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Behindertenfeindliche Sparpolitik der Bundesregierung empört zunehmend auch Menschen im Nichtbehinderten-Journalismus

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Foto: ht

Staufen (kobinet) Um sich darüber zu empören und es politisch und moralisch vollkommen inakzeptabel zu finden, wie die derzeitige Regierungspolitik, die für Rüstung und Kriegstüchtigkeit an dreistelligen Milliardensummen locker macht ...

„what ever it takes“, humane Lebens- und Arbeitsbedingungen und mithin die soziale Teilhabe von Behinderten zur „Kostenfrage“ macht und von unzumutbaren wirtschaftlichen Belastungen spricht – um dem öffentlich entschieden zu widersprechen und für die Behindertenbelange Partei zu ergreifen, muss man selber kein behinderter oder chronisch kranker Mensch sein. Nachdenken und ein soziales Gewissen sind dazu völlig ausreichend. Dass das kritische Online-Magazin „Nachdenkseiten“ zurecht diesen Namen trägt, dies belegt der folgende Artikel.

https://www.nachdenkseiten.de/?p=152837