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Peking (kobinet) Ähnlich wie andere Sportarten und -veranstaltungen kommen auch die Akteur*innen der Paralympischen Spiele derzeit nicht umhin, sich neben dem Sport auch mit dem Krieg in der Ukraine zu befassen. Der Präsident des Deutschen Behindertensportverbands (DBS) fordert den Ausschluss der Teams aus Russland und Belarus. Das Governing Board des Internationalen Paralympischen Komitees hat auf seiner Sitzung am 2. März nun beschlossen, dass die russischen und belarussischen Mannschaften als neutrale Athlet*innen an den Paralympischen Spielen in Peking teilnehmen dürfen. Der Deutsche Behindertensportverband hält diesen Beschluss für inakzeptabel und bezeichnet die Entscheidung „in der derzeitigen weltpolitischen Lage als völlig falsches Signal.“











































