Dieser Umstand erschwert aus Sicht des Verbandes Deutscher Alten- und Behindertenhilfe den Pflegeunternehmen und ihren Mitarbeitern die Arbeit.

„Die Pflegeeinrichtungen und Dienste sehen sich durch das Regelungschaos in den Ländern und Kommunen erheblichen Schwierigkeiten ausgesetzt. Insbesondere bei Einrichtungen und Diensten, die in verschiedenen Bundesländern Pflegebedürftige versorgen, führen die unterschiedlichen Vorgaben zu Unsicherheit und bedeutendem Mehraufwand", erklärt der Bundesgeschäftsführer des VDAB Thomas Knieling.

So ist es nach seinen Worten zum Beispiel niemandem zu erklären, warum in einigen Bundesländern, wie zum Beispiel in Bayern, Baden-Württemberg und NRW, ein Bewohner nach einem Krankenhausaufenthalt bei seiner Rückkehr in die Einrichtung zwingend in Quarantäne muss, in anderen Bundesländern dies aber keine Pflicht ist.

Ebenfalls sorgen die teilweise erheblichen Unterschiede bei der Verteilung von Schutzausrüstung bei Einrichtungen und Diensten für Frust.

Nach Erfahrung des VDAB gibt drei zentrale Punkte, welche dringend einheitlich angegangen werden müssen:

  • Die ausreichende Versorgung mit Schutzausrüstung,
  • Der Zugang zu umfassenden Testungen von Mitarbeitern und Bewohnern.
  • Sowie die verlässliche Begleitung der Einrichtung durch die Gesundheitsämter im Falle des Krankheitsausbruchs.
BERLIN (kobinet) Kategorien Nachricht

Kurzlink des Artikels: https://kbnt.org/sgjlopw