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Infos in Gebärdensprache in Bremen und Homeoffice

Flagge Bundesland Bremen
Flagge Bundesland Bremen
Foto: Gemeinfrei, public domain

Bremen (kobinet) Kurzfristig hat das Büro des Landesbehindertenbeauftragten in Bremen es geschafft, dafür zu sorgen, dass die Pressekonferenzen des Senats zur Corona-Krise ebenfalls live in Gebärdensprache übersetzt werden. Unter anderem auf https://www.facebook.com/RathausBremen könne man dies verfolgen. Vielleicht diene die Handhabe des Bremer Senats als Anregung in anderen Ländern, so die Hoffnung aus Bremen. Ferner teilte das Büro des Beauftragten mit, dass sie nun im Homeoffice sind, Anfragen aber wie bisher eingereicht werden können.

"Das sich weiter ausbreitende Corona-Virus berührt auch die Arbeit des Landesbehindertenbeauftragten von Bremen und dessen Teamt. Vor diesem Hintergrund müssen wir unsere Planungen, die aktuellen und für die nahe Zukunft überdenken, um die Gefahr der Ansteckung zu minimieren. Wir sind daher - so wie auch die gesamte Bürgerschaftskanzlei - ab sofort ins Homeoffice übergegangen. Sie können uns natürlich weiterhin telefonisch unten den bekannten Nummern im Zeitraum von 09.00 bis 13.00 Uhr erreichen und auch darüber hinaus, da wir die Leitungen entsprechend weitergeleitet haben. Daneben können Sie uns wie bisher auch unter den bekannten Adressen per E-Mail erreichen. Anliegen per Post können uns auch zugeschickt werden. Wir melden uns an dieser Stelle wieder, wenn die Situation sich verändert. Ihnen und euch und den Familien die besten Wünsche für die Gesundheit", schreibt Dr. Joachim Steinbrück und sein Team

Link zu Infos zum Büro des Beauftragten des Landes Bremen

https://www.behindertenbeauftragter.bremen.de/der_beauftragte/buero_des_beauftragten-4003

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