Kirchlinteln (kobinet)
Am 3. Oktober 2025 hat der Lintler Krug wieder geöffnet.
Der Lintler Krug ist ein Gast-Haus.
Das Gast-Haus steht in Kirchlinteln.
Kirchlinteln ist in Nieder-Sachsen.
Das Gast-Haus wurde umgebaut.
Jens Dreger ist der Chef vom Lintler Krug.
Jens Dreger hat viele Berufe.
Er ist Sozial-Manager.
Das bedeutet: Er hilft Menschen mit Problemen.
Er plant die Hilfe.
Er arbeitet in einem Heim.
Er kümmert sich um das Team.
Er ist auch Familien-Therapeut.
Das bedeutet: Er hilft Familien bei Streit.
Die Familie spricht mit ihm zusammen.
Er hört zu und gibt Rat.
Jens Dreger leitet die Firma Sirius.
Sirius ist ein Inklusions-Betrieb.
Das bedeutet: Eine besondere Firma.
Dort arbeiten Menschen mit Behinderung.
Dort arbeiten Menschen ohne Behinderung.
Alle arbeiten zusammen.
Alle bekommen Lohn für ihre Arbeit.
Der Lintler Krug ist sehr alt.
Das Haus gibt es seit dem Jahr 1660.
Damals gab es dort Bier und Schnaps.
Lange Zeit war es die einzige Gast-Stätte im Dorf.
Im Jahr 1870 kam die Eisenbahn.
Dann kamen mehr Touristen.
Das bedeutet: Menschen auf Reisen.
Sie besuchen andere Orte.
Sie schauen sich Dinge an.
Viele Familien hatten das Haus.
Bis 1873 gehörte es der Familie Norden.
Dann kam die Familie Cordes.
Später hatte das Haus mehrere Besitzer.
Ein Besitzer musste 1991 Konkurs anmelden.
Das bedeutet: Man hat kein Geld mehr.
Man kann seine Rechnungen nicht bezahlen.
Danach stand das Haus lange leer.
Im Jahr 2006 kaufte die Gemeinde das Haus.
Das bedeutet: Ein Ort mit vielen Menschen.
Die Menschen leben zusammen und helfen sich.
Die Gemeinde heißt Kirchlinteln.
Jetzt hat Jens Dreger das Haus übernommen.
Im Lintler Krug arbeiten alle Menschen zusammen.
Menschen mit Behinderung arbeiten dort.
Menschen ohne Behinderung arbeiten dort.
Alle haben die gleichen Rechte.
Das nennt man Inklusion.
Das bedeutet: Alle Menschen machen mit.
Niemand wird ausgeschlossen.
Das Essen im Lintler Krug ist besonders.
Die Zutaten kommen aus der Region.
Das bedeutet: Ein bestimmtes Gebiet in einem Land.
Dort leben Menschen mit ähnlichen Interessen zusammen.
Das Essen passt zur Jahres-Zeit.
Das bedeutet: Eine Zeit im Jahr.
Es gibt Frühling, Sommer, Herbst und Winter.
Die Getränke kommen auch aus der Nähe.
Das Wasser kommt von Vilsa Brunnen.
Die Limo kommt von Fritz-Limo.
Fritz-Limo ist aus Hamburg.
Der Lintler Krug ist ein Ort für alle Menschen.

Foto: Susanne Göbel
Kirchlinteln (kobinet) Nach umfangreichen Umbau- und Restaurationsarbeiten öffnete der traditionsreiche Lintler Krug im niedersächsischen Kirchlinteln am 3. Oktober 2025 erstmals wieder seine Türen für Gäste. Mit einer feierlichen Eröffnung lud Geschäftsführer Jens Dreger Besucher aus der Region und darüber hinaus ein, das neue Kapitel des historischen Gasthauses mitzuerleben. Besonders macht den Lintler Krug nicht nur die Geschichte, die in den alten Holzbalken des Gebäudes spürbar bleibt, sondern vor allem das neue, zukunftsweisende Konzept. Jens Dreger, geschäftsführender Gesellschafter des Inklusionsbetriebs Sirius, Familientherapeut und Sozialmanager, hat einen Ort geschaffen, an dem Kulinarik, Gastfreundschaft und gelebte Inklusion miteinander verschmelzen. Im Lintler Krug arbeiten Menschen mit und ohne Beeinträchtigung gleichberechtigt zusammen. Ziel ist es, einen inklusiven Arbeits- und Begegnungsraum zu schaffen, der Gemeinschaft erlebbar macht und Barrieren abbaut. So wird der traditionsreiche Gasthof zu einem modernen Beispiel für gelebte Teilhabe inmitten der Region, wie es in einer Presseinformation heißt.
Die Wurzeln des Lintler Krug reichen bis ins Jahr 1660 zurück. Schon damals wurde auf dem örtlichen Rübenmarkt Bier und Branntwein ausgeschenkt. Über viele Jahrzehnte hinweg blieb der Lintler Krug die einzige Schänke im Dorf. Mit dem Bahnanschluss im Jahr 1870 entwickelte sich der Tourismus in Kirchlinteln, und es entstanden weitere Gaststätten. Bis ins Jahr 1873 war der Krug im Besitz der Familie Norden, die ihn über Generationen hinweg weiterführte. 1973 ging die Schänke und der dazugehörige Hof in den Besitz der Familie Cordes über, die diesen bis 1968 besaß. Der neue Käufer war ein Holländer namens Alfred August von Werven, der den Krug nur bis 1969 halten konnte und ihn dann in den folgenden Jahren wieder verkaufte. Auch sein Nachfolger musste 1991 Konkurs anmelden. Darauf folgte ein langer Leerstand, bis 2006 die Gemeinde Kirchlinteln das Anwesen kaufte, heißt es zur Geschichte.
Kulinarisch setzt der Lintler Krug auf Qualität, Regionalität und Nachhaltigkeit. Auf der Speisekarte stehen vor allem saisonale Gerichte und Getränke aus der Region. Dabei arbeitet das Team mit Partnern wie Fritz-Limo aus Hamburg zusammen, während das Wasser von Vilsa Brunnen in Bruchhausen-Vilsen kommt. So verbindet der Lintler Krug Tradition mit einer modernen, verantwortungsbewussten Gastronomie, wie es in der Presseinformation heißt.

Foto: Susanne Göbel
Kirchlinteln (kobinet) Nach umfangreichen Umbau- und Restaurationsarbeiten öffnete der traditionsreiche Lintler Krug im niedersächsischen Kirchlinteln am 3. Oktober 2025 erstmals wieder seine Türen für Gäste. Mit einer feierlichen Eröffnung lud Geschäftsführer Jens Dreger Besucher aus der Region und darüber hinaus ein, das neue Kapitel des historischen Gasthauses mitzuerleben. Besonders macht den Lintler Krug nicht nur die Geschichte, die in den alten Holzbalken des Gebäudes spürbar bleibt, sondern vor allem das neue, zukunftsweisende Konzept. Jens Dreger, geschäftsführender Gesellschafter des Inklusionsbetriebs Sirius, Familientherapeut und Sozialmanager, hat einen Ort geschaffen, an dem Kulinarik, Gastfreundschaft und gelebte Inklusion miteinander verschmelzen. Im Lintler Krug arbeiten Menschen mit und ohne Beeinträchtigung gleichberechtigt zusammen. Ziel ist es, einen inklusiven Arbeits- und Begegnungsraum zu schaffen, der Gemeinschaft erlebbar macht und Barrieren abbaut. So wird der traditionsreiche Gasthof zu einem modernen Beispiel für gelebte Teilhabe inmitten der Region, wie es in einer Presseinformation heißt.
Die Wurzeln des Lintler Krug reichen bis ins Jahr 1660 zurück. Schon damals wurde auf dem örtlichen Rübenmarkt Bier und Branntwein ausgeschenkt. Über viele Jahrzehnte hinweg blieb der Lintler Krug die einzige Schänke im Dorf. Mit dem Bahnanschluss im Jahr 1870 entwickelte sich der Tourismus in Kirchlinteln, und es entstanden weitere Gaststätten. Bis ins Jahr 1873 war der Krug im Besitz der Familie Norden, die ihn über Generationen hinweg weiterführte. 1973 ging die Schänke und der dazugehörige Hof in den Besitz der Familie Cordes über, die diesen bis 1968 besaß. Der neue Käufer war ein Holländer namens Alfred August von Werven, der den Krug nur bis 1969 halten konnte und ihn dann in den folgenden Jahren wieder verkaufte. Auch sein Nachfolger musste 1991 Konkurs anmelden. Darauf folgte ein langer Leerstand, bis 2006 die Gemeinde Kirchlinteln das Anwesen kaufte, heißt es zur Geschichte.
Kulinarisch setzt der Lintler Krug auf Qualität, Regionalität und Nachhaltigkeit. Auf der Speisekarte stehen vor allem saisonale Gerichte und Getränke aus der Region. Dabei arbeitet das Team mit Partnern wie Fritz-Limo aus Hamburg zusammen, während das Wasser von Vilsa Brunnen in Bruchhausen-Vilsen kommt. So verbindet der Lintler Krug Tradition mit einer modernen, verantwortungsbewussten Gastronomie, wie es in der Presseinformation heißt.




