
Foto: Lebenshilfe
BERLIN (kobinet) Seitdem eine interne Streichliste aus dem Kanzleramt bekannt geworden ist, verunsichert die Diskussion um mögliche Kürzungen der Eingliederungshilfe die Menschen mit Behinderung in ganz Deutschland. Vom Alltag in der eigenen Wohnung bis zur Schulbegleitung der Kinder – für viele Menschen mit Behinderung geht es um nicht weniger als die Frage, ob sie in Zukunft ihr selbstbestimmtes Leben weiterführen können. Die Bundesvereinigung Lebenshilfe fordert die Bundesregierung mit Bundeskanzler Friedrich Merz an der Spitze dazu auf, sich klar zur uneingeschränkten Teilhabe von Menschen mit Behinderung zu bekennen, die inklusive Gesellschaft nicht zu spalten und keine Kürzungen und Einschränkungen der Eingliederungshilfe vorzunehmen. Bereits rund 100.000 Menschen haben sich einer entsprechenden Bundestags-Petition angeschlossen und können das weiterhin tun. Vor Abschluss der Zeichnungsfrist nach dem 25. Mai 2026 lädt die Bundesvereinigung Lebenshilfe zu einem digitalen Mediengespräch ein, um ihre Forderungen an die Bundesregierung vorzustellen. Interessenten können sich dazu per E-Mail anmelden.










































