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Berlinische Galerie weiter auf dem Weg zum inklusiven Museum

Beim Kunstgespräch in Deutscher Gebärdensprache
Beim Kunstgespräch in Deutscher Gebärdensprache
Foto: Pascal-Rohe

BERLIN (kobinet) Die Berlinische Galerie arbeitet weiterhin aktiv daran, sich zu einem inklusiven Museum zu entwickeln. Um hörbeeinträchtigten Menschen einen Zugang zu den Dauer- und Sonderausstellungen zu ermöglichen, werden alle Eröffnungen und Wochenendführungen mit Übersetzung in DGS angeboten.

Ein Kunstgespräch ausschließlich in DGS ergänzt das Programm.

Darüber hinaus lädt das Museum an die Material-Bar mit DGS ein, bei der sich Kinder, Familien und Erwachsene künstlerisch mit der Dauerausstellung auseinandersetzen können.

Weiterführende Informationen zu den barrierefreien Angeboten können auf der Internetseite der Berlinischen Galerie unter diesem Link nachgelesen werden.

BERLIN (kobinet) Kategorien Nachricht

Kurzlink des Artikels: https://kbnt.org/sbejpw3