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Neue Epoche beim Ohrfunk

Logo: Ohrfunk.de
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Foto: Ohrfunk.de

Marburg/Lahn (kobinet) Seit 14 Jahren arbeitet der Sender Ohrfunk.de allein mit ehrenamtlichen Kräften. Der Sender hält ein Vollprogramm aufrecht, das im Internet und in einigen Städten und Landstrichen im Kabel verbreitet wird. Die Studios sind über die ganze Republik verteilt. Das Projekt begann mit einer Versammlung blinder und sehbehinderter Radiomacher*innen am 05.05.2005 im Restaurant Scheune in Berlin und hat sich zu einem inklusiven und zum Teil sogar internationalen Projekt entwickelt. Nun stehen beim Ohrfunk Veränderungen an, auf die Jens Bertrams die kobinet-nachrichten aufmerksam machte.

"Am heutigen 30. September 2019 ist unser Vereinsvorsitzender und Chefredakteur, Eberhard Dietrich, von all seinen Ämtern zurückgetreten. Außerdem hat er seine Mitarbeit im Radioteam beendet. Unser Sender und unser Team haben Eberhard viel zu verdanken. Er hat stringent und mit unglaublich viel Einsatz den Ohrfunk aufgebaut und bis heute geführt. Wir verabschieden einen radiobegeisterten Macher und wünschen ihm alles Gute für seine künftigen Projekte. Der Ohrfunk wird seinen Namen als Sender auch künftig beibehalten. Er ist nicht zu verwechseln mit dem vermutlich in den nächsten Wochen entstehenden Ohrsicht Radio von Eberhard Dietrich, auch wenn der Name ähnlich klingt. Zu Eberhard Dietrichs Nachfolger als Chefredakteur hat die Redaktion des Ohrfunks einstimmig Markus Bruch aus Siegen gewählt, der seit 2006 dem Ohrfunk angehört und schon seit fast 9 Jahren für die außerordentlich vielfältige Musikauswahl des Senders verantwortlich ist", heißt es auf der Internetseite des Ohrfunks.

Link zum gesamten Beitrag über die Veränderungen beim Ohrfunk