
Foto: Fraktion DIE LINKE
BERLIN (kobinet) Mit einem Antrag unterstreicht die Linksfraktion ihre Forderung nach einer guten Gesundheitsversorgung für alle – auch für Menschen ohne Krankenversicherung oder Leute mit Beitragsschulden.

BERLIN (kobinet) Mit einem Antrag unterstreicht die Linksfraktion ihre Forderung nach einer guten Gesundheitsversorgung für alle – auch für Menschen ohne Krankenversicherung oder Leute mit Beitragsschulden.

TAUFKIRCHEN (kobinet) In der staatlichen Realschule inTaufkirchen erlebten Schülerinnen und Schüler in einem zweistündigen Workshop eine sportliche Begegnung auf Augenhöhe. Im Rahmen des Projektes „We Will Roll You – Rollstuhlbasketball macht Schule“ wurde durch die Trainer von RBB München eine Sportgruppe aus Fußballtalenten unabhängig von Alter, Geschlecht, Behinderung, und auch ohne Vorkenntnisse im Basketball, von dem Potential und den Möglichkeiten des Rollstuhlbasketballs überzeugt.

LEUVEN (kobinet) Mit dem Frühling beginnt nun auch wieder die Zeit der Ausflüge und der Fahrten in den Urlaub. Viele unserer Leserinnen und Leser haben ihre Ziele für Reisen in diesem Jahr vermutlich bereits ausgewählt und gebucht. Andere vielleicht noch nicht. Gemensam mit Partnern des Internetportals „Barrierefreier Tourismus Info“ möchten wir deshalb in einer kurzen Serie auch in diesem Frühjahr wieder Anregungen geben, wohin man Ausflüge unternehmen und reisen könnte. Bei diesen Empfehlungen haben wir uns auf ausgewählte Reiseziele konzentriert, die weitgehend barrierefrei sind oder zumindest gut über noch bestehende Barrieren informieren. Heute geht es mit Unterstützung von Pieter Ghijsels in die belgische Stadt Leuven.

Bad Kreuznach (kobinet) Die kobinet-nachrichten bekommen derzeit immer wieder Fragen von behinderten Menschen, was auf sie zukommen könnte, wenn sie vom Coronavirus infiziert sind. Ist das Krankenhaus und die entsprechenden Einrichtungen für mich barrierefrei? Wie ist es dann mit der Assistenz im Krankenhaus oder „wo kriege ich passende Informationen für meine Situation? Markus Igel, der seine Assistenz als behinderter Arbeitgeber organisiert, hat ebenfalls einige Fragen formuliert, die evtl. auch für andere Arbeitgeber*innen von Persönlichen Assistent*innen wichtig werden könnten.

Berlin (kobinet) Die gestrige Pressekonferenz zum Corona-Virus mit Gesundheitsminister Jens Spahn zeigte nach Ansicht von Sören Pellmann, Sprecher für Inklusion und Teilhabe der Fraktion DIE LINKE. im Deutschen Bundestag. erneut, dass Barrierefreiheit keinerlei Priorität hat. Die fehlende Gebärdensprachdolmetschung der Pressekonferenz führe dazu, dass gehörlose Menschen die verifizierten Informationen der Bundesregierung zum Corona-Virus nicht wahrnehmen können.

Leipzig (kobinet) Mit anderen Augen äussert sich die Inklusionsbotschafterin und Journalistin Jennifer Sonntag im mdr-Magazin Selbstbestimmt regelmäßig zu Themen der Zeit. Den internationalen Frauentag hat sie in der am Sonntag ausgestrahlten Sendung dazu genutzt, sich mit „wertschätzenden Empowermentgrüßen“ speziell an Frauen mit Behinderungen zu wenden.

Berlin (kobinet) Die Nachricht über den Tod von Matthias Vernaldi hat große Trauer bei vielen Einzelpersonen und Organisationen der Behindertenbewegung ausgelöst. Die ersten Kommentare zum Tod von Matthias Vernaldi auf Facebook zeigen, wie vielfältig die Verbindungen zu ihm waren und was er alles angestoßen hat. Die Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben in Deutschland, für die Matthias Vernaldi vor allem in Gesundheitsfragen immer wieder aktiv war, dankte ihm für sein langjähriges und unermüdliches Engagement trotz zunehmend schwindender Kräfte.

Kassel (kobinet) Die Coronavirus-Epidemie ist mit heute vermeldeten über 1.100 Infizierten in Deutschland mittlerweile nicht nur in vielen Bereichen unseres Lebens angekommen, sondern beschäftigt auch zunehmend behinderte Menschen. Dies reicht von Barrieren bei Notfallinformationen, über erste behinderte Menschen, die in Quarantäne sind, bis zu Fragen, ob Veranstaltungen wie geplant stattfinden bzw. welche Auswirkungen die Epidemie auf Menschen haben könnte, die Persönliche Assistenz nutzen. kobinet-Redakteur Ottmar Miles-Paul gibt einen Überblick über einzelne Meldungen.

BERLIN (kobinet) Ab Mitte dieser Woche gibt es online den zweiten Kongress zur schulischen Inklusion. Dabei werden wichtige Punkte dieses Themas in 28 Interviews zur schulischen Inklusion behandelt.

Berlin (kobinet) Der Behindertenbeauftragte der Bundesregierung Jürgen Dusel kritisiert, dass im Falle von besonderen Situationen oder auch Notfallsituationen kaum barrierefreie Informationen verfügbar sind. Insbesondere taube Menschen, Menschen mit Hörbeeinträchtigungen oder Menschen mit Lernschwierigkeiten hätten wenig Chancen, selbstständig an Informationen zu kommen – wie zum Beispiel im aktuellen Fall des Coronavirus.

Berlin (kobinet) Mittels einer kleinen Anfrage im Deutschen Bundestag hat sich der teilhabepolitische Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion, Jens Beeck, zusammen mit einigen Fraktionskolleg*innen der FDP-Bundestagsfraktion über die Entwicklung der Situation behinderter Menschen auf dem Arbeitsmarkt erkundigt. Aus der Antwort der Bundesregierung leitet der Abgeordnete ab, dass es eine „neue Ausgleichsabgabe für Unternehmen, die keinem einzigen Menschen mit Behinderung eine Chance geben wollen“, geben muss.

Bremen (kobinet) Unter dem Motto „Down-Syndrom hat viele Gesichter“ lädt der Verein von Eltern für Kinder mit Trisomie 21 in Bremen und umzu 21 Hoch 3 am 21. März um 12:00 Uhr auf den Bremer Marktplatz zu einer Aktion zum Welt-Down-Syndrom-Tag ein. Dabei wollen die Veranstalter*innen die Vielfalt dieser genetischen Besonderheit betonen und das Leben mit oder ohne Down Syndrom feiern.

Reichshoffen (kobinet) „Wir freuen uns, dass die neuen Fahrzeuge gut auf die Bedürfnisse von Menschen mit Behinderungen ausgerichtet sind. Das Projekt wird ein Meilenstein für barrierefreie und grenzüberschreitende Mobilität in der Region sein.“ So äussterten sich der rheinland-pfälzische Landesbehindertenbeauftragte Matthias Rösch und Werner Schreiner, der Beauftragter der Ministerpräsidentin für grenzüberschreitende Zusammenarbeit, nach einem Besuch in der Produktionsstätte von Alstom im elsässischen Reichshoffen. Dort werden die neuen Fahrzeuge für die zukünftigen grenzüberschreitenden Bahnverkehre hergestellt.

Berlin (kobinet) Innerhalb von vier Jahren soll geprüft werden, wie ein transparentes, nachhaltiges und zukunftsfähiges Entgeltsystem für Werkstätten für behinderte Menschen entwickelt werden kann. Das ist der Auftrag des Deutschen Bundestag, so dass nun die Ausschreibung für ein Forschungsvorhaben zum Entgeltsystem in Werkstätten vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) erfolgt ist. Am 17. März endet die Frist für die Einreichung von Interessenbekundungen für die Durchführung eines solchen Forschungsvorhabens.

Berlin (kobinet)

Bonn (kobinet) Dass behinderte Menschen durchaus auch die erste Geige bei Kommunalwahlen spielen können, das hat Dr. Annette Standop aus Bonn gestern bewiesen. Die Stadtverordnete, die sich auch als Sprecherin der Bundesarbeitsgemeinschaft Behindertenpolitik der Grünen engagiert, wurde gestern im ersten Wahlgang zur Spitzenkandidatin der Bonner Grünen für die Kommunalwahl am 13. September 2020 gewählt.

BERLIN (kobinet) Anlässlich des heutigen Internationalen Frauentages gibt es von vielen Seiten Glückwünsche und Wortes des Dankes an die Frauen. Zugleich werden jedoch ebenso breit Forderungen danach gestellt, endlich deutliche Schritte für eine wirkliche Gleichstellung der Geschlechter voranzugehen.

Kassel (kobinet) Anlässlich des heutigen Internationalen Frauentags fordert die Politische Interessenvertretung behinderter Frauen im Weibernetz einen durchgehenden Diversity-Ansatz im Gleichstellungsjahr 2020. „Nachdem Bundesministerin Dr. Giffey das Jahr 2020 als Gleichstellungsjahr ausgerufen hat, ist es aus Sicht behinderter Frauen wichtig, dass bei der Erarbeitung einer Gleichstellungsstrategie die Lebenssituation aller Frauen in den Blick genommen wird“, fordert Brigitte Faber, Projektleiterin im Weibernetz.

BERLIN (kobinet) Die Berlinische Galerie arbeitet weiterhin aktiv daran, sich zu einem inklusiven Museum zu entwickeln. Um hörbeeinträchtigten Menschen einen Zugang zu den Dauer- und Sonderausstellungen zu ermöglichen, werden alle Eröffnungen und Wochenendführungen mit Übersetzung in DGS angeboten.

BERCHTESGADEN (kobinet) Für die gestern beendeten Nationalen Winterspiele für Menschen mit geistiger Behinderung im Berchtesgadener Land konnten die Veranstalter von Special Olympics Deutschland (SOD) eine positive Bilanz ziehen. Auch die witterungsbedingten Herausforderungen sowie die Auflagen und die Kommunikation bezüglich des Corona-Virus wurden gemeinsam mit der Gemeinde, der Berchtesgadener Land Tourismus GmbH und den örtlichen Behörden gut gemeistert

BERLIN (kobinet) Mit dem Tandem 15.000 Kilometer zu den Paralympics 2020 nach Tokio radeln, das haben sich Jürgen Pansin vom Berliner Blinden- und Sehbehindertensportvereins von 1928 (BBSV) und Sven Marx vorgenommen. Und heute geht es los !

Bremen (kobinet) „Portrait eines Kindes mit langen, hellroten, leicht strubbeligen Haaren. Sein Text: Am allerliebsten auf der Welt mag ich Mama, Mami und meine kleine Schwester. Und mich selbst!“ So beschreibt Kassandra Ruhm ihr zehntes Poster der Woche aus ihrer Reihe „bunt ist schöner“ – eine Poster-Serie über Vielfalt und Inklusion, die sich für Respekt vor unterschiedlichen Lebensweisen einsetzt.

Kassel (kobinet) kobient-Redakteur Ottmar Miles-Paul verfolgt seit einigen Wochen die Entwicklung und Berichterstattung zum Coronavirus. Da dieses Thema mittlerweile auch behinderte Menschen betrifft beschäftigt er sich in seinem Kommentar mit der aktuellen Situation in Sachen Corinavirus-Epidemie zwischen angemessenen Vorkehrungen und Hamsterkäufen.

FRANKFURT / MAIN (kobinet) Anlässlich des Internationalen Frauentages weist das Hessische Koordinationsbüro für Frauen mit Behinderungen darauf hin, dass eine unbürokratische Finanzierung einer Kommunikationsassistenz erforderlich ist, wenn sie Maßnahmen der Soforthilfe nach Vergewaltigung, die Beratung und Unterstützung im Frauenhaus oder in den Hessischen Frauenberatungsstellen benötigen. Nur so kann gehörlosen Mädchen und Frauen derselben Zugang zum Hessischen Beratungs- und Unterstützungssystem ermöglicht werden wie Frauen ohne Behinderung.

BRANDEBURG an der Havel (kobinet) Mit dem Frühling beginnt nun auch wieder die Zeit der Ausflüge und des Reisens in den Urlaub. Viele unserer Leserinnen und Leser haben ihre Ziele für Reisen in diesem Jahr vermutlich bereits ausgewählt und die Reisen gebucht. Andere vielleicht noch nicht. Gemensam mit Partnern des Internetportals „Barrierefreier Tourismus Info“ möchten wir deshalb in einer kurzen Serie auch in diesem Frühjahr wieder Anregungen geben, wohin man Ausflüge unternehmen und Reisen könnte. Bei diesen Empfehlungen haben wir uns auf ausgewählte Reiseziele konzentriert, die weitgehend barrierefrei sind oder zumindest gut über noch bestehende Barrieren informiern. Heute geht es dann also gedanklich in die Stadt Brandenburg an der Havel.

Essen / Wien (kobinet) Nachdem die kobinet-nachrichten gestern über die Kritik der Gehörlosen-Verbände an mangelnden Informationen zur Corona-Virus-Epidemie in Gebärdensprache berichtet hatten, haben die Redaktion einige Hinweise auf Angebote erreicht, die zeigen, dass es auch anders geht. Vor allem in Österreich scheint man da wieder einmal ein paar Schritte in Sachen barrierefreie Information weiter zu sein, als in Deutschland.

Saarbrücken (kobibnet)
Saarbrücken (kobibnet) Eine Million Euro sollen im Saarland zur Schaffung von 30 neuen Ausbildungsplätzen und 70 neuen Arbeitsplätzen für Menschen mit Behinderung in die Hand genommen werden. Hierfür hat die saarländische Sozialministerin Monika Bachmann gestern zusammen mit Heidrun Schulz, der Vorsitzenden der Geschäftsführung der Regionaldirektion Rheinland-Pfalz-Saarland der Bundesagentur für Arbeit, und Patrik Lauer, dem Vorsitzenden des Saarländischen Landkreistages, eine Kooperationsvereinbarungen unterzeichnet.

Wien (kobinet) Das Urteil des Bundesverfassungsgerichts zur „geschäftsmäßigen Sterbehilfe“ wurde nicht nur hierzulande bei einer Reihe von Behindertenverbänden sehr kritisch aufgenommen, sondern gibt auch im Ausland Anlass zur ernsten Besorgnis. Mit der klaren Aussage „Selbstbestimmt Leben vor selbstbestimmt Sterben“ hat beispielsweise die Dachorganisation der Selbstbestimmt Leben Initiativen Österreich die Herausforderung auf den Punkt gebracht.

Bonn (kobinet) Die Aktion Mensch tritt gegen das Hamstern von Desinfektionsmitteln ein und weist darauf hin, dass viele Menschen aufgrund chronischer Erkrankungen, Alter oder Behinderungen auf Desinfektionsmittel oder Schutzmasken angewiesen sind.

MÜNSTER (kobinet) Forscher der Katholischen Hochschule NRW in Münster haben zusammen mit dem Landschaftsverband Westfalen-Lippe und dem Landesverband Lebenshilfe NRW untersucht, wie Menschen mit Behinderung im Alter leben wollen – und was Anbieter von Unterstützung tun können, damit das auch Realität werden kann.

Berlin (kobinet) „Die Vorzeichen in Sachen Partizipation waren schlecht, der Anfang äusserst holprig, aber nun sind wir auf dem Weg und vertrauen auf eine barrierefreie Zusammenarbeit auf Augenhöhe für die Entwicklung von Empfehlungen zur Leichten Sprache“, so fasste eine Teilnehmerin die Kick-off Veranstaltung des DIN SPEC-Projektes zum Thema „Empfehlungen für Deutsche Leichte Sprache“ in Berlin zusammen. Am Dienstag hatten sich dafür ca. 80 Menschen aus verschiedenen Zusammenhängen in Berlin getroffen.

Erfurt (kobinet) Nach der gestrigen Wahl von Bodo Ramelow zum Ministerpräsidenten von Thüringen im dritten Wahlgang hat dieser im Anschluss auch die Minister*innen für die einzelnen Ressorts ernannt. Das Thüringer Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie wird demnach auch weiterhin von Heike Werner von den LINKEN geführt.

Berlin (kobinet) Wenn in den USA und vielen anderen Ländern Pressekonferenzen oder Berichte über Katastrophen im Fernsehen gesendet werden, ist es in der Regel selbstverständlich, dass dies auch in Gebärdensprache gedolmetscht wird. Nur in Deutschland scheint so etwas selbst in Zeiten der Coronavirus-Epidemie nicht machbar zu sein. Für Daniel Büter vom Deutschen Gehörlosen-Bund ist dies ein untragbarer Zustand und eine krasse Verletzung der UN-Behindertenrechtskonvention, wie er gestern bei der Verbändekonsultation des Deutschen Instituts für Menschenrechte unter großem Beifall erklärte.

Würzburg (kobinet) Der Verein WüSL – Selbstbestimmt Leben Würzburg hat an die Würzburger Parteien und Gruppierungen, die für die Stadtratswahlen am 15. März antreten, 10 Fragen als Wahlprüfsteine gestellt. Die Fragen reichen quer durch behindertenpolitische Themen von Barrierefreiheit beim Wohnen und Verkehr über Bildung und Arbeit bis zu kultureller und gesellschaftlicher Teilhabe in einer inklusiven Gesellschaft. Die Antworten und weitere Informationen zur Kommunalwahl sind nun auf der Homepage von WüSL unter https://wuesl.de/kommunalwahl-2020/ eingestellt.

Köln (kobinet) Kobinet-Korrespondentin Anke Glasmacher berichtet nicht nur seit vielen Jahren von der Berlinale, sondern schreibt auch Gedichte. Ihr mittlerweile vierter Lyrikband „Ein morsches Licht“ ist nun im ELIF VERLAG erschienen. Heute Abend am 5. März ab 20:00 Uhr ist in Köln die Buchpremiere.

Berlin (kobinet) Persönlichkeiten aus der Linkspartei haben die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichtes vom 26. Februar auf das Schärfste krisitiert, erfuhr kobinet heute von der Inklusionsbeauftragten der Partei, Margit Glasow. Durch dieses Urteil werde das im Dezember 2015 eingeführte Verbot der geschäftsmäßigen Förderung der Selbsttötung für verfassungswidrig und der Paragraf 217 im Strafgesetzbuch für nichtig erklärt.

Berlin (kobinet) Der Berliner Verein Sozialhelden und der Bayerische Rundfunk haben gemeinsam den Podcast “Die Neue Norm” gestartet. Damit gibt es erstmals einen Podcast mit drei Journalist*innen mit Behinderung an den Mikrofonen.
Diese Pressemitteilung haben wir von Sozialhelden.de übernommen.

MARBURG (kobinet) Anfang August dieses Jahren werden sich rund 600 Expertinnen und Experten aus Wissenschaft und Forschung, Lehrende, Fachkräfte, Studierende und Interessierte zum 37. Kongress für Blinden- und Sehbehindertenpädagogik in der Universitätsstadt Marburg treffen.

HENNEF / GRÖBENZELL (kobinet) Am kommenden Montag werden in Berlin die Sepp-Herberger-Urkunden verliehen. Den erhalten jeweils drei Preisträger in den Kategorien Behindertenfußball, Resozialisierung, Schule und Verein, Fußball Digital sowie Sozialwerk. Die damit verbundenen Geldpreise betragen in Gesamthöhe 45.000 Euro. Platz eins in der Kategorie Behindertenfußball geht dann an den SC Gröbenzell aus dem Bayerischen Fußball-Verband.

Bremen (kobinet) Der Landesteilhabebeirat sowie die staatliche Anlaufstelle (Focal Point) konnten vor zwei Wochen mehr als 200 Gäste zur Auftaktveranstaltung für die Fortschreibung des Bremer Landesaktionsplans (LAP) begrüßen. Vorschläge für Maßnahmen für den Landesaktionsplan sind ausdrücklich erwünscht, wie Kai Baumann von der Geschäftsstelle des Bremer Landesteilhabebeirats mitteilte.