
Foto: Bahia Z./HI
Wien (kobinet) 133 Staaten und die Zivilgesellschaft waren jetzt bei der Wiener Konferenz zum Schutz der Zivilbevölkerung vor Bombardierungen vertreten. Die Mehrheit der Teilnehmenden unterstützte die Notwendigkeit, dass das menschliche Leid, das durch den Einsatz von Explosivwaffen verursacht wird, beendet werden muss. Die Konferenz ebnete den Weg für einen Verhandlungsprozess, so Handicap International. An dessen Ende im Frühjahr 2020 soll eine politische Erklärung zur Verabschiedung vorgelegt werden. Die Vertreter Deutschlands verpflichteten sich in Wien, konstruktiv an dem Prozess hin zu einer politischen Erklärung mit zu arbeiten.











































