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Corona zieht die Bremse

Vorderseite des Flyers mit Hinweisen auf die Veranstaltungen beim Start
Vorderseite des Flyers
Foto: Jürgen Pansin / Sven Marx

BERLIN (kobinet) Jürgen Pansin vom Berliner Blinden- und Sehbehindertensportvereins von 1928 (BBSV) und Sven Marx hatten sich vorgenommen, mit dem Tandem die 15.000 Kilometer zu den Paralympics 2020 nach Tokio zu radeln. Begleitet von vielen Freunden und Unterstützern waren sie dazu am 7.März aufgebrochen. Jetzt hat das Corona-Virus die Bremse gezogen.

Über "Inklusion rockt & rollt" - das Vorhaben dieser Beiden und den Start in Berlin hatte auch kobinet berichtet. Jetzt hat uns die Nachricht erreicht, dass das Vorhaben mit dem Tandem zu den Paralympics nach Tokio zu fahren, trotz langer Vorbereitung sowie breiter Unterstützung vorerst aufgegeben werden musste. Das Corona-Virus hat letztlich die Bremsen gezogen. Erst sperrten die ersten Länder bestimmte Regionen und dachten darüber nach, die Grenzen zu schließen. So auch Kasachstan und die Mongolei. Damit war die ursprünglich vorgesehene Strecke nach China blockiert. Dem folgte das Schließen der Grenzen zu Polen und der Ukraine sowie die Nachricht, dass zwischen China und Japan seit Wochen kein Fährverkehr mehr besteht.

Noch haben beide nicht ganz aufgegben und denken darüber nach, wie sie dennoch nach Tokio gelangen könnten. Ob das gelingt, ist völlig offen. Nicht einmal das Stattfinden der Paralympics zum vorgesehenen Zeitpunkt kann derzeit als sicher angesehen werden.

Für alle Leserinen und Leser von kobinet, die nun mehr über dieses anspruchsvolle Projekt erfahren möchten, gibt es bei "Sven Globetrotter" viel dazu nachzulesen.

BERLIN (kobinet) Kategorien Nachricht

Kurzlink des Artikels: https://kbnt.org/sanrsz6

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