Berlin
In den letzten Monaten gab es viele Gespräche.
Die Gespräche waren über die Eingliederungs-Hilfe.
Das ist Unterstützung für Menschen mit Behinderung.
Am 9. Oktober 2025 war eine wichtige Sitzung.
Die Sitzung war im Deutschen Bundes-Tag.
Das ist eine Gruppe von gewählten Menschen.
Diese Menschen entscheiden über wichtige Dinge für Deutschland.
Die Abgeordneten haben über ein Gesetz gesprochen.
Abgeordnete vertreten die Bürger in der Politik.
Sie sprechen für die Menschen aus ihrer Stadt.
Das Gesetz heißt Bundes-Teilhabe-Gesetz.
Es hilft Menschen mit Behinderung.
Es gibt weniger Barrieren.
Eine Barriere ist etwas, was im Weg steht.
Barrieren hindern Menschen am Weiter-Gehen.
Das Gesetz gibt es seit 2016.
Die Abgeordneten haben intensiv diskutiert.
Es gab einen Antrag von der Partei Bündnis 90/Die Grünen.
Ein Antrag ist ein Wunsch an eine Behörde.
Sie schreiben auf: Was Sie brauchen.
Die Behörde prüft dann Ihren Wunsch.
Der Titel war: Selbst-Bestimmung sichern und Teilhabe stärken.
Selbst-Bestimmung bedeutet: Man entscheidet selbst über sein Leben.
Niemand anders bestimmt über einen.
Teilhabe bedeutet: bei etwas mit-machen können.
Alle sollen mit-machen dürfen.
Im Antrag ging es um das Bundes-Teilhabe-Gesetz.
Die Grünen wollen die guten Dinge vom Gesetz behalten.
Nach der Diskussion wurde der Antrag weiter-geleitet.
Der Antrag ging an verschiedene Ausschüsse.
Ausschüsse sind kleine Arbeits-Gruppen.
Sie arbeiten im Bundes-Tag.
Jede Gruppe kümmert sich um ein Thema.
Der wichtigste Ausschuss ist: Ausschuss für Arbeit und Soziales.
Dieser Ausschuss ist federführend.
Das bedeutet: Eine Gruppe ist der Chef von einer Aufgabe.
Sie plant die Arbeit.
Sie ist verantwortlich für alles.
Sie können mehr Informationen finden.
Die Informationen sind auf der Internet-Seite vom Bundes-Tag.
Dort können Sie den Antrag lesen.
Dort können Sie auch die Reden nachlesen.

Foto: Irina Tischer
Berlin (kobinet) Viel wurde in den letzten Monaten über die Eingliederungshilfe diskutiert, am 9. Oktober 2025 war es nun auch im Plenum des Deutschen Bundestages soweit, dass sich die zuständigen Abgeordneten intensiver mit dem 2016 verabschiedeten Bundesteilhabegesetz befassten. Dabei ging es zuweilen recht engagiert zur Sache. Aufhänger für die Debatte war die 1. Lesung eines Antrags zum Bundesteilhabegesetz, den Bündnis 90/Die Grünen mit dem Titel "Selbstbestimmung sichern und Teilhabe stärken – Die Fortschritte des Bundesteilhabegesetzes bewahren" eingebracht hatten. Die Vorlage wurde im Anschluss an die Debatte zur weiteren Beratung an die Ausschüsse überwiesen. Federführend ist der Ausschuss für Arbeit und Soziales, wie es auf der Internetseite des Deutschen Bundestages heißt, wo auch die Reden der einzelnen Akteure dokumentiert sind.
Link zu weiteren Informationen zum debattierten Antrag und zu den Redebeiträgen

Foto: Irina Tischer
Berlin (kobinet) Viel wurde in den letzten Monaten über die Eingliederungshilfe diskutiert, am 9. Oktober 2025 war es nun auch im Plenum des Deutschen Bundestages soweit, dass sich die zuständigen Abgeordneten intensiver mit dem 2016 verabschiedeten Bundesteilhabegesetz befassten. Dabei ging es zuweilen recht engagiert zur Sache. Aufhänger für die Debatte war die 1. Lesung eines Antrags zum Bundesteilhabegesetz, den Bündnis 90/Die Grünen mit dem Titel "Selbstbestimmung sichern und Teilhabe stärken – Die Fortschritte des Bundesteilhabegesetzes bewahren" eingebracht hatten. Die Vorlage wurde im Anschluss an die Debatte zur weiteren Beratung an die Ausschüsse überwiesen. Federführend ist der Ausschuss für Arbeit und Soziales, wie es auf der Internetseite des Deutschen Bundestages heißt, wo auch die Reden der einzelnen Akteure dokumentiert sind.
Link zu weiteren Informationen zum debattierten Antrag und zu den Redebeiträgen




