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Saarbrücken (kobinet) Früher galt das Saarland in Sachen Behindertenpolitik als progressiv, doch spätestens nach dem Kampf von Markus Igel mit den saarländischen Behörden für eine adäquate Finanzierung seiner Persönlichen Assistenz ist dieser Ruf angeknackst. Nun „glänzt“ das Saarland sogar mit der Einrichtung von zwei neuen Förderschulen und entsprechendem Jubel von CDU-Vertreter*innen und Lehrerverbänden darüber. Bundesweit löst dies bei Interessenvertreter*innen behinderter Menschen im Zeitalter der UN-Behindertenrechtskonvention Kopfschütteln aus.











































