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Stoppt den Krieg Putins

Protest gegen den Krieg am Brandenburger Tor
Antikriegsdemo am Brandenburger Tor
Foto: rbb

Berlin (kobinet) Auch einen Tag nach dem völkerrechtswidrigen Einmarsch russischer Truppen in die Ukraine haben in Berlin wieder Tausende Menschen protestiert.

Am Freitagabend gab es ein gemeinsame Singen vor dem Brandenburger Tor. Die Veranstalter rechneten nur mit einer Hand voll Leute. Gekommen waren 3.500 Berlinerinnen und Berliner, um für "Kultur gegen Krieg" zu singen.

Mit einer großen Demonstration wollen mehrere Organisationen am Sonntag in Berlin gegen Putins Krieg protestieren. Angemeldet sind 20.000 Teilnehmer ab 13 Uhr am Brandenburger Tor und auf der Straße des 17. Juni: „Stoppt den Krieg. Frieden für die Ukraine und ganz Europa“.

"Inmitten Europas herrscht Krieg - direkt in unserer Nachbarschaft", heißt es im gemeinsamen Aufruf. Russlands Präsident Wladimir Putin verletze "in dramatischer Weise" das Völkerrecht. "Wir fordern die russische Regierung auf, sofort alle Angriffe einzustellen, sich aus der Ukraine zurückzuziehen und deren territoriale Integrität wieder herzustellen." Putins Krieg gelte auch Europa, der deutschen Demokratie und dem freiheitlichen Wertesystem.

Berlin (kobinet) Kategorien Bericht

Kurzlink des Artikels: https://kbnt.org/shkm123


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Marion
26.02.2022 10:54

Diese Solidaritätsbekundungen gibt es seit dem Einmarsch der Russen in die Ukraine und wird in den Großen Medien schon lange drüber berichtet.

Was mich viel mehr schockiert: Das ganze war für jeden, der die Lage mit etwas Sachverstand bewertet hat, absehbar und kam wenig überrascht. Was die westliche Welt und auch die, welche jetzt von Solidarität reden, gemacht haben, war nichts und am Ende erntet man dann doch nur das (damit meine ich nicht die Ukraine, sondern den Westen), was man gesät hat.