Berlin (kobinet)
Man kann glücklich sein.
Das geht, wenn man es will.
Man kann das Glück lernen.
Das habe ich gelesen.
Das hat mir gefallen.
Das hat Theodor Fontane gesagt.
Theodor Fontane hat von 1819 bis 1898 gelebt.
Er war ein deutscher Schrift-Steller.
Ein Schrift-Steller schreibt Bücher für andere.
Das ist sein Beruf.
Er hat viele Bücher geschrieben.
Seine Bücher sind sehr bekannt.
Zuerst war Theodor Fontane Apotheker.
Ein Apotheker arbeitet in einer Apotheke.
Er gibt kranken Menschen Medikamente.
Er erklärt, wie man die Medikamente nimmt.
Dann wurde er Journalist.
Ein Journalist schreibt Texte für Zeitungen.
Das ist sein Beruf.
Später schrieb er Romane.
Ein Roman ist ein langes Buch.
Es hat eine Geschichte.
Sein bekanntestes Buch heißt Effi Briest.
Das Buch handelt von Liebe.
Es handelt von den Regeln der Gesellschaft.
Gesellschaft bedeutet: Das sind alle Menschen zusammen.
Sie leben in einem Land.
Die Geschichte ist traurig.
Sie spielt im 19. Jahr-Hundert.
Fontane hat gut beobachtet.
Beobachten bedeutet: Jemand schaut genau hin.
Er achtet auf alle Dinge.
Er hat das Leben in Preußen beschrieben.
Preußen war ein Teil von Deutschland.
Er schrieb mit Humor über die Menschen.
Humor bedeutet: Man kann über Dinge lachen.
Man findet Dinge lustig.
Manchmal war er auch ironisch.
Ironisch bedeutet: Jemand sagt das Gegen-Teil.
Er meint es aber nicht so.
Er macht das zum Spaß.
Seine Sprache war ruhig und genau.
Oft war sie auch traurig.
Er schrieb über die Sehn-Sucht nach Glück.
Sehn-Sucht bedeutet: Man wünscht sich etwas sehr.
Man möchte es unbedingt haben.
Viele Menschen wünschten sich Glück.
Aber die Regeln machten es schwer.

Foto: Irina Tiischer
Berlin (kobinet) Vielleicht kann man glücklich sein, wenn man es sein will. Und ich habe einmal gelesen, man könne das Glück lernen. Das hat mir gefallen. (Theodor Fontane)
Theodor Fontane (1819–1898) war ein deutscher Schriftsteller und gilt als der bedeutendste Vertreter des poetischen Realismus. Ursprünglich Apotheker, wandte er sich bald dem Schreiben zu – erst als Journalist, dann als Romanautor.
Berühmt wurde er mit Werken wie „Effi Briest“, einer tragischen Geschichte über Liebe, Moral und gesellschaftliche Zwänge im 19. Jahrhundert. Fontane war ein feiner Beobachter des preußischen Alltags und zeichnete mit scharfer Ironie und warmem Humor das Bild einer Zeit im Wandel.
Seine Sprache ist ruhig, präzise und oft melancholisch – wie ein Spiegel menschlicher Sehnsucht nach Glück in einer Welt voller Konventionen.

Foto: Irina Tiischer
Berlin (kobinet) Vielleicht kann man glücklich sein, wenn man es sein will. Und ich habe einmal gelesen, man könne das Glück lernen. Das hat mir gefallen. (Theodor Fontane)
Theodor Fontane (1819–1898) war ein deutscher Schriftsteller und gilt als der bedeutendste Vertreter des poetischen Realismus. Ursprünglich Apotheker, wandte er sich bald dem Schreiben zu – erst als Journalist, dann als Romanautor.
Berühmt wurde er mit Werken wie „Effi Briest“, einer tragischen Geschichte über Liebe, Moral und gesellschaftliche Zwänge im 19. Jahrhundert. Fontane war ein feiner Beobachter des preußischen Alltags und zeichnete mit scharfer Ironie und warmem Humor das Bild einer Zeit im Wandel.
Seine Sprache ist ruhig, präzise und oft melancholisch – wie ein Spiegel menschlicher Sehnsucht nach Glück in einer Welt voller Konventionen.




