Berlin (kobinet)
Das Kultur-Büro Sachsen hat ein neues Heft veröffentlicht.
Das Heft heißt:
Demokratie trifft Klima-Schutz.
Warum wir beides zusammen denken müssen.
Das Wort Demokratie bedeutet:
Alle Menschen entscheiden gemeinsam.
Alle haben eine Stimme.
Alle Menschen haben gleich viel Macht.
Das Wort Klima-Schutz bedeutet:
Wir schützen unsere Erde.
Wir sorgen für saubere Luft und weniger Hitze.
Die Erde soll nicht weiter wärmer werden.
Dafür werden zum Beispiel Bäume gepflanzt.
Außerdem werden weniger Abgase erzeugt.
Das Heft zeigt:
Klima-Schutz geht uns alle an.
Es geht auch um Gerechtigkeit.
Gerechtigkeit bedeutet:
Alle Menschen werden gleich und fair behandelt.
Niemand wird bevorzugt oder benachteiligt.
Guter Klima-Schutz muss alle Menschen einbeziehen.
Auch Menschen mit Behinderung.
Das ist wichtig für eine gerechte Gesellschaft.
Gesellschaft bedeutet:
Alle Menschen, die zusammen in einem Land leben.
Eine Behinderung macht manche Sachen schwierig.
Man braucht oft mehr Hilfe als andere Menschen.
Im Heft gibt es viele Fach-Beiträge.
Fach-Beiträge sind Texte von Fach-Leuten.
Fach-Leute wissen sehr viel über ein Thema.
Die Fach-Leute schreiben über verschiedene Themen.
Ein Beitrag heißt:
Unsichtbare Perspektiven
Warum die Klima-Krise ableistisch ist.
Das Wort ableistisch bedeutet:
Menschen mit Behinderung werden benachteiligt.
Ihre Bedürfnisse werden nicht beachtet.
Das Wort Perspektiven bedeutet:
Die Sicht-Weise einer Person auf ein Thema.
Zum Beispiel: Wie erlebt jemand die Klima-Krise?
Die Klima-Krise bedeutet:
Die Erde wird immer wärmer.
Das ist gefährlich für alle Menschen.
Jana Bucke stellt im Heft einen Verein vor.
Der Verein heißt:
Berliner Zentrum für Selbst-bestimmtes Leben behinderter Menschen.
Der Verein hat einen Nachhaltigkeits-Kompass entwickelt.
Ein Nachhaltigkeits-Kompass ist ein Werk-Zeug für umwelt-freundliches Handeln.
Er zeigt, wie man die Natur schützen kann.
Das Heft richtet sich an Menschen in der Zivil-Gesellschaft.
Zivil-Gesellschaft bedeutet:
Menschen, die sich freiwillig für andere einsetzen.
Alle Bürger eines Landes gehören dazu.
Sie arbeiten zusammen.
Sie wollen ihr Leben verbessern.
Das Heft zeigt gute Beispiele aus der Praxis.
Es gibt auch Tipps.
Die Tipps zeigen, was du tun kannst.
Das Heft ist kostenlos.
Du kannst es hier herunterladen:
kulturbuero-sachsen.de

Foto: Susanne Göbel
Berlin (kobinet) Das Kulturbüro Sachsen hat eine Publikation mit dem Titel "Demokratie trifft Klimaschutz - Warum wir beides zusammendenken müssen und was das praktisch bedeutet" veröffentlicht. Mit dabei sind u.a. der Beitrag "Unsichtbare Perspektiven - warum die Klimakrise ableistisch ist" mit einem Überblick über Ökoableismus, Klimagerechtigkeit für behinderte Menschen und Ableismus in der Klimabewegung und Jana Bucke vom Berliner Zentrum für Selbstbestimmtes Leben behinderter Menschen (BZSL), die den Verein und ihren Nachhaltigkeitskompass vorstellt. Darauf hat Maria-Victoria Trümper von der Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben in Deutschland (ISL) die kobinet-nachrichten aufmerksam gemacht.
Die Klimakrise ist längst kein fernes Zukunftsszenario mehr, sondern im Alltag angekommen. Dabei wird immer deutlicher: Klimaschutz ist weit mehr als eine technische oder ökologische Frage – er ist eine soziale, politische und demokratische Herausforderung. Mit dem neuen Handbuch „Demokratie trifft Klimaschutz: Warum es zusammengehört und wie es praktisch umsetzbar ist“ legt das Kulturbüro Sachsen eine fundierte Handreichung für die Gestaltung der gesellschaftlichen Transformation vor.
Wirksamer Klimaschutz gelingt vor allem dann, wenn er demokratisch, inklusiv und gerecht gestaltet wird. Doch gerade jetzt erfährt das Thema zunehmend Gegenwind: Debatten verhärten sich, und die extreme Rechte instrumentalisiert die Verunsicherung gezielt, um demokratische Verfahren infrage zu stellen.
Dieses Handbuch richtet sich an Engagierte der demokratischen Zivilgesellschaft, Bildungsarbeitende und Initiativen. Es bietet Orientierung, bündelt Fachwissen und stellt konkrete Handlungsspielräume sowie Best-Practice-Beispiele vor.
Folgende Fachbeiträge beleuchten die verschiedenen Schnittstellen von Demokratie und Klima:
- Steffen Krenzer: „Klima und Demokratie – Im Spannungsfeld zwischen Ohnmacht und Handlungsfähigkeit“.
- Nina Eschke: „Klimaschutz ist Menschenrechtsschutz“.
- Imeh Ituen: „Strukturelle Umwelt- und Klima(un)gerechtigkeit“.
- Andrea Schöne: „Unsichtbare Perspektiven – Warum die Klimakrise ableistisch ist“.
- Prof. Dr. Matthias Quent: „Reaktionen der äußersten Rechten auf die Klimakrise“.
- Florian Teller: „Grüne Braune“ (Ideologische Hintergründe extrem rechter Ökologie).
Das Handbuch entstand im Rahmen des Projekts „Echo! Klima im demokratischen Raum“ und wurde durch die Stiftung Mercator gefördert.
Kostenlos abrufen kann man das Handbuch hier: https://kulturbuero-sachsen.de/neuerscheinung-handbuch-demokratie-trifft-klimaschutz/

Foto: Susanne Göbel
Berlin (kobinet) Das Kulturbüro Sachsen hat eine Publikation mit dem Titel "Demokratie trifft Klimaschutz - Warum wir beides zusammendenken müssen und was das praktisch bedeutet" veröffentlicht. Mit dabei sind u.a. der Beitrag "Unsichtbare Perspektiven - warum die Klimakrise ableistisch ist" mit einem Überblick über Ökoableismus, Klimagerechtigkeit für behinderte Menschen und Ableismus in der Klimabewegung und Jana Bucke vom Berliner Zentrum für Selbstbestimmtes Leben behinderter Menschen (BZSL), die den Verein und ihren Nachhaltigkeitskompass vorstellt. Darauf hat Maria-Victoria Trümper von der Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben in Deutschland (ISL) die kobinet-nachrichten aufmerksam gemacht.
Die Klimakrise ist längst kein fernes Zukunftsszenario mehr, sondern im Alltag angekommen. Dabei wird immer deutlicher: Klimaschutz ist weit mehr als eine technische oder ökologische Frage – er ist eine soziale, politische und demokratische Herausforderung. Mit dem neuen Handbuch „Demokratie trifft Klimaschutz: Warum es zusammengehört und wie es praktisch umsetzbar ist“ legt das Kulturbüro Sachsen eine fundierte Handreichung für die Gestaltung der gesellschaftlichen Transformation vor.
Wirksamer Klimaschutz gelingt vor allem dann, wenn er demokratisch, inklusiv und gerecht gestaltet wird. Doch gerade jetzt erfährt das Thema zunehmend Gegenwind: Debatten verhärten sich, und die extreme Rechte instrumentalisiert die Verunsicherung gezielt, um demokratische Verfahren infrage zu stellen.
Dieses Handbuch richtet sich an Engagierte der demokratischen Zivilgesellschaft, Bildungsarbeitende und Initiativen. Es bietet Orientierung, bündelt Fachwissen und stellt konkrete Handlungsspielräume sowie Best-Practice-Beispiele vor.
Folgende Fachbeiträge beleuchten die verschiedenen Schnittstellen von Demokratie und Klima:
- Steffen Krenzer: „Klima und Demokratie – Im Spannungsfeld zwischen Ohnmacht und Handlungsfähigkeit“.
- Nina Eschke: „Klimaschutz ist Menschenrechtsschutz“.
- Imeh Ituen: „Strukturelle Umwelt- und Klima(un)gerechtigkeit“.
- Andrea Schöne: „Unsichtbare Perspektiven – Warum die Klimakrise ableistisch ist“.
- Prof. Dr. Matthias Quent: „Reaktionen der äußersten Rechten auf die Klimakrise“.
- Florian Teller: „Grüne Braune“ (Ideologische Hintergründe extrem rechter Ökologie).
Das Handbuch entstand im Rahmen des Projekts „Echo! Klima im demokratischen Raum“ und wurde durch die Stiftung Mercator gefördert.
Kostenlos abrufen kann man das Handbuch hier: https://kulturbuero-sachsen.de/neuerscheinung-handbuch-demokratie-trifft-klimaschutz/





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