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DBS-Präsident fordert Ausschluss der Teams aus Russland und Belarus

drei rote Ausrufezeichen
Drei rote Ausrufezeichen
Foto: ht

Peking (kobinet) Der Krieg in der Ukraine spielt wie in vielen anderen Bereichen zunehmend auch bei den bald anstehenden Paralympics in Peking eine gewichtige Rolle. Vor dem Paralympics-Start hat der Präsident des Deutschen Behindertensportverbands (DBS) den Ausschluss der Teams aus Russland und Belarus gefordert.

Einen Tag vor der Sitzung des IPC, die heute stattfinden soll und in der über den möglichen Ausschluss der russischen und belarussischen Mannschaften von den Paralympischen Spielen entschieden wird, hat DBS-Präsident Friedhelm Julius Beucher seine Forderung erneuert, die beiden Nationen von den Spielen zu verbannen. Durch den Angriff auf die Ukraine sei deren Ausschluss alternativlos", heißt es auf sportpresseportal.de zu den Nachrichten vom Team Deutschland Paralympics.

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"Am 4. März werden die Paralympischen Winterspiele in Peking eröffnet. Bis zum 13. März stehen 78 Medaillenentscheidungen in sechs Para Sportarten auf dem Programm", heißt es auf der Internetseite des Team Deutschland Paralympics, auf dem sich viel Wissenswertes zu den anstehenden Wettbewerben befinden.

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Peking (kobinet) Kategorien Nachricht

Kurzlink des Artikels: https://kbnt.org/sgjmt16