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Aktion Mensch startet mit regelmäßigen Livestreams auf Twitch

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Foto: Aktion Mensch

Bonn (kobinet) Als erste deutsche Sozialorganisation bespielt die Aktion Mensch nach eigenen Angaben seit einigen Wochen regelmäßig einen eigenen Kanal auf Twitch. Twitch ist eine Livestreaming-Plattform, die es Nutzer*innen ermöglicht, Streamer*innen in Echtzeit zu verfolgen. Ein festes Host-Duo führt zweimal pro Woche – immer dienstags und donnerstags von 14 bis 17 Uhr – durch die Livestreams. Mit dem neuen Format möchte die Aktion Mensch insbesondere junge Erwachsene für gesellschaftlich relevante Themen wie Inklusion und Vielfalt sensibilisieren und über diese informieren. Die Streams bieten Raum für Diskussionen, Einblicke in die Lebensrealität junger Menschen sowie interaktive Formate, die einen Austausch ermöglichen und Zusammenhalt stärken, heißt es vonseiten der Aktion Mensch.

Twitch als Community-Kanal für junge Menschen 

Twitch gehört zu den bekanntesten sozialen Netzwerken in Deutschland und ermöglicht offene Kommunikation, Echtzeit-Interaktionen und Community-Bindung. Mit ihrem eigenen Kanal wendet sich die Aktion Mensch direkt an junge Erwachsene als Zielgruppe: „Als Aktion Mensch stehen wir für starke Inhalte rund um Inklusion und Vielfalt – und diese sind für viele Menschen in unserer Gesellschaft und so natürlich auch in der Twitch-Community relevant. Mit unserem Engagement auf der Plattform wollen wir für diese Themen noch mehr Raum schaffen und dazu in den Dialog treten“, erklärt Alexa Küddelsmann, Leiterin Kampagne und Content bei der Aktion Mensch. Gelingen soll das auch durch das Einbinden von prominenten Streamer*innen wie Rosemondy, Gina Rühl oder Janina Hille sowie das Nutzen von Content-Synergien mit YouTube, TikTok und Instagram.

Im Fokus: Eine Gesellschaft, in der Vielfalt selbstverständlich ist 

Die Livestreams der Aktion Mensch bestehen überwiegend aus den plattformgerechten „Just-Chatting“-Formaten, in denen sich das Host-Duo mit der Community über Themen wie Inklusion im Sport oder Hass und Hetze im Internet austauscht. Begleitet wird dieser Austausch auch von Gästen mit und ohne Behinderung, die ihre Fachexpertise teilen oder über eigene Erfahrungen berichten. „Wir freuen uns über die positive Resonanz auf die ersten Streams. Sie zeigt uns, dass der Bedarf für einen Raum, der unterschiedliche Perspektiven zusammenbringt und ein offenes und respektvolles Miteinander fördert, groß ist“, so Küddelsmann weiter.

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