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Neuer Tastrundgang im Verkehrsmuseum Dresden

Johanneum am Neumarkt in Dresden in dem sich das Verkehrsmuseum befindet
Verkehrsmuseum / Johanneum in Dresden
Foto: H. Smikac

DRESDEN (kobinet) Wenn denn die Beschränkungen der "Corona-Zeit" vorüber sind, dann könnten blinde oder sehbehinderte Museumsfreunde einen Ausflug in die sächsische Landeshauptstadt Dresden einplanen. Das Verkehrsmuseum Dresden ermöglicht neuerdings blinden Menschen und Menschen mit Seheinschränkungen, mit Hilfe eines neuen Tastrundganges selbstständig Informationen über bestimmte Exponate in den permanenten Ausstellungen erfassen zu können.

Zwölf Schilder mit vergrößerter Schwarz- und Brailleschrift markieren die zu betastenden Exponate. Sie geben Auskunft über Ausstellungsstücke wie das Luxus-Cabriolet Röhr F8 von 1933 oder den Bug des Personen-Seitenraddampfers von 1898.

Aus baulichen Gründen ist es im Gebäude des Museums nicht möglich, ein taktiles Leitungssystem einzurichten. Deshalb ist für blinde Menschen und Menschen mit Seheinschränkungen ein Besuch nur mit Begleitperson möglich. Für sie liegen aber Lagepläne in Schriftsprache mit Fotos der zu betastenden Exponate bereit. Auch Handschuhe zum Betasten der Ausstellungsstücke erhalten die Besucherinnen und Besucher am Eingang an der Kasse.

DRESDEN (kobinet) Kategorien Nachricht

Kurzlink des Artikels: https://kbnt.org/sgjmo12

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