Berlin (kobinet)
Berlin soll für alle Menschen zugänglicher werden.
Zugänglich bedeutet: Alle können überall mitmachen.
Auch Menschen mit Behinderung.
Eine Behinderung macht manche Dinge schwieriger.
Am 29. Juni 2026 gab es ein wichtiges Treffen.
Berlins Sozial-Senatorin Cansel Kızıltepe war dabei.
Sie hat sich mit einem Team getroffen.
Das Team heißt: Landes-Fachstelle für Barriere-Freiheit.
Eine Landes-Fachstelle ist eine besondere Einrichtung.
Sie hat viel Wissen zu einem Thema und hilft anderen damit.
Barriere-Freiheit bedeutet: Es gibt keine Hindernisse.
Alle Menschen können überall hingehen.
Alle können überall mitmachen.
Die Landes-Fachstelle gibt es seit November 2025.
Der Verein Sozial-Helden führt die Landes-Fachstelle.
Der Berliner Senat ist die Regierung von Berlin.
Der Senat entscheidet über wichtige Dinge für die Stadt.
Der Verein arbeitet im Auftrag des Berliner Senats.
Auch Raúl Krauthausen war beim Treffen dabei.
Raúl Krauthausen setzt sich für Inklusion ein.
Inklusion bedeutet: Alle Menschen machen mit.
Niemand wird ausgeschlossen.
Er ist Vorstand beim Verein Sozial-Helden.
Der Vorstand leitet einen Verein.
Die Menschen im Vorstand treffen wichtige Entscheidungen.
Barriere-Freiheit ist wichtig im Alltag.
Zum Beispiel: Rampen für Roll-Stühle und Roll-Atoren.
Eine Rampe ist eine schräge Fläche aus Holz oder Metall.
Menschen im Roll-Stuhl können damit höhere Plätze erreichen.
Ein Roll-Ator hilft beim Gehen.
Er ist ein Gestell mit 4 Rädern.
Zum Beispiel: Aufzüge an Bahn-Höfen.
Ein Aufzug ist eine Kabine in einem Gebäude.
Die Kabine fährt nach oben und nach unten.
Zum Beispiel: Verständliche Informationen in Einfacher Sprache.
Mit Barriere-Freiheit können alle selbstständig leben.
Alle nehmen gleichberechtigt am Stadt-Leben teil.
Selbstständig bedeutet: Du entscheidest selbst, was du machst.
Gleichberechtigt bedeutet: Alle Menschen haben dieselben Rechte.
Niemand darf wegen einer Behinderung benachteiligt werden.
Die Landes-Fachstelle hilft vielen verschiedenen Stellen.
Sie hilft Behörden, Vereinen und Firmen.
Eine Behörde ist ein Amt.
Dort arbeiten Menschen für die Bürger.
Es geht nicht nur um Gebäude.
Es geht auch um Informationen und Veranstaltungen.
Eine Veranstaltung ist ein Treffen für viele Menschen.
Alle kommen an einem Ort zusammen.
Die Landes-Fachstelle zeigt, wie Barriere-Freiheit funktioniert.
In den ersten Monaten hat die Landes-Fachstelle viel getan.
Sie hilft der Stadt-Bibliothek Pankow.
Eine Bibliothek ist eine Bücherei.
Die Landes-Fachstelle hilft der Bibliothek bei der Planung.
Die Bibliothek plant mehr Barriere-Freiheit.
Sie hat auch Visit-Berlin beraten.
Und den Weihnachts-Markt am Gendarmenmarkt.
Der Gendarmenmarkt ist ein bekannter Platz in Berlin.
Außerdem gab es über 50 Beratungen in den ersten Monaten.
Barriere-Freiheit hilft vielen Menschen in Berlin.
Mehr als 336.000 Berliner haben eine anerkannte Schwer-Behinderung.
Eine Schwer-Behinderung ist eine starke Behinderung.
Ein Amt prüft das und stellt einen Ausweis aus.
Aber Barriere-Freiheit hilft noch mehr Menschen.
Zum Beispiel älteren Menschen.
Zum Beispiel Familien mit Kinder-Wagen.
Oder Menschen, die nicht gut Deutsch lesen können.
Senatorin Cansel Kızıltepe sagte:
Barriere-Freiheit darf nicht zufällig sein.
Sie muss überall geplant und umgesetzt werden.
Dort, wo Menschen arbeiten und leben.
Die Landes-Fachstelle hilft dabei.
Sie berät und unterstützt konkrete Verbesserungen.
Raúl Krauthausen sagte:
Barriere-Freiheit ist kein Extra.
Barriere-Freiheit zeigt: Bin ich hier willkommen?
Viktoria Eckert arbeitet bei der Landes-Fachstelle.
Viktoria Eckert sagte:
Manche Menschen werden vergessen.
Die Landes-Fachstelle denkt an alle Menschen.
Der Verein Sozial-Helden hat viel Erfahrung.
Seit dem Jahr 2004 arbeitet der Verein zu Inklusion.
Im Alltag gibt es viele Hindernisse für Menschen mit Behinderung.
Der Verein zeigt, wo diese Hindernisse sind.
Der Verein zeigt auch, wie man sie beseitigen kann.
Die Landes-Fachstelle ist Teil eines größeren Netzwerks.
Das Netzwerk heißt: Berliner Kompetenz-Netzwerk Barriere-Freiheit.
Ein Kompetenz-Netzwerk ist eine Gruppe von Fach-Leuten.
Sie arbeiten zusammen und teilen ihr Wissen.
Im Netzwerk arbeiten verschiedene Stellen zusammen.
Zusammen helfen sie allen Menschen mit Fragen.
Sie sorgen dafür, dass alle die richtige Hilfe finden.
Möchtest du mehr wissen?

Foto: ht
Berlin (kobinet) Berlin soll für alle Menschen zugänglicher werden. Wie das wirklich gelingen kann, darüber hat sich die Berliner Sozialsenatorin Cansel Kızıltepe am 29. Juni 2026 mit dem Team der Landesfachstelle für Barrierefreiheit und angemessene Vorkehrungen ausgetauscht. Der Verein Sozialhelden führt seit November 2025 im Auftrag der Senatsverwaltung für Arbeit, Soziales, Gleichstellung, Integration, Vielfalt und Antidiskriminierung die neue Landesfachstelle für Barrierefreiheit und angemessene Vorkehrungen. Mit dabei war auch Inklusionsaktivist und Vorstand der Sozialheld*innen Raúl Krauthausen, wie es in einer Presseinformation der Landesfachstelle für Barrierefreiheit und angemessene Vorkehrungen Berlin heißt.
„Rampen für Rollatoren, Aufzüge an Bahnhöfen, abgesenkte Bordsteinkanten, Leitsysteme, verständliche Informationen in Einfacher Sprache oder barrierefreie Veranstaltungen: Barrierefreiheit entscheidet im Alltag darüber, ob Menschen selbstständig, sicher und gleichberechtigt am Leben in der Stadt teilnehmen können. Die Landesfachstelle unterstützt öffentliche Stellen, Verbände, zivilgesellschaftliche Organisationen und Unternehmen dabei, Barrierefreiheit praktisch umzusetzen. Dabei geht es nicht um bauliche Fragen, sondern vor allem um Kommunikation, Information, Veranstaltungen, Workshops und angemessene Vorkehrungen. Und bereits in den ersten Monaten begleitet die Landesfachstelle konkrete Vorhaben in Berlin. Dazu gehören die Entwicklung eines Barrierefreiheitskonzepts für die Stadtbibliothek Pankow, die Beratung von VisitBerlin und des Weihnachtsmarktes am Gendarmenmarkt für barrierefreie Kommunikation sowie die Beratung zu Einfacher und Leichter Sprache für die Verwaltung. Bereits in den ersten Monaten erfolgten über 50 Beratungen“, heißt es weiter in der Presseinformation.
Von Barrierefreiheit profitieren nicht nur die mehr als 336.000 Berliner*innen mit anerkannter Schwerbehinderung. Barrierefreiheit erleichtert den Alltag auch für ältere Menschen, Familien mit Kinderwagen, Menschen mit vorübergehenden Einschränkungen, mit Rechtschreib- und Leseschwächen oder geringen Deutschkenntnissen. Barrierefreiheit ist damit ein zentraler Baustein für eine moderne, inklusive und gerechte Stadt. Cansel Kızıltepe, Senatorin für Arbeit, Soziales, Gleichstellung, Integration, Vielfalt und Antidiskriminierung in Berlin erklärte dazu: „Barrierefreiheit darf nicht vom Zufall und vom Wohlwollen abhängen. Sie muss dort ankommen, wo Menschen unterwegs sind, wo sie arbeiten und leben. Unsere Landesfachstelle hat sich zu einer zentralen Anlaufstelle entwickelt, die berät, Wissen bündelt und konkrete Verbesserungen unterstützt. Damit setzen wir in Berlin das Landesgleichberechtigungsgesetz, die UN-Behindertenrechtskonvention und ein wichtiges Vorhaben aus dem Koalitionsvertrag um.“
Raúl Krauthausen, Teil der Landesfachstelle und Vorstand des Sozialhelden erklärte: „Barrierefreiheit ist kein Nice-to-have. Sie ist eine Frage, ob ich als Mensch in dieser Stadt willkommen bin oder nicht.“ Viktoria Eckert, Referentin der Landesfachstelle sagte: „Ich frage mich bei jedem Café, jeder Behörde, jeder Veranstaltung: Bin ich hier mitgedacht worden? Zu oft lautet die Antwort: nein. Die Landesfachstelle ist ein Schritt dahin, dass diese Frage irgendwann überflüssig wird.“
Der Verein Sozialhelden bringt dafür langjährige Erfahrung mit: Seit mehr als 21 Jahren arbeitet der Verein zu Inklusion, Teilhabe und Barrierefreiheit und macht sichtbar, wo Menschen im Alltag auf Hindernisse stoßen und wie niedrigschwellige, technologische und praktische Lösungen aussehen können, heißt es in der Presseinformation. Die Landesfachstelle ist Teil des Berliner Kompetenznetzwerks Barrierefreiheit. Gemeinsam mit der Kompetenzstelle für digitale Barrierefreiheit und der Koordinierungsstelle für barrierefreies Bauen bündelt sie Fachwissen und sorgt dafür, dass Ratsuchende an die passenden Stellen gelangen. Und sie steht als Ansprechpartnerin für Fragen rund um Barrierefreiheit und angemessene Vorkehrungen zur Verfügung.

Foto: ht
Berlin (kobinet) Berlin soll für alle Menschen zugänglicher werden. Wie das wirklich gelingen kann, darüber hat sich die Berliner Sozialsenatorin Cansel Kızıltepe am 29. Juni 2026 mit dem Team der Landesfachstelle für Barrierefreiheit und angemessene Vorkehrungen ausgetauscht. Der Verein Sozialhelden führt seit November 2025 im Auftrag der Senatsverwaltung für Arbeit, Soziales, Gleichstellung, Integration, Vielfalt und Antidiskriminierung die neue Landesfachstelle für Barrierefreiheit und angemessene Vorkehrungen. Mit dabei war auch Inklusionsaktivist und Vorstand der Sozialheld*innen Raúl Krauthausen, wie es in einer Presseinformation der Landesfachstelle für Barrierefreiheit und angemessene Vorkehrungen Berlin heißt.
„Rampen für Rollatoren, Aufzüge an Bahnhöfen, abgesenkte Bordsteinkanten, Leitsysteme, verständliche Informationen in Einfacher Sprache oder barrierefreie Veranstaltungen: Barrierefreiheit entscheidet im Alltag darüber, ob Menschen selbstständig, sicher und gleichberechtigt am Leben in der Stadt teilnehmen können. Die Landesfachstelle unterstützt öffentliche Stellen, Verbände, zivilgesellschaftliche Organisationen und Unternehmen dabei, Barrierefreiheit praktisch umzusetzen. Dabei geht es nicht um bauliche Fragen, sondern vor allem um Kommunikation, Information, Veranstaltungen, Workshops und angemessene Vorkehrungen. Und bereits in den ersten Monaten begleitet die Landesfachstelle konkrete Vorhaben in Berlin. Dazu gehören die Entwicklung eines Barrierefreiheitskonzepts für die Stadtbibliothek Pankow, die Beratung von VisitBerlin und des Weihnachtsmarktes am Gendarmenmarkt für barrierefreie Kommunikation sowie die Beratung zu Einfacher und Leichter Sprache für die Verwaltung. Bereits in den ersten Monaten erfolgten über 50 Beratungen“, heißt es weiter in der Presseinformation.
Von Barrierefreiheit profitieren nicht nur die mehr als 336.000 Berliner*innen mit anerkannter Schwerbehinderung. Barrierefreiheit erleichtert den Alltag auch für ältere Menschen, Familien mit Kinderwagen, Menschen mit vorübergehenden Einschränkungen, mit Rechtschreib- und Leseschwächen oder geringen Deutschkenntnissen. Barrierefreiheit ist damit ein zentraler Baustein für eine moderne, inklusive und gerechte Stadt. Cansel Kızıltepe, Senatorin für Arbeit, Soziales, Gleichstellung, Integration, Vielfalt und Antidiskriminierung in Berlin erklärte dazu: „Barrierefreiheit darf nicht vom Zufall und vom Wohlwollen abhängen. Sie muss dort ankommen, wo Menschen unterwegs sind, wo sie arbeiten und leben. Unsere Landesfachstelle hat sich zu einer zentralen Anlaufstelle entwickelt, die berät, Wissen bündelt und konkrete Verbesserungen unterstützt. Damit setzen wir in Berlin das Landesgleichberechtigungsgesetz, die UN-Behindertenrechtskonvention und ein wichtiges Vorhaben aus dem Koalitionsvertrag um.“
Raúl Krauthausen, Teil der Landesfachstelle und Vorstand des Sozialhelden erklärte: „Barrierefreiheit ist kein Nice-to-have. Sie ist eine Frage, ob ich als Mensch in dieser Stadt willkommen bin oder nicht.“ Viktoria Eckert, Referentin der Landesfachstelle sagte: „Ich frage mich bei jedem Café, jeder Behörde, jeder Veranstaltung: Bin ich hier mitgedacht worden? Zu oft lautet die Antwort: nein. Die Landesfachstelle ist ein Schritt dahin, dass diese Frage irgendwann überflüssig wird.“
Der Verein Sozialhelden bringt dafür langjährige Erfahrung mit: Seit mehr als 21 Jahren arbeitet der Verein zu Inklusion, Teilhabe und Barrierefreiheit und macht sichtbar, wo Menschen im Alltag auf Hindernisse stoßen und wie niedrigschwellige, technologische und praktische Lösungen aussehen können, heißt es in der Presseinformation. Die Landesfachstelle ist Teil des Berliner Kompetenznetzwerks Barrierefreiheit. Gemeinsam mit der Kompetenzstelle für digitale Barrierefreiheit und der Koordinierungsstelle für barrierefreies Bauen bündelt sie Fachwissen und sorgt dafür, dass Ratsuchende an die passenden Stellen gelangen. Und sie steht als Ansprechpartnerin für Fragen rund um Barrierefreiheit und angemessene Vorkehrungen zur Verfügung.





Lesermeinungen