
Foto: H. Smikac
DRESDEN (kobinet) Wenn denn die Beschränkungen der „Corona-Zeit“ vorüber sind, dann könnten blinde oder sehbehinderte Museumsfreunde einen Ausflug in die sächsische Landeshauptstadt Dresden einplanen. Das Verkehrsmuseum Dresden ermöglicht neuerdings blinden Menschen und Menschen mit Seheinschränkungen, mit Hilfe eines neuen Tastrundganges selbstständig Informationen über bestimmte Exponate in den permanenten Ausstellungen erfassen zu können.











































