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Sommertour zur Inklusion in der Kommune

Matthias Rösch mit Rollstuhl
Matthias Rösch mit Rollstuhl
Foto: MSAGD RLP

Mainz (kobinet) Inklusion in der Kommune ist das Thema der Sommerreise des rheinland-pfälzischen Landesbeauftragten für die Belange behinderter Menschen Matthias Rösch, die er heute startet.

"Viele Gemeinden und Landkreise in Rheinland-Pfalz setzen mit kommunalen Aktionsplänen die UN-Behindertenrechtskonvention konkret um. Bei meinen Besuchen will ich vor Ort gute Beispiele für Inklusion und Barrierefreiheit kennenlernen“, erklärte der Landesbeauftragte. Gemeinsam mit regionalen Vertreterinnen und Vertretern schaut er sich die Umsetzung der kommunalen Aktionspläne in verschiedenen Lebensbereichen wie Arbeit, Wohnen, Mobilität oder Freizeit an. 

Auf allen Stationen hat der Landesbehindertenbeauftragte Zeit für den persönlichen Austausch eingeplant. Er freut sich auf den Dialog mit Vertreterinnen und Vertretern der Politik, der jeweiligen Einrichtungen, Engagierten für die Belange von Menschen mit Behinderungen sowie den Bürgerinnen und Bürgern.

Heute geht es um 10.00 Uhr am Bahnhof in Schweich los. Stationen des Besuches der Landesbeauftragten sind ein integratives Schulprojekt in Schweich, ein integrativer Kindergarten, die Werkstatt der Lebenshilfe, sowie das Rathaus in Schweich 

Später geht es dann weiter nach Leiwen, wo Matthias Rösch die barrierefreie Ganztagsschule Leiwen, das Bürgerzentrum Livia und zum
Abschluss das Hotel/Restaurant Zummethof in Leiwen besucht.  

Morgen besucht Matthias Rösch dann Koblenz, Meyen und Niederfell. Am Freitag geht es dann nach Weilerbach bevor der die Sommerreise mit einer Fahrradtour zum barrierefreien Hofcafé Langenfelderhof in Mackenbach beendet.