
Foto: Ralph Milewski
Berlin (kobinet) Der VdK begrüßt, dass die Bund-Länder-Arbeitsgruppe „Zukunftspakt Pflege“ erste konkrete Schritte benennt – etwa in den Bereichen Prävention, Notfallversorgung, flexiblere Leistungen durch Budgets und eine Bündelung der Beratungsangebote. Dennoch, so VdK-Präsidentin Verena Bentele, sehen zukunftsfähige Reformen anders aus: „Der Bericht der Bund-Länder-Arbeitsgruppe lässt offen, wie die Pflegeversorgung in Deutschland gesichert werden soll, wenn einerseits die Zahl der Pflegebedürftigen weiter steigt und andererseits Fach- und Arbeitskräfte knapp werden. Die Folgen einer lückenhaften Versorgung tragen letztlich pflegende Angehörige, Zugehörige und die Pflegebedürftigen selbst. Um Unter- und Fehlversorgung zu vermeiden, sollte die Bund-Länder-Arbeitskommission in einem ersten Schritt Vorschläge vorlegen, die klare Zuständigkeiten bei der Sicherstellung der Pflegeversorgung definieren“, betonte Verena Bentele.







































